Das Erste | 21.01.2014 | 21:00 Uhr Folge 629: Wortgefechte

Ältere Frau wird in der Klinik untersucht
Hans-Peter Brenner hat eine neue Nachbarin. Doch die erste Begegnung mit Hertha Scheerbaum läuft alles andere als gut. Als Brenner, wie jedes Jahr, Äpfel eines überhängenden Astes pflückt, regt sich Hertha dermaßen darüber auf, dass Hans-Peter sie sofort in die Sachsenklinik fahren soll. Die geschiedene Mittfünfzigerin macht Brenner für ihren gesundheitlichen Zustand verantwortlich. Dr. Kathrin Globisch hat sichtlich Spaß an dem kleinen Nachbarschaftsstreit. Bildrechte: MDR/Wernicke
Ältere Frau liegt verletzt auf Krankenbett und wird von Ärztin untersucht. Ein Pfleger beobachtet.
Hertha Scheerbaum, wieder entlassen, wird bei dem Versuch verletzt, den überhängenden Ast abzusägen. So wird Brenners Nachbarin erneut in die Sachsenklinik eingeliefert. Angeblich ist sie beim Aufhängen ihrer Gardinen von der Leiter gestürzt, sagt sie. Dr. Globisch diagnostiziert einen Beckenbruch. Egal, wie sehr sich Brenner um Hertha bemüht, sie scheint ihn nicht leiden zu können und drangsaliert ihn bei jeder Gelegenheit. Bildrechte: MDR/Wernicke
Zwei Frauen unterhalten sich mit Mann
Dr. Petra Zilling ist Managerin eines deutschen Klinikverbundes und hat Sarah Marquardt ein Angebot für die Sachsenklinik gemacht. Bei einem Besuch will Sarah ihr die Begebenheiten vor Ort zeigen. Da noch niemand von dem Angebot weiß, versucht Sarah Dr. Zilling an Dr. Roland Heilmann vorbei zu schummeln. Doch das gelingt ihr nicht. Noch dazu hat Petra Zilling Rolands Forschungsarbeit gelesen und war begeistert. Nun muss Sarah dafür sorgen, dass das Thema nicht auf den wahren Grund für Zillings Besuch umschwenkt. Bildrechte: MDR/Wernicke
Kinder beim Konsole-spielen. Mutter schaut zu.
Denn eigentlich hatte Sarah ihrem Sohn Bastian einen Besuch bei Jonas Heilmann verboten. Als er dann doch darf und Sarah auch noch besonders gut drauf ist, hat Roland das Gefühl, das mehr dahinter steckt, als nur ein rein freundschaftlicher Besuch. Und damit soll er auch Recht behalten. Bildrechte: MDR/Wernicke
Ältere Frau wird in der Klinik untersucht
Hans-Peter Brenner hat eine neue Nachbarin. Doch die erste Begegnung mit Hertha Scheerbaum läuft alles andere als gut. Als Brenner, wie jedes Jahr, Äpfel eines überhängenden Astes pflückt, regt sich Hertha dermaßen darüber auf, dass Hans-Peter sie sofort in die Sachsenklinik fahren soll. Die geschiedene Mittfünfzigerin macht Brenner für ihren gesundheitlichen Zustand verantwortlich. Dr. Kathrin Globisch hat sichtlich Spaß an dem kleinen Nachbarschaftsstreit. Bildrechte: MDR/Wernicke
Frau schaut ungläubig auf Mann
Brenner fühlt sich für den gesundheitlichen Zustand seiner Nachbarin Hertha verantwortlich. Er hat eigentlich keinen Dienst, würde sich aber gern weiterhin um Hertha kümmern. Dr. Globisch rät dem Pfleger aber, erst einmal aus Herthas Schusslinie zu gehen. Bildrechte: MDR/Wernicke
Mann übergibt Frau Akten
Dr. Rolf Kaminskis Abrechnungen als Belegarzt sind mal wieder überfällig. Sarah Marquardt bittet ihn in gewohnt freundlicher, aber bestimmter Art, dies schnellstens zu erledigen. Bildrechte: MDR/Wernicke
Zwei Frauen unterhalten sich
Dr. Petra Zilling macht Sarah Marquardt klar, dass ihr Angebot für die Sachsenklinik nicht ewig steht. Sarah weiß aber, dass Prof. Simoni am Ende des Jahres den Klinikleiterposten an Dr. Heilmann abgeben wird. So muss sie nun schnelle Überzeugungsarbeit bei Roland leisten, der diese weitreichende Entscheidung treffen soll. Bildrechte: MDR/Wernicke
Ehepaar mit Frau im Küchengespräch
Sarah Marquardt versucht in ihrer eigenen Art, Roland Heilmann von dem Angebot des deutschen Klinikverbundes zu überzeugen. Dafür verbringt sie mit ihrem Sohn Bastian einen überaus freundschaftlichen Nachmittag bei den Heilmanns zu Hause. Rolands Frau Pia findet Sarahs Besuch nicht ungewöhnlich, aber Roland selbst riecht den Braten ... Bildrechte: MDR/Wernicke
Zwei Männer beraten sich im schummrigen Büro
Prof. Simoni wird am Ende des Jahres als Klinikleiter zurücktreten. Daher soll nun sein Nachfolger Dr. Heilmann die weitreichende Entscheidung über die Zusammenarbeit mit einem Klinikverbund treffen. Roland hadert: Die Klinik könnte die stabile Finanzkonstante durch einen Klinikverbund gut brauchen, doch ob es auch das Beste für die Patienten ist? Bildrechte: MDR/Wernicke
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