Zehn Fragen an... Armin Kung

Unsere Korrespondenten Claudia Götze, Thomas Kalusa und Armin Kung berichten aus dem Studio Heiligenstadt aus dem Eichsfeld, dem Unstrut-Hainich-Kreis und dem Landkreis Nordhausen. MDR THÜRINGEN-Reporter Armin Kung hat einige Fragen aus unserem Fragebogen beantwortet.

Armin Kung
Armin Kung: "Ich arbeite gern beim MDR, weil ich als Journalist eine unglaubliche Vielfalt an Menschen und Orten kennenlernen kann, zu denen ich sonst keinen Zutritt hätte." Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Haben Sie ein Lebensmotto?

Zufriedenheit ist wichtiger als Glück.

Was in Ihrer Region würden Sie Freunden zeigen, die zum ersten Mal in Thüringen sind?

Das Panorama-Museum in Bad Frankenhausen. Bei jedem Besuch entdecke ich etwas Neues.

Welches ist Ihr Lieblingsdialektwort?

Die Thüringer Mundart neigt in manchen Regionen dazu, das "A" mit dem "O" zu vertauschen. Das erste Mal ist mir das in Erfurt bei einem Gespräch auf der Straße aufgefallen. Seitdem mag ich das Wort "Schronk".

Welches regionale Gericht empfehlen Sie weiter?

Ich liebe die deftige Thüringer Küche allgemein.

Als Kind wollten Sie sein wie…?

... meine Eltern. Anscheinend waren sie gute Vorbilder.

Welche Eigenschaft mögen Sie nicht an sich selbst?

Manchmal bin ich etwas zu impulsiv.

Worüber können Sie nicht lachen?

Stereotype, Klischees und Vorurteile über Ostdeutsche. Da bin ich dünnhäutig. Und Diskriminerung allgemein.

Was würden Sie nie verleihen?

Mein E-Book-Reader.

Was steht ganz oben auf Ihrer Lebenstraum-Liste?

Ein Buch schreiben.

Was steht bei Ihnen sonntags auf dem Frühstückstisch?

Brot, Brötchen, Wurst, Käse. Und gerne mal Rührei.