Damals im Osten
Galerie : Die Geschichte des Rolf Anschütz in Bildern
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Er sägt die Beine von Tischen und Stühlen ab, beklebt die Wände seines Lokals mit Stoffbahnen und Lotosblüten und lässt für die Kellnerinnen Kimonos schneidern. Später wird sogar ein Wasserbecken im "Waffenschmied" für die rituellen Waschungen eingebaut. Die Kochrezepte besorgt sich Anschütz zunächst aus einem alten DDR-Kochbuch.
Japanische Restaurants gibt es damals übrigens nur in Paris, Brüssel, Düsseldorf und – im thüringischen Suhl …
