Die 2. Bundesliga im MDR Sport

Die Szenen der Partie Union gegen Dresden

Uwe Neuhaus war sieben Jahre lang Trainer bei Union Berlin. Wie sich der Coach am Montag mit der SG Dynamo Dresden an seiner alten Wirkungsstätte "An der Alten Försterei" präsentierte, sehen Sie hier.

Trainer Uwe Neuhaus (Dynamo Dresden)
Für SGD-Trainer Uwe Neuhaus war der Besuch "An der Alten Försterei" schon vor dem Anpfiff etwas Besonderes. Er führte Union Berlin einst von der Regionalliga in die 2. Bundesliga. Bildrechte: IMAGO
Trainer Uwe Neuhaus (Dynamo Dresden)
Für SGD-Trainer Uwe Neuhaus war der Besuch "An der Alten Försterei" schon vor dem Anpfiff etwas Besonderes. Er führte Union Berlin einst von der Regionalliga in die 2. Bundesliga. Bildrechte: IMAGO
Spieler und Fans gedenken der tödlich verunglückten Union-Behinderten-Beauftragten Janine Jänicke
Allerdings gab es auch einen Moment, um zu trauern. Spieler und Fans gedachten der tödlich verunglückten Unioner Behinderten-Beauftragten Janine Jänicke. Bildrechte: IMAGO
Jubel nach dem Tor zum 1:0 für Dresden
Dynamos Aias Aosman brachte sein Team in Berlin-Köpenick mit 1:0 in Führung. Für den Mann mit der Rückennummer elf war es das erste Saisontor. Bildrechte: IMAGO
Jubel nach dem Führungstreffer durch Aias Aosman.
Zuvor hatte noch Pascal Testroet (re.) den Unioner Torwart Jakob Busk aus wenigen Metern geprüft. In der Statistik wurde somit die erste Torvorlage für den 25-Jährigen vermerkt. Bildrechte: IMAGO
1. FC Union Berlin - SG Dynamo Dresden, Toni Leistner (Nr. 37, 1. FC Union Berlin), Pascal Testroet (Nr. 37, Dynamo Dresden)
Dynamo machte sich das Leben durch eigene Fehler phasenweise aber auch schwer. Hier kommt Unions Toni Leistner (li.) vor Testroet an den Ball. Bildrechte: IMAGO
Kenny Prince Redondo (Nr. 18, 1. FC Union Berlin), TW Marvin Schwäbe (Nr. 25, Dynamo Dresden)
Beinahe hätte Dynamo vor der Pause noch das 1:1 kassiert. Nachdem Dresdens Torwart Marvin Schwäbe eine Flanke aus den Händen rutschen ließ, traf Kenny Prince Redondo das linke Außennetz. Bildrechte: IMAGO
Jubel nach dem Tor zum 2:1 für Union Berlin durch Collin Quaner
Nach der Pause sorgte Berlins Collin Quaner mit einem Doppelschlag für eine kurzzeitige Wende. Der Stürmer traf in der 58. und 66. Minute und schon führte Union. Bildrechte: IMAGO
2. Bundesliga, 1. FC Union Berlin - SG Dynamo Dresden, Kenny Prince Redondo (Nr. 18, 1. FC Union Berlin) und Torwart Marvin Schwäbe (SG Dynamo Dresden)
Für SGD-Keeper Schwäbe (rechts) waren es die Saisongegentreffer zwei und drei. Am ersten Spieltag hatte er gegen Nürnberg einmal hinter sich greifen müssen. Bildrechte: IMAGO
Die Spieler des SG Dynamo Dresden Marvin Stefaniak (l-r), Andreas Lumpi  Lambertz, Erich Berko und Pascal Testroet freuen sich über den Ausgleich zum 2:2.
Die Reise in die Bundeshauptstadt nahm für die SGD aber doch noch ein versöhnliches Ende. Andreas "Lumpi" Lambertz (2. v. l.) markierte den Treffer zum 2:2-Endstand. Somit steht Dynamo mit zwei Punkten auf Tabellenrang zehn. Bildrechte: dpa
Dresdens Trainer Uwe Neuhaus und Berlins Fabian Schönheim nach dem Abpfif
Für Trainer Neuhaus endete der Abend mit einem Plausch mit dem einen oder anderen Union-Spieler. Verteidiger Fabian Schönheim (re.) war unter Neuhaus von 2012 bis 2014 gesetzt. Er bestritt insgesamt 64 Partien unter dem Coach. (mkö) Bildrechte: IMAGO
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