MDR ZEITREISE

Woche der Müllvermeidung

Geschichte

Wissen Sie es noch?

SERO zahlte nicht schlecht für Textilien, Papier, Plaste, Glas und Schrott. Wissen Sie noch, wofür man wie viel bekam?

Sero-Annahmestelle in Berlin
Den Ankauf von Sekunddärrohstoffen übernahm in der DDR das Kombinat für Sekundärrohstofferfassung, kurz SERO. Wissen Sie, wie viel Annahmestellen es im ganzen Lande gab? Bildrechte: IMAGO
Sekundärrohstoff-Annahmestelle - SERO - in Ost-Berlin
5.000? 10.000? Nein, es waren 17.000. Auf diese Weise sammelte SERO flächendeckend Papier, Pappe, Textilien, Glas, Plaste und Metalle ein. Bildrechte: IMAGO
Sero-Logo
Das war und ist das offizielle Logo von SERO. Aber es gab noch ein weiteres. Erinnern Sie sich? Nein? Dann klicken Sie das nächste Bild. Bildrechte: dpa
SERO Altstoffe
Im Kinderfernsehen der DDR wurden die Jüngsten über Sekunddärohstoffe aufgeklärt. Das erldedigten "Jan und Tini" - ein Pendant zur "Sendung mit der Maus". Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
... Papier und Pappe. Wissen Sie noch, wie viel man für ein Kilo Zeitungen bekam? Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Während man für grüne Flaschen nur 5 Pfennige bekam, verdiente man an bestimmten weißen Flaschen 20 Pfennige. Den Reibach machte man mit Gläsern ausgewiesener Sorten. Dafür gab es 30 Pfennige pro Stück. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sero-Annahmestelle in Berlin
Den Ankauf von Sekunddärrohstoffen übernahm in der DDR das Kombinat für Sekundärrohstofferfassung, kurz SERO. Wissen Sie, wie viel Annahmestellen es im ganzen Lande gab? Bildrechte: IMAGO
Emmy, der nette Elefant, war und ist das beliebte Sammelsymbol von SERO.
Richtig! Emmy, der kleine Elefant, war und ist das vor allem bei Kindern beliebte Sammelsymbol von SERO. Bildrechte: dpa
SERO Altstoffe
Jan und Tini fragten ihre Zuschauer zum Beispiel: Wie viel Kilogramm Altpapier sparen so viel Strom, dass sieben Straßenlaternen eine ganze Nacht leuchten können? Na, wissen Sie es? Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Diesen Packen braucht es dazu. Und er wiegt ... Richtig: Zehn Kilogramm. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Gesammelt und wiederverwertet wurden neben Lumpen ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
... Plaste und Metalle ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Wer ein Paket mit Zeitungen, Zeitschriften und oder Wellpappe a 1 Kilo schnürte und dem Altstoffhändler auf die Waage packte, der bekam 1985 30 Pfennige dafür. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Mit Flaschen und Gläsern ließ sich gut verdienen. Was brachte mehr: grünes oder weißes Glas? Keine Ahnung? Dann verraten wir es Ihnen ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
SERO Altstoffe
Profis gaben sich jedoch nicht mit Papier, Glas und leeren Sprayflaschen ab. Denn das große Geld ließ sich mit Buntmetallen verdienen. Aluminium, Zink, Blei oder Kupfer: Was lohnte sich am meisten? Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mitarbeiter in der Sekundärrohstoff Aufbereitung in Liebenwalde
Ganz klar: Kupfer. Pro Kilo zahlte man 1985 in der DDR dafür 2 Mark 50. Blei und Aluminium brachten jeweils 1 Mark 80. Und auch Zink lohnte sich: Für das Kilo gab es 1 Mark 60.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im Nachrichtenmagazin Exakt am 09.04.2014 | 20:15 Uhr.)
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Die letzte Sendung

Mirko Drotschmann, an einem Schreibtisch sitzend, moderiert MDR Zeitreise.
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Kinder bei Volksfest
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