Die 2. Bundesliga im MDR Sport

Erzgebirge Aue: Zehn Jahre, zehn Trainer

Trainer Gerd Schädlich gibt Anweisungen
Gerd Schädlich übernahm 1999 den FC Erzgebirge und kam mit Zweitliga-Erfahrung in die Regionalliga (damals dritthöchste Spielklasse). Den FSV Zwickau hatte er 1994 ins Fußball-Oberhaus geführt. Bildrechte: IMAGO/Kruczynski
Trainer Gerd Schädlich gibt Anweisungen
Gerd Schädlich übernahm 1999 den FC Erzgebirge und kam mit Zweitliga-Erfahrung in die Regionalliga (damals dritthöchste Spielklasse). Den FSV Zwickau hatte er 1994 ins Fußball-Oberhaus geführt. Bildrechte: IMAGO/Kruczynski
Trainer Gerd Schädlich mit einem Pokal
2003 schaffte er schließlich den Sprung in die 2. Bundesliga mit Aue. Im letzten Punktspiel des Jahres 2007 setzte es eine 0:5-Pleite bei 1860 München, Schädlich trat zurück. Bildrechte: IMAGO/Picture Point
Präsident Uwe Leonhardt (li.) im Gespräch mit Trainer Roland Seitz (beide Aue)
Sein Nachfolger wurde am 1. Januar 2008 der Oberpfälzer Roland Seitz (re.). Doch nach nur zehn Punkten aus zwölf Ligaspielen war Schluss. Bildrechte: IMAGO/Picture Point
Trainer Heiko Weber gibt Pierre le Beau (beide Aue) Anweisungen
Der heutige Meuselwitz-Coach Heiko Weber (re.) übernahm am 21. April 2008. Den Abstieg in die 3. Liga konnte er nicht verhindern. Nach Platz neun am Saisonende 2009 kam sein bisheriger Co-Trainer ans Ruder … Bildrechte: IMAGO
Trainer Rico Schmitt in Aktion
Rico Schmitt war bereits 2005 von Gerd Schädlich in den Verein geholt worden. In seiner ersten Saison als Chef schaffte der gebürtige Karl-Marx-Städter die Rückkehr in die 2. Bundesliga. 2011 klopfte er sogar mit Aue an die Bundeligatür. Am Ende wurde es der fünfte Rang. Bildrechte: IMAGO/Eibner
Trainer Karsten Baumann, Erzgebirge Aue, und Trainer Peter Pacult (Dresden)
Am 22. Februar 2012 kam Karsten Baumann (li.) in die Verantwortung. Der Klassenerhalt wurde gesichert, doch nach dem 31. Spieltag der darauffolgenden Saison 2012/13 war auch für den gebürtigen Oldenburger Schluss. Bildrechte: IMAGO
Torhüter Martin Männel (l) und Falko Götz
Falko Götz (re.) verhinderte 2013 und 2014 den Abstieg. Doch ein schwacher Start in die Spielzeit 2014/15 bedeutete am 2. September 2014 das Aus für ihn. Bildrechte: FC Erzgebirge Aue
Trainer
Mit Tomislav Stipic ging es 2015 wieder runter in die 3. Liga. Allerdings löste der gebürtige Jugoslawe seinen bis 2016 laufenden Vertrag zum Saisonende auf. Bildrechte: PICTURE POINT / S. Sonntag
Aues Trainer Pavel Dotchev nach der 1:4 Niederlage.
Nach einer zweijährigen Pause kehrte der Bulgare Pavel Dotchev ins Trainergeschäft zurück und führte Aue 2016 sofort wieder in die 2. Bundesliga zurück. Nach einer 1:4-Heimniederlage gegen Dynamo Dresden gab er am 28. Februar 2017 seinen Rücktritt bekannt. Bildrechte: IMAGO
Christian Tiffert (Aue) und Trainer Domenico Tedesco (Aue) feiern.
Der Deutsch-Italiener Domenico Tedesco übernahm am 8. März und zeigte bei seiner ersten Station als Cheftrainer, was er kann. Aue schaffte den Klassenerhalt, doch der FC Schalke 04 lockte Tedesco in die Bundesliga. Bildrechte: Picture Point
Trainer Thomas Letsch enttäuscht
Thomas Letsch war nur drei Pflichtspiele in der Verantwortung und musste am 14. August seinen Hut nehmen. Seine Bilanz: drei Niederlagen, bei 1:6 Toren. Bildrechte: IMAGO
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Nachholspiel 1. Spieltag

