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Die Kosten für einen Führerschein sind in de vergangenen Jahren gestiegen - aber auch für die Fahrschulen ist alles teurer geworden. Bildrechte: picture alliance / dpa-tmn | Christin Klose

FahrerlaubnisFührerschein für 3.000 Euro und mehr: "Ich will frei sein"

21. April 2024, 05:00 Uhr

Die Fahrerlaubnis kostet im Durchschnitt 3.070 Euro. Das hat ein Branchenverband ausgerechnet. Alles ist teurer geworden, sagen die Fahrschulen und rechnen vor, warum es inzwischen so viel kostet, wenn man Auto fahren will. Unsere User sagen, was sie bezahlt haben und warum sie den Führerschein gemacht haben.

von Isabelle Fleck, MDR THÜRINGEN

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Der "Run auf den Führerschein ist ungebrochen", sagt Harry Bittner vom Thüringer Fahrlehrerverband dem MDR. Laut Dekra waren es im vergangenen Jahr in Thüringen mehr als 45.000 praktische Prüfungen.

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Wenn es um das Thema gestiegene Kosten für die Fahrerlaubnis geht, fängt es bei Harry Bittner an zu brodeln. In einem emotionalen Facebook-Post hat er sich diesen Monat Luft verschafft. Darin heißt es unter anderem, dass die "Regionalpresse Auswüchse von Führerscheinkosten als Schlagzeile entdeckt" habe. Er schreibt, dass es "ähnlich wie im Fußball" sei, wo es "80 Millionen Bundestrainer" gebe - nun redeten "beim Autofahren 80 Millionen Fahrlehrer" mit. Wahrscheinlich, weil fast jeder etwas zum Thema Fahrschule und Fahrerlaubnis beitragen kann.

Fahrschülerinnen berichten von ihren Erfahrungen

Wir fragen deshalb bei beiden "Seiten" nach - den Fahrschulen und den Fahrschülern. Wir wollen stichprobenartig in verschiedenen Regionen in Thüringen wissen: Welche Preise rufen die Fahrschulen auf? Warum? Wie haben sich die Kosten entwickelt? Und wir fragen die, die Fahren lernen wollen - unsere Instagram-Nutzer. Sie sollen uns von ihren "Erfahrungen" mit dem Thema in letzter Zeit berichten, und das machen sie fleißig.

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Mit einigen davon telefonieren wir. Ronja hat in Sonneberg Fahrschule gemacht. Ihre Ausbilder posten bei Instagram viele zufriedene Fahrschüler, die die Prüfung bestanden haben. Ronja hat vor zwei Jahren den Mopedführerschein gemacht und nun mit Auto nachgelegt. "Ich habe gemerkt, dass der Preis angestiegen ist im Vergleich zum Moped vor zwei Jahren. Die Fahrerlaubnis hat zwischen 2.500 und 3.000 Euro gekostet", berichtet sie.

"Das ist schon viel" - sie habe dafür "gespart und einen Teil haben die Eltern bezahlt". Sie habe gleich gewusst, dass sie wieder zur Fahrschule von "Frank und Uwe" gehen werde. "Denn ich kenne die Fahrlehrer und die Preise sind fair", so Ronjas Erfahrung.

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45 Mark nach der Wende für eine Fahrstunde

Frank - das ist Frank Hausdörfer. In Sonneberg hat er seit 1989 eine Fahrschule und damit kennt er auch die Entwicklung der Preise seit dieser Zeit. "Die Preise sind immer in die Höhe gegangen. Aber sie sind nicht unverschämt", erzählt er. Es komme darauf an, wie "ehrenhaft man das macht".

Die Preise sind immer in die Höhe gegangen. Aber sie sind nicht unverschämt.

