HEUTE IM OSTEN | Wir und der Osten Europas

Das tägliche Leben auf der Krim

Seit März 2014 hat Russland wieder das Sagen auf der Krim. Westfirmen verließen die Halbinsel. Coffee to go oder Burger gibt es weiter. Schwieriger wurde es mit Bankgeschäften. Ostblogger Denis Trubetskoy auf Streifzug.

Einkaufszentrum
Früher stand am Lasarew-Platz im Zentrum von Sewastopol eines der drei McDonald's-Restaurants der Krim. Das US-Unternehmen hat die Schwarzmeerhalbinsel wenige Tage nach der russischen Annexion im März 2014 verlassen. Nun befindet sich in dem Gebäude ein Schnellrestaurant der kleinen russischen Kette RusBurger. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Die echten McDonald's-Fans essen aber lieber an der Tankstelle. Hört sich wie ein Witz an, ist aber keiner: Die Kette AvtoCafe wird von den früheren McDonald's-Betreibern geführt – und befindet sich tatsächlich meist an den Tankstellen der Krim-Großstädte. Die Nachfrage ist relativ groß. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Auch die KFC-Fans finden auf der Krim eine Alternative. Die Krim-Adaption des US-Restaurants heißt CFC, was so viel wie "Crimean Fried Chicken" bedeutet. Es handelt sich aber nur um eine selbst gemachte Kopie, denn eine Verbindung zum US-Unternehmen gibt es nicht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Starducks heißt die Krim-Version der US-Kaffeekette Starbucks. Um dem Namen zu entsprechen, haben die Betreiber eine Ente in das  Starbucks-Logo integriert. Die Preise sind bei Starducks auch aus der Sicht eines Krim-Bewohners relativ niedrig: Bereits für rund 25 Cent erhält man einen Kaffee. Allerdings ist der Geschmack mit dem von Original nicht zu vergleichen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Bankautomaten gibt es zwar reichlich auf der Krim, allerdings kann man Geld nur an Automaten der innerrussischen Systeme Pro100 und Mir abheben. Nachdem die USA im Dezember 2014 Unternehmen aus den Vereinigten Staaten untersagt hatten, auf der Schwarzmeerhalbinsel tätig zu sein, sind die Kreditkarten-Systeme Mastercard und Visa von der Krim weggezogen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Nein, IKEA macht keine Geschäfte auf der Krim – weder offiziell noch verdeckt. Dennoch gibt es eine Menge von Firmen wie diese, die  Möbel des schwedischen Unternehmens auf dem russischen Festland einkaufen und dann auf die Halbinsel transportieren. Die Preise für solche Leistungen sind jedoch hoch. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Die meisten westlichen Firmen haben seit März 2014 ihre Filialen auf der Krim geschlossen. Die anhaltende Nachfrage nach Waren aus dem westlichen Ausland machen sich seitdem findige Geschäftsleute zunutze. Geschäfte wie German Shoes werben damit, ausländische Waren im Angebot zu haben. Doch die meisten Schuhe, die zum Beispiel hier verkauft werden, wurden von Fake-Firmen produziert. Diese sind in Deutschland registriert und agieren ausschließlich in Russland oder sie haben einfach einen deutschklingenden Namen, aber sonst keine Verbindung zu Deutschland. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Früher stand am Lasarew-Platz im Zentrum von Sewastopol eines der drei McDonald's-Restaurants der Krim. Das US-Unternehmen hat die Schwarzmeerhalbinsel wenige Tage nach der russischen Annexion im März 2014 verlassen. Nun befindet sich in dem Gebäude ein Schnellrestaurant der kleinen russischen Kette RusBurger. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Das Interieur des Restaurants hat sich seit den McDonald's-Zeiten nicht verändert. Lediglich das Menü-Design ist anders. Im Angebot: Der sogenannte "Zar-Burger" – und russische Limonade statt Cola. Im Durchschnitt lässt ein Besucher zwischen umgerechnet drei und vier Euro bei RusBurger. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Das Menü von AvtoCafe ähnelt dem von McDonald's – ebenso der Geschmack. "Wir kennen ja die Rezepte und die Geheimnisse von McDonald’s", gibt eine Mitarbeiterin zu. "Allerdings haben wir nicht die gleichen Lebensmittel, auch die Technologien können nicht ganz gleich sein." Daher schmeckt es im AvtoCafe doch ein wenig anders. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Das teuerste Angebot bei CFC: Der schwarze "Abama-Burger", der ein etwas mehr als umgerechnet zwei Euro kostet. Die Mitarbeiter meinen, der nach dem US-Präsident Barack Obama genannte Burger verkaufe sich mit Abstand am besten. Rassismus-Vorwürfe weisen sie zurück. Es handele sich lediglich um einen Scherz. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Trotzdem gibt es einen kleinen Ausweg. 2015 gründete Russland das Nationale Kreditkarten-System NSPK; von diesem System werden nun innerrussische Transaktionen von Mastercard und Visa durchgeführt. Dadurch ist es für Besitzer der in Russland ausgestellten Mastercard- und Visakarten auf der Krim möglich, das Geld an einigen Automaten abzuheben oder mit der Karte zu bezahlen. Für die Krim-Bewohner selbst bringt das jedoch nicht viel. Ein weiteres Problem: Keine der großen russischen Banken ist wegen der Furcht vor westlichen Sanktionen auf der Halbinsel präsent. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Das Gleiche gilt auch für die Mobilfunkanbieter. Die größten Anbieter wie MTS oder Beeline sind auf der Krim offiziell nicht vertreten. Allerdings wird der Markt der Halbinsel von Win Mobile angeführt, de facto einer MTS-Tochter. Damit ist das russische Unternehmen trotzdem auf der Krim präsent und schützt sich auf diese Art vor westlichen Sanktionen. Andere große Anbieter kehrten der Halbinsel aber tatsächlich den Rücken. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Einige deutsche Firmen sind jedoch weiterhin auf der Krim vertreten. Adidas hat zum Beispiel noch große Shops in Simferopol, Sewastopol und Jalta, die allerdings weder auf der russischen noch auf der ukrainischen Webseite öffentlich angegeben werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Ähnlich handelt der deutsche Konzern Metro AG. Die beiden Supermärkte in Simferopol und Sewastopol sind auch fast drei Jahre nach der Annexion offen, offiziell existieren sie allerdings nicht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Tschechien

Ostbloggerin Helena Sulcova berichtet aus Prag

Polen

Immer wieder haben Politiker schwere Verkehrsunfälle

In Polen kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Auffällig häufig sind auch hochrangige Politiker darin verwickelt. Alles nur Zufall? Raum für Verschwörungs- und Anschlagstheorien gibt es zur Genüge.

Blick auf den Unglücksort
Schreck am 10. Februar 2017. Die Limousine der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo stieß mit dem Kleinwagen eines 21-Jährigen zusammen. Szydlos Wagen kam daraufhin von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Bildrechte: IMAGO
Blick auf den Unglücksort
Schreck am 10. Februar 2017. Die Limousine der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo stieß mit dem Kleinwagen eines 21-Jährigen zusammen. Szydlos Wagen kam daraufhin von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Bildrechte: IMAGO
Polens Premier Szydlo nach Autounfall in Klinik
Die Ministerpräsidentin wurde leicht verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Militärkrankenhaus geflogen. Auch zwei Leibwächter mussten ihre Verletzungen im Krankenhaus behandeln lassen. Bildrechte: IMAGO
Unfälle polnische Politiker
Raum für Theorien – auch weil in den öffentlichen Medien Fehlinformationen verbreitet wurden. Das staatliche Fernsehen TVP zum Beispiel zeigte in den Nachrichten, dass ein Überholen in dem Ort erlaubt war. Twitternutzer aber entlarvten diese Nachricht als falsch und stellten die Darstellung des Fernsehen mit tatsächlichen Fotos vom Unfallort gegenüber: Dort besteht eindeutig ein Überholverbot, das Foto des Fernsehens war also manipuliert. Bildrechte: https://twitter.com/KomObrGosp/status/830552404944908288
Sreenshot der Internetseite https://twitter.com/exen/status/705823775477133312
Die Regierung gibt dem jungen Fahrer die Schuld. Doch die Zweifel sind groß. Dieser Twitternutzer fragt: "Jeder kann einen Unfall haben. Aber das Problem ist, wenn die Regierung versucht die Gründe zu vertuschen. Wie kann ein Schaden bei angeblichen 50km/h so groß sein?" Und der Pro-PiS Youtuber Marcin Rola sieht den Unfall nicht als Zufall. Dieser sei eine "Warnung" an die Regierung. Der rote Fiat des 21-Jährigen sei wie ein rotes Signaltuch und es könne noch schlimmer kommen. Bildrechte: https://twitter.com/exen/status/705823775477133312
Sreenshot der Internetseite pomagam.pl
Wie dem auch sei, der 21-Jährige Unfallbeteiligte erfährt in den polnischen sozialen Medien viel Solidarität. Auf der Internetplattform "Pomagam" (Ich helfe) wird Geld für ein neues Auto für ihn gesammelt. 120.000 Zloty, rund 25.000 Euro waren bis zum 16. Februar schon zusammengekommen. 5.000 Zloty waren ursprünglich als Spendenziel angesetzt. Bildrechte: https://pomagam.pl/NowySeicento
Auto wird aus einem Straßengraben gezogen.
Szydlos Crash ist bereits der dritte "VIP-Unfall" innerhalb eines Jahres: Im März 2016 platzte am Wagen von Staatsoberhaupt Andrzej Duda ein Reifen. Bei hoher Geschwindigkeit kam der Dienst-BMW von der Straße ab und krachte auf der Autobahn A4 in den Graben an der Leitplanke. Verletzt wurde niemand. Andrzej Duda sprach seinem Fahrer hohe Professionalität zu. Verschwörungstheorien blühten auf. Bildrechte: IMAGO
Screenshot: https://twitter.com/RychoM/status/706055839078080512 (Ryszard Makowski auf Twitter)
Kommentiert wurde Dudas Unfall damals unter anderem auf Twitter. Warum zum Beispiel – fragen dort einige User – verwendete die Sicherheitsbehörde BOR, die alle Regierungslimousinen ausstattet, alte, ausgesonderte Reifen? Manche gingen gar von einem Scharfschützenangriff aus. Der Twitternutzer Ryszard Makowski behauptet: "Ich bin kein Fachmann, aber das sieht nach einem gezielten Schuss in den Reifen aus. Reifen platzen nicht einfach so. Ist euch vergleichsweise ein Reifen so geplatzt?" Bildrechte: https://twitter.com/RychoM/status/706055839078080512 (Ryszard Makowski auf Twitter)
Verteidigunsminister Macierewicz in schweren Unfall verwickelt
Auch Polens Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war im Januar 2017 in einen schweren Unfall verwickelt. Sein Fahrer verursachte eine Massenkarambolage auf der Autobahn. Anstatt auf die Polizei zu warten, floh der Chaffeur vom Unfallort. Gegen ihn wird nun ermittelt. Bildrechte: IMAGO
Antoni Macierewicz
War es ein Anschlag auf Macierewicz? Der Twitternutzer Roman Giertych denkt, dass es "eine Serie von Anschlägen auf die Regierung ist. Vor zwei Wochen erst der Unfall von Antoni Macierewicz und heute von Premier Beata Szydlo. Es ist absurd zu behaupten, dass zu schnelles Fahren die Unfallursache sei." Bildrechte: IMAGO
Massenkarambolage auf polnischer Autobahn
Doch Polens Straßen scheinen auch ohne Verschwörungs- und Anschlagsphantasien gefährlich zu sein: Polen belegte 2015 den vierten Platz in Europa bei der Zahl der Verkehrstoten pro eine Million Einwohner. Bildrechte: IMAGO
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Verteidigunsminister Macierewicz in schweren Unfall verwickelt
Auch Polens Verteidigungsminister Antoni Macierewicz war im Januar 2017 in einen schweren Unfall verwickelt. Sein Fahrer verursachte eine Massenkarambolage auf der Autobahn. Anstatt auf die Polizei zu warten, floh der Chaffeur vom Unfallort. Gegen ihn wird nun ermittelt. Bildrechte: IMAGO

Was noch im Osten Thema ist

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Skispringer Falko Weißpflog
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Skispringer Falko Weißpflog
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Polen

Thüringen

Alaaf und Helau auf Polnisch

Räubertanz, Pferdeschlittenrennen und Holzmasken: Nicht nur am Rhein wird Karneval gefeiert, ausgefallene Karnevalsfeste gibt es auch in Polen. Und kulinarisch hat Polen zum Karneval auch einiges zu bieten.

