Wo einst das Berliner Stadtschloss stand, prunkte seit 1976 der "Palast der Republik". Wo einst der Palast stand, wächst heute Gras. "Echt" berichtet über Meisterleistungen beim Bau des Palasts - und bei dessen Rückbau.
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Der 1976 eröffnete Palast der Republik war Sitz der Volkskammer und Unterhaltungstempel in einem. Wegen Asbestverseuchung wurde er 1990 geschlossen und schließlich 2006 unter Protest abgerissen.
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Manfred Prasser galt als einer der Stararchitekten in der DDR. Eine seiner bedeutendsten Schöpfungen ist der damals auch international viel beachtete "Große Saal" im Palast der Republik.
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Kommen Sie mit auf einen Video-Rundgang durch "Erichs Lampenladen" – zusammengestellt aus zwei Reportagen des DDR-Fernsehen aus den Jahren 1976/77.
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Während ganz Deutschland vom Rückbau des Palastes der Republik sprach, hatte der Künstler Lars Ø. Ramberg eine Lücke auf dem Dach ausgefüllt: Sechs Meter hohe Neon-Leuchtbuchstaben bildeten das Wort "Zweifel".
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