HEUTE IM OSTEN | Wir und der Osten Europas

Litauen

Freunde mit gewissen Vorzügen

Seit Jahresbeginn ist ein NATO-Bataillon in Litauen stationiert. Federführend ist die Bundeswehr. Deren Soldaten sind gern gesehene Gäste. Doch eine Sonderbehandlung der ausländischen Soldaten sorgt für Kritik.

Deutsche NATO-Soldaten bei Übung in Litauen
2016 beschloss die NATO, jeweils ein Bataillon in Polen, Estland, Litauen und Lettland zu stationieren. Die 1.200-Mann starke "NATO-Battlegroup Lithuania" befindet sich im Aufbau und wird von 450 Bundeswehr-Soldaten angeführt. Bildrechte: Alfredas Pliadis/ Verteidigungsministerium
Deutsche NATO-Soldaten bei Übung in Litauen
2016 beschloss die NATO, jeweils ein Bataillon in Polen, Estland, Litauen und Lettland zu stationieren. Die 1.200-Mann starke "NATO-Battlegroup Lithuania" befindet sich im Aufbau und wird von 450 Bundeswehr-Soldaten angeführt. Bildrechte: Alfredas Pliadis/ Verteidigungsministerium
Deutscher NATO-Soldat Litauen
Die Stationierung erfolgt im Rahmen der Operation "Enhanced Forward Presence", die den baltischen Länder und Polen der Unterstützung des Bündnisses versichern und zur Abschreckung Russlands beitragen soll. Bildrechte: Alfredas Pliadis/ Verteidigungsministerium
Leopard 2 in Reinigung
Neben den deutschen Soldaten wurde auch jede Menge schweres Gerät nach Litauen gebracht, darunter mehrere Schützen- und Kampfpanzer. Hier wird gerade ein “Leopard 2” der Bundeswehr gereinigt. Bildrechte: Mantautas Patašius/ Litauische Armee
Litauen Soldaten beim Essen
Der multinationalen Battlegroup gehören neben den deutschen Soldaten auch Truppenteile aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Kroatien, Luxemburg und Norwegen an. Gegessen wir gemeinsam, auch mit den litauischen Kollegen. Und da beginnt ein Problem. Bildrechte: Ieva Budzeikaitė/ Litauische Armee
Moderator Krupavičius beim Sender LRT
Denn in Litauen löste das Essen der Soldaten ein öffentliche Diskriminierungs-Debatte aus. Das lag an dem TV-Moderator Ignas Krupavičius, der für das Frühstücksfernsehen des Senders LRT arbeitet. Bildrechte: Vytenis Radžiūnas/LRT
Moderator Ignas Krupavičiu als Soldat
Vergangenes Jahr unterbrach Krupavičius seine Moderatoren-Karriere im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für neun Monate und meldete sich freiwillig zum Wehrdienst. In sozialen Medien teilte er seine Erlebnisse. Bildrechte: Vytenis Radžiūnas/LRT
Essen im Feld bei Militärübung
Dabei stellte er fest, dass es beim Essen der Soldaten ungerecht zugeht. Denn die ausländischen NATO-Soldaten erhalten täglich Essen im Wert von acht Euro, ihre litauischen Kollegen aber nur für sechs Euro. Bildrechte: Ieva Budzeikaitė/ Litauische Armee
Verteidigungsminister Karoblis mit Soldaten
Daher musste das Verteidigungsministerium auf die Diskussion reagieren. So verfügte der zuständige Minister Raimundas Karoblis, dass das "Essensgeld" der Soldaten ab dem 01. Mai aufgestockt wird. Bildrechte: Alfredas Pliadis/ Verteidigungsministerium
Litausiche Präsidentin mit Soldaten
4,8 Millionen Euro jährlich kostet das die Regierung von Präsidentin Dalia Grybauskaitė dann. Und die hat das Essen der Truppe bei einem Besuch 2015 selbst probiert. Der Präsidentin hatte es damals außerordentlich gut geschmeckt - so ihr offizielles Statement nach dem Besuch. Bildrechte: Robertas Dačkus/ Präsidentsamt
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Was noch im Osten Thema ist

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Polen

Polish Fashion is Obsession

Polnische Mode ist auf dem Vormarsch. Die Entwürfe junger Designer aus Warschau, Posen und Łódź gehen in die ganze Welt. Selbst Staatsoberhäupter und Royals tragen mittlerweile polnisch.

