MDR Zeitreise: Centrum Warenhaus in Magdeburg

Centrum Warenhaus

Centrum 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

1973 eröffnete das Centrum-Warenhaus in Magdeburg. Es war eines der größten Warenhäuser der DDR. In den 1980er-Jahren arbeiteten in dem HO-Betrieb mehr als 1.300 Beschäftigte. 1991 wurde das Haus von Karstadt übernommen.

Das Centrum Warenhaus in Magdeburg damals und heute

Magdeburgs "Centrum" in der Innenstadt ist ein Kaufhaus geblieben - unter neuem Namen, aber weiter mit der typischen Aluminiumfassade.

Karstadt; früher Warenhaus „Centrum“
Bildrechte: MDR/Andreas Tempelhof
Karstadt; früher Warenhaus „Centrum“
Bildrechte: MDR/Andreas Tempelhof
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Magdeburg ca. 1969, Stadtansicht von oben.
Bildrechte: Wolfgang Schmidt

Die Aufnahme zeigt die Magdeburger Innenstadt im Jahr 1969. Das Centrum Warenhaus, rechts im Bild, wird gerade gebaut. Rechte: Wolfgang Schmidt

Die Karl-Marx-Straße in Magdeburg in der DDR-Zeit. Aufnahme in Schwarz-weiß. Plattenbauten säumen die Fußgängerzone mit Straßenbahnverkehr. Hinten rechts steht das Hochhaus "Haus des Lehrers". Davor ist das Gebäude mit dem Restaurant "Ratswaage" zu sehen, im Vordergrund die Marietta-Milchbar mit Freisitz. Dei Straße ist großflächig mit Gehwegplatten belegt. Heute heißt die Straße Breiter Weg.
Bildrechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung

Magdeburgs Zentrum wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Plattenbauten wie hier in der damaligen Karl-Marx-Straße nördlich vom Centrum Warenhaus prägen das Stadtbild. Rechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung

Plattenbauten im Zentrum von Magdeburg in der damaligen Karl-Marx-Straße, von links nach rechts: das Hochhaus Haus des Lehrers, Restaurant Ratswaage, Hotel Gewerkschaftshaus. Passanten, parkende DDR-Fahrzeuge. Ein weißer Pkw "Wartburg" fährt die Julius-Bremer-Straße entlang.
Bildrechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung

Für das Hochhaus in der Karl-Marx-Straße wurde in den 1960ern die Ruine der Katharinenkirche gesprengt. Es entstand das Haus des Lehrers. Heute heißt das Gebäude Katharinenturm. Rechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung