MDR Garten - Der Garten-Ratgeber im MDR FERNSEHEN und Internet

Pflanzen von A bis Z | Ziergarten Inventur im MDR Gartenreich

Seit drei Jahren gibt es das MDR Gartenreich im egapark Erfurt. Mehrere Testflächen haben Gärtner bepflanzt. Die Beete liegen mal sonnig, mal eher im Schatten. Exkursion zum Staudenbeet.

Zwei Frauen begutachten ein Beet mit verschiedenen Pflanzen.
Brigitte Goss hat viele der Pflanzen im Staudenbeet schon vor drei Jahren gesetzt. Im vergangenen Herbst wurde noch einmal nachgepflanzt. Auf ihrem Rundgang mit Moderatorin Diana Fritzsche-Grimmig ist sie zufrieden. Das Staudenbeet liegt eher schattig hinter einer Hecke und unter einem großen Kastanienbaum. Also keine idealen Bedingungen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Zwei Frauen begutachten ein Beet mit verschiedenen Pflanzen.
Brigitte Goss hat viele der Pflanzen im Staudenbeet schon vor drei Jahren gesetzt. Im vergangenen Herbst wurde noch einmal nachgepflanzt. Auf ihrem Rundgang mit Moderatorin Diana Fritzsche-Grimmig ist sie zufrieden. Das Staudenbeet liegt eher schattig hinter einer Hecke und unter einem großen Kastanienbaum. Also keine idealen Bedingungen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ein Beet mit verschiedenen Stauden
Auf einem Blick: Alle Pflanzen sind gut angewachsen und schon recht groß geworden. Hier wachsen das Kaukasusvergissmeinnicht, Euonymus fortunei, die Sterndolde, Beinwell, die Ahornblatt-Staude, Traubenlilien und Bergenien. Bildrechte: Daniela Dufft
Weiße Blüten der Ahornblatt-Staude
Die Ahornblatt- Staude Mukdenia rossii hatte etwa zwei Jahre Zeit heranzuwachsen. Von März bis Ende Mai blüht die Staude, danach haben die Blätter ihren großen Auftritt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blätter der Ahornblatt-Staude
Mit dem eher schattigen Standort unter einem Baum kommen  die Pflanzen gut zurecht. Das Besondere: nach der Blüte färben sich die Blätter ganz langsam bis zum Herbst rot und werden so groß wie ein richtiges Ahornblatt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Dichte Blätter der Beinwell-Pflanze
Ein schöner Bodendecker ist Beinwell, der jetzt die ersten Blüten ans Licht schickt. Die Pflanze gehört zu den Heilpflanzen. Wickel mit den Blättern sollen beispielsweise gegen Prellungen helfen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Rosarote Blüten der Bergenie
Bergenien gibt es in einer schier unendlichen Farbpracht. Die kräftigen Pflanzen mit den glänzenden Blättern gehören zu den ersten Blühpflanzen im Jahr. Wegen ihrer großen Blätter werden sie auch Elefantenohren genannt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Hellgrüne Blüten des Stinkenden Nieswurz
Auch der Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) zeigt seine Blüten. Die Laubblätter haben einen unangenehmen Duft, dafür sieht aber die Blüte sehr schön aus. Ursprünglich wächst sie in lichten Wäldern, deshalb ist ein Platz im Halbschatten am besten geeignet. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Frische Spitzen der Hosta schauen schon aus der Erde
Auch Hostas lassen die ersten zarten Spitzen sehen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ein Spaten sticht einen Teil einer Pflanze im Erdreich ab
Jetzt ist der optimale Zeitpunkt die Pflanzen zu teilen. Dafür kann ein Teil der Pflanze einfach mit dem Spaten abgestochen werden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Kaukasusvergissmeinnicht steht in einem Beet. Die Pflanze hat viele kleine blaue Blüten.
Das Kaukasus-Vergissmeinnicht 'Jack Frost' (botanisch: Brunnera macrophylla) ist eine buschige Staude mit hübschen kleinen blauen Blüten. Nach der Blüte werden die Blätter handgroß. Die Staude eignet sich gut als Bodendecker in schattigen Bereichen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Kriechspindel-Pflanze in einem Beet. Die Pflanze hat viele kleine Blätter in verschiedenen Grüntönen.
Wer keine Zeit hat das Beet zu pflegen, der kann sich Hilfe von der Kriechspindel (Euonymus fortunei) holen.  Damit der Bodendecker schön dicht wächst, sollte er im April ein wenig gestutzt werden. Sonst braucht er kaum Pflege. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Pflanze der Sibirischen Fliederspiere wächst auf einem Beet.
Die Sibirische Fliederspiere (Sorbaria sorbifolia) kommt ursprünglich aus Sibirien. Sie ist unkompliziert und kommt auch ohne Licht ganz gut zurecht. Deshalb wird sie gern als Unterwuchs unter hohen, lichten Bäumen in weiträumigen Parks gepflanzt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Sterndolde wächst auf einem Beet.
Auch die Sterndolde (Astrantia) hat den Winter gut überstanden. Die Stauden mit den handförmig geteilten Blättern und den zierlichen Blütendolden bevorzugen halbschattige Plätze, die nicht austrocknen. Ein Rückschnitt nach der Blüte im Juni  führt oft zu einer Nachblüte. Übrigens eignen sich die Blüten wunderbar als Schnittblume. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
In eine Gießkanne wird ein Teebeutel gehangen.
Gönnen Sie ihren Blühpflanzen doch mal einen guten Tee. Im Handel gibt es inzwischen verschiedene Mischungen, die ihre Pflanzen auf ganz natürliche Weise stärken. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
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Gartenträume

Begrüßungstafel
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick in den Traumgarten.
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Zuschauerfragen

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Themen der vorigen Sendung

Obstbäumchen werden in Kübel gepflanzt
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Ein Garten mit einem Fachwerkhäuschen
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