"1. Gesamtdeutsche Leipziger Woche für Kultur- und Dokumentarfilm" - das war die Idee, mit der das Leipziger Dokfilmfest in den 1950er-Jahren geboren wurde. Lesen Sie hier mehr über die Anfänge.
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Wie entwickelt sich das Leipziger Filmfest in den 1960er-Jahren, als DEFA-Filme bei Festivals im Westen ausgeladen oder gar verboten werden? Und wie kommt das Festival schließlich an sein Symbol, die Taube?
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Das Leipziger Filmfest für Dokumentarfilme ist in den 1970er-Jahren stark politisiert. Wie werten das die ausländischen Festival-Besucher? Wie wird das Festival international wahrgenommen?
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Die 1980er-Jahre des Leipziger Dokfilmfestivals entwickelt sich mit Werkstätten weiter. Doch politische Meinungsäußerungen sind nur Prominenten gestattet - leiser politischer Protest von Studierenden wird geahndet.
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Wie geht es mit dem Leipziger Fest für Dokumentarfilme weiter nach dem Ende der DDR? Zunächst geht es ums bloße Überleben - und das muss organisiert werden.
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Claas Danielsen leitet seit 2004 Europas zweitgrößtes Dokfilm-Festival. DOK Leipzig wolle den Reichtum des Genres ebenso zeigen wie dessen Gefährdung. Neue Chancen biete das Internet.
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DOK Leipzig ist schon wieder zu Ende. Interviews, Rezensionen, das Videotagebuch und viele Hintergrund-Infos geben einen bunten Überblick für alle, die das Filmfest ím Oktober verpasst haben.
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