Damals im Osten

Raumfahrt

Osteuropa

Katastrophen, Unfälle und Pannen der sowjetischen Raumfahrt

Die Eroberung des Kosmos forderte nicht nur materielle und technologische Anstrengungen, sondern auch Menschenleben. Erstes Todesopfer der bemannten Raumfahrt war Wladimir Komarow beim Absturz der Sojus 1 vor 50 Jahren.

Denkmal für die Opfer der Raketenexplosionen Baikonur
Explosion der Interkontinentalrakete R-16 Am 24. Oktober 1960 ereignete sich die bis heute schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Raumfahrt. Die Öffentlichkeit erfuhr erst gut 40 Jahre später davon: Beim Start auf dem Weltraumbahnhof Baikonur war eine Interkontinentalrakete explodiert. Bei der gewaltigen Detonation starben 126 Menschen. Inzwischen erinnert ein Denkmal mit den Namen der Todesopfer an die Katastrophe. Bildrechte: IMAGO
Yuri Gagarin an Bord der Wostok 1 kurz vor seinem ersten Raumflug.
Gagarins Höllenritt Am 12. April 1961 fliegt Juri Gagarin als erster Mensch ins Weltall. Sein Flug sei problemlos verlaufen, so die offizielle Lesart. Mit dem Ende der Sowjetunion wurde aber bekannt, dass es bei der Landung beinahe zu einer Katastrophe gekommen wäre: Das Versorgungsmodul hatte sich nicht wie geplant vollständig von der Wostok-Raumkapsel gelöst – einige Kabelstränge ließen sich nicht kappen. Die Raumkapsel geriet ins Trudeln, fing Feuer und drohte beim Eintritt in die Erdatmosphäre zu verglühen. Schließlich, in einer Höhe von sieben Kilometern, wurde die Einstiegsluke abgerissen und Gagarin hinauskatapultiert. An einem Fallschirm schwebte er zur Erde hinab. Bildrechte: IMAGO
Kosmonaut Wladimir Michailowitsch Komarow
Sojus 1 Am 24. April 1967 gerät das Raumschiff Sojus 1 mit dem Kosmonauten Wladimir Komarow an Bord beim Landeanflug außer Kontrolle und zerschellt - das Fallschirmsystem hatte versagt. Komarow kommt bei dem Unfall ums Leben. Er ist der erste Kosmonaut, der bei einer Weltraummission stirbt. Bildrechte: IMAGO
Sojus 11 mit den drei Kosmonauten Wladislaw Wolkow, Georgi Dobrowolski und Viktor Pazajew
Sojus 11 Beim Landeanflug von Sojus 11 am 29. Juni 1971 ersticken die Kosmonauten Georgi Dobrowolski, Wiktor Pazajew und Wladislaw Wolkow. Ein defektes Frischluftventil hatte sich geöffnet und die Atemluft war aus der Raumkapsel entwichen. Sauerstoffmasken gab es nicht, die Kosmonauten waren binnen weniger Sekunden tot. Bildrechte: dpa
Die Kosmonauten Leonid Kisim (l) und Wladimir Solowjow in ihren Raumanzügen, aufgenommen im März 1986.
Sojus T-10-1 Am 26. September 1983 gerät auf der Startrampe die Trägerrakete des Sojus T-10-1-Raumschiffs  in Brand und explodiert. Es gelingt, das Raumschiff von der Trägerrakete zu ziehen. Die beiden Kosmonauten Leonid Kisim (links) und Wladimir Solowjow überleben das Unglück wie durch ein Wunder. Bildrechte: dpa
Die Raumstation Mir mit angedocktem Space Shuttle Atlantis
Raumstation Mir Brenzlig wurde die Situation nach dem Untergang der UdSSR 1991 – es fehlten die finanziellen Mittel, um die Mir zu modernisieren, die Unfälle und Havarien häuften sich nun. Als 1998 mit dem Aufbau der ISS begonnen wurde, begann das Abwracken der Mir, die zum Schluss unbemannt wie ein Geisterschiff um die Erde kreiste. Am 23. März 2001 wurde die Raumstation nach mehr als 86.000 Erdumrundungen zum Absturz gebracht. Was nicht in der Atmosphäre verglühte, versank im Südpazifik. (Foto: US-Shuttle "Atlantis" angedockt an der Raumstation Mir, 9. April 1996) Bildrechte: dpa
Denkmal für die Opfer der Raketenexplosionen Baikonur
