Die 2. Bundesliga im MDR Sport

34. Spieltag

Dynamo Dresden - Arminia Bielefeld in Bildern

Ein Punkt zum Saisonabschluss. Die Dresdner Dynamos haben eine starke Spielzeit mit einem Remis beendet. Die Bilder vom Spiel gegen Bielefeld.

Dresdens Abgänge Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.l.n.r.) werden vor Anpfiff verabschiedet
Vor der finalen Partie der Saison wurden u.a. Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.li.) verabschiedet. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Abgänge Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.l.n.r.) werden vor Anpfiff verabschiedet
Vor der finalen Partie der Saison wurden u.a. Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.li.) verabschiedet. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Marvin Stefaniak beim Eckball vor dem K-Block
Zum Abschluss gab es noch einen Saisonrekord: 30.530 Zuschauern Bildrechte: IMAGO
Dresdens Akaki Gogia (re.) gegen Florian Hartherz
Von Beginn an wurde gekämpft und auch ein hohes Tempo gegangen. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Erich Berko (vorn) versucht gegen und Bielefelds Julian Börner an den Ball zu kommen.
Einzig Großchancen fehlten in der ersten Hälfte, in der die SGD den Ton angab. Bildrechte: dpa
Tor, 1:0 fuer Dresden, Jannik Mueller (18, SGD) erzielt den Treffer und jubelt, Torwart Wolfgang Hesl (1, DSC) ist chancenlos.
Nach dem Seitenwechsel köpfte Jannik Müller die Führung für die Hausherren. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
Dresdner Jubel nach dem 1:0
Im Anschluss der letzte Dynamo-Torjubel der Saison. Bildrechte: IMAGO
Julian Boerner erzielt einen Treffer, Torwart Patrick Wiegers ist chancenlos.
Doch Julian Börner machte der SGD-Party einen Strich durch die Rechnung und köpfte den 1:1-Endstand. Für Bielefeld gab es nach dem Anpfiff Grund zum Feiern: der Klassenerhalt war gesichert. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
Eine Mannschaft bedankt sich mit einem Banner bei den Fans für die gute Saison.
Die Elbestädter bedankten sich schließlich bei ihren Fans nach der bislang erfolgreichsten Zweitligasaison der SGD. Bildrechte: IMAGO
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Von spätem Jubel und Last-Minute-Tränen

Im Lößnitztal spukt das Abstiegsgespenst. Erzgebirge Aue kämpft einmal mehr um den Klassenerhalt in der 2. Liga. Wir werfen einen Blick in die Historie und schauen, wie sich der FCE in anderen Jahren geschlagen hat.

