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Bildrechte: imago/imagebroker, MDR

MDR KLIMA-UPDATE | 14. April 2023E-Fuels: Mobilitätswende auf gut deutschAusgabe #84 vom Freitag, 14. April 2023

14. April 2023, 11:00 Uhr

Guten Tag zusammen.

Im zarten Teenageralter war ich der festen Überzeugung, dass ein elektrischer Sitzroller (bestimmt 15 Sachen, mit Rückspiegel) meine persönliche Mobilitätswende sein wird. Meine Eltern sahen das anders, das Rad würde es auch tun, mahnten sie. (Zur Wahrheit gehört: Man wohnte am Berghang.) Es war eine emotionale Zeit, in der ich mir von Mama und Papa etwas mehr Technologieoffenheit gewünscht hätte.

Damals hauste sozusagen ein kleiner Volker Wissing in mir. Der große ist dieses Frühjahr mit vollem Missionierungseifer nach Brüssel gezogen, um Europa vor einem endgültigen Aus für Verbrennungsmotoren zu bewahren. Nicht nur E-Autos, sondern auch E-Fuels könnten es richten – das ist der neue bundesdeutsche Verkehrstenor, der schließlich dazu führte, dass EU-weit auch nach 2035 Verbrenner-Neuwagen zugelassen werden können. Kritische Stimmen wurden freigeistlich zur Technologieoffenheit gemahnt – an sich ja auch eine gute Sache.

Nur mangelt es an der überhaupt nicht. E-Fuels werden uns – Verbrenner hin, Verbrenner her – höchstwahrscheinlich in den kommenden Jahrzehnten auf dem Weg in eine klimaneutrale Welt begleiten. (Allerdings nicht in eine klimapositive.) Zum Thema E-Fuels im Straßenverkehr erschien jetzt ein neues Diskussionspapier, von Fachleuten, die schon von Berufs wegen nicht die Augen vor Innovationen verschließen. Schauen wir also heute noch mal auf dieses flüssige Gold – das es derzeit wirklich noch ist –, frisch gepresst aus der Elektrolyse.


Zahl der Woche:

50

… Prozent der Läden ignorieren die seit Januar gültige Angebotspflicht für Mehrweg-Verpackungen bei Mitnahmegerichten. Das sagen zumindest Erhebungen der Umweltorganisation Greenpeace. Grund dafür sei die (noch) fehlende Strafverfolgung. Die Deutsche Umwelthilfe hat nun gegen erste Unternehmen Klage eingereicht. Es sei erschreckend, dass millionenschwere Unternehmen mit Klagen dazu gezwungen werden müssten, sich an geltendes Recht zu halten, sagte sie der Tagesschau.

Viele Gründe für E-Fuels. Noch mehr dagegen.

Für einen nicht unerheblichen Teil der Gesellschaft war die Vokabel E-Fuels eine, die so plötzlich da war wie das Jahr 2023 und die es mitunter auch in der Schlange am Kaffeeautomaten plötzlich zu verwenden galt, ohne genau zu wissen, worüber man da eigentlich spricht. Sollte es Ihnen so ergangen sein, grämen Sie sich nicht, wir ändern das jetzt. Alle anderen sehen es einfach als aktualisierte Übung zum Thema.

Also, was sind E-Fuels jetzt genau?
E-Fuels, eingedeutscht E-Sprit, steht für Electrofuels, also elektrisch erzeugte Kraftstoffe. Sie sind eine Form synthetischer Kraftstoffe, die wie fossile, Öl-basierte Kraftstoffe funktionieren (Diesel, Benzin). Die fossile, energiereiche Komponente ist CO2, das sich mittlerweile aus der Luft filtern und in E-Fuels verarbeiten lässt. Die zweite Komponente ist Wasserstoff, der aus Wasser per Elektrolyse hergestellt wird. Dafür und für den ganzen Produktionsprozess muss Strom aus erneuerbaren Quellen verwendet werden, da sonst die Klimabilanz der E-Fuels erheblich geschwächt wird.

Was sind die Vorteile?
Dadurch, dass das CO2 aus der Luft gefiltert wird, wird nur Kohlenstoffdioxid verwendet, das bereits in der Atmosphäre haust (bzw. von uns Menschen dorthin manövriert wurde). Das macht die Treibstoffe klimaneutral, das CO2 ist nämlich fortan Teil eines Kreislaufes. Und die Rohstoffe, aus denen der Sprit hergestellt wird, sind praktisch unbegrenzt verfügbar.

Die Treibstoffe funktionieren wie ihre fossilen Geschwisterchen. Das bedeutet auch: Sie lassen sich in herkömmlichen Verbrenner-Fahrzeugen einsetzen und über die schon jetzt existierende Tankstellen-Infrastruktur verkaufen. Und die Wende hin zu E-Fuels könnte samtig-weich vonstattengehen: Sie lassen sich mit herkömmlichen Treibstoffen mischen, Vergleichbar mit dem heutigen Konzept von E10.

