Bildergalerie: Von der Rolle – die legendäre Radrennbahn Andreasried

Radrennbahn Andreasried in Erfurt - die älteste, am selben Platz befindliche, Radrennbahn der Welt.
Lange bevor der Fußball die sportbegeisterten Massen anzog, war man in Erfurt fahrradverrückt. Ein Grund: Die legendäre Radrennbahn Andreasried (Bild). Sie ist die älteste Radrennbahn der Welt, die sich am gleichen Ort befindet. 1899 wurde sie eröffnet und ist nach mehrmaligem Umbau immer noch Hotspot für die Erfurter. Bildrechte: MDR/Savidas
Radrennbahn Andreasried in Erfurt - die älteste, am selben Platz befindliche, Radrennbahn der Welt.
Lange bevor der Fußball die sportbegeisterten Massen anzog, war man in Erfurt fahrradverrückt. Ein Grund: Die legendäre Radrennbahn Andreasried (Bild). Sie ist die älteste Radrennbahn der Welt, die sich am gleichen Ort befindet. 1899 wurde sie eröffnet und ist nach mehrmaligem Umbau immer noch Hotspot für die Erfurter. Bildrechte: MDR/Savidas
Friedrich Ferdinand Haage, der Gärtner aus Erfurt, fuhr am 16.6. 1886 Weltrekord auf 10 km im Hochrad.
Wir erzählen Radgeschichten aus 120 Jahren. Zum Beispiel die von Friedrich Ferdinand Haage (Bild), der eigentlich Kakteenzüchter war und 1886 einen Weltrekord im Hochrad aufstellte. Bildrechte: MDR/Ulrich Haage
Hochradfahrer aus Saschen und Thüringen beim Rennen im Andreasried.
Wenn früher die Lokalmatadore im Andreasried auftraten, herrschte Volksfeststimmung. Davon ist bis heute etwas zu spüren, wenn die Bahnsprinter, die diese Rennbahn dominieren, ihre Wettkämpfe austragen. Doch auch die Tradition des Hochradfahrens hat bis heute Bestand (Bild). Bildrechte: MDR/Savidas
Ausschlussrennen beim Bahnradcup der Nachwuchsrennfahrer U13.
Wir begleiten den Radrenn-Nachwuchs (Bild), der sich auf seinen ersten Bahnradcup vorbereitet und berichten über alte Steherhaudegen, die mit 70 Sachen über die Rennbahn knattern.  Bildrechte: MDR/Savidas
Kristina Vogel, bis heute die erfolgreichste Radrennfahrerin der Welt, beim Interview für diesen Film.
Wir treffen Rennlegende Kristina Vogel (Bild), die erfolgreichste Radrennfahrerin der Welt, auf ihrer Heimat-Rennbahn und die Olympiateilnehmerin Pauline Grabosch, die sich auf die erhoffte Goldmedaille in Tokio vorbereitet. Für sie alle war und ist die Radrennbahn Andreasried sportliche Heimat und der Applaus der Zuschauer bei den gut besuchten Rennen der größte Lohn für die Mühen des Trainingsalltags. Bildrechte: MDR/Savidas
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