Eberhard Riedel, der alpine Skirennfahrer aus der DDR umfährt eine Begrenzungsflagge.
Eberhard Riedel, dass Alpin-Ass der DDR Bildrechte: dpa

Porträt Eberhard Riedel Ski alpin am Fichtelberg

Eberhard Riedel galt als das größte Talent der DDR im alpinen Skisport. Doch 1969 wurde die Förderung dieses Sports eingestellt. Es war das Ende einer Karriere, die verheißungsvoll begonnen hatte.

Eberhard Riedel, der alpine Skirennfahrer aus der DDR umfährt eine Begrenzungsflagge.
Eberhard Riedel, dass Alpin-Ass der DDR Bildrechte: dpa

1961 fuhr Eberhard Riedel im schweizerischen Adelboden das Rennen seines Lebens: Im Riesenslalom auf der damals gefährlichsten Piste der Welt ließ er die Spitzenfahrer aus den Alpenländern Österreich, Italien und der Schweiz um Längen hinter sich. "Schussfahrt zur Weltspitze" hieß es am nächsten Tag in der internationalen Sportpresse: "Mit 60 Sachen raste Eberhard Riedel auf dem 2,2 Kilometer langen Riesenslalom-Kurs von Adelboden dem Sieg entgegen. Sein erster Platz war eine Sensation!"

Der damals 23-jährige Oberwiesenthaler galt seit diesem Sieg als "das Wunder vom Fichtelberg." Denn so erinnert Eberhard Riedel sich heute: "Man hatte immer geglaubt, dass ein Mittelgebirgler solche Abfahrten gar nicht durchstehen würde."

Man hatte immer geglaubt, dass ein Mittelgebirgler solche Abfahrten gar nicht durchstehen würde.

Eberhard Riedel, das "Wunder vom Fichtelberg"

Das Trainingsgelände des 1938 im erzgebirgischen Lauter geborenen Eberhard Riedel war tatsächlich der Fichtelberg, eine mittelprächtige Erhebung, die man nicht mit den Abfahrten in den Alpen vergleichen konnte, auf denen die Elite des alpinen Skisports trainierte. Hier hatte der neunjährige Riedel auch seine ersten Rennen bestritten, im Trikot von "Traktor Oberwiesenthal". Zehn Jahre später begann dann seine Karriere in der DDR-Nationalmannschaft. Riedel, der elfmal in Folge die Ski alpinen Landesmeisterschaften gewann und bei den Olympischen Spielen in Squaw Valley 1960 und in Innsbruck 1964 jeweils unter die ersten 20 fuhr, galt als große Hoffnung der DDR im alpinen Skisport, dessen Stunde in Grenoble endlich schlagen sollte.

Ski alpin soll eingestellt werden

Vier Wochen vor den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble erreichte Eberhard Riedel jedoch eine niederschmetternde Nachricht von den Funktionären des "Deutschen Turn- und Sportbundes" (DTSB): Der alpine Skisport solle in der DDR nicht weiter gefördert werden wegen zu hoher Kosten und "Unrentabilität". Gemunkelt wurde allerdings, dass eher die Kommerzialisierung des alpinen Skisports im Westen die Entscheidung beeinflusst hat. Sogenannte "Profis" passten nicht recht ins Bild des sozialistischen Sports mit seinen angeblichen "Amateuren". Riedel bekam sofort die Auswirkungen der neuen Direktive zu spüren: "Wir mussten die Sprechfunkgeräte abgeben, über die wir uns immer verständigten, wie die Streckenverhältnisse sind. Jetzt stand ich oben am Start und hatte keine Informationen, wie unten die Verhältnisse sind."