Explosion der Interkontinentalrakete R-16 Am 24. Oktober 1960 ereignete sich die bis heute schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Raumfahrt. Die Öffentlichkeit erfuhr erst gut 40 Jahre später davon: Beim Start auf dem Weltraumbahnhof Baikonur war eine Interkontinentalrakete explodiert. Bei der gewaltigen Detonation starben 126 Menschen. Inzwischen erinnert ein Denkmal mit den Namen der Todesopfer an die Katastrophe. Bildrechte: IMAGO
Mitrofan Nedelin
Bei der Explosion der Interkontinentalrakete R-16 wurde auch Marschall Mitrofan Nedelin, der mächtige Chef der Raketentruppen der UdSSR, getötet. Offiziell wurde bekannt gegeben, dass die Opfer bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen seien. Bildrechte: IMAGO
Der Kosmonaut freischwebend im All neben dem Raumschiff (vom Fernsehschirm abfotografiert).
"Woschod 2"-Mission: Erster Ausstieg ins All Die Sowjetunion kann auch den ersten Weltraumspaziergang in der Geschichte der Raumfahrt für sich verbuchen. Am 18. März 1965 verlässt Alexej Leonow seine Raumkapsel, gesichert mit einer 4,50 Meter langen Leine. Dass der Kosmonaut bei seinem Spaziergang im All um ein Haar den Tod gefunden hätte, wurde von der sowjetischen Führung verschwiegen: Als Leonow in die Kapsel zurückkehren wollte, hatte sich sein Raumanzug so stark aufgebläht, dass der Kosmonaut nicht mehr durch die Einstiegsluke passte. Knapp zehn Minuten schwebte Leonow hilflos im All. In höchster Panik beschloss er, den Druck in seinem Anzug zu verringern. Ein durchaus riskantes Manöver. Doch der Einstieg gelang in letzter Minute. Bildrechte: dpa
Die Kosmonauten Pawel Beljajew und Alexej Leonow
"Woschod 2"-Mission: Landung in der Taiga Auch bei der Landung gab es große Schwierigkeiten: "Woschod 2" verpasste den Landeplatz um mehr als 3.000 Kilometer und ging in der Taiga nieder. Erst nach einem Tag verzweifelter Suche konnten die Kosmonauten Alexej Leonow und Pawel Beljajew in ihrer Kapsel gefunden werden. Die "Woschod 2"-Mission mit Leonows Weltraumspaziergang wurde als spektakulärer Erfolg verkauft, der die Überlegenheit der sozialistischen Raumfahrt verdeutlicht habe. (Foto: A. Leonow und P. Beljajew auf einer Ehrenparade im März 1965). Bildrechte: IMAGO
Kosmonaut Alexej Leonow beim Training
Von den Problemen bei der "Woschod 2"-Mission erfuhr zunächst niemand etwas. "Wir hatten Probleme und haben sie alle gelöst", sagte der Kosmonaut Alexej Leonow Jahre später. "Ich verstehe nicht, warum man das der Öffentlichkeit nicht gesagt hat." (Foto: Alexej Leonow beim Kosmonautentraining 1965) Bildrechte: IMAGO
Weltraumstation MIR umrundet die Erde
Raumstation Mir Die Raumstation Mir war der ganze Stolz der UdSSR – und die (späte) Reaktion des Kreml auf den verlorenen Wettlauf zum Mond. Sie galt als Flaggschiff der sowjetischen Raumfahrt, als "roter Stern" am Firmament. 1986 war die Raumstation in den Orbit geschossen worden. Ein solches Gebilde – eine ständig nutzbare Arbeitsstation in der Schwerelosigkeit – hatte es zuvor noch nicht gegeben. Legendär freilich waren auch die Defekte, Pannen und Unfälle in der Mir – mehr als 1.600 sollen es insgesamt gewesen sein. Bildrechte: IMAGO
Originalgetreuer Nachbau der Raumstation MIR im Raumfahrt-Trainingszentrum in StarCity in Moskau
"Viele Russen basteln am Wochenende an ihren Ladas herum – mit dieser Einstellung sind auch die Kosmonauten auf der Mir am Werk", schilderte der deutsche Kosmonaut Reinhold Ewald einmal die Lage an Bord des mit den Jahren immer anfälliger werdenden Forschungskomplexes. Es gab Feuer, Kühlflüssigkeit trat aus, Bordcomputer stürzten ab, Leitungen und Schläuche barsten regelmäßig und Lecks in der Außenhülle mussten geflickt werden. "Fliegender Bauwagen" wurde die Mir daher von Spöttern genannt. (Foto: detailgetreuer Nachbau der Mir im Trainingszentrum Star City in Moskau) Bildrechte: IMAGO
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Osteuropa

