MDR Zeitreise: Kurt-Wabbel-Stadion Halle

Kurt-Wabbel-Stadion

Das Marathontor am alten Kurt-Wabbel-Stadion in Halle
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"Das Wabbel" ist vor allem für hallesche Fußballfans eine Legende. 1936 eröffnet, erhielt das Stadion nach dem Zweiten Weltkrieg den Namen des halleschen Arbeitersportlers Kurt Wabbel. Rechte: Agentur Rowis

Die Anzeigetafel im alten Kurt-Wabbel-Stadion in Halle
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Vor allem für die Spiele des Halleschen Fußballclub Chemie wurde das Stadion ab den 1960er-Jahren genutzt. Der HFC spielte ab 1965 mit Ausnahme weniger Jahren in der DDR-Oberliga. Rechte: Agentur Rowis

"Das Wabbel“ ist vor allem für hallesche Fußballfans eine Legende. 1936 eröffnet, erhielt das Stadion nach dem Krieg den Namen des halleschen Arbeitersportlers Kurt Wabbel. Seit 2011 steht hier der Erdgas Sportpark.

Hier eine Aufnahme vom OL-Spiel gegen den 1. FC Magdeburg am 25. November 1989. Im "Wabbel" wurden aber auch Länderspiele der DDR-Nationalelf ausgetragen, gegen Polen, Island, Ungarn, Schottland und Rumänien. Rechte: dpa

Das Kurt-Wabbel-Stadion war außerdem Ziel der bekannten DDR-Friedensfahrt mit internationaler Beteiligung. Der 20-jährige DDR-Radsportler Uwe Raab gewinnt am 18. Mai 1983 eine Etappe. Rechte: dpa

Blick in das alte Kurt-Wabbel-Stadion in Halle
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Hier ein letzter Blick auf das alte Stadion, das 2010 abgerissen wurde. Der Neubau wurde innerhalb der unter Denkmalschutz stehenden Außenanlage realisiert und erhielt den Namen Erdgas Sportpark. Rechte: Agentur Rowis