"Die größte Niederlage meines Lebens"

Die Olympischen Winterspiele in Grenoble hatten der "Glanzpunkt" seiner Karriere werden sollen, zumal es die ersten Spiele waren, bei der die DDR mit einer eigenen Mannschaft einlaufen durfte. Doch dann, so Riedel, wurde es "die größte Niederlage meines Lebens": Er stürzte beim Riesenslalom, seiner Paradedisziplin. Und obgleich er sich schnell wieder aufrappelte, reichte es am Ende nur für eine Platzierung im hinteren Drittel des Klassements. Über diese "Niederlage" konnte ihn auch ein achtbarer 13. Rang im "Spezialslalom" nicht hinwegtrösten.

Sportarten werden "ausgemustert"

1969 verabschiedete der DTSB einen sogenannten "Leistungsbeschluss". Das Zauberwort hieß nun "Konzentration". Die Auswertung der Olympischen Spiele 1968 hatte nämlich ergeben, dass die DDR nicht über die ökonomischen Ressourcen verfügte, um sämtliche olympischen Sportarten so zu fördern, dass sich Gold gewinnen ließe. Und nur darum ging es schließlich den Sportfunktionären. Um die finanziellen und organisatorischen Kräfte zu bündeln, wurden nun einige Sportarten von der Förderung ausgeschlossen, darunter Eishockey, Wasserball, Tennis, Moderner Fünfkampf, Basketball und Hockey. Betroffen war, wie bereits ein Jahr zuvor angekündigt, auch der alpine Skisport. Für diese Sportart, so hieß es nun in dem Beschluss, verfüge die DDR nicht über die notwendigen geografischen Voraussetzungen. Die Nationalmannschaft wurde aufgelöst und Eberhard Riedel musste seinen Reisepass abgeben: "Wahrscheinlich, damit ich das Land nicht verlasse."

Ulbrichts Skilehrer wird Fußballtrainer

Doch daran hatte Riedel keinen Augenblick gedacht, obgleich er seine Karriere im Westen ohne Weiteres hätte fortsetzen können: "Ich hatte meine Familie hier. Und wir sind alle Erzgebirger!" Eberhard Riedel, der einst SED-Chef Walter Ulbricht das Skifahren beigebracht hatte und von 1963 bis 1967 Abgeordneter der Volkskammer war, beendete 1969 seine Karriere. Er wurde Fußballtrainer beim DDR-Oberligisten Wismut Aue. 2005 wurde ihm eine besondere Ehre zuteil: Er durfte sich mit seinem Fußabdruck auf dem "Place of Fame" von Adelboden verewigen – einer "Galerie" der berühmtesten Skifahrer aller Zeiten.

In der DDR haben Riesenslalom und Abfahrtslauf seit 1969 tatsächlich keine Rolle mehr gespielt. Siege und Medaillen wurden fortan in anderen Sportarten eingefahren.

Die erfolgreichsten Wintersportler der DDR, 60er/70er-Jahre

Eisschnelllauf, Rennrodeln, Bobsport - das waren Paradedisziplinen der DDR.

DDR-Skispringer Helmut Recknagel aus Zella-Mehlis jubelt und wird am 28.02.1960 nach seinem Olympiasieg bei den VIII. Olympischen Winterspielen in Squaw Valley auf den Schultern zweier Mannschaftsbetreuer getragen.
Helmut Recknagel gewann 1960 als erster deutscher und erster Nicht-Skandinavier eine olympische Goldmedaille im Skispringen. Der 1937 in Steinbach-Hallenberg geborene Recknagel beherrschte in 50er-/60er-Jahren die internationale Konkurrenz nach Belieben – er wurde mehrfach Weltmeister und viermal Sieger der Internationalen Vierschanzen-Tournee. Aufmerksamkeit erregte Recknagel auch mit seinem eigenwilligen Sprungstil: Er sprang mit vor dem Kopf ausgestreckten Armen – so, als wolle er sich an der Luft nach vorn ziehen. Nach dem Ende seiner Karriere studierte er Tiermedizin, promovierte und arbeitete als Fachtierarzt für Lebensmittelhygiene. 1990 verlor er seine Arbeit und schulte zum Versicherungskaufmann um. 1996, mit knapp 60, eröffnete Recknagel eine Orthopädie-Werkstatt in Berlin, die er bis zur Rente betrieb. Bildrechte: dpa
DDR-Skispringer Helmut Recknagel aus Zella-Mehlis jubelt und wird am 28.02.1960 nach seinem Olympiasieg bei den VIII. Olympischen Winterspielen in Squaw Valley auf den Schultern zweier Mannschaftsbetreuer getragen.
Helmut Recknagel gewann 1960 als erster deutscher und erster Nicht-Skandinavier eine olympische Goldmedaille im Skispringen. Der 1937 in Steinbach-Hallenberg geborene Recknagel beherrschte in 50er-/60er-Jahren die internationale Konkurrenz nach Belieben – er wurde mehrfach Weltmeister und viermal Sieger der Internationalen Vierschanzen-Tournee. Aufmerksamkeit erregte Recknagel auch mit seinem eigenwilligen Sprungstil: Er sprang mit vor dem Kopf ausgestreckten Armen – so, als wolle er sich an der Luft nach vorn ziehen. Nach dem Ende seiner Karriere studierte er Tiermedizin, promovierte und arbeitete als Fachtierarzt für Lebensmittelhygiene. 1990 verlor er seine Arbeit und schulte zum Versicherungskaufmann um. 1996, mit knapp 60, eröffnete Recknagel eine Orthopädie-Werkstatt in Berlin, die er bis zur Rente betrieb. Bildrechte: dpa
Gaby Seyfert, Jutta Müller und Fotografen (1969)
Sportreporter Heinz-Florian Oertel nannte Gaby Seyfert (l.) einmal die "große Dame des Eiskunstlaufens". Zwischen 1960 und 1970 war sie nicht nur die beste Eiskunstläuferin der DDR – sie war auch mehrfache Welt- und Europameisterin und gewann bei den Olympischen Spielen 1968 die Silbermedaille. Das Talent kam nicht von ungefähr, schließlich ist ihre Mutter Jutta Müller - eine der weltweit erfolgreichsten Eiskunstlauftrainerinnen. Nach ihrer Sport-Karriere arbeitete Gaby Seyfert als Englisch-Dolmetscherin. 1991 schulte sie zur Sportmanagerin um, heute betreibt sie ein Immobilienbüro. 1999 wurde bekannt, dass die exzentrische Eiskunstlauf-Diva, die zunächst von der Staatssicherheit penibel observiert worden war, sich 1977 zu einer Zusammenarbeit mit dem Mielke-Ministerium bereit erklärt hatte. Bildrechte: dpa
DDR-Biathlet Frank Ullrich
Der 1958 in Trusetal geborene Frank Ullrich ist einer der erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten – zwischen 1976 und 1983 war er zweimal Olympiasieger neunmal Weltmeister und viermal Weltcupsieger. Nachdem er 1983 aus gesundheitlichen seine Karriere beendet hatte, absolvierte er ein Studium an der DHfK in Leipzig und trainierte ab 1987 die DDR-Nationalmannschaft im Biathlon. Seit 1998 ist Ulrich Nationaltrainer der bundesdeutschen Biathleten. 2009 sah er sich schweren Vorwürfen ausgesetzt – als DDR-Trainer soll er seinen Schützlingen Dopingmittel verabreicht haben. Ullrich bestritt das vehement. Und der Deutsche Skiverband sprach ihn schließlich auch von allen Vorwürfen frei. Bildrechte: dpa
Helga Haase
Helga Haase war 1960 die erste Olympiasiegerin der DDR und die erste Deutsche, die im Eisschnelllauf eine Goldmedaille gewinnen konnte. Nach ihrer Heimkehr wurde die als Sekretärin bei der Volkspolizei beschäftigte Olympiasiegerin zum Unterleutnant der Volkspolizei befördert und mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" ausgezeichnet. 1967 beendete die 21-fache DDR-Meisterin ihre sportliche Laufbahn und war bis zu ihrer Invalidisierung 1984 Nachwuchstrainerin beim SC Dynamo Berlin. Helga Haase verstarb 1989 im Alter von nur 55 Jahren. Sie war eine "geachtete und bewährte Genossin, die ihre ganze Kraft für die Entwicklung unserer sozialistischen Sportorganisation einsetzte", schrieb das "Sportecho" in einem Nachruf. Bildrechte: dpa
Reinhard Bredow und Horst Hörnlein
An die Weltmeisterschaft 1967 in Schweden hat der 1945 geborene Rennrodler Horst Hörnlein (re. im Bild) keine guten Erinnerungen – wegen angeblich "erhitzter Kufen" wurde er disqualifiziert. Hörnlein spricht noch heute von einem "Schurkenstreich", der ihn um eine Medaille brachte. Aber in den folgenden Jahren fuhr er noch etliche Siege ein: Er war Olympiasieger und mehrfacher Welt- und Europameister - sowohl im Ein- als auch im Doppelsitzer. Nach dem Ende seiner Karriere 1973 arbeitete Horst Hörnlein als Bobtrainer und förderte im Auftrag des Bobweltverbandes "seinen" Sport in anderen Ländern. Bildrechte: dpa
Ulrich Wehling
"Ein Großer wird nur, wer sich quälen kann", sagte Ulrich Wehling einmal. Und quälen konnte sich der 1952 in Halle geborene Nordische Kombinierer: Sein Kampfgeist und Siegeswille waren legendär: 1972, 1976 und 1980 wurde er Olympiasieger, dazu gewann er viermal den Weltmeistertitel. Wehling galt damals als "der König des Nordischen Skisports" und ist bis heute der erfolgreichste Nordische Kombinierer der Olympiageschichte. Nach dem Ende seiner Laufbahn 1980 wurde Ulrich Wehling zwei Jahre später Generalsekretär des DDR-Skilaufverbandes, 1992 übernahm er das Amt des Sportlichen Direktors des Internationalen Skiverbandes FIS. Bildrechte: Deutsches Rundfunkarchiv
Meinhard Nehmer und Bernhard Germeshausen
Dieser Mann ist eine Seltenheit - denn Meinhard Nehmer (im Bild li.), einer der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte des Bobrennens, stammt von der "Waterkant": Er wurde 1941 in Pommern geboren. Als junger Mann arbeitete er sogar in der Wetterwarte am Kap Arkona auf der Insel Rügen. Nachdem er sich unter anderem als Speerwerfer versucht hatte, landete er beim Bobsport, weil er "einen gewissen Hang zum Risiko und zu verrückten Sachen hatte". Mit Nehmer an Bord baute die DDR Anfang der 70er-Jahre wieder ein eigenes Bobteam auf. Der Höhepunkt seiner Karriere: zweimal olympisches Gold. Nach seiner aktiven Zeit war er noch viele Jahre als internationaler Trainer tätig, bevor er sich mit 65 Jahren zur Ruhe setzte. Damals resümierte er: "Ich habe früher und auch heute noch bei zwei Dingen immer eine Gänsehaut bekommen. Das ist bei Musik von Giuseppe Verdi und beim Bobfahren. Die Faszination ist geblieben." Bildrechte: imago/Sven Simon
Eisschnellläuferin Andrea Mitscherlich (DDR) bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck 1976