Tanzendes Paar beim Goralen-Karneval
Das bekannteste Karnevalsfest Polens ist der "Góralen-Karneval" in der Tatra-Gemeinde Bukowina Tatrzańska im Südosten des Landes. Mitte Februar wird dort jedes Jahr vier Tage lang der traditionelle Karneval gefeiert. Wichtigster Bestandteil: Tanz-und Theatervorstellungen. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina
Tanzendes Paar beim Goralen-Karneval
Das bekannteste Karnevalsfest Polens ist der "Góralen-Karneval" in der Tatra-Gemeinde Bukowina Tatrzańska im Südosten des Landes. Mitte Februar wird dort jedes Jahr vier Tage lang der traditionelle Karneval gefeiert. Wichtigster Bestandteil: Tanz-und Theatervorstellungen. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina
Personen mit großen bunten Hüten und Umhängen
Ein Höhepunkt in der polnischen Karnevalshochburg ist der traditionelle Festumzug. Narren mit bunten Kostümen ziehen durch die Straßen, Sternensinger und Folklore-Tanzgruppen geben ihre Kunst zum Besten. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina
Ein maskierter Karnevalist mit bunten Tüchern bei einem Straßenumzug.
Aber aufgepasst! Gestalten mit furchteinflößenden Masken aus Holz und bunten Bändern belagern dann die Straßen und fordern Wegezoll von durchfahrenden Autos. Bildrechte: Wojciech Kubina
Karneval Polen
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Festivitäten ist der Schneewettlauf. Beim Pferdeschlittenrennen oder Kumoterki-Wettlauf fahren Goralenpaare in zweisitzigen Schlitten um die Wette oder lassen sich auf Ski von Pferden ziehen. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina
Gorale in typischen Trachten und mit Äxten zeigen einen Tanz auf einer Bühne.
Echte Bergbewohner, so die Übersetzung für Góralen, werfen sich dann außerdem in ihre Lederhose und Feiertagstracht und tanzen den "Taniec Zbojnicki", den Räubertanz. Der mit Beilen ausgeführte Tanz ist ein Relikt der wilden Vergangenheit der Goralen. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina
Karnevalsessen Paczek
Bei den Polen geht der Karneval durch den Magen: Die Weiberfastnacht heißt "Tłusty Czwartek", also Dicker Donnerstag. An diesem Tag gibt es für alle "pączki". Das kultige Schmalzgebäck ist die polnische Version von Berliner, Krapfen oder Pfannkuchen. Bildrechte: MDR/Archiv A. Blikle
Karnevalsessen Faworki
Das gemeinsame Essen und Backen gehört zu den wichtigsten Karnevalstraditionen. "Faworki" - hierzulande als Raderkuchen bekannt - haben in diesen Tagen Hochkonjunktur. Zu Karneval gibt es keine Familie, die das Schmalzgebäck nicht auf dem Tisch hat. Bildrechte: MDR/Katarzyna Woynowska-Szeląg
Karneval Studentenball
In Großstädten wie Warschau oder Krakau feiert man Karneval eher schick. Sehr angesagt ist vor allem bei Warschauer Studenten der legendäre "Bal Karnawałowy". In der Technischen Universität mischen sich dann elegante Pärchen in Kostümen der Zwanziger Jahre unter die Partygäste. Bildrechte: MDR/Katarzyna Tutko
Karneval Nonne
Auch in den sozialen Netzwerken wird unter #Karnawał fleißig gepostet. Besonders gern werden die Obrigkeiten dabei aufs Korn genommen. Und so gibt es zum Karneval im katholischen Polen viele Mönche, Priester und Nonnen. Diese beiden hier "warten auf Vergebung". Bildrechte: MDR/Iwona Stachurka
Kinderkarneval Biene Maja
Das Präsentieren der selbstgebastelten Outfits via Social Media ist aber auch bei jungen Müttern beliebt. Und so posiert auch Pola alias "Biene Maja" für das Instagram-Bild der Mama. Für die Zweijährige ist es der erste Karnevalsball. Bildrechte: MDR/Paulina Dobrowolska
Kinderkarneval Cowboy
Jungs finden neben Star Wars-Kostümen nach wie vor die Klassiker total hipp: Der fünfjährige Milosz präsentiert auf Instagram stolz sein Cowboy-Outfit. Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Kinderkarneval Prinzessin
Am gefragtesten sind aber nach wie vor Prinzessinnen. So wie bei Lena (7), Maja (4) und Emilka (7) aus Lebork an der Ostsee. Bildrechte: MDR/Malgorzata Marzecka
Kostümierte Kinder feiern in einer Turnhalle
In der Karnevalszeit verwandeln sich dort und in ganz Polen Turnhallen in Märchenschlösser und Tanzsäle. Denn die größten Karnevalisten sind natürlich auch in Polen die Kleinen! Bildrechte: Małgorzata Bonk
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Thüringen

Personen mit großen bunten Hüten und Umhängen
Ein Höhepunkt in der polnischen Karnevalshochburg ist der traditionelle Festumzug. Narren mit bunten Kostümen und furchteinflößenden Masken belagern die Straßen, Sternensinger und Folklore-Tanzgruppen geben ihre Kunst zum Besten. Bildrechte: MDR/Wojciech Kubina

Web-Clips

Osteuropa

Aleksei Nawalny Rede Youtube
Bildrechte: https://www.youtube.com/watch?v=wkN8sSrUbdY&feature=youtu.be

Osteuropa

Collage: Natosymbol und scherenschnittartiger Kopf von Trump
Bildrechte: imago

Osteuropa

Aleksei Nawalny Rede Youtube
Bildrechte: https://www.youtube.com/watch?v=wkN8sSrUbdY&feature=youtu.be