Die Bilder zum 1:2 von Aue beim 1.FC Heidenheim

Fans des 1. FC Heidenheim halten Banner.
Fans des 1. FC Heidenheim halten kurz vor dem Anpfiff ein Banner in die Höhe. Eine deutliche Ansage gegenüber dem Vorstand. Zur Erklärung: Beim Spiel gegen Arminia Bielefeld (22.Spril) fielen 13 Anhänger der Gruppierung "Fanatico Boys" mit einem unangebrachten Banner auf. Der Verein griff durch und belegte die Mitglieder mit Stadionverbot. Bildrechte: IMAGO
Fans des 1. FC Heidenheim halten Banner.
Fans des 1. FC Heidenheim halten kurz vor dem Anpfiff ein Banner in die Höhe. Eine deutliche Ansage gegenüber dem Vorstand. Zur Erklärung: Beim Spiel gegen Arminia Bielefeld (22.Spril) fielen 13 Anhänger der Gruppierung "Fanatico Boys" mit einem unangebrachten Banner auf. Der Verein griff durch und belegte die Mitglieder mit Stadionverbot. Bildrechte: IMAGO
Trainer Thomas Letsch (Erzgebirge Aue) und Trainer Frank Schmidt (Heidenheim)
Die beiden Trainer Thomas Letsch (FC Erzgebirge Aue, li.) und Frank Schmidt (1.FC Heidenheim, re.) unterhielten sich noch locker vor der Partie. Beide Coaches kennen und mögen sich schon seit geraumer Zeit. Bildrechte: Picture Point
Nationalspieler Michael Maria, Erzgebirge Aue, erstmals auf der Bank.
Curaçaos Nationalspieler Michael Maria (FC Erzgebirge Aue, Mitte) nahm erstmals auf der Auer Einwechselbank Platz. In der 74. Minute kam er für den Torschützen Cebio Soukou auf den Platz. Bildrechte: Picture Point
Spielszene
Die Nachholpartie hatte von Beginn an ein hohes Spieltempo und wusste mit etlichen aufregenden Spielszenen zu überzeugen. Bildrechte: MDR/Dirk Hofmeister
Neuzgang Maximilian Thiel ( 1. FC Heidenheim 21 ) Jubel nach dem 1:0
Heidenheimer Neuzugang Maximilian Thiel erzielte das 1:0 für den Gastgeber (21.). Zu diesem Zeitpunkt keine unverdiente Führung der Hausherren. Bildrechte: IMAGO
Cebio Soukou ( FC Erzgebirge Aue 19 ) Dimitrij Nazarov ( FC Erzgebirge Aue 10 ) Jubeln nach dem 1:1, 1.FC Heidenheim vs FC Erzgebirge Aue
Für die Auer war das jedoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Cebio Soukou erzielte für die "Schachter" den viel umjubelten 1:1-Ausgleich (31.). Bildrechte: IMAGO
v.l. Thomas Letsch (Trainer FC Erzgebirge Aue), Cebio Soukou (FC Erzgebirge Aue)
Für Aue-Chefcoach Thomas Letsch jedoch kein Grund in Euphorie zu verfallen. Für den Torschützen Cebio Soukou gab er gleich die nächsten wichtigen Spiel-Tipps mit auf den Weg. Bildrechte: IMAGO
Thomas Letsch
Thomas Letsch (FC Erzgebirge Aue) versuchte in der zweiten Hälfte seine Mansnchaft weiter nach vorne zu peitschen und gab immer wieder die Marschrichtung vor. Bildrechte: IMAGO
Schiedsrichter Florian Badstübner zeigt Dennis Kempe die Gelb-Rote Karte.
Schiedsrichter Florian Badstübner zeigte Dennis Kempe (FC Erzgebirge Aue, li.) nach einem harten Foul an Heidenheim-Torschützen Thiel die Ampelkarte (76.). Danach ging es "abwärts" für Aue... Bildrechte: IMAGO
John Verhoek ( 1.FC Heidenheim 15) Marcel Titsch-Rivero (1.FC Heidenheim 26) Jubel nach dem 2:1
... denn Marcel Titsch-Rivero (1.FC Heidenheim, re.) erzielte in der 82. Spielminute den 2:1-Siegtreffer für die Hausherren. Bildrechte: IMAGO
Arianit Ferati nach Niederlage
Purer Frust auf Seiten der Auer. Arianit Ferati (FC Erzgebirge Aue) schleuderte mit fiefem Frust sein Trikot auf den Boden Heidenheimer Arena. Bildrechte: IMAGO
Malcolm Cacutalua, Arianit Ferati, Dimitrij Nazarov nach Niederlage
Auch bei seinen Mitspielern Malcolm Cacutalua und Dimitrij Nazarov saß der Stachel nach der unglücklichen Niederlage tief. Bildrechte: IMAGO
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2. Spieltag