Bei den Olympischen Spielen 1976 in Innsbruck sorgte eine 15-jährige Dresdnerin für eine Sensation: Eisschnellläuferin Andrea Mitscherlich gewann über 3.000 Meter als jüngste Starterin die Silbermedaille. Dabei hatte auch sie, wie viele andere Sportler auch, zunächst mit einer anderen Disziplin begonnen: Sie war Eiskunstläuferin beim SC Einheit Dresden. Doch als ihr Paarlaufpartner wegen einer Erkrankung die Schlittschuhe an den Nagel hängen musste, wechselte sie zu den Schnellläufern. Nach zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen legte sie Anfang der 80er-Jahre eine Babypause ein, meldete sich danach aber prompt zurück, um - unter den Nachnamen Schöne, später Ehrig - weitere Olympiamedaillen und Meisterschaftstitel einzufahren. Auf ihrer Paradstrecke über 3.000 m wurde sie 1984 Olympiasiegerin. Bildrechte: imago/Pressefoto Baumann
DDR-Rodler Hans Rinn 1976 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck
Der Thüringer Hans Rinn war in den 70er-Jahren nicht nur der erfolgreichste Rennrodler der Welt, sondern auch ein besonders einfallsreicher: Er baute sich seine eigenen aerodynamischen Schuhe. Dafür kaufte er sich in einem Ilmenauer Sportwarenladen ein paar Spikes ohne Dornen, machte damit heimliche Probeläufe und war prompt noch etwas schneller. Auch der Zufall stand Pate bei seinen Ideen: Beim Training hatte er ein paar Kufen verbogen und war damit noch einmal gefahren und plötzlich schneller als vorher. Fortan fuhr er häufig mit leicht abgerundeten Kufen. Und selbst nach olympischem Gold, Weltmeister- und Europameistertiteln blieb er dem "Basteln" treu: In seinem Familienbetrieb beschäftigt er sich immer noch mit Rennrodeln, Bobs und tüftelte sogar schon an einem Eisgleiter für Rollstuhlfahrer. Bildrechte: dpa
Eiskunstläufer Jan Hoffmann WM 1974 München
Der jüngste Teilnehmer der X. Olympischen Winterspiele 1968 im französischen Grenoble kam aus der DDR: Jan Hoffmann nahm mit zwölf Jahren erstmals an Olympia teil - und landete im Eiskunstlauf der Herren auf Platz 26: der drittletzte Platz. Doch schon sechs Jahre später wurde er zum ersten Mal Weltmeister und holte später auch olympisches Silber. Vor allem für seine Sprünge war der gebürtige Dresdner bekannt, wagte sich früh an den "dreifachen Lutz". Fast hätte es seine erfolgreiche Eiskunstlaufbahn gar nicht gegeben: Sein Großvater wollte ursprünglich einen Eishockeyspieler aus ihm machen. Heute praktiziert Jan Hoffmann als orthopädischer Facharzt in der Nähe von Dresden. Bildrechte: IMAGO
Hans-Georg Aschenbach
Er war "der Mann mit der Mütze": Eine selbstgestrickte blau-weiße Pudelmütze machte Skispringer Hans-Georg Aschenbach unverwechselbar. Und sie brachte ihm Glück: Er wurde Weltmeister, gewann die Vierschanzentournee und holte 1976 schließlich olympisches Gold auf der Normalschanze. Das besondere an Aschenbachs Sprüngen war dabei nicht unbedingt nur ihre Weite, sondern vor allem die Ästhetik und Innovation seines Sprungstils. Legendär ist einer seiner ersten Wettbewerbssprünge Ende der 60er-Jahre: Aschenbach verlor beim Absprung am Schanzentisch beide Ski, behielt die Sprunghaltung aber bei, landete bei 48 Metern und rutschte den Schanzenauslauf herunter. "Eigentlich zählt mein Sprung heute noch als Weltrekord im Skispringen ohne Skier", kommentierte er über 30 Jahre später diese Begebenheit.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: "Deutschland - Ein Wintersportmärchen" | 28.12.2011 | 15.30 Uhr.)
Bildrechte: imago/Werek
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ISBN 978-3-355-01759-6

(zuerst veröffentlicht am 27.01.2010)

Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: SACHSENSPIEGEL | 27.01.2014 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 15. März 2011, 10:07 Uhr