Und noch etwas: Nach wie vor geht uns in Spitzenzeiten viel erneuerbare Energie verloren, weil es keine ausreichenden Speicherlösungen gibt. Die Hoffnung liegt hier im Wasserstoff als Energiespeicher. Und somit auch in den E-Fuels, deren Produktion gerade in Zeiten mit viel verfügbarer Energie hochgefahren werden könnte.

Bildrechte: MDR WISSEN

Spielen E-Fuels schon eine Rolle?
Aber ja. Die Luftfahrt hofft, sich durch E-Fuels in den kommenden Jahrzehnten auch nur irgendwie in Richtung Klimaneutralität zu bewegen. Dabei hilft zum Beispiel schon jetzt die gemeinnützige Organisation Atmosfair. Die kennen Sie möglicherweise noch daher, als Sie sich vom letzten Überseeflug das schlechte Gewissen wegkaufen wollten und brav Ihren CO2-Ausgleich bezahlt haben. Atmosfair investiert nicht nur in reingewaschene Luft durch ein reingewaschenes Gewissen, sondern auch in die Entwicklung von E-Kerosin-Anlagen. Eine solche steht bereits im Emsland, Abnehmer ist die Lufthansa. Auch wenn Atmosfair von Fairfuel spricht, weist die Organisation transparent darauf hin, dass auch E-Kerosin keine klimaideale Lösung ist, dazu später.

In Mitteldeutschland steht das Thema E-Fuels ebenfalls auf der Tagesordnung: Die Technischen Unis in Chemnitz und Freiberg forschen schon seit 15 Jahren am Thema. Und in Dresden gibt es gleich mehrere Start-Ups: Refuel.green postuliert zum Beispiel, das mit ihrer Technologie E-Fuels für einen Euro pro Liter erzeugt werden könnten. Und Sunfire bezeichnet sich als weltweit führendes Elektrolyse-Unternehmen. Das Start-Up gibt in einem Interview mit dem ADAC einen Zielpreis von 1,20 Euro bis 1,70 pro Liter E-Fuel an.

Und warum ist das alles zu schön, um wahr zu sein?
Wir sind am dramaturgischen Kipppunkt angekommen. Sofern Sie kein persönliches Stahlwerk, keinen Privatjet oder nicht mal ein gemütliches Propellerflugzeug besitzen, sollten Sie Ihre E-Fuel-Euphorie wieder bremsen. Im Straßenverkehr – also für Lkw und Pkw – ist ihr Sinn eher fraglich, sagt die Forschung. Vor Kurzem hat das Karlsruher Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) ein Diskussionspapier vorgelegt, das eine deutliche Sprache spricht. Dieses Institut meldet sich naturgemäß bei technologischen Innovationsfragen zu Wort – und versucht dabei, auch in seiner Fraunhofer-Rolle als Forschungs-Kitt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, den Einfluss künftiger Entwicklungen nicht zu untergraben und Innovationen zu berücksichtigen, die da noch kommen könnten. Umso mehr Wert muss man in diesem Fall den Worten der Autorinnen und Autoren aber auch beimessen. In aller Kürze heißt das:

1. E-Fuels sind eine Wende-Bremse ↩️
Notwendige Initiativen in Richtung Elektromobilität oder andere Mobilitätsformen könnten verlangsamt werden. „Zum Gelingen der Verkehrswende braucht es auch klare Signale sowie Planungs- und Erwartungssicherheit", sagt Martin Wietschel, Leiter des Kompetenzzentrums für Energietechnologien und Energiesysteme am Fraunhofer-ISI. Die aktuelle E-Fuels-Politik ist das Gegenteil. Skeptikerinnen und Skeptiker sind weniger bereit, (jetzt schon) ihre Mobilität zu überdenken, wenn es noch sowas wie Hoffnung für Verbrenner und Individualverkehr gibt. Gilt natürlich auch für die Verlagerung des Warentransports von der Autobahn auf die Schiene.

2. Teuer und unökonomisch 💸
Der direkte Elektroantrieb hat einen fünf- bis sechsmal höheren Wirkungsgrad als E-Fuels. Durch die Umwandlung geht viel Energie verloren, das macht die Treibstoffe teuer. Am Fraunhofer-ISI rechnet man mit 1,20 bis 3,60 Euro pro Liter, wenn in den nächsten Jahrzehnten viele Kostensenkungsmaßnahmen greifen würden. Hinzu kommen: Steuern, Gewinnmargen und weitere Abgaben. E-Fuels sind also wahrscheinlich ohnehin nur ein Luxusgut für Privilegierte.

