Kontaktdaten Hier bekommen Sie Hilfe

Menschen mit besonderen Schicksalen haben in der Regel auch mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen. Deshalb stellen wir für jede Folge des Podcasts "Tabubruch" Kontaktdaten bereit, wo Sie Hilfe bekommen.

Briefumschlag mit einem @-Symbol
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Folge 3: Hilfe für Wohnungslose und Obdachlose

Deutsches Rotes Kreuz

Das Deutsche Rote Kreuz bietet wohnungslosen und obdachlosen Menschen Angebote, wie Notunterkünfte, erste Hilfe und medizinische Betreuung und Beratungsstellen:

Evangelische Stadtmission

In vielen deutschen Städten bietet die evangelischen Stadtmission Hilfe an für Menschen, die auf der Straße leben. Eine Übersicht, in welchen Städten diese Angebote bestehen, gibt es hier:

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

Wer Informationen, wie zum Beispiel Schätzungen zum Ausmaß von Obdachlosigkeit in Deutschland sucht, findet diese auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. :

Diakonie

Die Diakonie Deutschland bietet mit ihrem Internetauftritt viele Informationen zum Thema Wohnungslosigkeit, politische Forderungen, Hinweise, wie man Wohnungslosen helfen kann und eine Übersicht mit den Hilfsangeboten der Diakonie Deutschland:

Folge 2: Hilfe für Menschen mit pädophilen Neigungen

Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“

„Kein Täter werden“ ist ein Präventionsnetzwerk und bietet ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe im Umgang mit ihrer sexuellen Präferenz suchen.

Projekt „Dunkelfeld“ in Leipzig

Das Präventionsprojekt „Dunkelfeld“ bietet etwa 30 Therapieplätze für Menschen mit pädophiler Neigung. Anlaufstelle ist die Selbständige Ambulanz für sexualtherapeutische Prävention und forensisch-psychiatrische Forschung im Universitätsklinikum Leipzig. „Dunkelfeld“ ist in Zusammenarbeit mit dem Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ entstanden.

Fernbehandlungsprojekt Sachsen-Anhalt „Kein Täter werden“

Sachsen-Anhalt bietet als bundesweit erstes Flächenland  ab sofort eine kostenlose und anonyme Online-Therapiemöglichkeit an in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin der Charité Berlin.

Forum „Schicksal und Herausforderung“

Das Forum „Schicksal und Herausforderung“ ist nach eigenen Angaben ein Selbsthilfeforum rund um das Thema Pädophilie.

Deutsche Kinderschutzstiftung „Hänsel und Gretel“

Die Deutsche Kinderschutzstiftung „Hänsel und Gretel“ schützt nach eigenen Angaben Kinder und Jugendliche vor sexuellem Missbrauch und Gewalt. Auf der Homepage gibt es zahlreiche Projekte, Kontaktdaten und Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche und Angehörige, die sich mit dem Thema Gewalt und sexueller Missbrauch auseinandersetzen müssen.

Folge 1: Hilfe für Soldaten mit PTBS

Bund Deutscher EinsatzVeteranen

Der Verein versteht sich als Ansprechpartner für aktive und ehemalige Soldaten der Bundeswehr nach Einsatz und Krieg. Auch deren Angehörige sowie Familien gefallener und getöteter Kameraden finden dort Hilfe.

PTBS-Beauftragter der Bundeswehr

Seit dem 1. Februrar 2020 ist Generalarzt Dr. Ralf Hoffmann der Beauftragte des Bundesministeriums der Verteidigung für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte (kurz: Beauftragter PTBS). Auf der PTBS-Seite der Bundeswehr gibt es Infos zu Ansprechpartnern, Leistungen und Therapiemöglichkeiten.

PTBS-Trauma-Hotline der Bundeswehr 0800 588 7957

Freie Universität Berlin

Die FU Berlin bietet eine Online-Therapie für Soldatinnen und Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung an.

Psychotraumazentrum Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Neben der Behandlung von allgemeinpsychiatrischen Erkrankungen liegt der Schwerpunkt der Klinik in der Therapie von belastungsreaktiven Störungen (PTBS und Anpassungsstörungen). Ein besonderer Fokus wird auf die Therapie einsatzbedingter psychischer Störungen von Soldatinnen und Soldaten gelegt.

Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie

Die Gesellschaft für Psychotraumatologie informiert, woran man eine Posttraumatische Belastungsstörung erkennt, bietet eine Traumatherapeutensuche und zahlreiche andere Informationen.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 01. Juni 2020 | 05:05 Uhr

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