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ReportertourSüdostlink – Warum der Bau einer Stromtrasse die Menschen so bewegt

29. April 2022, 17:15 Uhr

Eine MDR-Reporterin und zwei MDR-Reporter waren knapp eine Woche in Sachsen-Anhalt entlang der geplanten Stromtrasse Südostlink unterwegs. Sie haben sich mit dem Betreiber 50Hertz getroffen, das Umspannwerk in Wolmirstedt besucht, an dem die Trasse starten soll und mit Menschen gesprochen, die in Nachbarschaft zum geplanten Verlauf leben.

von MDR SACHSEN-ANHALT

  • Am Umspannwerk in Wolmirstedt soll der Südostlink starten. Hier freuen sich die Mitarbeitenden auf die neue Trasse.
  • Landwirte aus dem Salzlandkreis sehen das Projekt eher kritisch und fürchten Ernte-Einbußen.
  • Auch Biologinnen und Biologen sorgen sich um Tiere und Natur im Bereich der geplanten Stromtrasse.
  • In Zöschen konnten engagierte Anwohnerinnen und Anwohner erreichen, dass die Trasse weiter entfernt am Ort vorbeiläuft. Auch andernorts gibt es Initiativen gegen den Südostlink.

16:27 Uhr | Auf Wiedersehen – und zwar schon nächste Woche!

Für uns drei ist die Strom-Tour erst einmal beendet – wir werden das Thema natürlich weiterhin verfolgen und Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Eine weitere News haben wir noch für Sie! Und zwar geben wir den Staffelstab von Sachsen-Anhalt weiter zu unseren großartigen Kolleginnen und Kollegen von MDR THÜRINGEN.

Reporter Nicky Scholz wird am kommenden Mittwoch (4. Mai) zu archäologischen Untersuchungen auf der geplanten Südostlink-Trasse in die Nähe von Walpernhain fahren. Das liegt im thüringischen Saale-Holzland-Kreis nahe der A 9 an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Experten des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege und Architektur prüfen dort laut Trassen-Betreiber 50Hertz Stellen, die sie in einer Vor-Recherche als geschichtsträchtige Bereiche identifiziert haben. Diese schauen sich die Archäologen genauer an und suchen nach Bodendenkmälern.

Ob und wenn ja, was gefunden wird? Wir sind gespannt! Starten Sie jetzt erst einmal gut ins Wochenende und schauen Sie ab kommender Woche gerne bei MDR THÜRINGEN vorbei.

16:01 Uhr | Was wissen Sie über den Südostlink?

Wir haben diese Woche eine Menge über den Südostlink erfahren und hoffen, dass wir das Gelernte an Sie weitergeben konnten. Wenn sie mögen, testen Sie ihr Wissen im Südostlink-Quiz.

15:42 Uhr | Was für eine Woche! Diese Eindrücke nehmen wir mit

Wir sind super dankbar dafür, was wir auf unserer Strom-Tour durch Sachsen-Anhalt erleben durften, mit was für spannenden Menschen wir reden konnten und welche Einblicke und Perspektiven wir erhalten haben, die wir Ihnen hoffentlich genauso interessant weitergeben konnten. Wir hoffen, Sie wissen jetzt ebenfalls einiges mehr über den geplanten Südostlink. Diese Eindrücke nehmen wir persönlich von der Strom-Tour mit:

Tom Gräbe: Die Woche begann bei uns mit einem lauten Knall und Funken. Denn als wir frühmorgens zum Umspannwerk in Wolmirstedt gefahren sind, hat sich ein Vogel über einem Strommast erleichtert. Daraufhin folgte diese grelle Explosion – dem Tier ist nichts passiert. Im Umspannwerk selbst wusste man bereits davon, denn dort wird jede Störung direkt gemeldet und angezeigt.

