Zwangsarbeit im Frauengefängnis Hoheneck

Ob Ikea, Aldi, Quelle, C&A oder Siemens – sie alle profitierten von Zwangsarbeit in DDR-Gefängnissen. In Stollberg im Erzgebirge saßen bis zu 23.000 Frauen ihre Haftstrafen auf der Burg Hoheneck ab – dem größten und wohl berüchtigtsten Frauengefängnis der DDR. Zu den Gefangenen gehörten Mörderinnen, Diebinnen, psychisch kranke Frauen und Frauen, die aus politischen Gründen einsaßen, oft wegen versuchter Republikflucht. Für Schülerinnen und Schüler besteht in der Arbeit mit dem Hoheneck-Komplex die Chance, am Beispiel des Frauengefängnisses Hoheneck exemplarisch konkrete Auswirkungen von abstrakten politischen Entscheidungen kennenzulernen.

Weibliche Gefangene im Strafvollzug Hoheneck arbeiten in einer Näherei
Bildrechte: Archiv Stiftung Sächsiche Gedenkstätten

Sie alle mussten Zwangsarbeit leisten. Die Frauen hier produzierten vor allem Bettwäsche und Damenstrumpfhosen, die die DDR dann gegen Devisen an Kaufhäuser und Discounter in der Bundesrepublik verkaufte. Ein Crossmedia-Projekt des MDR und mobyDOK bietet nun Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, sich im Unterricht mit den Themen Haft, Zwangsarbeit und Frauen zu beschäftigen.

In diesem Projekt stehen die Erfahrungen von fünf Frauen im Vordergrund, die zwischen den 1960er und 1980er Jahren in Hoheneck meist wegen versuchter Republikflucht inhaftiert waren. Sie erzählen ihre persönlichen Geschichten in den ehemaligen Räumen der Haftanstalt, unterstützt durch interaktive, grafische Elemente, die das Erzählte erlebbar machen. 

Der vorliegende Unterrichtsvorschlag wurde im Rahmen der Geschichtsdidaktik-Ausbildung im Studienseminar für Gymnasien in Wiesbaden von Marco Blöcher (Leitung), Tobias Adelfinger, Marc-Alexander Capito, Marie-Therese Krein, Dorothee Staudt und Jonas Wortmann erstellt.

Von der Stalburg zur „Gedenkstätte Hoheneck“

Mitte des 13. Jahrhunderts tauchte der Name „Stalburg“ erstmals in den Urkunden auf. Die Ritterburg wechselte in den folgenden Jahrhunderten mehrfach den Besitzer, wurde um- und ausgebaut und 1564 an den sächsischen Kurfürsten August I. verkauft, der die Burg als Jagdschloss ausbaute. Der ab dem frühen 18. Jahrhundert verwendete Name „Schloss Hoheneck“, könnte in dieser Zeit seinen Ursprung haben, denn in dem hohen Turm befanden sich das Amtsgefängnis und die Folterkammer. Die Burg verfiel nach einem Brand im 17. Jahrhundert, blieb viele Jahrzehnte verwaist und diente der Bevölkerung als Steinbruch. 1862 wurde die Burg abgetragen und auf den Resten das „Königlich Sächsisches Weiberzuchthaus“ errichtet. 1886 bis 1945 war Hoheneck Männergefängnis, in dem von der Kaiserzeit bis zur NS-Zeit neben Kriminellen auch Oppositionelle einsaßen.

1950 übernahm die Volkspolizei der DDR die Strafvollzugsanstalt Hoheneck und das Frauenzuchthaus. Über 1100 Frauen und etwa 30 Babys und Kleinkinder wurden aus den aufgelösten sowjetischen Lagern in Bautzen und Sachsenhausen nach Hoheneck verlegt, wo es lediglich Platz für 600 Menschen gab. In den frühen Jahren der DDR wurde ihnen meist Spionage vorgeworfen. Bestraft wurde dies mit bis zu 25 Jahren Zuchthaus.

24 Kinder kamen hier zwischen 1950 und 1952 zur Welt, die von ihren Müttern nach kurzer Zeit getrennt wurden. Im günstigsten Fall kamen sie zu Verwandten. Die meisten so genannten „Hoheneck-Kinder“ aber wuchsen im Heim auf oder wurden zur Adoption an regimetreue Eltern freigegeben. Die Haftbedingungen auf Burg Hoheneck waren sehr schwierig. Im Jahr 1953 kam es zu einer Revolte, bei der fast alle gefangenen Frauen in Hungerstreik traten. Daraufhin verbesserte sich die Lage der inhaftierten Frauen etwas. Nach einer ersten Amnestie 1954 entspannte sich die Situation dahingehend, dass die Haftanstalt weniger überbelegt war.

