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Hildburghausen: Kreistag gewählt - Freie Wähler stärkste Kraft

Die Freien Wähler sind mit 24,6 Prozent der Stimmen stärkste Kraft im Kreistag von Hildburghausen. Nach der Auszählung der 128 Stimmbezirke kann die Partei die Zahl ihrer Sitze von acht auf zehn erhöhen. Die CDU kommt auf 23,3 Prozent der Stimmen und neun Sitze, vorher waren es elf. Neue drittstärkste Partei ist die AfD mit 18,1 Prozent und sieben Sitzen (bisher fünf). Auch das Bündnis Zukunft Hildburghausen von Neonazi Tommy Frenck hat mehr Einfluss im Kreistag erhalten. Mit 11,9 Prozent der Stimmen steigt die Zahl der Mandate von drei auf fünf. Die Linke sowie die Wählergemeinschaft Pro HBN erhalten drei beziehungsweise zwei Sitze. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,4 Prozent. Wer im Kreis Hildburghausen Landrat wird, das entscheidet die Stichwahl am 9. Juni. Sven Gregor von den Freien Wählern hat im ersten Durchgang die meisten Stimmen bekommen, er kam auf 42,4 Prozent. Sein Gegner wird Tommy Frenck vom Bündnis Zukunft Hildburghausen - BZH. Er erreichte 24,9 Prozent.

Meiningen: AfD stärkste Kraft im Kreistag

Im Kreistag in Schmalkalden-Meiningen ist die AfD stärkste Kraft geworden. Die Partei hat 27,7 Prozent der Stimmen erhalten. Sie konnte die Zahl der Sitze von neun auf 14 erhöhen - das bedeutet deutlich mehr Einfluss. Die CDU als bislang stärkste Kraft kam auf 24,5 Prozent der Stimmen und zwölf Sitze, ein Sitz weniger als zuvor. Die SPD hat mit 23,9 Prozent der Stimmen das gleiche Ergebnisse von vor sechs Jahren erzielt und verteidigt ihre zwölf Sitze. Die Freien Wähler kamen auf 8,4 Prozent der Stimmen, das sind vier Sitze und somit einer mehr als vorher. Die Linke musste mit sechs Prozent der Stimmen Verluste hinnehmen. Sie kann noch drei Sitze nutzen, vorher waren es fünf. Die Wahlbeteiligung ist mit 63,4 Prozent leicht um 3,4 Prozent gestiegen.

Suhl: Knapp bleibt im Amt

André Knapp von der CDU bleibt Oberbürgermeister von Suhl. Mit deutlichem Vorsprung gewann er gegen seinen Herausforderer von den Linken Steffen Hartwig. Knapp bekam 82,1 Prozent der Stimmen, Hartwig 17,9 Prozent. Der CDU-Politiker ist seit 2018 im Amt – er tritt seine zweite Amtszeit an. Die Wahlbeteiligung lag bei 57,0 Prozent.

Meiningen: Übersicht bei Bürgermeisterwahlen im Landkreis

Bei den Kommunalwahlen im Landkreis Schmalkalden-Meiningen sind zwei neue Bürgermeister gewählt worden. In Zella-Mehlis setzte sich Torsten Widde (pl) mit 78,9 Prozent der Stimmen gegen den einzigen Gegenkandidaten, Dominique Haupt von der SPD, durch. Dieser erhielt 21,1 Prozent der Stimmen. Mit Daniel Fischer gibt es auch in Oberhof einen neuen Bürgermeister. Er war der einzige Kandidat und kam auf 95,2 Prozent. In Schmalkalden wurde Thomas Kaminski (SPD) mit 66,1 Prozent der Stimmen als Bürgermeister wiedergewählt. Er konnte sich deutlich gegen den AfD-Kandidaten Jan Abicht durchsetzen, den 22,8 Prozent der Wählerinnen und Wähler favorisierten. Auch Fabian Giesder (SPD) bleibt in Meiningen als Bürgermeister weiter im Amt. Als einziger Kandidat erhielt er 84,7 Prozent der Stimmen. In Breitungen/Werra, Floh-Seligenthal und Kündorf konnten ebenfalls die amtierenden Bürgermeister eine Mehrheit erzielen. Ronny Römhild, Ralf Holland-Nell (CDU) und Tobias Gebel bleiben für weitere sechs Jahre im Amt.

