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Kannst du meine Hausaufgaben machen? ChatGPT wird das Lehren und Lernen in den Schulen verändern. Bildrechte: IMAGO / ANP

Künstliche Intelligenz100 Millionen aktive Nutzer: Ist ChatGPT der große KI-Durchbruch?

03. Februar 2023, 12:00 Uhr

Als das Tech-Unternehmen OpenAI vor knapp zwei Monaten der Öffentlichkeit ChatGPT kostenlos zugänglich machte, nahm der Hype schnell Fahrt auf: ChatGPT scheint nämlich Unmögliches möglich zu machen. Der Chatbot schreibt rasend schnell Aufsätze, perfekte Briefe oder Programmier-Code. Er hat eine Antwort auf jede Frage. Schnell wurde klar, was für Potentiale hinter der Technologie stecken, aber auch was für Risiken. Forschende sind sicher: Sprachmodelle wie ChatGPT werden unser Leben verändern.

Der Hype um ChatGPT hat in den sozialen Netzwerken und der Medienwelt so richtig an Fahrt aufgenommen. Donnerstag teilte das Unternehmen mit, dass es bereits 100 Millionen aktive Nutzer im Monat hat. Nur zwei Monate nach dem Start des Sprachroboters ist das ein neuer Rekord. Das soziale Netzwerk TikTok hatte für diese Schwelle neun Monate gebraucht, Instagram ganze zwei Jahre.

Überall kann man gerade davon lesen, was für Potentiale und Risiken diese Künstliche Intelligenz mit sich bringt. Es gibt sogar schon die ersten Buchautoren, die uns in ihren Werken erklären, wie man das Werkzeug möglichst effektiv für sich nutzen kann – zum Beispiel um ein Buch zu schreiben. Ein Hacker hat bereits eine Sicherheitslücke bei Facebook mithilfe der Chat-KI entdeckt und sich den Fund mit 42.000 US-Dollar vergolden lassen. Und zuletzt hat ChatGPT sogar eine Juraprüfung an der Universität von Minnesota mit der Note 3+ bestanden.

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Ein Werkzeug, das den Alltag erleichtert

Schauen wir uns das Ganze also genauer an. Doch da gibt es schon das erste Problem: ChatGPT ist derzeit so beliebt, dass es offenbar die halbe Welt gleichzeitig nutzen will. Das überfordert die technische Infrastruktur so sehr, dass der Chatbot oft gar nicht erreichbar ist. Manchmal klappt es aber doch. Und was wäre dann naheliegender als ChatGPT selbst zu fragen, was es eigentlich ist?

Ich bin ChatGPT, ein großes Sprachmodell, das von OpenAI trainiert wurde. Ich bin darauf spezialisiert, natürliche Sprache zu verstehen und zu erzeugen, und kann verwendet werden, um Aufgaben wie Textgenerierung, Textzusammenfassung und Frage-Antwort-Systeme zu erledigen. Ich bin ständig aktualisiert und verbessert, um meine Leistung zu optimieren und mein Wissen zu erweitern.

Mit der deutschen Grammatik hapert es noch etwas, aber die Künstliche Intelligenz "lernt" das sicher noch. Die Unmengen an Daten, mit denen die Nutzerinnen und Nutzer ChatGPT derzeit weiter trainieren, dürften auch ein Grund sein, warum OpenAI die Technologie zunächst kostenlos öffentlich zugänglich gemacht hat. Künftig soll das Unternehmen planen, eine Pro-Version für 42 US-Dollar im Monat anzubieten, berichtet The Verge.

Was ist ein Sprachmodell?Ein Sprachmodell ist ein Computerprogramm oder ein Algorithmus, der dafür entwickelt wurde, menschliche Sprache zu verstehen und zu generieren. Es wird verwendet, um Aufgaben wie Textvervollständigung, Textzusammenfassung, Übersetzung, Schreibvorschläge und vieles mehr zu erledigen.

