Die Landes-Regierung von Sachsen will den Klein-Firmen Geld geben

Auf einem Vertragspapier liegt ein Stempel, mit dem gerade die Worte "KREDIT BEWILLIGT" gestempelt wurden.
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Viele Firmen in Deutschland
können jetzt für einige Zeit nicht arbeiten.
Denn viele Menschen müssen zu Hause bleiben:
Damit sie sich nicht mit dem Corona-Virus anstecken.

Das ist für Klein-Firmen besonders schlimm.
Denn oft haben sie nicht so viel Geld:
Damit sie ihre Mitarbeiter Lohn bezahlen können:
Auch wenn die Mitarbeiter nicht arbeiten.
Dann verlieren viele Menschen vielleicht ihren Arbeits-Platz.

Deshalb denken die Politiker darüber nach:
Wie sie den Klein-Firmen helfen können.
Zum Beispiel auch: Im Bundes-Land Sachsen.

Martin Dulig ist der Wirtschafts-Minister von Sachsen.
Er war gestern Abend bei einer Presse-Konferenz.
Dort hat er gesagt:
Das Bundes-Land Sachsen
will den Klein-Firmen bald einen Kredit geben.
Dann haben die Klein-Firmen wieder etwas Geld.
Und die Menschen können ihren Arbeits-Platz behalten.
Wenn dann das Corona-Virus wieder weg ist:
Dann können sie wieder arbeiten.

Für jede Klein-Firma soll es bis zu 50 Tausend Euro geben.
Das Geld müssen die Klein-Firmen erst in 3 Jahren zurück-bezahlen.
Und sie müssen keine Zinsen bezahlen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 17.03.2020 | 19:00 Uhr in den Nachrichten