Weltraumstation MIR umrundet die Erde
Raumstation Mir Die Raumstation Mir war der ganze Stolz der UdSSR – und die (späte) Reaktion des Kreml auf den verlorenen Wettlauf zum Mond. Sie galt als Flaggschiff der sowjetischen Raumfahrt, als "roter Stern" am Firmament. 1986 war die Raumstation in den Orbit geschossen worden. Ein solches Gebilde – eine ständig nutzbare Arbeitsstation in der Schwerelosigkeit – hatte es zuvor noch nicht gegeben. Legendär freilich waren auch die Defekte, Pannen und Unfälle in der Mir – mehr als 1.600 sollen es insgesamt gewesen sein. Bildrechte: IMAGO

Faszination Eisenbahn

Renaissance der Schmalspurbahnen in Mitteldeutschland

Ab den 1960er-Jahren verloren Schmalspurbahnen im Osten an Bedeutung und dienten lediglich zur Personenbeförderung. Nach der Wende wurden sie restauriert, um sie der Nachwelt als technische Denkmale zu erhalten.

Die Preßnitztalbahn (Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt) im Bahnhof Schössel
Die erzgebirgische Preßnitztalbahn ist eine dampfbetriebene Museumsbahn im Stile der 1960er und 1970er Jahre. Von 1892 verkehrten Personen und Güterzüge von Wolkenstein bis Jöhstadt. Ab 1984 wurde die Preßnitztalbahn schrittweise stillgelegt und gegen den Willen der Bevölkerung abgebaut. Bildrechte: MDR/Armin-Peter Heinze
Die Preßnitztalbahn (Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt) im Bahnhof Schössel
Die erzgebirgische Preßnitztalbahn ist eine dampfbetriebene Museumsbahn im Stile der 1960er und 1970er Jahre. Von 1892 verkehrten Personen und Güterzüge von Wolkenstein bis Jöhstadt. Ab 1984 wurde die Preßnitztalbahn schrittweise stillgelegt und gegen den Willen der Bevölkerung abgebaut. Bildrechte: MDR/Armin-Peter Heinze
Die Preßnitztalbahn
(Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt) kurz vor Schmalzgrube.
Erst 1990 konnte sich die gemeinnützige "Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V." gründen. Die Vereinsmitglieder realisierten den Wiederaufbau und den Betrieb der inzwischen neun Kilometer langen Strecke, zwischen Jöhstadt und Steinbach. Die Dampfzüge verkehren an bestimmten Wochenenden und auf Charterbestellung. Bildrechte: MDR/Armin-Peter Heinze
Fichtelbergbahn
Heutiger Betreiber der Fichtelbergbahn ist die SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG). Zum Fuhrpark der SDG gehören aktuell 29 Lokomotiven. Bildrechte: Jens Klose/SDG
Die Brockenbahn vor dem Gipfel des Brocken
Der Harz wird seit 1887 von einem Schmalspurstreckennetz durchquert. Dazu gehören die Harzquer-, Selketal- und Brockenbahn. Bereits 1972 wurde das gesamte Schmalspurnetz im Harz unter Denkmalschutz gestellt. Die Strecke der Selketalbahn wird im Sommerfahrplan 2017 aus Personalmangel erstmals im Schienenersatzverkehr mit Bussen bedient. Bildrechte: Dirk Bahnsen/HSB
Brockenbahn
Heute betreibt die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) das 140 km lange Streckennetz. Zum Fuhrpark der HSB gehören u.a. 25 Dampflokomotiven, sechs Diesellokomotiven, zehn Triebwagen und eine Vielzahl historischer Reisezugwagen. Bildrechte: Dirk Bahnsen/HSB
Fichtelbergbahn
Vor den Toren Dresdens, zwischen Radebeul Ost und Radeburg schnauft der dampfbetriebene "Lößnitzdackel", wie die Bahn gern bezeichnet wird, gemütlich vorbei an den Weinbergen der Hoflößnitz. Bereits 1884 wurde die Schmalspurbahnstrecke der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn mit einem Festzug eingeweiht. Bildrechte: Michael U. Kratzsch-Leichsenring/SDG
Fichtelbergbahn
Im Jahr 1920 übernahm die Deutsche Reichsbahn die Strecke. Heute wird die 16,55 Kilometer lange Strecke von der SDG betrieben. Die Dampfzüge überqueren dabei mit beschaulichen 25 km/h Höchstgeschwindigkeit 19 Brücken und einen 210 Meter langer Damm durch den Dippelsdorfer Teich. Bildrechte: Michael U. Kratzsch-Leichsenring/SDG
Fichtelbergbahn
Seit 1897 verkehrt die Fichtelbergbahn, ein dampfbetriebene Schmalspurbahn im Erzgebirge, täglich zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal, der höchst gelegenen Stadt Deutschlands. Auf einer Länge von 17,35 Kilometern überwindet die Bahn einen Höhenunterschied von 238 Metern und überquert dabei sechs Brücken. Bildrechte: Michael U. Kratzsch-Leichsenring/SDG
Zittauer Schmalspurbahn, Haltepunkt Teufelsmühle
Bereits seit 1890 befördern die Dampfbahnen der Zittauer Schmalspurbahn Urlauber und Tagesgäste in das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, das Zittauer Gebirge. Vom Bahnhof unweit des historischen Zittauer Stadtzentrums erreicht man die Kurorte Oybin und Johnsdorf. Bildrechte: T. Schwarze/SOEG
Zittauer Schmalspurbahn, Dampfdoppelausfahrt Bahnhof Bertsdorf.
Als besondere Attraktion kann man im Bahnhof Bertsdorf die Doppelausfahrt zweier Dampfzüge erleben. Neben den Dampfzügen haben die Zittauer Schmalspurbahnen auch einen historischen Dieseltriebwagen VT 137 322 und einen Reichsbahnzug im Fuhrpark. Bildrechte: M. Bergelt/SOEG
Döllnitzbahn
Der "Wilde Robert" wie die Döllnitzbahn liebevoll genannt wird, verkehrt auf der 20 Kilometer langen Strecke zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen/Kemmlitz. Bereits 1874 begann mit einem Rübentransport die Eisenbahngeschichte in der Region. Bildrechte: Denise Zwicker/Döllnitzbahn GmbH
Döllnitzbahn
Der "Wilde Robert" beförderte aber nicht nur landwirtschaftliche Produkte. Bis zum Jahr 2001 transportierte er auch Kaolin, was in der Region um Kemmlitz abgebaut wird. Heutzutage können die Besucher der Strecke jeden letzten Sonntag und zu vielen Sonderfahrten und Veranstaltungen Eisbahnromatik mit der Döllnitzbahn erleben. Bildrechte: Denise Zwicker/Döllnitzbahn GmbH
Weißeritztalbahn
Die Weißeritztalbahn gilt aufgrund ihrer landschaftlichen Vielfalt als eine der schönsten Bahnstrecken Europas. Die 1883 eröffnete 26,3 km lange Strecke ist Deutschlands älteste noch im öffentlichen Betrieb befindliche Schmalspurbahn. Bildrechte: Michael Findeisen/ SDG
Weißeritztalbahn
Die Strecke beginnt in Freital-Hainsberg und führt durch den wildromantischen Rabenauer Grund, weiter entlang der Talsperre Malter bis zum Kurort Kippsdorf. Aktuell ist aber der Bahnhof in Dippoldiswalde Endstation für die Dampfbahn. Nach der Zerstörung der Strecke durch das Augusthochwasser im Jahr 2002 konnte die Strecke bis Dippoldiswalde im Jahr 2008 wieder in Betrieb genommen werden. Bildrechte: Kati Schmidt/ SDG
WEMBahn
Zu den beliebtesten Ausflugszielen in der Oberlausitz zählt die Waldeisenbahn Muskau. Die nostalgische Kleinbahn verbindet einem Schienennetz von nur 600 mm Breite verschiedene Orte in der Muskauer Heide miteinander. Bildrechte: Olaf Urban
Archivaufnahme einer Dampflock.
Vor über 100 Jahren wurde die Bahn zum Transport von Gütern errichtet. Hier zu sehen ein Dampfgüterzug im Jahr 1976. Bildrechte: Olaf Urban
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Die Preßnitztalbahn
(Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt) kurz vor Schmalzgrube.
Erst 1990 konnte sich die gemeinnützige "Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V." gründen. Die Vereinsmitglieder realisierten den Wiederaufbau und den Betrieb der inzwischen neun Kilometer langen Strecke, zwischen Jöhstadt und Steinbach. Die Dampfzüge verkehren an bestimmten Wochenenden und auf Charterbestellung. Bildrechte: MDR/Armin-Peter Heinze

Auf kleiner Spur: Von der Pionier- zur Parkeisenbahn

Nach sowjetischem Vorbild entstanden in der DDR 14 Schmalspurbahnen für Kinder. Da die Bahnen von der Pionierorganisation betrieben wurden, nannte man sie Pioniereisenbahnen, seit 1990 heißen sie Parkeisenbahnen.

