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Vorhang auf für schöne Gräser!

Ziergräser für Sonne und Schatten

Stand: 20. August 2021, 13:55 Uhr

Ziergräser sind eine gute Wahl für Gartenbesitzer, die nicht viel Zeit haben. Sie sind unkomplizierte Zierpflanzen, und es gibt Arten für verschiedene Standorte im Garten. Einmal angewachsen, brauchen sie nicht viel Pflege und auch unerwünschte Wildkräuter haben unter einem dicht bewachsenen Gräser-Teppich keine Chance.

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Wie Ziergräser den Garten im Herbst verzaubern

Ob als Kontrast zu bunten Blüten oder als einzelne Hingucker: Ziergräser bereichen jeden Garten, wie Horst Schöne sagt. Wenn der Gärtner im Herbst durch den Gräsergarten im egapark Erfurt geht, gerät er ins Schwärmen.

Ziergräser sind ein vielseitiges Gestaltungsmittel im Garten: Sie helfen, andere Pflanzen in Szene zu setzen. Als Blattschmuck-Stauden stehen sie selbst im Vordergrund. Sie bilden aber auch eine wunderbare Ergänzung zu blühenden Stauden. Ziergräser können als Sichtschutz eingesetzt werden und die Höhenstaffelung in einem Beet betonen. Im Spätsommer und Herbst zeigt sich ihre Schönheit besonders, zumal die Vielfalt so groß ist: Kompakte Gräser dienen als Bodendecker, andere Arten - wie das Riesen-Pfeifengras - ragen mit ihren zarten Blütenwedeln mannshoch auf. Es gibt Ziergräser, die mit ihrer intensiven Herbstfärbung punkten, und solche, die interessante Blüten tragen.

Gräser sind das Haar der Mutter Erde.

Sprichwort nach Karl Foerster

Unverwüstlich und für jeden Standort etwas Schöne Ziergräser vorgestellt

Mannshoch wird die Rutenhirse (Panicum virgatum 'Northwind'). Von Juli bis September bildet das Gras Blüten. Die Halme färben sich im Herbst rötlich. Die robuste Staude wächst aufrecht und dient auch als Sichtschutz. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Die Purpur-Rutenhirse 'Shenandoah' zeigt im Herbst braun-violette Blüten und dunkelrote Laubspitzen. Sie entfaltet ihre Wirkung am besten in Kombination mit Stauden, die im Herbst blühen. Ihr Standort sollte in der vollen Sonne liegen. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Das Riesen-Pfeifengras (Molinia arundinacea 'Windspiel') kommt am besten zur Geltung, wenn es als einzelne Pflanze, das heißt als Solitärgras, im Garten in Szene gesetzt wird. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Exotisch und eher selten in Gärten zu sehen: das Pfahlrohr (Arundo donax). Es ähnelt dem Bambus und wächst sehr schnell in die Höhe. Aus den Halmen wurden früher Rohrblätter für Instrumente hergestellt: zum Beispiel für Dudelsack, Oboe und Klarinette. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ebenfalls ein Exot ist das Zebraschilf - auch Stachelschweingras genannt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Eine Blüte, wie in diesem heißen Sommer, ist eher selten. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ebenfalls ein hohes Gras ist das Sibirische Graubartgras (Spodiopogon sibiricus 'West lake'). Es färbt sich im Herbst rötlich bis kräftig burgunderfarben. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
 Auch als Sichtschutz kann man Chinaschilf pflanzen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Die Blüten des Chinaschilfs sind hierzulande ein eher seltenes Bild. Die Blüten bilden sich im Herbst, wenn die Bedingungen stimmen. Damit Chinaschilf blüht, muss das Klima warm und feucht sein. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
Chinaschilf gibt es auch in niedrigen Sorten. Nur einen Meter hoch wird die Sorte Miscanthus sinensis 'Kleine Silberspinne'. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
'Yakushima Dwarf' zählt ebenfalls zu den Zwergen unter den Chinaschilf-Züchtungen. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Das Reitgras (Calamagrostis x acutiflora 'Karl Förster') blüht schon sehr früh im Juni. Die Halme wachsen fast aufrecht. Im Herbst färbt es sich gelb. Es kann auch als Sichtschutz Verwendung finden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Das Diamant-Reitgras (Calamagrostis brachytricha) bildet große, leicht rosa gefärbte Rispen und sieht daher sehr attraktiv aus. Es eignet sich auch als Bereicherung für Sommer- und Herbststräuße. Das aus Asien stammende Ziergras sollte einen Standort in der Sonne auf durchlässigem Gartenboden bekommen. Es erreicht eine Höhe von etwa einem Meter und eine Breite von 70 bis 80 Zentimetern. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Ein wahrer Hingucker ist das Federborstengras (Pennisetum alopecuroides 'Black Beauty'). Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
An einem Standort in der Sonne zeigt das Japanische Federborstengras im Spätsommer und Herbst walzenförmige, dunkelbraune bis schwarzgraue Blüten. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Das Japan-Goldbandgras (Hakonechlora macra ′Aureola′) fällt durch seine gelbgrün gestreiften Blätter auf. Weil es verhältnismäßig klein bleibt und den Halbschatten mag, kann es zum Beispiel am Wegesrand und unter Gehölze gepflanzt werden. Im Herbst verfärben sich die Blätter dieses Berggrases gelbbraun. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Carex breitet sich schnell aus, es bildet viele Ableger. Es eignet sich für schattige Bereiche und wächst auch gut unter Bäumen. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft
So sah der Gräsergarten im egapark Erfurt im Frühjahr aus. Die hohe Gräser wurden zurückgeschnitten, Lücken mit Stauden und Frühblühern gefüllt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Blühende Stauden - diese Pflanzen lassen sich gut mit Gräsern kombinieren