Anna Lewandowska
Vor allem junge Polinnen haben einen ausgeprägten Faible für hippe Mode. Eine der hierzulande bekanntesten ist Anna Lewandowska, Ehefrau des Fußballstars Robert Lewandowski. Die Wahlmünchnerin ist Karate-Weltmeisterin, vertreibt erfolgreich Fitness-DVDs und ist Markenbotschafterin eines internationalen Unterwäsche-Anbieters. Bildrechte: IMAGO
Anna Lewandowska
Vor allem junge Polinnen haben einen ausgeprägten Faible für hippe Mode. Eine der hierzulande bekanntesten ist Anna Lewandowska, Ehefrau des Fußballstars Robert Lewandowski. Die Wahlmünchnerin ist Karate-Weltmeisterin, vertreibt erfolgreich Fitness-DVDs und ist Markenbotschafterin eines internationalen Unterwäsche-Anbieters. Bildrechte: IMAGO
Renata Rauch in ihrem Modegeschäft
Mit den Millionen von polnischen Binnenmigranten in der EU kommt auch immer mehr Mode aus ihrer Heimat in die Nachbarländer. Das zeigt sich zum Beispiel in Berlin - nach London die europäische Stadt mit dem größten polnischen Bevölkerungsanteil. Dort gibt es mittlerweile mehrere Geschäfte, die polnische Designerware anbieten. Etwa "Rauch und Groen" im Bezirk Friedrichshain. Bildrechte: dpa
Prinz William, Francois Hollande und Kate Middleton
Jüngst verhalfen die britischen Royals zwei polnischen Designerinnen zu internationaler Aufmerksamkeit. Beim Staatsbesuch in Paris trug Herzogin Kate medienwirksam eine grüne Handtasche des Schwesternpaares mit sich herum. Die beiden Polinnen vertreiben ihre handgefertigte Luxus-Taschen unter anderem im Edelkaufhaus "Harrods" in London. Bildrechte: dpa
Joseph Muscat, Donald Tusk, Beata Szydlo und Paolo Gentiloni
Noch etwas auffälliger versuchte sich Polens Premierministerin Beata Szydło als Mode-Botschafterin ihres Landes. Zum EU-Jubiläumsgipfel in Rom erschien sie Ende März in einem knallgelben Blazer. In ihrer Heimat gab es für das Outfit jedoch vor allem Häme. Als "Kanarienvogel" titulierte sie ein Talkshow-Moderator im polnischen Privatfernsehen. Bildrechte: dpa
Ein Model präsentiert Mode der polnischen Designerin Eva Minge
Dabei lag Szydło mit ihrer Farbwahl grundsätzlich im Trend. So gehörte Gelb zu den häufigsten Farben der vergangen Winterkollektion polnischer Designer. Die präsentieren ihre Entwürfe auf den zahlreichen Modeschauen des Landes, wie der "Fashion Philosophy Fashion Week“ in Łódź. Die drittgrößte Stadt des Landes ist seit Jahrhunderten der wichtigste Standort der polnischen Textil- und Mode-Industrie. Bildrechte: dpa
Designer in seinem Atellier in Lodz
Neben der Mainstream-Mode steht polnisches Design aber besonders für Handarbeit. Wie etwa bei "La Belle Époque" in Łódź, die aufwendige Korsagen herstellen. Dabei verbinden sie moderne Stoffe und klassische Schnitte, die - wie der Name bereits verrät - französischen Vorbildern aus dem späten 19. Jahrhundert nachempfunden sind. Bildrechte: dpa
Kundin im La Belle Epoche in Lodz
Die Stücke sind gefragt, nicht nur in Polen. Über ihren Online-Shop verschifft die Manufaktur ihre Korsagen in alle Welt. Ein Geschäftsmodell, dass viele polnische Jung-Designer ebenfalls nutzen. Denn der Online-Handel ist der einfachste Zugang zu den wichtigen Exportmärkten. Bildrechte: dpa
Macjej Soja
Der in Europa größte liegt diesseits der Weichsel. Und in Berlin ist polnisches Design nicht nur online verfügbar. Etwa im "Quadrat Shop" in Berlin-Mitte, das der Pole Maciej Tyszecki zusammen mit Piotr Ksiazek betreibt. Für sie funktioniert Polnische Mode gerade in der deutschen Hauptstadt besonders gut. Bildrechte: Maciej Soja
Werbung polnische Designer Confashion
Ihre knallige Mode passe zu Polen und Deutschland, meint Maciek Tyszecki: "Wir haben Mode schon immer geliebt, mit ihr gespielt und waren kreativ. Und gerade Polinnen haben eine große Fantasie und guten Geschmack. Den können Sie in Berlin ausleben." - So wie die Designer hinter der Marke "Confashion" mit ihrer neonfarbenen Werbekampagne. Bildrechte: Ania Cywińska
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Ungarn

Die CEU, Viktor Orbán und George Soros

Viktor Orbán will die CEU, die international ausgerichtete Universität des Milliardärs George Soros, aus Ungarn vertreiben. Dabei hat Orban früher auch ein Stipendium von Soros erhalten und konnte in Oxford studieren.

