MDR ZEITREISE

Vor 40 Jahren:

Sigmund Jähn mit Familie in Moskau
Unter strengster Geheimhaltung war Sigmund Jähns Familie zum Jahreswechsel 1976/77 mit seiner Familie nach Moskau umgezogen, genau wie Eberhard Köllner und seine Angehörigen. Köllner war der zweite Kandidat aus der DDR für das neue sowjtische Weltraumprogramm. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn mit Familie in Moskau
Unter strengster Geheimhaltung war Sigmund Jähns Familie zum Jahreswechsel 1976/77 mit seiner Familie nach Moskau umgezogen, genau wie Eberhard Köllner und seine Angehörigen. Köllner war der zweite Kandidat aus der DDR für das neue sowjtische Weltraumprogramm. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn und Valery Bykovsky
Sigmund Jähn und Waleri Bykowski Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn - Training in der Rakete
Training vor dem Abflug: Jähn sollte später im All wissenschaftliche Versuche ausführen, zum Beispiel wie die Schwerelosigkeit das Sprechvermögen beeinflusst. Bildrechte: IMAGO
Valery Bykovsky (UdSSR) and German spaceman Sigmund Jähn auf dem Weg zum Abflug
"Denkt man beim Start über die Risiken der Mission nach?" will ein "Spiegel"-Reporter 2014 von Jähn wissen. Der antwortet: "Das ist zu spät, das muss man vorher bedenken. Wenn man in der Rakete sitzt, kann man sich keine philosophischen Gedanken mehr machen. Und wer zu viel Angst hat, ist als Astronaut sowieso im falschen Beruf." (aus: Spiegel Online, Mai 2014) Bildrechte: IMAGO
Valery Bykovsky und Sigmund Jähn
Vor dem Start der Rakete: Waleri Bykowski und Sigmund Jähn am 26. August 1976. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn und Valery Bykovsky nach der Landung mit der Sojus 31
Die Rückkehr auf die Erde nach acht Tagen in der Schwerelosigkeit ist unsanft: Die Raumkapsel überschlägt sich mehrfach, Jähns Wirbelsäule wird verletzt und beschert ihm ein Rückenleiden. Doch davon darf die Öffentlichkeit damals nichts wissen. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn und Valery Bykovsky
Es folgt ein beispielloser Medien- und Starrummel nach dem Ausflug ins All: Die Begeisterung über das geglückte Weltraumabenteuer ist auch den Journalisten anzusehen, die die beiden Raumfahrer Jähn und Bykovsky nach der Rückkehr aus dem Weltraum interviewen. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn - politisch genutzter Ruhm
Für die SED ist Jähn der perfekte Volksheld: Er ist der wandelnde Beweis dafür, dass man es im Arbeiter- und Bauernstaat als Sohn eines Arbeiters mit Fleiß bis ins All schafft. Mit ihm schmückt sich der Staat gern und ausdauernd, wie hier 1981 beim X. Parteitag der SED im Palast der Republik . Bildrechte: IMAGO
Kosmonaut Sigmund Jähn (Mitte, GDR) und Kosmonaut Valerie Bykowsky (re., URS) während ihres Besuches im Armeemuseum in Dresden.
Auch fünf Jahre nach dem Flug ins All ist die Begeisterung für Jähn ungebrochen - 1983 besuchen Sigmund Jähn und Valery Bykowski das Armeemusuem ins Dresden. In dem Jahr gibt das Ministerium für Nationale Verteidigung der DDR auch das Buch: "Gemeinsam im Kosmos" heraus. Signierte Exemplare werden für etwa 25 Euro angeboten. Bildrechte: IMAGO
Raumfahrtmuseum Morgenröthe Rautenkranz. Im Vordergrund ein MiG-Jagdflugzeug, das auch von Gagarin geflogen wurde.
Der Rummel um den Raumfahrer Jähn schwappte bis ins Vogtland: Jeer DDR-Bürger kannte nun Morgenröthe-Rautenkranz und Neugierige pilgerten schon 1978 dorthin. Ein Jahr später eröffnete eine Raumfahrtausstellung. Seit 2007 gibt es sie in der jetzigen Form mit jährlich 70.000 Besuchern. Bildrechte: dpa
Jugendliche betrachten den Raumanzug von Sigmund Jähn (1978 als Kosmonaut an Bord der sowjetischen Raumstation Salut 6 erster Deutscher im All) im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Jähns Raumfahrt ist auch ins "Haus der Geschichte" eingezogen: Der Raumanzug des Astronauten steht hier exemplarisch für die Geschichte des Kosmonauten aus dem Vogtland. Bildrechte: IMAGO
Sigmund Jähn
Sigmund Jähns Leben ist und bleibt bis ins hohe Alter von der Raumfahrt geprägt: Auf Vorträgen, zu "langen Nächten der Wissenschaft", in Hörsälen spricht er über seinen legendären Flug, seine Ausbildung, sein Leben und sucht nach Worten für das, was die Menschen jeden Alters bis heute fasziniert: Wie sich die Schwerelosigkeit anfühlt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Geschichte Mitteldeutschlands 2016

Videos zu den Folgen

Erfurter Synagoge
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Die Pest, die Angst und der Schatz von Erfurt
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Mitte des 14. Jahrhunderts kommt die Pest nach Europa. 1348/49 erreicht sie auch Deutschland. Ein Ausschnitt aus der GMD-Folge "Die Angst, die Pest und der Erfurter Schatz".

Fr 01.07.2016 14:04Uhr 00:45 min

http://www.mdr.de/zeitreise/sendungen/geschichte-mitteldeutschlands/video-30160.html

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Video
Die Wolfsschanze
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Adolf Hitler überließ nichts dem Zufall, wenn es um seinen persönlichen Schutz ging. Hier ein Blick auf die Sicherheitsvorrichtungen der Wolfsschanze.

So 24.07.2016 20:15Uhr 00:30 min

http://www.mdr.de/zeitreise/sendungen/geschichte-mitteldeutschlands/video-30156.html

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Technische Zeichnung der Focke-Wulf 200C - 4/U1 "Condor" (Flugzeug)
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So 24.07.2016 20:15Uhr 00:33 min

http://www.mdr.de/zeitreise/sendungen/geschichte-mitteldeutschlands/video-30158.html

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Lenin Reiseroute, auf einer Landkarte sind die Städte Zürich, Stuttgart und Frankfurt mit einer roten Linie verbunden.
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Geschichte Mitteldeutschlands | 17.07.2016 Lenins Reiseroute nach Russland

Lenins Reiseroute nach Russland

Er ist die "Geheimwaffe" der Deutschen. 1917 wird der Führer der Bolschewiki aus seinem Schweizer Exil in einem plombierten Reisewagen nach Petrograd verfrachtet. Die Route.

Geschichte Mitteldeutschlands So 17.07.2016 20:15Uhr 00:16 min

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Video
Dreharbeiten zu die "Die Pest, die Angst und der Schatz von Erfurt".
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