Folge 38: Das Damoklesschwert

Sendetermin: Montag, 30. August 1999 im Ersten

Professor Simoni, der Leiter der Sachsenklinik, fürchtet um die Existenz seines Hauses. Der Leipziger Stadtrat muß sparen und will zwei Krankenhäuser schließen. Jetzt heißt es, sich etwas einfallen zu lassen.

Schwester Ivonne weiß sich gegen aufsässige Patienten zu wehren.
Schwester Ivonne weiß sich gegen aufsässige Patienten zu wehren. Bildrechte: MDR/Laue

Sarah Marquardt, die Verwaltungschefin, schlägt vor, die defizitäre Gynäkologie aufzugeben. Der Leiter der Station, Dr. Straub, fühlt sich persönlich angegriffen, und es kommt zur Auseinandersetzung mit der Verwaltungschefin. Ein Kompromiß ist die Lösung. Die Gyn wird mit der eines anderen Hauses zusammengelegt, und man plant, sich weiter zu spezialisieren. Die Notfallambulanz wird erweitert. Das ist Achims Chance. Prof. Simoni gibt ihm grünes Licht für die Fortbildung in den Staaten. Auch Maia Dietz, die Anästhesistin, kann ihre Pläne verwirklichen. Sie geht auf eine halbe Stelle und beteiligt sich an einem Forschungsprojekt der Leipziger Uni.

Große Umbrüche auch bei den Heilmanns. Als sie ihre Wohnung verlassen müssen, ziehen sie zu Achim in die Villa. Der geht sowieso nach Amerika und Charlotte Gaus, die sich um Achim und die Villa kümmert, ist nicht alleine in dem großen Haus. Doch zuvor gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden. Achim ist noch nicht weg und ein Umzug nicht leicht. So geht es bei den Heilmanns - Roland, Pia, Alina, Jacob und Opa Friedrich - turbulent zu.