Proteste in Budapest
Ungarns Premier Viktor Orbán will die CEU, die internationale private Universität des in Budapest geborenen amerikanischen Milliardärs George Soros aus Ungarn vertreiben. In Budapest protestieren Studenten und Lehrer. Bildrechte: IMAGO
Proteste in Budapest
Ungarns Premier Viktor Orbán will die CEU, die internationale private Universität des in Budapest geborenen amerikanischen Milliardärs George Soros aus Ungarn vertreiben. In Budapest protestieren Studenten und Lehrer. Bildrechte: IMAGO
Eine Bildkombo zeigt den US-Milliardär George Soros (l, am 12.06.2013 in Budapest, Ungarn) und den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban (am 23.09.2015 in Staffelstein, Deutschland).
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und der ungarische Philanthrop und Hedgefondmanager George Soros waren sich nicht immer in Feindschaft verbunden. Im Gegenteil: Es ist noch gar nicht so lange her, da beschrieben sie ihr Verhältnis als durchaus "freundschaftlich". Bildrechte: dpa
Viktor Orban (1989 auf dem Hosök-Platz in Budapest)
Viktor Orbán hat George Soros viel zu verdanken. Möglicherweise hätte der junge Liberale seine politische Karriere ohne Soros' Hilfe gar nicht starten können. Nach seinem Studium arbeitete Viktor Orbán von April 1988 an für die von George Soros begründete "Foundation of Central Europa Research Group" in Budapest. Ein Jahr später bekam er von Soros ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen Philosophie am Pembroke College in Oxford. Interessant ist, dass viele aus dem heutigen Fidesz-Führungsstab ebenfalls mithilfe von Soros-Stipendien im Ausland studieren konnten. (Im Bild: Viktor Orbán 1989 auf dem Heldenplatz in Budapest.) Bildrechte: dpa
Viktor Orban 1999
In Oxford lernte Orbán nicht nur Englisch, sondern auch viele maßgebliche Leute aus Politik und Wirtschaft kennen. 1990 brach er das Studium aber ab - er wollte für die ungarischen Parlamentswahlen kandidieren und kehrte nach Budapest zurück. Viktor Orbán wurde zum Abgeordneten des ungarischen Parlaments gewählt und übernahm 1993 den Vorsitz der konservativen Fidesz-Partei. Bildrechte: IMAGO
US-Milliardaer George Soros
Der in Budapest geborene George Soros, der als Kind knapp den Nationalsozialisten entkommen konnte, hatte in den USA als Hedgefondsmanager ein Milliardenvermögen gemacht und gilt als einer der reichsten Männer der Welt. Seit den 1970er-Jahren tritt Soros dann als Philanthrop in Erscheinung - als Gründer und Finanzier der "Open Society Foundation" und der "Soros Foundation" etwa unterstützt er weltweit Bürgerrechtsbewegungen. Soros spielte eine signifikante Rolle bei der friedlichen Systemwende in den späten 1980er-Jahren in Mittel-und Osteuropa. (Im Bild: George Soros, 2010) Bildrechte: dpa
Soros György
In Budapest gründete er neben diversen Stiftungen 1991 auch eine Universität - die CEU (Central European University). Soros' Vision: Studenten aus aller Welt und natürlich auch aus dem mittel-und osteuropäischen Raum in der CEU zu versammeln. Sie sollten die nächste Generation von Politikern und Akademikern bilden. (Im Bild: George Soros 2007 in der CEU.) Bildrechte: IMAGO
CEU Gebäude
Die CEU ist eine sowohl in den USA als auch in Ungarn gemeldete private Universität, die sich den Werten der Demokratie und den Menschenrechten verpflichtet fühlt. Bildrechte: Piroska Bakos / mdr
Abschlussfeier der Central European University CEU im Gebaeude des Operettentheaters. Stifter und Financier der CEU ist der ungarischstaemmige US-Milliardaer George Soros
Studiengebühren werden an der CEU nicht erhoben. Dabei gilt sie durchaus als Eliteuniversität. Gelehrt wird in Englisch. Die CEU gehört heute zu den 200 besten Universitäten der Welt, ihre Studiengänge "political science" und "international studies" sind beinahe konkurrenzlos. (Georges Soros 2007 bei einer Diplomfeier in der CEU.) Bildrechte: IMAGO
Viktor Orban, Führer der bisher oppositionellen rechts-liberalen Jungdemokraten (FIDESZ), kommt am 24.5.1998 mit seiner Familie, Sohn Gaspar (l) und den Töchter Sara (M) und Rachel, die von ihrer Mutter Aniko gehalten wird, ins Wahllokal in Budapest.