Frank Hausdörfer, Fahrlehrer in Sonneberg und Steinach

Und er weiß noch, "nach der Wende, als ich angefangen habe als angestellter Fahrlehrer, lagen die Preise wesentlich höher - 45 Mark für eine Fahrstunde - das war viel Geld. Dann ging es ein bisschen zurück, zwischen 2008 und 2012 gab es durch den Geburtenknick eine Flaute und dann sind die Preise wieder gestiegen - wie in der Wirtschaft auch", sagt er. Heute kostet eine praktische Fahrstunde im Pkw (45 Minuten) im Bundesdurchschnitt 58 Euro.

3.000 Euro für den Führerschein?

Dass die Fahrschule heute locker 3.000 Euro koste, lasse sich einfach erklären: Strom, Benzin, Versicherung sind seine Stichworte. "Wenn das alles so weiterläuft, sind die Fahrschulen gezwungen, den Preis hochzudrehen", so Hausdörfer.

Den Motorrad-Schein setzt er aktuell mit 15 Übungsstunden und zwölf Sonderfahrten bei knapp 2.300 Euro an, beim Auto sind es mit ähnlicher Stundenzahl 2.450 Euro. Eine Theorie- und Praxisprüfung sind im Preis schon mit drin. Im nahen Bayern sähen die Preise teilweise ganz anders aus - höher. Von da kämen auch Anfragen von potenziellen Schülern, so Hausdörfer. Doch "wir haben hier genug zu tun", sagt er. Hausdörfer plant also für sein Angebot mit unter 30 Stunden. Andere Fahrschulen, mit denen wir sprechen, gehen von deutlich mehr Stunden aus: Wir hören öfter die Zahl 35. Auch das beeinflusst den Preis.

Moped verkauft für den Autoführerschein

Alexio hat ebenfalls bei Hausdörfer die Fahrerlaubnis gemacht. Der 18-Jährige aus Lauscha sagt, er "wollte frei sein". Zwar gebe es eine stündliche Zugverbindung von und nach Lauscha, aber abends sei eben Schluss. "Ich brauche zu 100 Prozent ein Auto", sagt Alexio. Zum einen für seine Arbeit im angrenzenden Bayern - zum anderen für sein Hobby Fußball, um zu den Spielen zu fahren. Um die 2.300 bis 2.400 Euro für die Autofahrerlaubnis zu haben, hat er sein Moped verkauft. Bei seiner Schwester sehe die Sache anders aus, erzählt er. Die wohne und arbeite in Erfurt und habe keine Ambitionen, zur Fahrschule zu gehen. "Da ist es nicht nötig - auch durch das 49-Euro-Ticket", so Alexio.

Johanna hat in Benshausen die Fahrschule besucht. Sie hatte mit Kosten von 2.500 bis 3.000 Euro gerechnet und dafür gespart. Doch am Ende lagen die Kosten bei 3.600 Euro. Sie musste sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung einmal wiederholen, erzählt sie. Auch das macht es teuer. Das Geld für die Fahrerlaubnis kam zu etwa einem Drittel aus ihrem Ferienjob, einem Drittel aus Erspartem und etwa ein Drittel steuerten die Eltern bei, wie sie erzählt.

Investition fürs Leben

Harry Bittner vom Thüringer Fahrlehrerverband argumentiert so: "Manche kaufen sich alle zehn Jahre einen neuen Fernseher für 2.000 bis 3.000 Euro. Eine Fahrerlaubnis habe ich, wenn's gut läuft, 50 Jahre. Das ist kein großer Beitrag für uneingeschränkte Mobilität."

Für Fahrschulen wird alles teurer

Die Kosten scheinen auch für die Fahrschulen selbst immens zu sein. Michael Franz von der Fahrschule Tobermann in Gera erklärt, dass etwa die Leasing-Raten ums Dreifache gestiegen seien, Autos alle möglichen Assistenzsysteme hätten, um die Schüler auf die Zukunft vorzubereiten, Kosten für Service in der Werkstatt und Reifen "enorm gestiegen" seien in den vergangen Jahren, dazu die Sprit- und Strompreise für die E-Autos.

Der Simulator ersetzt nicht das Auto, aber man kann die Abläufe trainieren und so schneller ans Ziel kommen.