Jonas Dahmen: Ich habe in dieser Woche mit so vielen Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhaltern reden dürfen – das war wirklich spannend! Vor allem auch, weil sie so unterschiedlich über die Stromtrasse informiert waren. Manche wussten darüber wirklich gar nichts, obwohl die Trasse laut der aktuellen Planungen bei ihnen in der Nähe vorbeilaufen soll. Wieder andere, zum Beispiel in Zöschen, haben eine Bürgerinitiative gegründet und haben es aktiv geschafft, dass die Trasse nun anders verläuft.

Johanna Daher: Gerade bei Groß-Bauprojekten ertappe ich mich häufig dabei, dass ich denke "Wieso brauchen die denn so super lange, bis das Ganze umgesetzt ist?". Zum Beispiel laufen die Planungen für den Südostlink bereits mehr als fünf Jahre. Durch die Strom-Tour haben wir einen Einblick bekommen und waren in der Hohen Börde mit einem Biologen Kröten zählen. Alleine für diesen wichtigen Schritt zu schauen, ob und wenn ja, wie viele gefährdete Tierarten vor Ort leben, benötigen die Gutachter ein Jahr – weil zum Beispiel zu bestimmten Zeiten die Krötenwanderung ist und zu wiederum anderen Zeiten die Zugvögel vor Ort sind. Alleine an diesem einen Bereich hat man bereits gemerkt: "Ach deshalb dauert das so lange!"

15:05 Uhr | Ihre Frage zur Strom-Übertragung

Die geplante Stromtrasse ist etwa 540 Kilometer lang – eine ziemlich weite Strecke. Kommt die Menge an Strom, die in Wolmirstedt "hineingegeben" wird, dann auch genau so in Bayern an? Projektleiter Axel Happe vom Betreiber 50Hertz erklärt: "Für die Umwandlung des im Stromnetz üblichen Wechselstroms in Gleichstrom braucht es aufwändige Anlagen, die sogenannten Stromrichter oder Konverter. Dafür lässt sich der erzeugte Gleichstrom mit extrem niedrigen Leitungsverlusten übertragen." Er fügt hinzu: "Zum Vergleich: Beim Laden eines handelsüblichen Akkus gehen bis zu 20 Prozent des Stroms beim Ladevorgang verloren."

14:16 Uhr | Ihre Frage nach der Finanzierung des Südostlinks

Schauen wir auf die Finanzierung des Projekts. Die Planung in diesem Bereich sieht laut 50Hertz-Projektleiter Axel Happe folgendes vor: "Der Netzausbau wird über einen Bestandteil des Preises jeder Kilowattstunde finanziert, das sogenannte Netzentgelt. Die Kosten für den Südostlink tragen alle Stromkunden in Deutschland gemeinsam (also nicht nur die Stromkunden in der jeweiligen Region). Da es sich beim Südostlink um ein europaweit wichtiges "Projekt von gemeinsamem Interesse" handelt, erhalten wir für dieses Projekt zusätzlich Fördermittel aus einem Topf der Europäischen Union."

Aktuell plane das Team, dass die Gesamtkosten für die Leitung zwischen Wolmirstedt und Isar inklusive der beiden Stromrichter bei 4,5 Milliarden Euro liegt. Happe: "Diese Zahl kann sich aber noch verändern, da zwischenzeitlich eine zweite Leitung hinzugekommen ist, die, von Norden kommend, ebenfalls in der Südostlink-Trasse verlegt werden wird." Diese zweite Leitung soll in Klein Rogahn in der Nähe von Schwerin beginnen und im Landkreis Börde auf den Südostlink treffen.