In den folgenden Jahren brachte man Frauen aus allen Teilen des Landes zur Verbüßung ihrer Strafe nach Hoheneck. Es handelte sich nicht nur um kriminelle Frauen, sondern auch um politische Insassinnen, zum Beispiel wegen „illegalem Grenzübertritt“ - Verurteilte. Die Zusammenlegung von politischen Insassinnen mit Gewalttäterinnen geschah nicht zufällig, sondern war ein Versuch, die politisch inhaftierten Frauen einzuschüchtern. Diese standen ganz unten in der Gefängnishierarchie und wurden nach eigener Aussage häufig von ihren Mitinsassinnen drangsaliert und bespitzelt.

In Hoheneck herrschten auch in den nächsten Jahrzehnten menschenunwürdige Zustände. In den mächtigen Mauern der Burg war es kalt, es gab hygienische Missstände und das Essen war minderwertig, teilweise ungenießbar. Rheuma und andere Krankheiten waren die Folge. In Zeiten der Überbelegung mussten einzelne Frauen sogar auf dem Boden schlafen.

Im Gefängnis wurden Güter für den Export hergestellt. Die Ware (vornehmlich Bettwäsche und Strumpfhosen) wurde anschließend in den Westen exportiert. Als Lohn für die Frauen blieben oft nur einige Mark übrig, die DDR allerdings verdiente gut daran.

Nach dem Mauerbau 1961 kamen immer mehr gescheiterte Republikflüchtlinge in das Frauengefängnis. In den 1970er Jahren saßen zeitweise über 1600 Frauen in Hoheneck. Das Gefängnis war zu dieser Zeit hoffnungslos überfüllt.

Ab Mitte der 1960er Jahre wurden rund 35.000 Häftlinge aus der DDR für mehrere Milliarden D-Mark freigekauft[1], darunter auch tausende Frauen aus Hoheneck. Andere entließ man gegen ihren Wunsch wieder in die DDR. Bis zur friedlichen Revolution im Herbst 1989 gab es noch etwa 400 gefangene Frauen. Nach dem Mauerfall wurden 169 Inhaftierte als letzte politische Gefangene im Rahmen einer Amnestie entlassen. Im Jahr 2001 wurde die Justizvollzugsanstalt Hoheneck geschlossen und zwei Jahre später die Burg vom Land Sachsen an einen Investor verkauft, der dort ein Erlebnishotel einrichten wollte. Aufgrund zahlreicher Proteste der Opferverbände wurde dieser Plan gestoppt. Die Stadt Stollberg kaufte die Burg 2014 zurück und durch die mittlerweile erfolgte Aufnahme in das sächsische Gedenkstättengesetz, sowie der Auszeichnung der Burg als politischer Ort Sachsens, wurde der Aufbau der „Gedenkstätte Frauengefängnis Hoheneck“ vorangetrieben. Seit 2019 wird an einer umfassenden Neustrukturierung des Gedenkortes Burg Hoheneck gearbeitet. Erstmals soll ab Sommer 2023 eine Dauerausstellung multiperspektivisch Einblick in die Geschichte der Gefangenen und des Gefängnisses geben – so vielfältig, wie sich die Geschichte über die Jahrzehnte darstellte und änderte.

[1] Vgl. Nayhauß, D.; Riepl, M.: Der dunkle Ort. 25 Frauenschicksale aus dem DDR-Frauengefängnis Hoheneck, Berlin, 2012, S. 14.

Arbeitsmaterialien

Hier finden Sie die Arbeitsmaterialien zum Download.

Station 1: Interaktiv - Die Burg.

Station 2: Stories. Fünf ehemalige Insassinnen erzählen.

Station 3:

Warum sollen sich Schülerinnen und Schüler mit Frauen in DDR-Haft und Zwangsarbeit beschäftigen?

Für die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler ist die Zeit der DDR mehr als 30 Jahre nach der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland weit entfernt. Sie kennen die Geschichten aus den Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern, die je nach persönlichen Erfahrungen unterschiedliche Ausprägungen annehmen können. Sicher haben die Schülerinnen und Schüler schon von Schlagworten wir „Unrechtsstaat“, „Stasi“ oder „Flucht“ gehört, dazu haben sie Fragen. Der Anspruch ist es, diese durch geeignete Darstellung und Aspekte nachvollziehbar und bearbeitbar zu machen. Hier setzt die Online-Dokumentation an.