3. Hoher Stromverbrauch ⚡️
Die weltweite erneuerbare Stromproduktion müsste dem Fraunhofer-Papier zufolge im Vergleich zum heutigen Stand fast verdoppelt werden, um im Jahr 2050 einen weltweiten Anteil von zehn Prozent an grünem Wasserstoff und synthetischen Brenn- und Kraftstoffen einschließlich E-Fuels zu erreichen.

4. E-Fuels werden woanders gebraucht ✈️
Und zwar dort, wo es noch keine Alternativen gibt. Im Schiffsverkehr, zum Beispiel, und in der Luftfahrt, aber auch in der Stahlindustrie. Durch die knappe Verfügbarkeit würde am Ende eh nur ein kleiner Teil für den Straßenverkehr übrig bleiben.

5. Schlechte Umweltbilanz 💨
Klimaneutralität so im Großen und Ganzen heißt nicht Umweltverträglichkeit im Kleinen und Ganzen. Bei der Verbrennung von E-Fuels im Motor fallen Stickoxide, Kohlenmonoxid und Feinstaub an. Zudem wird durch den geringen Wirkungsgrad und den hohen Energiebedarf für die Herstellung ein starker Ausbau an Stromerzeugungskapazitäten notwendig, also ein enormer Flächen- und Ressourcenbedarf.

6. Hohe Klimakosten 💰
Bei E-Fuels liegen die Kosten für den Klimaschutz – also die Kosten, eine Tonne CO2 zu vermeiden – bei etwa 1.000 Euro im Jahr 2030. Elektromobilität und andere Klimaschutzmaßnahmen sind da deutlicher preiswerter.

7. Technologieoffenheit – das Scheinargument 🧐
Für die Fahrzeuge braucht es schon mal keine Technologieoffenheit, die sind schon jetzt E-Fuel-kompatibel. Was die Produktion der Kraftstoffe betrifft, muss ebenfalls keine Technologieoffenheit eingefordert werden. Denn die Entwicklung schreitet unabhängig vom Straßenverkehr voran, weil E-Fuels in der Luftfahrt und im Schiffsverkehr ohnehin benötigt werden. Sofern sich die Wissenschaft irrt und E-Fuels doch eine gute Idee für den Straßenverkehr sind, könne ihr Einsatz also problemlos zu einem späteren Zeitpunkt in Erwägung gezogen werden.

Also nun?
Früher oder später werden uns E-Fuels begegnen. Und nach aktuellem Stand auch im Straßenverkehr. Während eine Zeitlang die E-Fahrzeuge ein Statussymbol im Stadtverkehr waren, sind es in den kommenden Jahrzehnten wahrscheinlich die verbliebenen Verbrenner auf den Autobahnen. Alles nicht so schlimm, nur eben, dass das alles der Mobilitätswende nicht gerade zu Gute kommt. Auch, weil bereits jetzt falsche Signale gesendet werden.

➡️ Nehmen Sie einfach unsere Checkliste mit handlichen Empfehlungen zur Hand – die finden Sie weiter unten.


🗓 Klima-Termine

Dienstag, 18. April — Halle

Was sind aus psychologischer Sicht die Schlüssel zur Lösung unserer Klima- und Nachhaltigkeitsprobleme? – Gesprächsrunde des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen mit Psychologists for Future, Fridays for Future und Halle Zero. Teilnahme kostenlos, Infos hier

Mittwoch, 19. April — Dessau-Rosslau

Zieht euch warm an, es wird heiß: Am Mitteldeutschen Theater zeigt Diplom-Meteorologe Sven Plöger verständlich, wie unser Klimasystem funktioniert, wie man skeptischen Stimmen begegnet und dass die aktuelle Krise eine echte Chance ist. Infos

Mittwoch, 19. April — Dresden

Informationsveranstaltung zur Kartierung des Stadtgebäudebestands vom heimischen Schreibtisch aus – im Rahmen des bürgerwissenschaftlichen Projekts Colouring Dresden des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung. 17 Uhr im Open Science Lab der SLUB – Infos

Donnerstag, 20. April — Leipzig
Freitag, 21. April — Wurzen

Revolution für das Klima: Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen – Geograph Christian Zeller macht deutlich, warum es eine Revolution für das Klima  und das Leben der Menschen braucht und wie diese aussehen kann. In Leipzig im Pöge-Haus, in Wurzen im Kultur- und BürgerInnenzentrum D5.

Sonnabend, 22. April — Naturpark Dübener Heide

Wildkräuterwanderungen am Wasserschloss Reinharz in Bad Schmiedeberg, ab 14 Uhr – Infos und Anmeldung

27. bis 29. April — Leipzig (Buchmesse)

Eckardt von Hirschhausen, Peter Wohlleben, MDR-Podcasterin und Energieökonomin Claudia Kemfert und Bestseller-Autorin Maja Lunde laden zur Klimabuchmesse – mit „Geschichten, die Lust auf Zukunft machen“. Das ganze Programm gibt’s hier.