Michael Franz, Geschäftsführer Fahrschule Tobermann Gera

In seiner Fahrschule stehen 20 Fahrschulautos bereit, 13 Fahrlehrer kümmern sich um die Fahrschüler. "Wir wollen uns nicht die Taschen vollmachen", sagt er und erklärt, wie seine Fahrschule versucht, einen guten Weg zu finden: Seine Stichworte sind kompakte Ausbildung, nicht zu viele Pausen, Fahrsimulator zum Reinkommen und Fahrstunden minimieren, Lernstand-Kontrolle und erst dann Anmeldung zur Prüfung, damit die Schüler gleich im ersten Anlauf bestehen. Denn die Zahl der nicht bestandenen Führerscheinprüfungen steigt. Das liegt unter anderem daran, dass die Prüflinge auf mehr Fragen eine Antwort haben müssen.

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"Wenn man nur zweimal im Monat fährt, zieht es sich. Wir bilden kompakt aus - so lernen die Schüler schneller. Der Simulator ersetzt nicht das Auto, aber man kann die Abläufe trainieren und sich im Fahrzeug später schneller zurechtfinden und schneller ans Ziel kommen", so Franz.

Bei der Fahrschule in Gera gibt es erst einen Test, bevor die Schüler zur Theorieprüfung gehen. Bildrechte: Fahrschule Tobermann Gera

Kosten in Gera im Mittelfeld

Seine Fahrschule kalkuliert heute mit 35 Fahrstunden, früher waren es mal 30. "Wir versuchen, es im Rahmen zu halten. Wir sind nicht die Teuersten, aber auch nicht die Billigsten - wir sind irgendwo mittendrin, fair für alle", so Franz. Er sagt, realistisch seien derzeit Kosten von insgesamt 3.000 bis 3.500 Euro für den Autoführerschein.

Das Fahrschulteam Tobermann in Gera - 13 Fahrlehrer sind mit 20 verschiedenen Fahrschulautos unterwegs. Bildrechte: Fahrschule Tobermann Gera

Interesse am Auto sinkt

Auch wenn "viele Lust und Bock" darauf hätten, fahren zu dürfen - so Franz - hören wir zwei Sachen immer wieder: Das gefühlte Interesse am Thema Auto habe abgenommen. Und nicht jeder 17-Jährige fiebere der Fahrerlaubnis heute noch voller Vorfreude entgegen.

Yves Klinkhardt, der in Erfurt und Neudietendorf eine Fahrschule betreibt, nennt es "Autofahren im Kopf". Das habe nachgelassen. "Als ich Fahrschule gemacht habe, bin ich mit wachen Augen durch die Straßen. Ich wusste, was eine Kreuzung ist und ich kannte die Verkehrszeichen. Man muss sich mental darauf vorbereiten - im Kopf - und nicht erst in der Fahrschule", so Klinkhardt. Wer nur aufs Handy schaue, wenn die Eltern fahren, lerne nichts.

Autofahren im Kopf hat nachgelassen.

Yves Klinkhardt, Fahrlehrer in Erfurt und Neudietendorf

Willst du oder musst du Auto fahren?

Auch die Motivation für die Fahrerlaubnis komme heute nicht mehr automatisch von den Schülern selbst. "Manche sind von ihren Eltern getrieben", berichtet er. "Die 17- oder 18-Jährigen kommen oft nicht freiwillig, sondern auf Wunsch der Eltern oder in Begleitung der Eltern." Studenten hätten "teilweise bisher keine Ambitionen zu fahren - wenn sie aus guter Infrastruktur kommen. Nun brauchten es aber manche für den Job". Es gebe ein "anderes Bewusstsein für Mobilität".

Davon berichtet auch Nutzerin Leonie bei Instagram. "Ich habe meinen Führerschein in Erfurt gemacht und circa 3.200 Euro bezahlt. Ich habe neun Monate dafür gebraucht. Ich wollte nie den Führerschein machen, da ich immer Angst hatte und von meinem Umfeld dazu gedrängt wurde." Userin Adinsnaa schreibt uns, sie habe für die Fahrerlaubnis in Eisenach im vergangenen Jahr 2.400 Euro gezahlt und habe einen "super Fahrlehrer" gehabt. Dennoch: "Ich wollte den Führerschein zwar machen, aber erst später - mein Vater hat mich dazu gebracht."

