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Mazedonien

"Skopje 2014" - Heldendenkmäler, Triumphbögen und Kitschfassaden

Um das "nationale Gefühl" der Mazedonier zu stärken, ließ der einstige Staatschef Nikola Gruevski von 2010 an die Hauptstadt Skopje umbauen. Triumphbögen, Heldendenkmäler und kitschige Staatspaläste wurden errichtet.

Skopje
Der Triumphbogen Porta Makedonia kann als Mahnmal des Cäsarenwahns von VMRO-DPMNE-Chef Nikola Gruevski gelten. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Der Triumphbogen Porta Makedonia kann als Mahnmal des Cäsarenwahns von VMRO-DPMNE-Chef Nikola Gruevski gelten. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje in Mazedonien
Neoklassizistische Prunkbauten verstellen den Blick auf die Festung Skopsko Kale hoch über dem Vardar-Fluss. Bildrechte: Frank Stier/MDR
Skopje
Kitsch und Sentimentalität kannten in Nikola Gruevskis Prestigeprojekt "Skopje 2014" kein Maß. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje in Mazedonien
Die Staatsanwaltschaft hat die Rechtmäßigkeit des Projekts "Skopje 2014" zu überprüfen. Auch sie residiert in einem hübschen neoklassizistischen Rundbau am Vardar. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Roher Beton. Der Campus der Universität "St. Kyrill und Method" in Skopje beschränkt sich auf das Wesentliche. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Kaiser Justitian thront an der Steinernen Brücke. Sie ist eines der wenigen verbliebenen authentisch historischen Bauwerke der Stadt. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
"Reiter auf Pferd" heißt dieses den Makedonia-Platz dominierende Denkmal offiziell. Doch jeder in Skopje weiß, dass es sich um Alexander den Großen handeln soll. Dies nun verstimmt Griechenland, die den antiken Herrscher ausschließlich für ihre Geschichte reklamieren. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Der aus Stein gehauene "Antifaschistische Rat der Volksbefreiung Mazedoniens" (ASNOM) debattiert gegenüber dem Parlament die Zukunft des Landes. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Helden stehen Spalier auf der Schmuckbrücke über dem Vardar-Fluss zum "Archäologischen Museums Mazedoniens". Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Philipp II. von Makedonien hebt die Hand zum Gruß im Albaner-Viertel. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje
Das Postamt ist eines der wenigen noch sichtbaren Bauwerke aus Skopjes brutalistischer Epoche. Bildrechte: MDR/Frank Stier
Skopje in Mazedonien
Wohnhäuser am Ufer des Vardar-Flusses.
(Über dieses Thema berichtete der MDR im TV auch in "Aktuell", 26. 05. 2017, 17.45 Uhr)
Bildrechte: MDR/Frank Stier
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100-DM-Geldscheine Bildrechte: Sachsenspiegel vom 17.02.1999/MDR

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