Die Bilder zum 2:2 von Dynamo auf St. Pauli

Millerntor-Stadion
Dynamo am Millerntor. Für die Dresdner kein gutes Pflaster. Hier haben die Dresdner noch nie gewinnen können. Bildrechte: IMAGO
Millerntor-Stadion
Dynamo am Millerntor. Für die Dresdner kein gutes Pflaster. Hier haben die Dresdner noch nie gewinnen können. Bildrechte: IMAGO
Marco Hartmann
Gedanklich waren die Dresdner unter anderem beim verletzten Teamkollegen Pascal Testroet: "Come back stronger" steht auf den T-Shirts, z.B. hier von Marco Hartmann. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
 Marvin Schwäbe kann den Ball nicht parieren
Das Tor machte aber St. Pauli. Mit einem tollen Tor von der Strafraumgrenze traf Buchtmann. Bildrechte: IMAGO
Robin Himmelmann enttäuscht während Dresden im Hintergrund zum Tor jubelt
Diesmal sackt Pauli-Keeper Himmelmann frustriert zusammen, ... Bildrechte: IMAGO
Lucas Roeser und Marco Hartmann feiern mit den Fans am Zaun.
Die beiden Dynamo-Torschützen: Lucas Röser (li.) und Marco Hartmann. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
v.l. Manuel Konrad (Dynamo Dresden) gegen Waldemar Sobota (FC St. Pauli)
Dynamo mit Manuel Konrad (li.) war in der ersten Halbzeit lange das bessere Team und lag auch in der Ballbesitz-Statistik vorn. Bildrechte: IMAGO
Marvin Schwaebe nach Gegentor
Enttäuschung bei Dynamo-Keeper Schwäbe. Bildrechte: IMAGO
Jubel St. Pauli zum Tor zum 1:0.
Jubel bei St. Pauli. Bildrechte: imago/MIS
Die Spieler von Dynamo Dresden jubeln nach dem Tor zum 1:1
Doch Dynamo glich noch in der ersten Hälfte aus, Hartmann traf zum 1:1. Bildrechte: IMAGO
Marco Hartmann im Kopfballduell mit Lasse Sobiech
Hartmann (li.), im Kofballduell mit Lassie Sobiech, war einer der Aktivposten im Dynamo-Spiel. Bildrechte: IMAGO
Patrick Möschl gegen Daniel Buballa
Nach dem Wechsel wurde das Spiel offener. Bildrechte: IMAGO
Christopher Buchtmann schießt das Tor zum 2:1
Wieder ging St. Pauli in Führung. Wieder traf Christopher Buchtmann. Bildrechte: IMAGO
Christopher Buchtmann und Sami Allagui jubeln nach dem Tor zum 2:1
Der 25-Jährige (li.) war der beste Hamburger an diesem Montag. Funfact: Drei Tore erzielte St. Pauli in dieser Saison, alle drei kamen von Buchtmann. Bildrechte: IMAGO
2:2 Ausgleich für Dresden, Lucas Röser (9, SGD) erzielt den Treffer.
Doch wieder glich Dynamo aus. Röser staubt aus Nahdistanz ab ... Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
2:2 Ausgleich für Dresden, Lucas Röser (9, SGD) erzielt den Treffer und jubelt ausgiebig.
Röser jubelt dagegen über das 2:2. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
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2. Bundesliga

Transfers und Sommerfahrpläne

Spielplan

34. Spieltag

Dynamo Dresden - Arminia Bielefeld in Bildern

Ein Punkt zum Saisonabschluss. Die Dresdner Dynamos haben eine starke Spielzeit mit einem Remis beendet. Die Bilder vom Spiel gegen Bielefeld.

Dresdens Abgänge Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.l.n.r.) werden vor Anpfiff verabschiedet
Vor der finalen Partie der Saison wurden u.a. Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.li.) verabschiedet. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Abgänge Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.l.n.r.) werden vor Anpfiff verabschiedet
Vor der finalen Partie der Saison wurden u.a. Akaki Gogia, Marvin Stefaniak und Nils Teixeira (v.li.) verabschiedet. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Marvin Stefaniak beim Eckball vor dem K-Block
Zum Abschluss gab es noch einen Saisonrekord: 30.530 Zuschauern Bildrechte: IMAGO
Dresdens Akaki Gogia (re.) gegen Florian Hartherz
Von Beginn an wurde gekämpft und auch ein hohes Tempo gegangen. Bildrechte: IMAGO
Dresdens Erich Berko (vorn) versucht gegen und Bielefelds Julian Börner an den Ball zu kommen.
Einzig Großchancen fehlten in der ersten Hälfte, in der die SGD den Ton angab. Bildrechte: dpa
Tor, 1:0 fuer Dresden, Jannik Mueller (18, SGD) erzielt den Treffer und jubelt, Torwart Wolfgang Hesl (1, DSC) ist chancenlos.
Nach dem Seitenwechsel köpfte Jannik Müller die Führung für die Hausherren. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
Dresdner Jubel nach dem 1:0
Im Anschluss der letzte Dynamo-Torjubel der Saison. Bildrechte: IMAGO
Julian Boerner erzielt einen Treffer, Torwart Patrick Wiegers ist chancenlos.
Doch Julian Börner machte der SGD-Party einen Strich durch die Rechnung und köpfte den 1:1-Endstand. Für Bielefeld gab es nach dem Anpfiff Grund zum Feiern: der Klassenerhalt war gesichert. Bildrechte: WORBSER-Sportfotografie
Eine Mannschaft bedankt sich mit einem Banner bei den Fans für die gute Saison.
Die Elbestädter bedankten sich schließlich bei ihren Fans nach der bislang erfolgreichsten Zweitligasaison der SGD. Bildrechte: IMAGO
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In eigener Sache