Suhl: CDU dominiert Stadtrat

Die CDU ist stärkste Fraktion neuen Suhler Stadtrat. Mit 37,2 Prozent der Stimmen liegt sie deutlich vor den anderen Parteien. Sie erhält 13 Sitze - zwei mehr als zuvor. Neue zweitstärkste Kraft ist die AfD mit 23,8 Prozent. Sie bekommt neun Sitze, vorher waren es vier. Große Verluste müssen die Freien Wähler und die Linke einstecken. Sie haben nur noch jeweils vier Sitze. Im letzten Stadtrat waren es noch jeweils sieben. Für die SPD hat sich der Einfluss im Stadtrat halbiert. Die Partei kommt mit 6,1 Prozent der Stimmen nur noch auf zwei Sitze.

Hildburghausen: CDU, Freie Wähler und Pro HBN dominieren Stadträte

Die Wählergemeinschaft Pro HBN ist im Stadtrat Hildburghausen mit 37,7 Prozent stärkste Kraft. Die Fraktion von Bürgermeister Patrick Hammerschmidt kommt auf neun Sitze. Deutlich darunter mit 16,7 Prozent liegt die AfD. Auf die Partei entfallen vier Sitze. In Schleusingen ist die CDU mit 30,7 Prozent und sieben Sitzen stärkste Kraft geworden. Gefolgt von der Bürgerinitiative "18sind1" mit 25,3 Prozent und sechs Sitzen. In Eisfeld und Römhild dominieren die Freien Wähler in den Stadträten. Die Eisfelder Freien Wähler sind mit 41,3 Prozent der Stimmen und acht Sitzen deutlich stärkste Kraft. Die Freien Wähler Römhild kommen auf 42,8 Prozent der Stimmen und somit auf neun Sitze. Die Wahlbeteiligung lag im Landkreis Hildburghausen bei über 67 Prozent.

Sonneberg: AfD deutlich stärkste Partei im Kreistag

Bei den Wahlen zum Sonneberger Kreistag hat die AfD mit Abstand die meisten Sitze geholt. Die Partei ist mit 34,7 Prozent der Stimmen stärkste Kraft. Die Anzahl der Sitze konnte sie von zehn auf 14 ausbauen. Platz zwei mit 24 Prozent der Stimmen erreichte die CDU. Sie bekommt zehn Sitze - fünf weniger als bisher. Auch die Linke verliert fünf Mandate, sie kam auf 8,5 Prozent der Stimmen. Das sind noch drei Sitze im Kreistag. Neue drittstärkste Kraft wird das Bündnis Pro Son mit 13,5 Prozent und fünf Sitzen. Seit letztem Jahr stellt die AfD im Kreis Sonneberg mit Robert Sesselmann den Landrat. Auch im Sonneberger Stadtrat ist die AfD mit 34,4 Prozent der Stimmen stärkste Kraft geworden, gefolgt von Pro Son mit 29,1 Prozent. Einen deutlichen Verlust musste die CDU auch im Stadtrat hinnehmen. Mit 17,5 Prozent der Stimmen verliert die Partei sieben Sitze und zählt nun noch fünf.

Arnstadt: Erst Hälfte der Kreistags-Stimmbezirke ausgezählt

Bei der Wahl zum neuen Kreistag im Ilm-Kreis sind am Montagmittag erst rund die Hälfte der Stimmbezirke ausgezählt. Schon jetzt steht fest, dass die AfD eine starke Fraktion bilden wird. Sie kommt nach aktuellem Auszählungsstand auf 33,1 Prozent der Stimmen und hätte demnach 15 Sitze im neuen Kreistag. Dahinter folgt die CDU mit 23,3 Prozent der Stimmen und 11 Sitzen. Die Freie Wählergemeinschaft steht bei 17,9 Prozent, die Linke bei 11,1 Prozent, die SPD bei 7,5 Prozent die Grünen bei 4,9 Prozent und die FDP bei 2,3 Prozent.

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