Quelle: OpenAI

Wer ChatGPT ein bisschen ausprobiert, wird schnell merken, dass der Chatbot ein praktischer Alltagshelfer für uns alle sein kann. Er kann uns zum Beispiel lästige Schreibarbeiten abnehmen: E-Mails, Briefe oder Berichte sind kein Problem. Das bietet vor allem auch Nutzerinnen und Nutzern ganz neue Möglichkeiten, die nicht so fit in Sachen Sprache sind oder keine Zeit für solche Dinge haben. Snd Sie zum Beispiel Handwerker und müssen schon wieder Angebote schreiben? Kein Problem, ChatGPT hilft Ihnen künftig dabei, den Geschäftsbrief einwandfrei zu verfassen. Außerdem kann die Chat-KI Informationen zu Themen heraussuchen und strukturieren. Lassen Sie sich doch den nächsten Roadtrip einfach mal vom Chatbot zusammenstellen. Aber fragen wir doch ChatGPT wieder selbst, wie es uns den Alltag erleichtern kann:

  • Zeitersparnis: Einer der größten Vorteile, den ein Sprachmodell wie ich bieten kann, ist die Zeitersparnis. Ich kann Aufgaben wie das Schreiben von E-Mails, die Erstellung von Berichten und die Durchführung von Recherchen viel schneller erledigen als ein Mensch. Das bedeutet, dass du mehr Zeit hast, um dich auf die wichtigen Dinge in deinem Leben zu konzentrieren.
  • Präzision: Ich bin in der Lage, mit hoher Präzision zu arbeiten und Fehler zu vermeiden. Beispielsweise kann ich Daten schneller und genauer verarbeiten als ein Mensch und dadurch die Qualität deiner Arbeit verbessern.
  • Verfügbarkeit: Ich bin 24/7 verfügbar und kann dir jederzeit helfen. Das bedeutet, dass du dich nicht an bestimmte Arbeitszeiten halten musst und immer auf meine Unterstützung zählen kannst.
  • Sprachbarrieren überwinden: Ich bin in der Lage, in mehreren Sprachen zu schreiben und zu kommunizieren. Das bedeutet, dass ich dir dabei helfen kann, Sprachbarrieren zu überwinden und dich mit Menschen auf der ganzen Welt zu verständigen.
  • Automatisierung: Ich kann Aufgaben automatisieren, die sonst mühsam und zeitaufwendig wären. Beispielsweise kann ich Daten sammeln, auswerten und in eine lesbare Form bringen. Das spart dir Zeit und Kraft und erleichtert dir den Alltag.

Kein Durchbruch, aber ein Gamechanger

Da ChatGPT und was die Software und andere Sprachmodelle alles können und künftig verändern werden, derzeit viel diskutiert werden, stellt sich die Frage, was dran ist am Hype? Ist ChatGPT jetzt der Durchbruch in Sachen Maschinelles Lernen bzw. Künstliche Intelligenz?

OpenAI bringt die kostenlose Veröffentlichung ihres Sprachmodells mehr Trainingsdaten. Bildrechte: OpenAI

Nein, sagt Oliver Brock von der Technischen Universität Berlin. Er ist Professor am Robotics and Biology Laboratory und Sprecher des Clusters "Science of Intelligence". Tatsächlich sei das, was jetzt voller Begeisterung ausprobiert wird, das Ergebnis der seriellen Verbesserung von Sprachmodellen über die letzten Jahre – also das Ergebnis einer kontinuierlichen Entwicklung. Eine tatsächliche Künstliche Intelligenz, wie Forschende sie einmal entwickeln wollen – Brock spricht von einer biologischen Intelligenz, die die des Menschen tatsächlich nachahmt – sei nach wie vor in weiter Ferne.