Das Projekt holt die schlimmen Verhältnisse und teils menschenunwürdigen Lebensumstände in einem DDR-Frauengefängnis aus dem Verborgenen und gibt den Lebensumständen der Insassinnen ein Gesicht. Für die Schülerinnen und Schüler besteht in der Bearbeitung die Chance, am Beispiel des Frauengefängnisses Hoheneck exemplarisch konkrete Auswirkungen von abstrakten politischen Entscheidungen kennenzulernen, sich affektiv und analytisch mit diesen zu beschäftigen und sich dazu zu positionieren. Schülerinnen und Schüler lernen zu beurteilen, inwieweit gesetzlich legalisierte staatliche Handlungen in einem autoritären Staat fundamentalen Prinzipien von Menschenrecht und Menschenwürde widersprechen. Die Beschäftigung mit dem Material erhält somit Bedeutung über den eigentlichen Unterricht hinaus.

Zur Arbeit mit (virtuellen) Zeitzeugen und Biografien

Der Unterrichtsvorschlag orientiert sich sehr stark an den Erfahrungen und Berichten der Zeitzeuginnen, die in dem Online-Projekt zu Wort kommen. Mit Hilfe dieser Erfahrungen sollen die Schülerinnen und Schüler das Leben der Gefangenen auf Burg Hoheneck nachvollziehen können und auch einen affektiven Zugang zu dem Unterrichtsgegenstand erhalten.

Der große didaktische Vorzug des Einsatzes von Biografien beim historischen Lernen ist, dass abstrakte Strukturen und hinter Worthülsen versteckte systemische Umstände („die Bedingungen waren schwierig“, „das Essen nicht genießbar“, „die Arbeit war schwer“) mit den leidvollen Erfahrungen von Menschen im Sinne des emphatisch-identifikatorischen Lernens anschaulich verknüpft werden.[2] Diese didaktischen Vorzüge der Arbeit mit (digital verfügbaren) Biografien wird in die Arbeitsvorschläge eingebaut.

Zeitzeugeninterviews sind laut wissenschaftlichen Positionen gleichzeitig Quelle und Darstellung und unterliegen in ihren Aussagen trotz ihres realen Leides verzerrenden Elementen wie Vergessen, Überformung und Verdrängen.[3] Die Schülerinnen und Schüler können die aufgezeichneten Zeitzeuginneninterviews als geschichtskulturelle Produkte einschätzen und einen kompetenten und kritischen Umgang mit dem Material lernen. So kann die Arbeit mit den Interviews Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße für die Perspektivität von Quellen und somit für die Notwendigkeit ihrer Interpretation sensibilisieren.[4] Dies geschieht, indem von den unterschiedlichen Erfahrungen der Frauen ausgegangen wird und daraus Schlussfolgerungen sowohl über die Lebensbedingungen im Frauengefängnis Hoheneck als auch über die Perspektivität der Erfahrungen gezogen werden können.

[2] Barricelli, M.: „Mit Biografien arbeiten“, in: Barricelli, M. et al (Hrsg.): Historisches Wissen ist narratives Wissen. Aufgabenformate für den Geschichtsunterricht in den Sekundarstufen I und II, Potsdam, 2008, S. 13-16, S. 13.
[3] Schreiber, W.: „Zeitzeugengespräche führen und auswerten“, in: Árkossy, K. (Hrsg.): Zeitzeugengespräche führen und auswerten: historische Kompetenzen schulen, Neuried, 2009, S. 7-20.
[4] Vgl. Bernsen, D.: „Zeitzeugen digital“, in: Bernsen, D.; Kerber, U. (Hrsg.): Praxishandbuch historisches Lernen und Medienbildung im 21. Jahrhundert, Opladen, 2017, S. 256-264, S. 259.

Didaktischer Aufbau des Unterrichtsmaterials

Schon beim ersten Öffnen der Online-Präsentation wird dem Betrachter bewusst, dass es sich hier um ein sehr reichhaltiges und umfangreiches Videomaterial handelt. Für die Bearbeitung in der Mittelstufe (z.B. in Sachsen steht die Behandlung der DDR im Lehrplan der Klasse 9) oder der Oberstufe ist es nötig, den Schülerinnen und Schülern einen Weg durch die Präsentation zu ebnen und eine didaktische Reduzierung vorzunehmen. Um den Realitäten der zur Verfügung stehenden Zeit im Geschichtsunterricht Rechnung zu tragen, haben wir einen Vorschlag entworfen, der eine gelenkte Bearbeitung des Projektes in zwei bis drei Unterrichtsstunden ermöglichen soll und somit auch dazu beiträgt, das umfangreiche Projekt im Unterricht handhabbar zu machen. Es wurde entschieden, nicht die Burg selbst, sondern die persönlichen Erfahrungen der Insassinnen in den Vordergrund zu stellen und exemplarisch nach ausgewählten thematischen Schwerpunkten zu behandeln. Der Unterrichtsvorschlag wurde so angelegt, dass er sowohl affektive Reaktionen wie Betroffenheit oder Unverständnis zulässt, jedoch auch klare analytische Vorgehensweisen verlangt.