Die Lokomotive EA02 der Dresdner Parkeisenbahn, mit Lokomotivführer, Hans-Joachim Gutte, fährt am 21.05.2015 in den Bahnhof im Großen Garten in Dresden (Sachsen) ein.
Die Dresdner Schmalspurbahn für Kinder im Großen Garten war die erste Pioniereisenbahn der DDR. 1950 wurde sie mit Hilfe der Dresdner gebaut. Blick auf die Bahn, im Hintergrund die Gläserne Automobilmanufaktur. Bildrechte: dpa
Die Lokomotive EA02 der Dresdner Parkeisenbahn, mit Lokomotivführer, Hans-Joachim Gutte, fährt am 21.05.2015 in den Bahnhof im Großen Garten in Dresden (Sachsen) ein.
Die Dresdner Schmalspurbahn für Kinder im Großen Garten war die erste Pioniereisenbahn der DDR. 1950 wurde sie mit Hilfe der Dresdner gebaut. Blick auf die Bahn, im Hintergrund die Gläserne Automobilmanufaktur. Bildrechte: dpa
Beim 50. Jubiläum steht die Parkeisenbahn in Chemnitz auf dem Bahnsteig. (2004)
Am 13. Juni 1954, zum "Tag des Eisenbahners" wurde die Pioniereisenbahn im Küchwald in Karl-Marx-Stadt eröffnet. 1990 wurde nicht nur Karl-Marx-Stadt wieder in Chemnitz umbenannt, auch die Pioniereisenbahn heißt seitdem Parkeisenbahn. Bildrechte: Parkeisenbahn Chemnitz GmbH
Ein Zug der Parkeisenbahn Gera fährt durch einen Wald. Der Zug wird von einer blauen Lok gezogen, in einem offenen Waggon dahinter sitzen mehrere Personen.
Die Pioniereisenbahn im Tierpark Gera gibt es seit September 1975. Heute heißt auch sie Parkeisenbahn. Bildrechte: MDR/Kathleen Bernhardt
Ein Hallenser Schüler, der das Abfahrtsignal für den
Eine Attraktion der Peißnitzinsel in Halle ist bis heute die Schmalspurbahn. Auch sie wurde in der DDR als sogenannte Pioniereisenbahn gebaut. Bildrechte: dpa
Besucher fahren in Berlin beim Tag der offenen Tür der Parkeisenbahn Wuhlheide mit einem Zug.
Im Juni 1956 wurde im Pionierpark "Ernst Thälmann" eine Pioniereisenbahn eingeweiht. Heute heißt sie Parkeisenbahn Wuhlheide. Bildrechte: dpa
Die Leipziger Parkeisenbahn fährt durch den Auensee
Die Leipziger Pioniereisenbahn und heutige Parkeisenbahn drehte am 5. August 1961 ihre erste Runde - damals wie heute rund um den Auensee. Für die 1,9 Kilometer lange Strecke braucht die Bahn rund zehn Minuten. Die Bahn wird seit den 1990er-Jahren vom Verein Parkeisenbahn Auensee im Auftrag der Stadt Leipzig betrieben.

(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: Auf kleiner Spur | | 31.05.2004 | 16:00 Uhr.)
Bildrechte: MDR/Dirk Knofe
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Beim 50. Jubiläum steht die Parkeisenbahn in Chemnitz auf dem Bahnsteig. (2004)
Am 13. Juni 1954, zum "Tag des Eisenbahners" wurde die Pioniereisenbahn im Küchwald in Karl-Marx-Stadt eröffnet. 1990 wurde nicht nur Karl-Marx-Stadt wieder in Chemnitz umbenannt, auch die Pioniereisenbahn heißt seitdem Parkeisenbahn. Bildrechte: Parkeisenbahn Chemnitz GmbH

Spezial-Tipps

Hand an einer Maus
Bildrechte: colourbox.com