Josip Brekalo (Stuttgart) und Christian Tiffert (Aue), Dimitrij Nazarov (Aue).
Zwei Spieltage vor dem Saisonende steckt Erzgebirge Aue noch mitten im Abstiegskampf. Zuletzt gab es beim Aufstiegsaspiranten VfB Stuttgart eine 0:3-Niederlage. Vor den letzten beiden Partien blicken wir auf vergangene Zweitliga-Spielzeiten, in denen der FCE am Tabellenende kämpfte. Bildrechte: Picture Point
Marco Kurth (Aue) enttäuscht über den Abstieg, 2008.
Saison 2007/08 Aue müsste also die nächsten beiden Spiele gewinnen und zeitgleich auf Ausrutscher von gleich zwei Konkurrenten hoffen. Doch Aue spielt am 33. Spieltag nur 2:2 in Koblenz und ist somit unabhängig von den Ergebnissen der anderen Teams abgestiegen. Marco Kurth liegt nach dem Schlusspfiff enttäuscht auf dem Rasen des Stadions Oberwerth. Bildrechte: IMAGO
Skerdilais Curri jubelt nach seinem Treffer zum 2:1
Saison 2011/12 Zum Saisonfinale kommt der VfL Bochum ins Erzgebirgsstadion. Durch Tore von René Klingbeil (1:0) und Skerdilaid Curri (2:1) entledigen sich die Sachsen auch den Sorgen der Relegationsspiele. Ein weiteres Jahr Zweitklassigkeit ist gesichert. In der Endabrechnung belegt Aue mit 35 Zählern den 15. Tabellenplatz. Bildrechte: Uwe Meinhold/dapd
Jubel bei Aue nach dem Sieg und dem sicheren Nicht-Abstiegsplatz bei Torschütze Jan Hochscheidt (Aue) wird von den Fans gefeiert.
Saison 2012/13 ... und wird zum umjubelten Helden. Sein Tor in der 79. Minute hält den FC Erzgebirge in der zweiten Bundesliga. Nach dem Sieg wird der Retter von den Fans auf Händen getragen. Unter dem Motto "Gemeinsam geschafft" feiern Spieler und Fans den Klassenerhalt. Bildrechte: IMAGO
Auer Jubel nach dem Spiel.
Saison 2013/14 In der darauffolgenden Saison dürfen die Hämmer schon früher gekreuzt werden. Ausgerechnet ein 2:0-Heimsieg am 31. Spieltag gegen den sächsischen Kontrahenten aus Dresden bringt vorzeitige Planungssicherheit für die FCE-Verantwortlichen. Da interessiert es auch nicht, dass aus den letzten drei Spielen nur noch ein Punkt geholt wird. Bildrechte: IMAGO
Torhüter Martin Männel (Aue, hinten, 2.v.l.) seinen Torwartkollegen Jan Zimmermann (Heidenheim) in der 88.Spielminute zum 2:2-Ausgleich überwand; weiter von links: Philip Heise (Heidenheim) , Rico Benatelli (Aue) und Sebastian Griesbeck (Heidenheim)
Saison 2014/15 72 Minuten sind gespielt und Aue liegt 0:2 zurück. Dann keimt in der 80. Minute etwas Hoffnung auf, als Patrick Schönfeld einen Elfmeter verwandelt. Diese wird kurz darauf noch größer, denn in der 88. Minute versenkt Aue-Schlussmann Martin Männel eine Ecke mit dem Kopf. Bildrechte: IMAGO
Josip Brekalo (Stuttgart) und Christian Tiffert (Aue), Dimitrij Nazarov (Aue).
Zwei Spieltage vor dem Saisonende steckt Erzgebirge Aue noch mitten im Abstiegskampf. Zuletzt gab es beim Aufstiegsaspiranten VfB Stuttgart eine 0:3-Niederlage. Vor den letzten beiden Partien blicken wir auf vergangene Zweitliga-Spielzeiten, in denen der FCE am Tabellenende kämpfte. Bildrechte: Picture Point
Trainer Heiko Weber (Aue, Mitte) spricht nach zu seinem Team.
Saison 2007/08 Im fünften Jahr nach dem Aufstieg 2003 gerät Erzgebirge Aue erstmals so richtig in Gefahr die Klasse nach unten verlassen zu müssen. Nach 300 Spielen und über 3000 Tagen im Amt tritt Ende 2007 Trainer Gerd Schädlich zurück. Auch unter seinem Nachfolger Roland Seitz stellt sich der Erfolg nicht ein. Also ziehen die Verantwortlichen Mitte April zum zweiten Mal die Reißleine. Diesmal wird Heiko Weber (mit Co-Trainer Rico Schmitt) neuer Übungsleiter. Nach dem 32. Spieltag steht der FCE auf dem 16. Rang, der in dieser Saison noch den direkten Abstieg bedeutet. Der Rückstand auf das rettende Ufer (VfL Osnabrück/14.) beträgt sechs Punkte. Bildrechte: IMAGO
Adam Nemec (Aue) wird nach dem Abstieg von den Fans getröstet