Und dennoch sei ChatGPT ein bedeutender Fortschritt. Der Experte betont, dass insbesondere die Schnittstelle zwischen Mensch und Internet in Form des Chats ein Gamechanger ist. Denn so würden Sprachmodelle auf eine natürliche und intuitive Art und Weise für alle Menschen zugänglich gemacht, so Brock. Das habe jetzt für einen Hype gesorgt, aber die Aufregung sei durch die Sache nicht gerechtfertigt.

Momentan ist so ein Enthusiasmus da, der die Fähigkeiten von ChatGPT überschätzt.

Prof. Dr. Oliver Brock, TU Berlin

Brock ist allerdings guter Dinge, dass der Hype um ChatGPT auch für das ganze Forschungsgebiet positive Folgen haben werde. Er hofft auf mehr Investitionen und darauf, dass junge Leute jetzt motiviert sind, in dem Feld zu arbeiten. Er spricht vom Eintritt in eine neue Ära, in der zumindest das maschinelle Lernen immer schneller immer mehr Bereiche unseres Alltags berühren wird.

Lästige Alltagsarbeiten wie das Verfassen von Mails und Briefen kann jetzt ChatGPT übernehmen. Bildrechte: OpenAI

Das glaubt auch Professorin Ute Schmid von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Auch sie betont, dass es sich bei ChatGPT mehr um eine Evolution denn um eine Revolution handelt. Es sei ein extrem guter Schachzug von OpenAI gewesen, die Software öffentlich verfügbar zu machen, da das sehr viel Aufmerksamkeit produziert hat. "Ich glaube, es war selten so viel Bewegung wie heute in der KI-Forschung", so Schmid. Die Expertin merkt allerdings an, dass völlig unklar sei, wie ChatGPT zu seinen Ergebnissen komme. Das sei zwar üblich bei solchen neuronalen Netzen, dass nicht einmal die Entwickler nachvollziehen, wie genau sie arbeiten, aber das sorgt auch dafür, dass Quellen oft nicht nachvollziehbar seien. So können Sprachmodelle je nachdem, mit welchen Daten sie trainiert worden sind, etwa eine Bias haben oder etwa rassistische, sexistische oder andere diskriminierende Ansichten reproduzieren. Und, so ergänzt Schmid, solange ChatGPT seine Quellen nicht preisgeben kann, ist es zumindest keine Gefahr für den Qualitätsjournalismus. Für den Alltagsgebrauch sei das dagegen kein Problem.

Und den Alltag werden ChatGPT und weitere Sprachmodelle – andere Anbieter werden nachziehen – massiv verändern, ist sich Thilo Hagendorff von der Eberhard Karls Universität Tübingen sicher. Er beschäftigt sich vor allem mit den ethischen Aspekten Künstlicher Intelligenz. Insbesondere wenn solche Sprachmodelle künftig mit anderen KIs kombiniert werden, ändere sich viel in unserem Zusammenleben, den Medien und auch der Wirtschaft, erläutert Hagendorff.

Bildrechte: OpenAI

Ethiker Hagendorff weist auch auf Risiken hin: Der unbegrenzte Zugang zu Informationen könne zum Beispiel auch von Kriminellen missbraucht werden, um an private, sensitive oder gefährliche Informationen zu kommen. So könne sich etwa jeder einfach Schadcode schreiben lassen. Außerdem verweist auch er auf die Trainingsdaten, die dazu führen können, dass diskriminierende oder toxische Sprache reproduziert werde. Aber um das zu ändern, könnten künftig womöglich weitere KIs eingesetzt werden. Hagendorff warnt auch vor der Produktion unsinniger Informationen – sogenannter Effekte der Halluzination. Und dann sinken da natürlich auch die Kosten für Desinformationskampagnen deutlich, wenn die Maschine das Texten übernehme. Generell drohten darüber hinaus auch ökologische und soziale Risiken wie der Verlust von Arbeitsplätzen.

Trotzdem findet Hagendorff es schade, dass Sprachmodelle häufig recht negativ dargestellt würden. Denn sie ermöglichten auch eine Erleichterung im Alltag, bieten kreative Lösungen und Zugang zu erheblichem Wissen.

Anders lernen, anders prüfen

Ein gesellschaftlicher Bereich, den ChatGPT schon jetzt ordentlich durcheinanderwirbelt, sind die Schulen und Universitäten. Lehrkräfte fürchten, dass sie keine Hausarbeiten, Essays oder Programmier-Aufgaben mehr aufgeben können, wenn die Schülerinnen und Schüler künftig die Aufgaben an den Chatbot auslagern würden. Diese Sorge kann KI-Professorin Schmid zwar verstehen, verweist aber auf die Konsequenz: Wenn Kinder und Jugendliche Hilfsmittel für heute typische Aufgaben haben, müsse man sich eher fragen, was sich künftig ändern muss und welche Chancen das biete. Üblicherweise wollen KI-Forschende nämlich Kompetenzen fördern und erweitern und nicht einschränken, so Schmid.

Wie kann ich die Technologie nutzen und Bildung damit gestalten?

Prof. Dr. Ute Schmid, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Mit ChatGPT ist es jetzt, so die Expertin, wie vor 30 Jahren mit dem Taschenrechner: Schulen müssen die neue Technologie annehmen und sich überlegen, wie sie diese nutzen können. Und die Gesellschaft müsse sich fragen, wie zeitgemäßes Lernen eigentlich aussehen soll. Ist es noch sinnvoll, Dinge auswendig zu lernen, wenn Informationen in Echtzeit für jeden im Internet verfügbar sind? Die große Frage sei, was wir eigentlich im Zeitalter von KI mit Bildung meinen.

Die Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen müssen sich spätestens jetzt fragen, wie sich statt Faktenwissen, vermittelte Kompetenzen prüfen lassen. Die Zeit von Multiple-Choice-Prüfungen könnte damit vorbei sein. Gerade in den MINT-Fächern sei es problematisch, erläutert Schmid, dass noch immer auf stupides Rechnen geschaut werde, statt auf Verstehen, Herleiten und formalisierend Lernen. Fest steht jedoch: Es wird und muss sich viel verändern.

Hausaufgaben? Kein Problem für ChatGPT Bildrechte: OpenAI

Doch für die Lehre bieten Sprachmodelle wie ChatGPT auch ganz neue Möglichkeiten. So erforscht Schmid etwa auch, wie KI in der Hochschullehre eingesetzt werden kann. Und in der Informatik zum Beispiel können sie nicht nur Programm-Code schreiben, sondern vor allem auch erklären. Das heißt, die Studierenden können sich vom Sprachmodell erklären lassen, warum es einen Code so geschrieben hat, wie er ausgegeben wurde.

Aber welchen Einfluss haben ChatGPT und andere Sprachmodelle künftig auf forschende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Ethiker Hagendorff sieht hier vor allem Gefahren für die nicht-empirisch arbeitenden Fächer der Geisteswissenschaften, in denen die Forschungsarbeit auf dem Studium und Zusammenstellen von Texten basiert. Die empirisch arbeitende Wissenschaft dagegen sei relativ gut davor gefeit von der Technologie verdrängt zu werden.

Während manche Menschen in ChatGPT den Alleskönner sehen, weiß die KI genau, wo ihre Grenzen liegen. Bildrechte: OpenAI

Was allerdings schon jetzt passiert ist, dass die ersten Forschungsteams ChatGPT als Mitautor ihrer Publikationen bei Fachzeitschriften einreichen. Deshalb ist nun eine Diskussion darüber entbrannt, ob das akzeptabel ist. Eines der Hauptprobleme dabei: ChatGPT kann keine Verantwortung für die Arbeit übernehmen und eine künstliche Intelligenz kann man nicht verklagen. Das Fachmagazin Nature akzeptiert deshalb keine Paper, an denen Chatbots mitschreiben. KI-Ethiker Hagendorff dagegen hält es für Unsinn, die Mitautorenschaft von Sprachmodellen überhaupt aufzulisten. Denn die werden wir ohnehin bald alle benutzen und in zehn Jahren werde es ganz normal sein, dass Publikationen von Sprachmodellen geschrieben und anschließend von den Forschenden nur noch editiert werden, sagt er. Ohnehin werden wir alle künftig zu Editoren maschinell erstellter Texte, ist sich Hagendorff sicher.

