Die Sowjetarmee in Deutschland

Das Erbe der Sowjetarmee

Truppenübungsplätze, Panzer, Wohngebäude

Als die sowjetische Armee aus Ostdeutschland abzog, hinterließ sie manch schwierige Erbschaft.

Militärschrott, wie alte Panzerketten und ausrangierte Lastwagen, stapeln sich neben dem sojetischen Kasernenkomplex in Neu-Fahrland bei Berlin
Neu-Fahrland bei Berlin, 1991: Militärschrott wie alte Panzerketten und ausrangierte Lastwagen stapeln sich neben dem sowjetischen Kasernenkomplex. Was nicht mehr gebraucht wird, "entsorgen" die Soldaten auf dem Areal neben den Militärgebäuden. Bildrechte: dpa
Russische Soldaten räumen 1994 Quartiere.
Oranienburg, 1994: Soldaten der sowjetischen Armee räumen ihre Quartiere. Insgesamt wurden durch den Abzug des Militärs 22.000 Wohnungen in Brandenburg geräumt. Bildrechte: dpa
Russische Soldaten entsorgen Bücher im Müll
Oberkommando der Westgruppe der russischen Streitkräfte in Wünsdorf, 1994: Soldaten entsorgen Bücher. Mit auf dem Müll landet eine Tafel mit der Aufschrift: "Ohne Bücher können wir weder leben noch kämpfen, weder leiden noch uns freuen, weder siegen noch zuversichtlich in jene vernünftige und herrliche Zukunft schreiten, an die wir unerschütterlich glauben." Bildrechte: dpa
Militärschrott, wie alte Panzerketten und ausrangierte Lastwagen, stapeln sich neben dem sojetischen Kasernenkomplex in Neu-Fahrland bei Berlin
Neu-Fahrland bei Berlin, 1991: Militärschrott wie alte Panzerketten und ausrangierte Lastwagen stapeln sich neben dem sowjetischen Kasernenkomplex. Was nicht mehr gebraucht wird, "entsorgen" die Soldaten auf dem Areal neben den Militärgebäuden. Bildrechte: dpa
Abriss der früheren russischen Funkmeßstation auf dem 978 m hohen Schneekopf zwischen Gehlberg und Oberhof
Bei Oberhof in Thüringen, 1995: Abriss der früheren russischen Funkmessstation auf dem 978 Meter hohen Schneekopf zwischen Gehlberg und Oberhof. Bildrechte: dpa
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