Geschichte

"Wer braucht den Osten?" Tafelsilber der Einheit: Naturparadiese in Ostdeutschland

HIO Döberitzer Heide
Wo einst Truppenübungsplätze und Staatsjagdgebiete den Zugang für alle versperrten, haben ostdeutsche Umweltschützer den kurzen Moment zwischen Wende und Wiedervereinigung genutzt und gesichert, was für die Lebensqualität des ganzen Landes zentral ist: intakte Natur. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
HIO Döberitzer Heide
Wo einst Truppenübungsplätze und Staatsjagdgebiete den Zugang für alle versperrten, haben ostdeutsche Umweltschützer den kurzen Moment zwischen Wende und Wiedervereinigung genutzt und gesichert, was für die Lebensqualität des ganzen Landes zentral ist: intakte Natur. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Nationalpark Sonnenaufgang
Im Osten entstehen 1990 fünf Nationalparks, sechs Biosphärenreservate und drei Naturparks. Bildrechte: IMAGO
Wasserfall am Fluss Ilse
Heute ist der Osten ein Land voll spektakulärer Biosphärenreservate und Nationalparks. Bildrechte: imago/imagebroker
Buchenmischwald im Biosphärenreservat Schorfheide
Nicht die Industrie, sondern der Nationalpark ist mittlerweile der ökonomische Faktor der Region: Fast 700 Arbeitsplätze sind direkt durch ihn entstanden. Denn es zieht die Menschen in die alten Buchenwälder, an die über 100 Seen, in die unberührte Landschaft.  Bildrechte: imago/Rainer Weisflog
Buchenurwald mit Totholz im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen
Das ist das Prinzip eines Nationalparks: Der Mensch greift nicht mehr ein – die Natur darf hier ganz nach ihren eigenen Gesetzen existieren. Bildrechte: IMAGO
Alle (5) Bilder anzeigen

Geschichte

Wer braucht den Osten?
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK