... zwischen Morgenröthe und Rautenkranz

Video: Exklusives Interview mit Sigmund Jähn

Ein Mann und eine Frau
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Unterwegs in Sachsen ... zwischen Morgenröthe und Rautenkranz Sigmund Jähn - damals und heute

Sigmund Jähn, 1978
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Sigmund Jähn, 1978
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Sigmund Jähn
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Unterwegs in Sachsen ... zwischen Morgenröthe und Rautenkranz Sigmund Jähn - damals und heute

Sigmund Jähn - damals und heute

Bildergalerie

Sigmund Jähn an Bord von Sojus 31 Der "fliegende Vogtländer"

Sigmund Jähn an Bord der Raumstation während des Überflugs über das Gebiet der DDR am 27. August 1978.

Sigmund Jähn an Bord der Raumstation während des Überflugs über das Gebiet der DDR am 27. August 1978.
Sigmund Jähn an Bord der Raumstation während des Überflugs über das Gebiet der DDR am 27. August 1978. Bildrechte: DRA
Sigmund Jähn an Bord der Raumstation während des Überflugs über das Gebiet der DDR am 27. August 1978.
Sigmund Jähn an Bord der Raumstation während des Überflugs über das Gebiet der DDR am 27. August 1978. Bildrechte: DRA
Den Fernsehzuschauern präsentiert Sigmund Jähn einige Gegenstände, die man ihm auf seine Reise mitgegeben hat: Goldmünzen mit den Konterfeis von Marx, Lenin, Thälmann, Wimpel mit dem Emblem der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft und – im Auftrag des DDR-Kinderfernsehens - den Sandmann in einem eigens angefertigten Raumanzug. Jähn hatte den Auftrag, Filmaufnahmen für eine Kindersendung machen.
Den Fernsehzuschauern präsentiert Sigmund Jähn einige Gegenstände, die man ihm auf seine Reise mitgegeben hat: Goldmünzen mit den Konterfeis von Marx, Lenin, Thälmann, Wimpel mit dem Emblem der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft und – im Auftrag des DDR-Kinderfernsehens - den Sandmann in einem eigens angefertigten Raumanzug. Jähn hatte den Auftrag, Filmaufnahmen für eine Kindersendung zu machen. Bildrechte: DRA
Der Kommandeur der Raumstation, Wladimir Kowaljonok, der seinerseits das russische Maskottchen, eine Braunbärin namens Mascha, dabei hatte, verfiel auf die Idee, seine Mascha mit Jähns Sandmann zu verheiraten. Doch die Leute vom Kinderfernsehen waren gar nicht begeistert, schließlich konnten sie den Kindern schlecht einen verheirateten Sandmann vermitteln.
Der Kommandeur der Raumstation, Wladimir Kowaljonok, der seinerseits das russische Maskottchen, eine Braunbärin namens Mascha, dabei hatte, verfiel auf die Idee, seine Mascha mit Jähns Sandmann zu verheiraten. Doch die Leute vom Kinderfernsehen waren gar nicht begeistert, schließlich konnten sie den Kindern schlecht einen verheirateten Sandmann vermitteln. Bildrechte: DRA
Wenn die Crew von Sojus 31 auf Sendung war, mussten stets die Fotos der beiden Staatschefs, Leonid Breschnew und Erich Honecker, gut sichtbar aufgestellt sein.
Wenn die Crew von Sojus 31 auf Sendung war, mussten stets die Fotos der beiden Staatschefs, Leonid Breschnew und Erich Honecker (links oben), gut sichtbar aufgestellt sein. Bildrechte: DRA
Sigmund Jähn während einer Ansprache in russischer Sprache.
Sigmund Jähn während einer Ansprache in russischer Sprache. Bildrechte: DRA
Sigmund Jähn präsentiert die „Multispektralkamera MKF 6“, das Highlight der DDR-Raumfahrtentwicklungen. Das hochpräzise optische Instrument war vom VEB Carl Zeiss Jena 1975 entwickelt worden. Das Auflösungsvermögen der Multispektralkamera übertraf die damals besten Luftbildkameras um den Faktor 2,5. Aus 600 Kilometern Höhe waren noch Objekte von zehn Metern Größe erkennbar.
Sigmund präsentiert die "Multispektralkamera MKF 6", das Highlight der DDR-Raumfahrtentwicklungen. Das hochpräzise optische Instrument war vom VEB Carl Zeiss Jena 1975 entwickelt worden. Das Auflösungsvermögen der Multispektralkamera übertraf die damals besten Luftbildkameras um den Faktor 2,5. Aus 600 Kilometern Höhe waren noch Objekte von zehn Metern Größe erkennbar. Bildrechte: DRA
Sigmund Jähn bei seinem letzten Auftritt vor der Kamera am 2. September 1978. Am nächsten Tag erfolgte der Rückflug.
Sigmund Jähn bei seinem letzten Auftritt vor der Kamera am 2. September 1978. Am nächsten Tag erfolgte der Rückflug. Bildrechte: DRA
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Rückblick auf die Januarsendung aus dem Erzgebirge

Bildergalerie | Unterwegs in Sachsen | 14.01.2016 | 18:15 Uhr Unterwegs in Sachsen ... in Johanngeorgenstadt

Beate Werner erlebte in Johanngeorgenstadt die erste Phase des diesjährigen Bergwinters mit seinen milden Temperaturen. Klare Sicht ermöglicht einen Blick auf die terrassenförmige Anlage der 1654 von böhmischen Exulanten gegründeten Silberstadt am Fastenberg.
Beate Werner erlebte in Johanngeorgenstadt die erste Phase des diesjährigen Bergwinters mit seinen milden Temperaturen. Klare Sicht ermöglicht einen Blick auf die terrassenförmige Anlage der 1654 von böhmischen Exulanten gegründeten Silberstadt am Fastenberg. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner erlebte in Johanngeorgenstadt die erste Phase des diesjährigen Bergwinters mit seinen milden Temperaturen. Klare Sicht ermöglicht einen Blick auf die terrassenförmige Anlage der 1654 von böhmischen Exulanten gegründeten Silberstadt am Fastenberg.
Beate Werner erlebte in Johanngeorgenstadt die erste Phase des diesjährigen Bergwinters mit seinen milden Temperaturen. Klare Sicht ermöglicht einen Blick auf die terrassenförmige Anlage der 1654 von böhmischen Exulanten gegründeten Silberstadt am Fastenberg. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Johanngeorgenstadt hat Höhenluft und viele Wanderwege zu bieten. Der Kammweg streift die Bergstadt, deshalb ist sie bei vielen Fernwanderern so beliebt.
Johanngeorgenstadt hat Höhenluft und viele Wanderwege zu bieten. Der Kammweg streift die Bergstadt, deshalb ist sie bei vielen Fernwanderern so beliebt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Nur wenige wissen, dass man von Johanngeorgenstadt Richtung Fichtelberghaus und Wetterwarte schauen kann. Die intakten Fichten und Lerchenwälder sind eine Augenweide für jeden Wanderer.
Nur wenige wissen, dass man von Johanngeorgenstadt bis zum Fichtelberghaus und zur Wetterwarte schauen kann. Die intakten Fichten und Lerchenwälder sind eine Augenweide für jeden Wanderer. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Auf der 26m hohen Stabpyramide in der Ortsmitte von Johanngeorgenstadt ziehen Bergmeister, Hammerschmiede und Zinnseifner ihre Kreise und erzählen von der Geschichte der jüngsten, erst 1654 gegründeten Bergstadt im Erzgebirge. Kurfürst Johann Georg I gestattete den gut hundert, aus Böhmen geflüchteten Protestanten, hier zu siedeln und nach Silber zu schürfen. Die Siedlung am Fastenberg trug fortan den Namen des Landesherrn Johann Georg I.
Auf der 26m hohen Stabpyramide in der Ortsmitte von Johanngeorgenstadt ziehen Bergmeister, Hammerschmiede und Zinnseifner ihre Kreise und erzählen von der Geschichte der jüngsten, erst 1654 gegründeten Bergstadt im Erzgebirge. Kurfürst Johann Georg I gestattete den gut 100, aus Böhmen geflüchteten Protestanten, hier zu siedeln und nach Silber zu schürfen. Die Siedlung am Fastenberg trug fortan den Namen des Landesherrn Johann Georg I. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Wie ein Pferdegöpel die Arbeit im Silberbergbau erleichterte, das schaut sich Beate Werner in dieser pyramidenförmigen mit Holzschindeln gedeckten Anlage an. Die mechanische Antriebsvorrichtung ermöglichte es, unter Zuhilfenahme von Pferdekraft, in größere Tiefen mit dem Erzabbau vorzudringen.
Wie ein Pferdegöpel die Arbeit im Silberbergbau erleichterte, das schaut sich Beate Werner in dieser pyramidenförmigen mit Holzschindeln gedeckten Anlage an. Die mechanische Antriebsvorrichtung ermöglichte es, unter Zuhilfenahme von Pferdekraft, in größere Tiefen mit dem Erzabbau vorzudringen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Ohne sich beirren zu lassen werden Bella und Brenta für die Besuchervorführungen eingespannt. Seit 1992 erfreut dieser originalgetreue Nachbau die Gäste.
Ohne sich beirren zu lassen, werden die Pferde für die Besuchervorführungen eingespannt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Johanngeorgenstadt gilt auch als die Stadt des Schwibbogens. Überall schmücken die schönen Lichterbögen die Fenster oder Mauerwerk.
Johanngeorgenstadt gilt auch als die Stadt des Schwibbogens. Überall schmücken die schönen Lichterbögen die Fenster oder das Mauerwerk. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner holt sich in der Schnitzerstube die eine und andere Anregung.
Beate Werner holt sich in der Schnitzerstube die eine und andere Anregung. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Erzgebirgische Weisen erklingen in der Traditionsgasttube „Sockendorfer Hutzenstub“.
Erzgebirgische Weisen erklingen in der Traditionsgaststube "Sockendorfer Hutzenstub". Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Der Ortsteil Oberjugel liegt windgeschützt am Fuße des Kamms und ist ein lohnenswertes Wanderziel. Oberjugler nahmen vor 350 Jahren die aus Böhmen kommenden Glaubensflüchtlinge in ihren einfachen Häusern auf und boten ihnen den ersten Schutz. Wie die Chronik berichtet,  sollen in einem Haus 28 Familien untergekommen sein und wer einen Stuhl besäße, der solle nicht aufstehen.
Der Ortsteil Oberjugel liegt windgeschützt am Fuße des Kamms und ist ein lohnenswertes Wanderziel. Oberjugler nahmen vor 350 Jahren die aus Böhmen kommenden Glaubensflüchtlinge in ihren einfachen Häusern auf und boten ihnen den ersten Schutz. Wie die Chronik berichtet,  sollen in einem Haus 28 Familien untergekommen sein und wer einen Stuhl besäße, der solle nicht aufstehen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Der Plattenberg/Blatenský Vrch mit seinen 1.043m gilt sowohl für die Johanngeorgenstädter als auch für die tschechischen Nachbarn in Horní Blatná/Platten als Hausberg. Viele Handelswege führten über den Grenzberg. Wer Johanngeorgenstadt besucht, sollte sich den Gipfel unbedingt vornehmen.
Der Plattenberg/Blatenský Vrch mit seinen 1.043m gilt sowohl für die Johanngeorgenstädter als auch für die tschechischen Nachbarn in Horní Blatná/Platten als Hausberg. Viele Handelswege führten über den Grenzberg. Wer Johanngeorgenstadt besucht, sollte sich den Gipfel unbedingt vornehmen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Die Moderatorin besucht auch die nur acht Kilomter entfernte Bergstadt Horní Blatná/Platten. Von hier brachen um 1650 viele protestantische Familien auf, um in Sachsen ein neues Leben aufzubauen. Ihr bergmännisches Wissen brachten sie mit in ihre neue Heimat und trugen zum wirtschaftlichen Aufschwung im oberen Erzgebirge bei.
Das MDR-Team besucht auch die nur acht Kilometer entfernte Bergstadt Horní Blatná/Platten. Von hier brachen um 1650 viele protestantische Familien auf, um in Sachsen ein neues Leben aufzubauen. Ihr bergmännisches Wissen brachten sie mit in ihre neue Heimat und trugen zum wirtschaftlichen Aufschwung im oberen Erzgebirge bei. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Heute kann man bequem von Johanngeorgenstadt mit dem Zug nach Horní Blatná/Platten fahren und auf geschichtsträchtigen Pfaden spazieren.
Heute kann man bequem von Johanngeorgenstadt mit dem Zug nach Horní Blatná/Platten fahren und auf geschichtsträchtigen Pfaden spazieren. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
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Der gebürtige Thüringer Marko Weiss lädt Beate Werner in seiner Wahlheimat, der Slowakei, zum Weihnachtsessen ein und erzählt ihr, wie im Slowakischen Erzgebirge Weihnachten gefeiert wird
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Der größte Schwibbogen der Welt!
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Was für ein Blick - auf den größten Schwibbogen der Welt in Johanngeorgenstadt.

MDR FERNSEHEN Sa 14.01.2017 18:15Uhr 00:13 min

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MDR FERNSEHEN Sa, 25.02.2017 18:15 18:45

Unterwegs in Sachsen

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Ehrenfriedersdorf über und unter Tage

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MDR FERNSEHEN Mo, 27.02.2017 05:50 06:20

Unterwegs in Sachsen

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Ehrenfriedersdorf über und unter Tage

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MDR FERNSEHEN Sa, 18.03.2017 18:15 18:45

Unterwegs in Sachsen

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… im wasserreichen Heidebogen

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MDR FERNSEHEN Mo, 20.03.2017 05:45 06:15

Unterwegs in Sachsen

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…im wasserreichen Heidebogen

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