Grundsätzlich gilt: Erlaubt ist, was gefällt - und im Hinblick auf den Standort zusammen passt. Wer es schlicht und ruhig mag, kann seinen Garten nur mit Gräsern bepflanzen. Wer vielfältige Gartenbilder gestalten möchte, hat eine große Auswahl an blühenden Stauden, die sich mit Ziergräsern kombinieren lassen. Die langen und verschiedenfarbigen Halme geben Blüten einen Hintergrund oder können wie ein Rahmen wirken. Gräser und Stauden, die etwa gleich groß werden, verwachsen miteinander wie zu einem riesigen Blumenstrauß. Wichtig ist beim Kombinieren, dass Gräser und Stauden ähnliche Standort- und Bodenansprüche haben.

Gräser pflanzen - das sollten Sie beachten

Die beste Pflanzzeit für Gräser sind der Frühling und der Herbst, aber grundsätzlich können Ziergräser das ganze Jahr über gepflanzt werden.

Horst Schöne | Gärtner

Das elegante Riesen-Pfeifengras 'Windspiel' zählt zu den Lieblingspflanzen von Horst Schöne. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner

Der Gärtner und Staudenexperte Horst Schöne beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Gräsern und hat ein Buch über viele seiner Lieblingsgräser geschrieben. Er rät, Gräser flächig, also dicht zu pflanzen. So entstehen faszinierende Pflanzenlandschaften fast wie in der Natur. Für einen Quadratmeter sollten etwa drei hochwachsende Gräser eingeplant werden. Damit aus kleineren Gräsern ein dichter Teppich entsteht, sollte man sieben bis acht Pflanzen in die Erde bringen. Achten Sie bei der Auswahl der Pflanzen darauf, welche Wuchsstrategien Gräser haben. Es gibt Sorten, die horstig wachsen, immer an einem Fleck bleiben und dort größer werden. Andere Gräser bilden Ausläufer und entwickeln sich so von allein zu dichten Teppichen. "Gräser und Blattschmuckstauden sind im Garten wie Harfe und Pauke", sagt Horst Schöne. Die Gräser bilden nach seinen Worten grazile Strukturen, während die Blattschmuckstauden mit ihrem großen, imposanten Laub wie ein Paukenschlag wirken.

Pflanzen Sie niedrige Arten in den Vordergrund, kniehohes Gras in den mittleren Teil einer Fläche. Hohe Gräser verleihen dem Garten Tiefe und einen attraktiven Hintergrund. Sehr gut kombinieren lassen sich Gräser zum Beispiel mit blühenden Herbststauden wie Astern, Sonnenhut, Fetthenne und Anemonen. Es gibt Ziergräser sowohl für sonnige als auch für halbschattige Standorte - das Japan-Goldbandgras (Hakonechlora macra ′Aureola′)  zum Beispiel gedeiht auch unter Gehölzen.