Unterrichtsdramaturgie

Nach einem weitgehend selbstgesteuerten Rundgang durch die Burg (Station 1) haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, erste Fragen an das Projekt zu formulieren und sich über diese auszutauschen. Durch die bereits im Rundgang auftauchenden Personen können gegebenenfalls bereits Präferenzen für die Zuordnung zu bestimmten Arbeitsgruppen ausgedrückt werden.

In der folgenden Phase (Station 2 a-e) entscheiden sich die Schülerinnen und Schüler für eine der fünf Frauen, die sie exemplarisch durch ihre Zeit in Hoheneck begleiten möchten. In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit (oder wahlweise auch in Stationenarbeit sollte mehr Zeit zur Verfügung stehen) bearbeiten die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Filmausschnitte und lernen somit „ihre“ Zeitzeugin im Hinblick auf die Verhaftungsgründe, die Zeit in Hoheneck und die Auswirkungen auf das weitere Leben nach der Zeit im Gefängnis kennen. Bei der Erstellung der Arbeitsaufträge zu den fünf Frauenschicksalen wurde darauf geachtet, sowohl verschiedene Räumlichkeiten der Burg (z.B. Nähzimmer, Zelle, Schlafraum) als auch verschiedene thematische Schwerpunkte (z.B. Motive für den Fluchtversuch, Beschreibung der Lebensbedingungen in Hoheneck, Vorstellungen für die Zeit nach Hoheneck) in den Vordergrund zu stellen, um ein möglichst umfassendes Bild von den Erfahrungen der Frauen verfügbar zu machen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in geeigneter Form in der Lerngruppe präsentiert.

In einer abschließenden Unterrichtsphase (Station 3) erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Gelernte zusammen in der Lerngruppe zu reflektieren und gegebenenfalls in den Zusammenhang mit ihren bisherigen Erkenntnissen über die DDR zu bringen. Eine Methodenreflektion über den Wert des Arbeitens mit (virtuell anwesenden) Zeitzeuginnen schafft die Möglichkeit, ein kritisches Bewusstsein für die Einordnung der gehörten Erlebnisse zu entwickeln.

Die Arbeit mit der Online-Dokumentation soll die Neugier der Schülerinnen und Schüler wecken. Die Lernenden haben nach der gemeinsamen Arbeit im Unterricht die Möglichkeit, sich eigenständig weiter mit dem Komplex zu beschäftigen.

Literatur zum Frauengefängnis Hoheneck

  • Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Frauen als politische Gefangene – Die Erinnerung an die Opfer totalitärer Gewaltherrschaft, Eine Dokumentation. Hoheneck 27.-29.9.1991 und 30.09.-04.10.1993, Leipzig, 1993.
  • Internetauftritt der Gedenkstätte Frauenzuchthaus Hoheneck. https://www.gedenkstaette-hoheneck.de (abgerufen 21.11.2021)
  • Koch, P.: Menschenwege - Politisch inhaftiert auf Burg Hoheneck. Eine wahre Geschichte, Berlin, 2002.
  • Rodewill, R.: Hoheneck – Das DDR-Frauenzuchthaus: Dokumentarische Erkundung in Fotos mit Zeitzeugenberichten, Berlin, 2014.
  • Schacht, U. (Hrsg.): Hohenecker Protokolle: Aussagen zur Geschichte der politischen Verfolgung von Frauen in der DDR, Leipzig, 3. erw. Auflage, 2009.
  • Thiemann, E.: Stell dich mit den Schergen gut. Für mein Kind durch die Hölle des Frauenzuchthauses Hoheneck, München 1984, erweiterte Auflage 2007.
  • Veith, I.: Klipp, Klapp, Holz auf Stein. Frauen in politischer Haft. Hoheneck 1949-1989, Berlin, 2001.
  • Von Nayhauß, D.; Riepl, M.: Der dunkle Ort. 25 Schicksale aus dem Frauengefängnis Hoheneck, Berlin, 2012.

Didaktische Literatur

  • Barricelli, M.: „Mit Biografien arbeiten“, in: Barricelli, M. et al (Hrsg.): Historisches Wissen ist narratives Wissen. Aufgabenformate für den Geschichtsunterricht in den Sekundarstufen I und II, Potsdam, 2008, S. 13-16.
  • Bernsen, D.: „Zeitzeugen digital“, in: Bernsen, D.; Kerber, U. (Hrsg.): Praxishandbuch historisches Lernen und Medienbildung im 21. Jahrhundert, Opladen, 2017, S. 256-264.
  • Schreiber, W.: „Zeitzeugengespräche führen und auswerten“, in: Árkossy, K. (Hrsg.): Zeitzeugengespräche führen und auswerten: historische Kompetenzen schulen, Neuried, 2009, S. 7-20.