Saison 2007/08 Im Anschluss werden die Spieler - hier Adam Nemec - von den mitgereisten Fans getröstet. In der Abschlusstabelle belegt Aue mit 32 Punkten den 16. Rang. Nach zwei Jahren in der neugeschaffenen 3. Liga schafft der "Kumpelverein" wieder den Sprung in die zweithöchste Spielklasse. Bildrechte: IMAGO
Tor für Dynamo Dresden, Torschütze Sebastian Schuppan (li.) per Kopfball zum 1:1 Tor fällt hier über Aues Torhüter Martin Männel (mi.) und Pierre le Beau (re.) vor den begeistert jubelnden Dresdner Fans im Hintergrund, 2012.
Saison 2011/12 Dort spielt Aue 2010/11 sogar einige Zeit um den Aufstieg in die Beletage des deutschen Fußballs und wird am Ende starker Fünfter. Im Jahr danach heißt die Realität aber wieder Abstiegskampf. Ein 1:1 am 32. Spieltag gegen Dynamo Dresden bedeuten 32 Punkte und Rang 15. Zwei Punkte trennen die "Veilchen" von Relegationsplatz (Karlsruher SC). Hansa Rostock als 17. liegt bereits sechs Zähler hinter dem FCE. Bildrechte: IMAGO
Marc Hensel (Aue) und Ronny König (Aue).
Saison 2011/12 Am 33. Spieltag reist Aue zum MSV Duisburg und kassiert dort eine 1:2-Niederlage. Das Tor von Ronny König (re.) bringt keine Punkte. Da aber auch der KSC (0:1 in Aachen) und Hansa (4:5 bei Union Berlin) verlieren, ist zumindest der direkte Abstieg schon einmal vermieden. Bildrechte: IMAGO
Tor für Hertha BSC. Der Treffer zum 2:0 durch Ronny (li.). Aues Torhüter Martin Männel kann den Treffer nicht verhindern.
Saison 2012/13 Ein knappes Jahr später steht der FCE nach 32 Spielen wieder auf dem 15. Rang. Zuvor hatte es eine 2:3-Niederlage bei Hertha BSC gegeben. Der direkte Fall in Liga 3 ist zu diesem Zeitpunkt bei acht Punkten Vorsprung auf den 17. zwar schon nicht mehr möglich, dafür entfacht sich ein sächsisches Duell um die Vermeidung der Relegation. Dynamo Dresden auf Platz 16 hat lediglich das um sechs Treffer schlechtere Torverhältnis. Bildrechte: IMAGO
Trainer Falko Götz mit Marc Hensel und Mike Könnecke im Gespräch, Oliver Schröder (alle Aue) mit gesenktem Haupt nach der 0:1 Niederlage.
Saison 2012/13 Die Erzgebirger spielen am vorletzten Spieltag gegen den FC Ingolstadt und verlieren unglücklich mit 0:1. Das sorgt natürlich für hängende Köpfe bei Trainer Falko Götz (li.) und seinem Team. Da jedoch auch die SGD ein 0:3 in Aalen kassiert, bleibt die Ausgangslage gleich. Bildrechte: IMAGO
Spielerwechsel bei Auer. Für Mike Könnecke (li.) kommt Jan Hochscheidt.
Saison 2012/13 Am letzten Spieltag sieht es lange Zeit nicht gut aus für Aue. Dresden führt gegen Regensburg bereits nach 55 Minuten mit 2:1, während es beim FCE-Spiel in Sandhausen lange torlos bleibt. In der 69. Minuten kommt dann Jan Hochscheidt für Mike Könnecke ins Spiel ... Bildrechte: IMAGO
Jubel nach dem Spiel bei Aues Torhüter Martin Männel
Saison 2014/15 Eine weitere Saison später steckt Aue wieder im Tabellenkeller. Nach einem 2:1-Sieg bei Union Berlin ballt Martin Männel die Fäuste. Im extrem engen Abstiegskampf steht Aue nach 32 Spieltagen auf dem Relegationsplatz. Vor den "Veilchen" sind mit Fürth und St. Pauli zwei Konkurrenten punktgleich. 1860 München hat als 17. einen Punkt Rückstand auf das Trio. Bildrechte: IMAGO
Aue rutscht auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Enttäuschung nach dem Spiel.
Saison 2014/15 Aue hat es eigentlich selbst in der Hand, trennt sich am 33. Spieltag aber mit einem torlosen Unentschieden vom 1. FC Kaiserslautern. Da die "Löwen" zeitgleich 2:1 gegen Nürnberg siegen, rutscht der FCE auf den direkten Abstiegsplatz. Bildrechte: IMAGO
Auer Fans in Heidenheim.
Saison 2014/15 Die letzte Partie der Saison findet in Heidenheim statt. Zahlreiche Fans aus Sachsen haben sich auf den Weg gemacht, um ihr Team zu unterstützen. Und das Spiel sollte es in sich haben. Bildrechte: IMAGO
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31. Spieltag

Erzgebirge Aue gegen Würzburg in Bildern

Fans von Erzgebirge Aue schwenken Schals und Fahnen.
Seit Domenico Tedesco im Erzgebirge das Zepter schwingt, geht es steil bergauf. Zur Freude der Fans, die natürlich auch kommende Saison Zweitliga-Fußball sehen wollen und schon vor dem Anpfiff des Kellerduells ordentlich Stimmung machten. Bildrechte: Picture Point
Fans von Erzgebirge Aue schwenken Schals und Fahnen.
Seit Domenico Tedesco im Erzgebirge das Zepter schwingt, geht es steil bergauf. Zur Freude der Fans, die natürlich auch kommende Saison Zweitliga-Fußball sehen wollen und schon vor dem Anpfiff des Kellerduells ordentlich Stimmung machten. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue. Fabian Kalig (li., Aue) erzielt den Treffer zum 1:0.
Nach 150 Sekunden durfte der FCE über die Führung jubeln. Nach einem Freistoß von Mario Kvesic an die Latte, staubte Abwehrrecke Fabian Kalig per Kopf ab. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue. Fabian Kalig (li., Aue) erzielt den Treffer zum 1:0.
... und weil es so schön war und Kopfballtore in Aue so selten sind, gibt es das Tor bei uns im Zeitraffer. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue. Fabian Kalig (li., Aue) erzielt den Treffer zum 1:0.
Da ist er drin! Es war Kaligs erstes Saisontor und erst Aues drittes Kopfballtor in dieser Saison. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue. Dimitrij Nazarov (li., Aue) erzielt den Treffer zum 2:0 per Foulelfmeter.
Schon in der zehnten Minuten klingelte es wieder. Elfer-Spezialist Dimitrij Nazarov verwandelte zum siebten Mal vom Punkt. Bildrechte: Picture Point
Tor für Erzgebirge Aue.  Dimitrij Nazarov (Aue) erielt per Foulelfmeter den Treffer zum 2:0 und jubelt.
Schaut her, ich war's! Nazarov lässt sich nach dem 2:0 feiern. Bildrechte: Picture Point
Pascal Köšpke (Aue) und Emanuel Taffertshofer (WüŸrzburg)
Tor Nummer 3 ging auf das Konto von Pascal Köšpke, der hier Emanuel Taffertshofer stehen lässt und vor den Augen seines Vaters zum 3:0 traf. Bildrechte: Picture Point
Trainer Domenico Tedesco (Aue)
3:0 nach 18 Minuten - Trainer Domenico Tedesco lag mit seiner Marschroute mal wieder goldrichtig. 17 Punkte in acht Spielen hat Aue unter ihm geholt. Bildrechte: Karina Heßland-Wissel
Im Bild von links; Dániel Nagy (Würzburg) und Philipp Riese (Aue).
Nach der Pause kassierte Aue (hier mit Philipp Riese) den Anschluss, verwaltete dann die Führung und hatte Glück, dass Würzburg seine Chancen nicht nutzte. Bildrechte: Picture Point
Trainer Domenico Tedesco, Erzgebirge Aue, jubelt mit dem Schlußpfiff.
Riesiger Sprung in der Tabelle = Riesensprung vom Trainer: Domenico Tedesco jubelt über den so wichtigen Dreier im Kampf um den Klassenerhalt. Bildrechte: Picture Point
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Der Dynamo-Schock in Bildern

Panorama des Vonovia Ruhrstadions rund eine Stunde vor Anpfiff. VfL Bochum vs. SG Dynamo Dresden
Die letzten beiden Auswärtsspiele hatte Dynamo Dresden verloren, im dritten Anlauf sollte es nun endlich in Bochum wieder mit Zählbarem klappen. Bildrechte: IMAGO
Panorama des Vonovia Ruhrstadions rund eine Stunde vor Anpfiff. VfL Bochum vs. SG Dynamo Dresden
Die letzten beiden Auswärtsspiele hatte Dynamo Dresden verloren, im dritten Anlauf sollte es nun endlich in Bochum wieder mit Zählbarem klappen. Bildrechte: IMAGO
Niklas Hauptmann (Dynamo Dresden), re., erzielt das Tor zum 0:1
Der Start war verheißungsvoll. Niklas Hauptmann erzielte schon in der 8. Minute den Führungstreffer. Bildrechte: IMAGO
Niklas Hauptmann erzielt den Treffer zum 1:0 für Dresden und jubelt
Das Eigengewächs der Dynamos wird von Marvin Stefaniak beglückwünscht ... Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
Akaki Gogia (Dynamo Dresden), hinten links, erzielt mit diesem Schuss das Tor zum 0:2
... die Beiden hatten nur 16 Minuten später erneut Grund zum Jubeln: Akaki Gogia zog unhaltbar mit links ab. Bildrechte: IMAGO
Florian Ballas ( Dresden 23 ),links kann nur den Ball aus dem Netz holen, rechts: Peniel Mlapa ( Bochum)
Alles lief nach Plan. Bochum spielte in der ersten Halbzeit unterirdisch, drehte aber nach dem Wechsel auf. Eisfeld und Stiepermann glichen binnen einer Minute aus. Florian Ballas holt den Ball entsetzt aus dem Netz. Bildrechte: IMAGO
Torwart Marvin Schwäbe (Dynamo Dresden) ist machtlos
Und es kam noch dicker. Beim 2:3 war SGD-Keeper Marvin Schwäbe erneut chancenlos. Bildrechte: IMAGO
Torwart Marvin Schwäbe (Dresden) hilft dem verletztem Andreas Lambertz (Dresden)
Nicht zu fassen. Und dann verletzte sich auch noch Andreas Lambertz. Torwart Marvin Schwäbe kümmert sich liebevoll. Bildrechte: IMAGO
 Tor zum 4:2 für Bochum durch Goerkem Saglam
Wenige Minuten nach dieser Szene fängt sich Schwäbe das vierte Tor ein. Diesmal war Saglam der Absender. Bildrechte: IMAGO
Felix Bastians ( 5, VfL Bochum), Stefan Kutschke ( 30, SG Dynamo Dresden) und Jan Gyamerah ( 18, VfL Bochum)
Goalgetter Kutschke (Mitte) holte sich nach einem unnötigen Foul seine fünfte Gelbe Karte ab und wird im nächsten Spiel gegen 1860 München fehlen. Bildrechte: IMAGO
Der Gang in die Kurve zu den mitgereisten Dynamo Fans fällt der Mannschaft von Dynamo Dresden schwer
Die Dynamos waren bedient ... Bildrechte: IMAGO
Tim Hoogland ( 2, VfL Bochum) und Manuel Riemann ( 1, VfL Bochum) jubeln
... Bochum feierte den fast sicheren Klassenerhalt euphorisch. Bildrechte: IMAGO
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Meldungen zu Aue und Dresden

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