Fahrzeuge stehen auf der verschneiten Autobahn A72 bei Stollberg im Stau.
Bildrechte: dpa

Schnee behindert den Verkehr in Mittel-Deutschland

Fahrzeuge stehen auf der verschneiten Autobahn A72 bei Stollberg im Stau.
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In Mittel-Deutschland gab es sehr viel Schnee.
Auf vielen Straßen kamen die Autos nicht weiter.
LKW standen quer auf den Straßen.
Und es hat viele Unfälle gegeben.

Auf der Autobahn A9 gab es einen 13 Kilometer langen Stau.
Zwischen den Städten:
    • Bad Lobenstein
    • und Dittersdorf
kamen die Autofahrer nur langsam voran.

Auf der Autobahn A72 standen viele LKW auf der Straße.
Und kein Auto konnte vorbei-fahren.
Auf manchen Autobahnen mussten die LKW
auf dem Stand-Streifen weiter-fahren.

Viele Züge kamen nicht weiter

Viele Züge kamen zu spät.
Oder sie sind gar nicht mehr gefahren.
Zwischen den Städten Görlitz und Zittau
sind zu manchen Stunden gar keine Züge gefahren.
Ersatz-Busse konnten auch nicht fahren.
Die Menschen brauchten viel Geduld.

Am Donnerstag war ein Zug in einen Baum gefahren.
Das war bei der Stadt Seitschen.

Und auch auf der Fichtelberg-Bahn konnten manche Züge
nicht mehr fahren.

Auf wichtigen Bahn-Strecken in dem Bundes-Land Thüringen
gab es Verspätungen.
Auf der Bahn-Strecke zwischen den Städten:
    • Gera
    • und Jena-Göschwitz
hatten die Züge Verspätung.

Und die Autobahn A9 war beim Autobahn-Kreuz Hermsdorf
ganz gesperrt.
Nach 11 Stunden konnten die Autofahrer weiter-fahren.

In den Mittel-Gebirgen vom Bundes-Land Sachsen
war es besonders schlimm

In den Land-Kreisen:
    • Erzgebirge,
    • Vogtland
    • und Sächsische Schweiz
war es besonders schlimm.
Das sind Gebiete im Bundes-Land Sachsen.
Dort konnten Autos oft gar nicht mehr weiter-fahren.

Auf der Bundes-Straße zwischen den Städten:
    • Chemnitz
    • und Marienberg
standen 166 LKW auf der Straße.
Sie kamen nicht weiter.

Die Polizei in Chemnitz hat dazu gesagt:
Überall sind LKW liegen-geblieben.
Es hat viele Staus gegeben.
Und wir hatten viele Unfälle.
Dabei wurden 22 Menschen verletzt.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR AKTUELL extra | 10. Januar 2019 | 20:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2019, 16:55 Uhr