12:57 Uhr | Landwirt Christian Schaaf hofft, dass der Bau der Trasse schnell vorbei ist

In einem Nachbarort von Zöschen treffen wir auf Kühe, Schweine, Hühner und Schaaf – Christian Schaaf. Er ist Fleischer und hat einen großen Bauernhof mit Hofladen in Wallendorf bei Leuna. Gefühlt ist jeder Landwirt in der Region vom Bau der Stromtrasse betroffen, so auch Christian Schaaf. Hinter dem Schweinestall, auf der Aue, wo die Kühe grasen, soll die Trasse hingebaut werden. Für Christian Schaaf unverständlich: "Dass man so einen großen Bauaufwand auf sich nimmt, dass man die Landschaft zerstückelt, dass man eventuell schlechte Bodenverhältnisse, hinsichtlich Wasser und Umwelt in Kauf nimmt, damit in Bayern Strom ankommt, kann ich nicht nachvollziehen."

Schon zu DDR-Zeiten sei die Gegend um Wallendorf behilflich bei der Stromversorgung gewesen, erzählt Schaaf. Unter dem Urstromtal liege Braunkohle, die bis zur Wende abgebaut wurde. Züge und Bagger haben die Braunkohle ins Leunawerk geschafft, um Strom zu erzeugen. Mittlerweile ist aus dem Braunkohle- ein Naturschutzgebiet geworden. Und nun soll ganz in der Nähe von idyllischen Seen in die Landschaft eingegriffen werden. Christian Schaaf wünscht sich vor allem, dass es schnell geht, sagt er. Bevor wir uns verabschieden, zeigt er uns noch den Publikumsmagneten. Ein kleines graues Kalb, dass auf einem Berg aus Stroh steht. "Das wartet gerade auf seine Flasche Milch", sagt Schaaf. Die Mutter habe es verstoßen. Nun ist es an Schaaf, das Kalb mit der Hand aufzuziehen.

12:21 Uhr | Zöschen: Von 80 auf 450 Meter Ortsabstand

In Schleberoda schaut man natürlich auch nach Zöschen, da es dort ebenfalls aktive Bürgerbeteiligung gegen den Verlauf der Trasse gab. "Zöschen hat aus etwa 80 Metern Ortsabstand um die 450 Meter geschafft – Respekt dafür", meint Katrin Reglich aus Schleberoda. Genau das erleben wir direkt vor Ort in Zöschen, während wir auf Ortsbürgermeister Christian Groß und Initiativen-Mitglied Daniel Thiele warten. Wir sind am Sportplatz verabredet, auf dem eine Jugendmannschaft gerade Fußballtraining hat. Einer der ehrenamtlichen Platzwarte zeigt über das Feld und meint "Da hinten läuft dann jetzt die Trasse lang." "Also zum Glück nicht durch Ihren schönen Fußballplatz hier?", fragt MDR-Reporterin Johanna Daher. "Nee, da hätten wir auch richtig Aufstand gemacht", antwortet der Platzwart.

Dann kommen Christian Groß und Daniel Thiele dazu. Das Thema Südostlink beschäftigt sie schon seit etwa fünf Jahren. Thiele erinnert sich: "Wir wussten erstmal von nichts. Was für eine Trasse? Was soll hier passieren?" Und Bürgermeister Groß erzählt weiter: "Es gab auch Dörfer, die meinten, dass die Trasse weit genug bei ihnen vorbeilaufe – das stört sie nicht." Sie fingen an, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen und lernten dabei ihre Region immer besser kennen. "Ich bin ja 2006 hierher gezogen. Da hat sich auch schon die Ortskenntnis verbessert, weil wir die geplante Trassenführung abgelaufen sind", erzählt Groß.

Eigentlich sollte die Trasse durch Freyburg laufen – dann wurde Zöschen Teil des bevorzugten Trassenverlaufs. Genau wie in Schleberoda gab es hier Infoveranstaltungen, Diskussionen und ganz viele Fakten, die zusammengetragen wurden. "Dann wurde der Trassenkorridor von einem Kilometer Breite festgelegt. Und das auch relativ nah hier am Sportplatz in Zöschen und an den gewohnten Gebieten. Und da sind wir dann mit 50Hertz im August 2020 bei 35 Grad über die Felder gelaufen und haben geguckt, wo sie zu nah am Ort verläuft und haben versucht, eine Alternative zu finden in diesem Korridor. Damit waren wir auch erfolgreich", erzählt Christian Groß. Das sei auch der letzte Stand, der notiert wurde – die Bundesnetzagentur müsse im nächsten Schritt aber noch darüber entscheiden.