Blühende Stauden als Partner Ziergräser im Garten bienenfreundlich kombinieren

Das dekorative Pampas-Gras beeindruckt mit seinen buschigen Blüten und seinem hohen, aufrechten Wuchs. Als Pflanzpartner kann da die Gaura mithalten, die zur gleichen Zeit blüht. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Die zarten, weiß-rosa Blüten der Prachtkerze sind bei Bienen beliebt. Ein weiterer Pluspunkt: Sowohl das Pampas-Gras als auch die Gaura sind Pflanzen, denen Trockenheit und heiße Sommer nicht viel ausmachen. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Die Perowskie, auch als Blauraute oder Silberstrauch bekannt, erinnert ein wenig an Lavendel, wird aber noch größer. Perowskien lassen sich dank ihrer langen Blütezeit und ihres hohen Wuchses sehr gut mit verschiedenen Ziergräsern kombinieren. Ein Beispiel sind die
Rutenhirsen.
Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Blühende Herbstanemonen spenden Insekten Nahrung und bilden einen tollen Kontrast zu den langen, zarten Blättern und filigranen Blüten der Ziergräser. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Weidenblättrige Sonnenblumen (Helianthus salicifolius) erreichen zur Blütezeit im Spätsommer und Herbst Höhen von über zwei Metern. Sie überragen auch manches Ziergras. Bienen besuchen die leuchtend gelben Blüten gerne. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Blauer Ziersalbei beginnt im Spätsommer zu blühen. Er ist ein bienenfreundlicher Partner für viele Ziergräser, da er eine Wuchshöhe bis 100 Zentimeter erreichen und in der vollen Sonne stehen kann. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Auch niedrige Ziergräser und Sonnenhut (Rudbeckia) harmonieren miteinander. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Astern sind die Herbstblüher schlechthin. Sie verwandeln Beete im September und Oktober in ein traumhaftes Blütenmeer, für das die Ziergräser die Kulisse bieten. Im Sonnenschein summt und brummt es dann über den Blumen - wie hier bei Schön-Astern der Sorte 'Madiva'. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner
Auf einen Blick
Gräsereinkeimblättrige, krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen, schmalen Blättern bezeichnet.
Standortje nach Sorte für sonnige, schattige und halbschattige Standorte geeignet
Pflanzungideal: Frühling | Herbst; grundsätzlich ganzjährig
NutzwertHoher Zierwert, Bodendecker
Wuchseigenschaftenals Bodendecker, Staudenkissen oder hohe Staude
BodenJe nach Sorte sind Gräser für ganz unterschiedliche Böden geeignet
Nährstoffbedarfnicht zusätzlich nötig, Bodenverbesserung bei der Pflanzung mit organischem Dünger oder Humus
Pflegeminimal, hohe Gräser werden im Frühjahr zurückgeschnitten

Standort: Sonne, Schatten oder Halbschatten?

An sonnigen Standorten sind verschiedene Lampenputzergräser gut platziert. Für schattige Bereiche unter Bäumen eignen sich spezielle Seggen-Arten wie das Gras Carex ′Icedance′. Auf feuchten Böden entwickelt sich das Pfeifengras (Molinia) gut. Grundsätzlich ist für jeden Standort ein Gras gewachsen. Selbst für schwierige Gehölz-Unterpflanzungen - beispielsweise unter flachwurzelnden Birken - sind Gräser, wie zum Beispiel der Bärenfellschwingel, geeignet. Fühlen sich Gräser an einem Standort wohl, sind viele Arten unverwüstlich.

Gräser für sonnige Standorte

Pfeifengras gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Bildrechte: MDR/ Daniela Dufft

Gräser für schattige Standorte

Diese Japan-Goldsegge zählt zu den immergrünen Gräsern. Die Pflanze wächst sogar im Schatten. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Gräser pflegen

Je nach Art und Züchtung reicht es, Gräser erst im Frühjahr zurückzuschneiden. Sehr aufrecht wachsende Arten wie das Chinaschilf oder die Rutenhirse können den Winter über stehen bleiben. Ihre Fruchtstände bieten, von Raureif überzogen, einen zauberhaften Anblick. Oft reicht es im Frühling, nur die Blütenstände abzuschneiden und die Pflanzen mit einer Harke auszukämmen. Fällt ein Gras allerdings nach dem ersten Frost auseinander, kann es gestutzt werden.

Droht ein Ziergras schon im Herbst auseinanderzufallen, kann es unauffällig zusammengebunden werden. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner

Arten, die oberirdisch absterben und einziehen, werden am Ende des Winters zurückgeschnitten. Sie treiben im Frühling neu aus. Immergrüne Gräser müssen nicht geschnitten werden. Nach dem Rückschnitt können Sie Lücken im Beet mit Stauden und Frühblühern ausfüllen. Horst Schöne rät zu Frühblühern oder Stauden, die sich gut verwildern lassen: Traubenhyazinthen, Anemonen, Narzissen und Allium eignen sich beispielsweise gut.

