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27.06.2019 | 17:29 UhrKontrolleure patrouillieren jetzt wöchentlich am Basteifelsen

Das sächsische Finanzministerium will am Basteifelsen jetzt wöchentlich sachkundige Kontrolleure einsetzen. Sie sollen im Auge behalten, ob der Fels wieder bröckelt. Am vergangenen Freitag hatten die dort installierten Sensoren ungewohnt heftige Aktivitäten registriert. Es gebe äußerlich keine Veränderungen und damit keinen Grund zur Beunruhigung, betonte eine Ministeriumssprecherin.

Die Nase ist porös

Am Freitag hatte es laut Informationen, die MDR SACHSEN vorliegen, eine "nicht unerhebliche Felsbewegung" des Basteifelsens gegeben. Schäden waren nicht zu sehen. Seit drei Jahren darf die "Nase" der Bastei nicht mehr betreten werden, weil das Gestein porös ist. Inzwischen wurde der Fels immer wieder geflickt, gesichert und seine Bewegungen regelmäßig mit spezieller Technik überwacht.

Bastei soll neue Aussichtsplattform bekommen

Finanzminister Matthias Haß will eine neue Plattform bauen lassen - mit schwebendem Steg über dem porösen Gestein. Die Bastei gilt als die Touristenattraktion in der Sächsischen Schweiz. Rund 1,5 Millionen Besucher werden jedes Jahr auf der Bastei gezählt.

Quelle: MDR/cnj

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSENMDR SACHSENSPIEGEL | 27.06.2019 | 19:00 Uhr

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