11:49 Uhr | So wird über den Trassenverlauf entschieden

In Schleberoda hat man es mit schlagkräftigen Argumenten und Fakten über die Region also geschafft, dass die Trasse dort nicht wie ursprünglich geplant verläuft. Einfluss auf den Trassenverlauf hatte auch die Bürgerinitiative aus Zöschen, von denen wir Ihnen gleich noch mehr erzählen.

Aber wie wird eigentlich entschieden, wo die Stromtrasse Südostlink verläuft? Projektleiter Axel Happe erklärt: "Die Entscheidung für oder gegen einen Verlauf fällt dabei stets auf Basis objektiver, methodischer Kriterien. Ziel der Öffentlichkeitsbeteiligung ist es im Dialog mit den Beteiligten alle sachlichen Argumente für oder gegen verschiedene Planungsalternativen zu sammeln, um ein möglichst umfassendes Bild zu bekommen. Das Maß an Protest vor Ort ist dabei kein Kriterium."

Dieser Dialog ist übrigens immer noch möglich, da sich der Bau des Südostlinks im Planfeststellungsverfahren befindet. Sollten Sie also noch Anmerkungen zu Ihrer Region haben, die der Betreiber 50Hertz noch nicht weiß, können Sie diese weiterhin mitteilen.

11:22 Uhr | Ihre Frage nach dem Nutzen für die betroffenen Orte

Passender- und verständlicherweise hat uns die Frage erreicht, was die Stromtrasse den Regionen, durch die sie führen soll, eigentlich bringt. Die Frage haben wir Axel Happe, Projektleiter beim Trassenbetreiber 50Hertz gestellt.

Happe antwortet: "Der Südostlink ist ein wichtiges Element für eine erfolgreiche Energiewende – davon profitieren wir als Gesellschaft. Zudem werden die Eigentümerinnen und Eigentümer der Flächen, über die der Südostlink führt, für die Mitnutzung entschädigt. 50Hertz zahlt hierbei für jeden Quadratmeter, für den eine sogenannte Dienstbarkeit ins Grundbuch eingetragen wird, rund 30 Prozent des Verkehrswerts. In den Teilabschnitten, in denen der Südostlink als Freileitung ausgeführt wird, haben die Kommunen zudem Anspruch auf eine sogenannte Ausgleichszahlung. Aufgrund der höheren Kosten einer Realisierung als Erdkabel und der hierdurch vermiedenen Auswirkung auf das Landschaftsbild, gibt es so eine Zahlung für die Erdkabel-Abschnitte allerdings nicht."

Wie wir in Schleberoda von Karin Reglich, Mitglied der Bürgerinitiative, erfahren haben, kritisieren Landwirte die rund 30 Prozent als Entschädigung. Auch diesem Hinweis sind wir nachgegangen und haben Uwe Fischer vom Bauernverband Saaletal angerufen. Er erklärt, dass es sich bei der Entschädigung um eine Einmalzahlung handelt. Die Landwirte kritisieren diese Regelung, da man rechnerisch für Freileitungen mehr Geld bekomme als bei Erdkabeln – und das, obwohl das Erdkabel eine teilweise lange Fläche mit direktem Kontakt zum Acker habe.

