Ballettszene
Bildrechte: Staphan Walzl/Theater Gera

Kulturnacht | 19.01.2017 | 22:00-23:00 Uhr Ballett-Festwoche in Gera

Ab dem 27. Januar lädt Gera zur Ballett-Festwoche mit insgesamt zwölf Aufführungen. In der Kulturnacht beleuchtet Uli Braumann Freude und Schmerz der Tänzerinnen und Tänzer und fragt, wie Choreografien entstehen.

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"Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft." - Worte von Tanz- und Schauspieler-Legende Fred Astaire. Davon darf man sich demnächst auch wieder überzeugen, denn das Thüringer Staatsballett lädt noch im Januar zu einer Festwoche ein.

Es ist viel los im Rampenlicht von Geras Jugendstiltheater: Ab dem 27. Januar gibt es während der neun Festival-Tage insgesamt zwölf Aufführungen. Studentinnen und Studenten der weltberühmten Dresdner Palucca Hochschule zeigen zum Beispiel ihr Können, es präsentieren sich auch Ensembles aus Rom, Nordhausen und Eisenach. Die Flying Steps, allesamt Weltmeister im Breakdance, wirbeln über die Bühne. Die hausgemachten Erfolgsstücke um Anita Berber und Édith Piaf sind zu sehen. Und zur feierlichen Eröffnung der Festwoche wird das neue Stück "Dracula" von Staatsballett-Direktorin Silvana Schröder uraufgeführt.

Geras Ballett-Festwoche steht im Fokus der Kulturnacht am Donnerstagabend nach 22 Uhr, zu welcher Uli Braumann einlädt. Er beleuchtet auch Freude und Schmerz der Tänzerinnen und Tänzer und fragt, wie Choreografien entstehen.

Zuletzt aktualisiert: 18. Januar 2017, 15:48 Uhr

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