Viele andere User schreiben, dass sie die Fahrerlaubnis brauchen, weil sie auf dem Land wohnen, weil sie unabhängiger sein wollen oder weil es für die Arbeit wichtig ist.

So schreibt uns Adrian aus Hüpstedt: "Ich wollte den Führerschein machen, um unabhängig zu sein. Ich lebe auf dem Land:" Chantal erklärt, sie wollte gerne den Moped-Führerschein in Siebleben machen - Auto nicht unbedingt: "Beim Moped war es mein Wunsch, darum habe ich ihn auch selbst bezahlt. Beim Auto war es eher der Wunsch meiner Mutter." Und Niklas lässt uns wissen, dass er gerade noch mit dem Führerschein beschäftigt ist, bisher 2.400 Euro gezahlt hat und mit 3.000 bis 3.500 Euro rechnet: "Ich wollte immer selber einen Führerschein machen, aber meine Eltern haben mich immer dran erinnert, mal endlich anzufangen."

Ein Fahrprüfer hält ein Tablet mit einem elektronischen Prüfprotokoll in der Hand. Bildrechte: picture alliance/dpa/DEKRA | Antje Kunde

1.200 Mark für den Führerschein: Das war einmal

Fahrlehrer Klinkhardt kalkuliert so: "Wenn ich mich ganz gut anstelle, kriege ich es noch unter 3.000 Euro hin. Viele vergleichen das mit früher: Ich habe auch 1.200 DM für meinen Führerschein bezahlt. Damals kostete aber auch ein Golf noch 20.000 DM und nicht wie heute 60.000 Euro", rechnet er vor. 

Ein junger Mann sitzt mit einer VR (Virtual Reality) Brille in einem 360 Grad Fahrsimulator. Bildrechte: picture alliance/dpa | Markus Scholz

Klinkhardt war nach eigener Aussage der erste in Thüringen, der einen Fahrschulsimulator hatte - für über 20.000 Euro. Daran setzt er seine Neulinge. Das Programm ist auf acht Stunden ausgelegt - manche schafften es in sechs Stunden, andere sogar in vier. Außerdem kann er VR-Brillen einsetzen mit realistischen Situationen.

So stürzt in einer Szene ein Schauspieler auf einem Fahrrad an Gleisen. "Das sind Waffen, um Kosten zu reduzieren", sagt er. Aber von der Forderung nach mehr Online-Unterricht hält er nichts. Das zeigten Erfahrungen aus der Corona-Zeit. "Die haben fast alle vor Ort wiederholt - es ist ein ganz neuer Lernbereich. Digitale Inhalte schaffen hier keine Präsenz ab", so Klinkhardt.

Wer zur Corona-Zeit nur digital zur Fahrschule gekommen ist, hat den Kurs meist vor Ort wiederholt, so die Erfahrung. Bildrechte: MDR/Fahrschule Tobermann Gera

Motivation hält Kosten gering

Der angestellten Fahrlehrerin Anka Gerngroß wird im Simulator schlecht. Damit ist sie nicht allein. Für manche Videospieler sei der Simulator zwar ein guter Einstieg, andere könnten sich hier nicht gut konzentrieren. Für den Erfolg in der Fahrschule setzt sie lieber auf etwas anderes: Motivation. Gerngroß ist eine von vier Fahrlehrern beim "AFZ Walldorf - Bildungswerk Bau Hessen-Thüringen e.V. Fortbildungszentrum".

Hier machen Azubis ihren Führerschein, den sie im Job brauchen - meist bezahlt vom Ausbildungsbetrieb. Es dürfen aber auch "Auswärtige" zur Fahrausbildung kommen. Vorteil hier: Der Verein darf keinen Gewinn erzielen am Jahresende. Die Kosten liegen - je nach Anzahl der Übungsstunden - ebenfalls zwischen 3.000 und 3.500 Euro.