Chancen und Risiken für die Medizin

Ein Feld, in dem viele Hoffnungen in die Künstliche Intelligenz gesetzt werden, ist die medizinische Forschung. Deshalb liegt die Frage nahe, ob und wie auch die Medizin womöglich von ChatGPT und anderen Sprachmodellen profitieren kann. Doch auch hier gibt es keine eindeutige Antwort.

Die Bamberger KI-Forscherin Schmid weist auch auf Risiken hin: Schon jetzt haben viele medizinische Fachkräfte mit Patientinnen und Patienten zu kämpfen, die durch "Dr. Google" schlecht oder falsch informiert werden. Ähnliche Problematiken gibt es natürlich auch, wenn man ChatGPT fragt. Und auch die Frage der Haftung sei völlig unklar. Was, wenn ChatGPT einen Erkrankten falsch berät? US-Experte Gary Marcus etwa warnt davor, dass sogar Todesfälle drohen könnten.

Sprachmodelle könnten künftig bei der Früherkennung von Demenz helfen. Bildrechte: Colourbox.de

Doch auch im Feld der Medizin bietet ChatGPT ebenso Möglichkeiten. Es kann zum Beispiel ein nützliches Werkzeug sein. So glauben etwa Forschende der Drexel University aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania, dass die KI hinter dem Chatbot eines Tages dabei helfen kann, die Alzheimer-Krankheit in ihren frühen Stadien zu erkennen. Ihre Untersuchungen haben gezeigt, dass die Software aus spontaner Sprache Hinweise identifizieren kann, die bei der Vorhersage der frühen Stadien von Demenz zu 80 Prozent genau sind. Diese Forschungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLOS Digital Health publiziert worden. Sie sind Teil einer Reihe von Forschungsarbeiten, die sich damit beschäftigen, wie Sprachmodelle bei der Früherkennung von Demenz helfen können, da Sprachstörungen als ein früher Indikator für die neurodegenerative Erkrankung gelten.

Und jetzt?

Sprachmodelle wie ChatGPT bieten also eine Menge Chancen, bergen aber auch ein paar Risiken. Doch wer den Chatbot clever nutzt, kann sich in jedem Fall den Alltag und in manchen Fällen sogar das Berufsleben erleichtern. Ist der Hype also berechtigt? Also ChatGPT selbst kann die Begeisterung jedenfalls sehr gut verstehen:

Insgesamt ist ChatGPT ein sehr fortschrittliches und leistungsfähiges Sprachmodell, das viele Möglichkeiten für Entwickler und Anwender bietet und die Begeisterung vieler Menschen verstehen lässt.

Es ist einfach zu verwenden, bietet menschenähnliche Antworten und kreative Lösungen, begründet das Sprachmodell seine Antwort. Und tatsächlich: Ich finde auch, dass das durchaus überzeugende Argumente dafür sind, es selbst auszuprobieren. Chatten Sie einfach selbst ein bisschen mit ChatGPT und entscheiden Sie dann, ob der Hype berechtigt ist. Mit ein paar Filmtipps zum Beispiel oder einer Gute-Nacht-Geschichte für die Kinder kann sicher jeder etwas Hilfreiches aus dem Sprachmodell ziehen.

Link

Den Zugang zu ChatGPT gibt es nach einer Registrierung direkt auf der Website von OpenAI.

Dieses Thema im Programm:MDR AKTUELL | 28. Januar 2023 | 05:00 Uhr

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