📰 Klimaforschung und Menschheit

Fridays for Future und Grüne kritisieren Klima-Aktivismus

Mit Protestaktionen von Gruppen wie Letzte Generation würde die Gesellschaft gespalten werden, statt gesamtgesellschaftliche Lösungen zu finden. Menschen dürften im Alltag nicht gegeneinander aufgebracht werden. Als Beispiel nannten sie Protestaktionen gegenüber Pendlerinnen und Pendlern, die sich weder ein Leben in der Innenstadt leisten, noch auf den schlecht ausgebauten ÖPNV zurückgreifen könnten. Kritik kam auch von der Grünen-Bundestagsfraktion: Die Proteste seien selbstgerecht und elitär. Sie würden das Gegenteil einer breiten Bewegung in der Gesellschaft für Klimaschutzpolitik bewirken. Mehr hat die Tagesschau

Wind nach Flaute: Ausbau von Windrädern nimmt Fahrt auf

Die Zahl der Windräder, die neu genehmigt wurden, wuchs im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich. Das ergab eine vorläufige Auswertung der Fachagentur Windenergie an Land. Von Januar bis Ende März gingen den Zahlen zufolge bundesweit 117 neue Windräder mit einer Gesamtleistung von 546 Megawatt in Betrieb. Der Bundesverband Windenergie kritisierte allerdings einen „de facto-Ausfall“ der Südregion. Bayern und Baden-Württemberg hinkten beim Ausbau hinterher. Auch in Thüringen und Sachsen gab es keine neuen Windräder seit Jahresbeginn, in Sachsen-Anhalt waren es vier.

Grafiken mit Live-Daten zum Ausbau der Windenergie gibt’s bei MDR WISSEN.

Abholzung des Amazonas-Regenwaldes nahm im März zu

Vorläufigen Zahlen des Nationalen Instituts für Weltraumforschung (Inpe) in Brasilien belaufen sich auf 356 Quadratkilometer. Das entspricht laut dem brasilianischen Nachrichtenportal G1 einen Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Inpe wertet Satellitenbilder aus, um Abholzung und Brände zu erfassen. Die Gründe für die steigenden Zahlen seien in fehlender Verfolgung von Umweltkriminalität begründet. Auch in den Savannen im Zentrum Brasiliens war die Abholzung in den ersten drei Monaten dieses Jahres hoch.


📻 Klima in MDR und ARD

Erneuerbare EnergienKein neues Windrad 2023: Sachsen und Thüringen hinken beim Ausbau der Windenergie hinterher

Vier neue Windkraftanlagen sind bisher 2023 in Mitteldeutschland in Betrieb gegangen – ausschließlich in Sachsen-Anhalt. Woran liegt es, dass sich Sachsen und Thüringen beim Ausbau so schwertun?

mit Video

WelthamstertagAusgezählt: Hat der Feldhamster noch eine Zukunft?

Heute ist Welthamstertag. Grund genug, einen Blick auf die Hamster zu werfen, die nicht jeden Tag gefüttert werden. Denn dem kleinen Held im Hamsterfeld geht es gar nicht gut. Er ist vom Aussterben bedroht.

mit Video

KernfusionDeutsche Forschung zeigt Weg zu kompakten Fusionskraftwerken

Fusionskraftwerke können die Energielieferanten der Zukunft sein. Geforscht wird bereits seit Jahrzehnten. Doch vielleicht haben deutsche Forschende nun den Grundstein für kompakte Fusionsreaktoren gelegt.

mit Audio

👋 Zum Schluss

Dass E-Fuels so emotional aufgeladen sind, hängt auch damit zusammen, welche Sicherheit und Vertrautheit uns das Althergebrachte gibt – und sei es nur dessen Wiedergeburt. Gut, dass auch Klima- und Umweltfragen keine neue Erfindung sind, sondern Themen, die schon in schwarz-weiß existiert haben und damit über Generationen hinweg vertraut sein dürften.

Ein großer Schatz bebilderter Zeitgeschichte findet sich im Archiv von ARD-Retro, zum Beispiel unter mitreißenden Überschriften wie „Einmal geschnäuzt – Brikett in der Hand“ (1961) oder „Unsinn der Verpackung“ (1965).

Und auch die goldenen Zeiten des Verbrenners müssen Sie nicht missen müssen. Wie wäre es mit den Auto-Ausstattungs-Highlights auf der IAA 1957? 

Bis demnächst, passen Sie auf sich und die Welt auf.

Herzlich
Florian Zinner


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