Fahrlehrerin Anka Gerngroß im Auto Bildrechte: privat

"Wenn man das von seinem eigenen Geld bezahlt, wenn man sieht, was da weggeht - dann strengt man sich mehr an. Dann geht es oft schneller. Wenn der Betrieb zahlt oder die Eltern - dann ist es doch egal, was es kostet", so Anka Gerngroß. Aber es sei auch eine Typfrage. "Manche sacken zwischendurch ab, bei anderen macht es Klick und sie sind schnell fertig", erzählt die Fahrlehrerin.

Wenn man das selbst bezahlt, strengt man sich mehr an.

Anka Gerngroß, Fahrlehrerin in Walldorf

Das haben unsere User für die Fahrerlaubnis gezahlt

Bei unserer kleinen Instagram-Umfrage kommen Antworten aus ganz Thüringen. Ein Nutzer aus Nordhausen schreibt, er habe 2.800 Euro bezahlt, aus Suhl hören wir von 4.100 Euro für ein halbes Jahr Fahrunterricht und zwei Versuche bei der Theorie, in Sömmerda hat Alina acht Monate für die Fahrerlaubnis gebraucht, dafür nur die "nötigsten" Stunden genommen und alles sofort bestanden - was sie 3.890 Euro gekostet habe. In Schleusingen wurden 3.400 Euro fällig. Und aus Gebesee hören wir von 13 Monaten bei der Fahrschule, fünf Übungsstunden extra und 3.100 Euro Kosten.

Ist die Führerscheinprüfung bestanden, geht es endlich eigenständig ans Steuer. Bildrechte: imago images/Panthermedia

Der Fahrlehrer und die Atmosphäre

Fahrlehrer - für diesen Beruf muss man wohl geboren sein. Nerven wie Drahtseile, nie müde werden, etwas zu erklären, immer einen lockeren Spruch. Yves Klinkhardt sagt: "Es ist ein schöner Job. Aber ich habe noch nie so viele angehende Fahrlehrer gekündigt wie jetzt." 25 Euro Stundenlohn für einen angestellten Fahrlehrer - das locke auch Menschen an, die nur das Geld sähen. "Es braucht Geduld und Pädagogik", sagt er. Nicht immer nur die Antworten präsentieren. Auch fragen.

Auch Fahrlehrerin Anka Gerngroß weiß, es liegt nicht nur am Fahrschüler - sondern auch am Lehrer. Zu ihr kämen viele, die sagten: Die Frau ist cool, sie fetzt.

Und was haben unsere User für Erfahrungen gemacht mit ihren Fahrlehrern? Die meisten gute. Doch Max schreibt über Instagram: "Ich mache den Führerschein im Altenburger Land. Die Kosten belaufen sich derzeit auf ungefähr 4.200 Euro bei einer Länge von zwei Jahren. Ich habe und hatte einige Schwierigkeiten mit dem Fahren und dem Fahrlehrer. Es ist der Wunsch meines Vaters, tatsächlich. Sonst hätte ich die Ausbildung wahrscheinlich eher abgebrochen - zum Beispiel nach dem Verpatzen der letzten Praktischen im Juni."

Viel Geduld, viele Fragen: Zwischen Fahrlehrern und Schülern muss die Chemie stimmen. Bildrechte: picture alliance / dpa | Armin Weigel

Finja fühlte sich in Bad Langensalza in ihrer Fahrschule besser aufgehoben. Auch wenn sie bisher schon 4.000 Euro gezahlt hat, zieht sie dieses Fazit: "Ich habe in der Fahrschule sehr positive Erfahrungen gemacht und habe den Führerschein mit einem guten und sicheren Gefühl bestanden."

Unabhängig vom Preis ist das wohl eine unbezahlbare "Erfahrung".

MDR (ifl)

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Dieses Thema im Programm:MDR THÜRINGEN - Das Radio | Der Morgen | 21. April 2024 | 05:00 Uhr

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