Einen Winterschutz brauchen die meisten Gräser nicht. Eine Ausnahme ist Pampasgras, das zusammengebunden und vor strengem Frost mit Vlies geschützt werden sollte. Besonders sensibel sind einige Sorten des beliebten Lampenputzergrases, die bei uns nicht winterhart sind.

Blüten kombiniert mit Halmen Diese Stauden passen in den Gräsergarten

Ein echtes Highlight im Gräsergarten sind die kleinen lila Blütenbälle des Allium (Allium senescens). Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Die rosarote Blüte der Anemone 'Serenade' sollte in keinem Gräsergarten fehlen. Ihre romantischen, verspielten Blüten kommen vor einem Hintergrund mit dichten Halmen besonders gut zu Geltung. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Auch die zarten Blüten der Gaura passen perfekt zu den im Wind wiegenden Grashalmen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Gräser bringen Struktur in den Garten. Der Blaustrahl-Wiesenhafer (Helictotrichon sempervirens 'Saphiersprudel') lockert zwischen den weißen Echinazeablüten (Purpurea 'milkshake') das Beet auf. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Einen richtigen Teppich bilden Japangras (Hakonechloa macra) und Schönaster (Kelimeris incisa 'Madiva'). Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Je nach gewünschter Stimmung gibt es Schönastern in verschiedenen Farben und Wuchshöhen. (Kalimeris incisa 'Madiva') Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blickfang im Gräsergarten – die orangefarbenen Blüten der Sonnenbraut (Helenium 'Moerheim Beauty'). Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Eine unkomplizierte Begleitpflanze für Gräser ist auch die gelbe Rudbeckia (fulgida 'Goldsturm'). Die Staude kann auch Trockenheit gut wegstecken. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Manchmal soll einfach der Hintergrund wirken oder hochwachsende Gräser wie hier das Zebragras im Skulpturenpark des egaparks Erfurt. Als niedrigwachsende Vorpflanze eignet sich zum Beispiel die Bergenia 'Margery Fish', die eine rosarote Blüte bildet. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Oder auch diese warzige Berberitze (Berberis verruculosa 'Nana') mit den kleinen gelben Blüten ist ein schöner Bodendecker im Gräsergarten. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Die großen, tellerförmigen Blätter des Tafelblattes (Astilboides tabularis) fangen den Regen auf und bringen Struktur aufs Beet. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Malerisch: Hinter den  Gräsern wachsen hier weidenblättrige Sonnenblumen (Helianthus orgyalis). Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Gräser durch Teilung vermehren

Wenn im Frühling frische Halme zu sprießen beginnen, können Gräser auch geteilt werden. Dazu wird einfach der Wurzelstock ausgegraben, vorsichtig auseinandergezogen und zerlegt. Anschließend werden die geteilten Pflanzen wieder in den Boden eingesetzt.

Buchtipp: Harfe und Pauke – die schönsten Gräser und Blattschmuckstauden für Ihren Garten

Gräserexperte Horst Schöne hat MDR Garten-Moderatorin Diana Fritzsche-Grimmig mit auf einen Streifzug durch den Gräsergarten des egaparks in Erfurt genommen. Das Pampasgras wirkt mit seinen Blütenbuscheln besonders spektakulär. Pflanzpartner ist die Prachtkerze (Gaura lindheimeri), die zugleich Insekten anlockt. Bildrechte: MDR/Ulrike Kaliner

Gräser sind eine Bereicherung für jeden Garten. Wer ihnen einmal einen Platz in seinem Beet eingeräumt hat, wird diese faszinierenden Pflanzen nicht mehr missen wollen. Geschickt kombiniert sorgen sie für außergewöhnliche Pflanzerlebnisse und machen jeden Garten lebendig. Besonders zu Blattschmuckstauden sind sie eine reizvolle Ergänzung, die Gartenliebhabern viel Freude bereiten wird. In diesem Buch stellt Ihnen der Gräserspezialist Horst Schöne die schönsten Gräser und Blattschmuckstauden vor. Sortenempfehlungen und Pflegetipps sowie ein Verzeichnis mit Bezugsquellen fehlen ebenso wenig wie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um beide Pflanzenarten sowie Ausflugstipps für Parks und Gärten mit besonderen Gräsern und Blattschmuckstauden.

Bildrechte: Verlag LV.Buch

Harfe und Pauke – die schönsten Gräser und Blattschmuckstauden für Ihren GartenHorst Schöne
MDR Garten - Gräser
Faszinierende Pflanzen, eindrucksvolle Kombinationen, hilfreiche Pflegetipps.
120 Seiten mit vielen Fotos
ISBN: 978-3-7843-5500-9
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Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 04. Oktober 2020 | 08:30 Uhr

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