10:54 Uhr | So engagiert sich Schleberoda gegen den Südostlink

Das ganze Gespräch mit Karin Reglich von der Bürgerinitiative hören Sie hier:

10:26 Uhr | Der Wunsch, genauer über die betroffene Region zu sprechen

Sachsen-Anhalterinnen und Sachsen-Anhalter haben es häufig auf dem Schirm: Die Region Saale-Unstrut ist für ihren Wein bekannt – bereits in der DDR wurde er hier angebaut. "Die Planer der Stromtrasse wussten das vorher nicht", meint Karin Reglich, Mitbegründerin der Bürgerinitiative. Ausführlich mussten sie immer wieder erklären, weshalb der Südostlink samt seiner Erdkabel nicht durch das Weinanbaugebiet verlegt werden kann und dass das gleichzeitig ein Schaden für den Tourismus in der Region wäre. "Für Touristen ist das auch abschreckend, wenn sie hier einfach entspannt in der Natur ein Glas Wein trinken wollen und dann der Boden aufgerissen wird", findet Reglich.

Was sie sich vom zukünftigen Trassen-Betreiber 50Hertz deshalb gewünscht hätte: "Dass man als Betreiber wirklich vor Ort ist und über die Region spricht, sie sich anguckt. Ich weiß, dass ist insgesamt viel Arbeit, aber hier hat man manches vorab einfach nicht gesehen."

Seit 2020 ist die Bürgerinitiative in Sachen Stromtrasse nicht mehr aktiv, da der Trassenverlauf sich wegen ihres Engagements geändert hat. Eines hat sie sich trotzdem beibehalten: Die Mitglieder treffen sich weiterhin. "Das hat die Zusammenarbeit in der Region gestärkt", freut sich Karin Reglich. Dafür hängt das Protest-Plakat immer noch an der Mauer mitten in Schleberoda, weil es weiterhin eine symbolische Bedeutung für den Ort hat.

9:57 Uhr | Schleberoda oder auch: Nicht durch unser Weinanbaugebiet!

Es ist 2017 als Tierärztin Dr. Karin Reglich erfährt, dass durch Schleberoda die Stromtrasse Südostlink verlaufen soll. "Wir haben den Stromtransfer nie infrage gestellt – der Strom muss nach Bayern kommen", sagt sie. Aber: "Wir wollten eine andere Alternative, die nicht durch unser Weinanbaugebiet Saale-Unstrut führt und die nicht den Tourismus schädigt", betont Reglich. Damals war dieser Plan durch ihre Region der Vorzugstrassenverlauf.

Genau deshalb gründete Karin Reglich gemeinsam mit vielen anderen Menschen aus Schleberoda, Weinbauern und Co. aus der Region eine Bürgerinitiative – mit Erfolg. Es gab viele Termine, Diskussionen, Treffen. "Mit Wissen und Fakten konnten wir dann überzeugen", sagt Reglich. So schaffte die Bürgerinitiative mit Koordination aus Schleberoda es, dass die Trasse einen anderen Verlauf bekam, der nicht durch das Weinanbaugebiet geht.

8:51 Uhr | Erstes Fazit: Gemischte Meinungen zur Trasse

Nach vier Tagen Stromtour zieht Tom Gräbe ein erstes Fazit. Wie er die Gespräche mit Menschen, die entlang der geplanten Trassen leben und arbeiten, erlebt hat, hören sie im Radio-Beitrag.

8:14 Uhr | Tag 4: Herzlich willkommen in Schleberoda!

An unserem letzten Tag sind wir heute in Schleberoda, einem Stadtteil von Freyburg im Burgenlandkreis, unterwegs und erzählen Ihnen noch weiter von unseren Erlebnissen gestern in Zöschen. Denn die beiden Orte haben ein gemeinsames Oberthema: Bürgerinitiativen gegen den Verlauf des Südostlinks. Die Initiative in Schleberoda hat sich 2020 aufgelöst, da sie ihr Ziel erreicht hat. Dazu heute dann mehr. Und: Wir beantworten weitere Fragen von Ihnen zur geplanten Stromtrasse.

Dieses Thema im Programm:MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 29. April 2022 | 07:42 Uhr

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