Ende der 1990er-Jahre trennten sich die politischen Wege von Viktor Orbán und George Soros. Orbán wand sich verstärkt einem nationalen Konservatismus zu, während Soros weiterhin liberale Positionen vertrat. (Im Bild: Viktor Orbán mit seiner Familie 1998 in einem Wahllokal in Budapest.) Bildrechte: dpa
Ministerpraesident Viktor Orban
Orbán und Soros waren sich aber auch weiterhin freundschaftlich verbunden. 2010 trafen sich die beiden Männer in Orbáns Budapester Büro, um über die Integration der ungarischen Roma zu sprechen - ein für Soros wichtiges Anliegen. Soros versprach auch, Geld für Umweltprojekte in Ungarn zur Verfügung zu stellen. Der Bruch zwischen Viktor Orbán und George Soros lässt sich auf das Jahr 2013 datieren. (Im Bild: Viktor Orbán, 2013.) Bildrechte: IMAGO
Minister Gordon Bajnai
Damals wollte Gordon Bajnai, ungarischer Ministerpräsident von 2009 bis 2010, in die ungarische Politik zurückkehren. Bajnai wurde von Soros finanziell unterstützt. Orbán fürchtete sich vor Bajnais Einfluss und erklärte ihn zu seinem politischen Hauptfeind. Bajnai versuche, so Orbán damals, links-liberale Kräfte gegen ihn in Stellung zu bringen. (Im Bild: Gordon Bajnai, 2012) Bildrechte: dpa
Viktor Orban telefoniert zurückgelehnt im Auto
Ministerpräsident Viktor Orbán, seit 2010 im Amt, erklärte in den folgenden Jahren George Soros verstärkt zu seinem eigentlichen Hauptfeind und baute ihn zu einer Art Hassfigur auf. Die von Soros repräsentierte Ansicht von offenen, toleranten, liberalen und multikulturellen Gesellschaften sind tatsächlich genau das Gegenteil davon, was Orban in Ungarn aufbauen will - eine "illiberale Demokratie". (Im Bild: Viktor Orbán, 2014) Bildrechte: dpa
Präsident Viktor Orban
Orbán warf Soros etwa vor, die Flüchtlingsströme 2015 initiiert zu haben, um Ungarn und überhaupt Europa zu zerstören. Auch macht er ihn für Ungarns schlechtes Image in der Welt verantwortlich: Soros, so Orbán, würde westlichen Politikern einflüstern, dass er, Orbán, schlecht für Ungarn sei. "Der Mund gehört Clinton, aber die Stimme ist die von Soros", erkärte Orbán einmal, als Hillary Clinton seine Politik kritisierte. Bildrechte: IMAGO
George Soros
Doch George Soros ist nicht nur die Hassfigur Viktor Orbáns, sondern aller Nationalisten Osteuropas sowie der Trump-Administration. Deren gemeinsamer Tenor: Soros führe eine jüdische Weltverschwörung an, die zum Ziel habe, die Nationalstaaten zu zerstören. (Im Bild: George Soros, 2017) Bildrechte: IMAGO
CEU Gebäude
2016 drohte Viktor Orbán, den von Soros symbolisierten Kräften stünden harte Zeiten bevor. Nicht nur in Ungarn. Zunächst wurden die Rechte der auch von Soros finanzierten NGO's in Ungarn beschnitten. Die Existenz der CEU empfindet Orbán ohnehin als Skandal. Im Frühjahr 2017 blies er zum Generalangriff auf Soros' Universität CEU. Man müsse aus "Gründen der nationalen Sicherheit" steuern können, wer und warum in Ungarn studiere und was man ihm unterrichte, ließ er seinen zuständigen Minister verkünden. 2021 würde die CEU unwiederruflich geschlossen. Bildrechte: Piroska Bakos / mdr
George Soros
Und wie reagiert George Soros auf die Angriffe aus seinem Heimatland? - "Ich nehme das nicht persönlich", sagte er 2016 in einem Gespräch mit dem SPIEGEL. "Die Angriffe bestärken mich in meinen Prinzipien." (Im Bild: George Soros, 2017.)

Über dieses Thema berichtete HEUTE IM OSTEN auch in MDR AKTUELL im TV | 07.04.2017 | 17:45 Uhr.
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Web-Clips

blonde Frau neben stilisierter EU-Flagge mit Friedenstaube darin
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Frau mit blonden Haaren hält Schild vor sich, um Wassertropfen abzuwehren
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Achtung Frauen! Wenn ihr an Ostern einen Trip nach Osteuropa plant, könntet ihr eine Rute abbekommen oder einen Eimer Wasser!

Do 13.04.2017 17:05Uhr 01:14 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video-98420.html

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Eine blonde Frau neben einem Bild von Unternehmer Soros
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Eine blonde Frau vor dem Bild zweier Trickfilmfiguren
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Eine blonde Frau neben einem Bild von Unternehmer Soros
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Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK