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Fremdenfeindlicher Hintergrund vermutet Sprengstoffanschläge in Dresden

In Dresden sind innerhalb kürzester Zeit zwei Sprengsätze detoniert. Die Anschläge ereigneten sich an der "Fatih Camiine" Moschee im Stadtteil Cotta und am Internationalen Congress Center unweit des sächsischen Landtags.

Anschlag auf Moschee in Dresden
Der Anschlag auf die Moschee im Stadtteil Cotta ereignete sich in der Nacht zum Dienstag kurz vor 22 Uhr. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Anschlag auf Moschee in Dresden
Der Anschlag auf die Moschee im Stadtteil Cotta ereignete sich in der Nacht zum Dienstag kurz vor 22 Uhr. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Rußspruen nach einem Sprengstoffanschlag auf eine Moschee in Dresden
Der Iman der Moschee, Hamza Turan, und sein zehn Jahre alter Sohn Ibrahim Ismail. Beide waren zum Zeitpunkt der Explosion in dem Gebäude. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Rußspruen nach einem Sprengstoffanschlag auf eine Moschee in Dresden
Die Polizei hat das Gebäude abgesperrt. Auch andere Einrichtungen stehen unter besonderem Schutz. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch
Großflächige Absperrung auf der Terasse des ICC. Ein weißes Pulver ist auf dem Boden zu sehen.
Der zweite Anschlag ereignete sich etwa eine halbe Stunde später am Internationalen Congress Center Dresden. Bildrechte: MDR/Norman Jung
Ein Glasquader auf der Terasse des Internationalen Congress Center Dresden ist durch eine Explosion beschädigt worden.
Durch die Hitze der Detonation wurde ein Glasquader beschädigt, der als Gestaltungselement auf der Terrasse steht. Bildrechte: MDR/Norman Jung
Nahaufnahme des beschädigten Quaders. Das Glas ist stark gesplittert.
Die Ermittler haben am Tatort ebenfalls Reste eines selbstgebauten Sprengsatzes gefunden. Bildrechte: MDR/Norman Jung
Ein Glasquader auf der Terasse des Internationalen Congress Center Dresden ist durch eine Explosion beschädigt worden. Der Quader wurde von der Polizei abgesperrt.
Die Polizei geht von einem unmittelbaren Zusammenhang der beiden Anschläge aus. Bildrechte: MDR/Norman Jung
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Rußspruen nach einem Sprengstoffanschlag auf eine Moschee in Dresden
Der Iman der Moschee, Hamza Turan, und sein zehn Jahre alter Sohn Ibrahim Ismail. Beide waren zum Zeitpunkt der Explosion in dem Gebäude. Bildrechte: MDR/Roland Halkasch

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