MDR macht sich stark für DAB+

Der MDR treibt den Ausbau des digitalen Hörfunks seit dem Start des neuen Übertragungsstandards im Jahr 2011 aktiv voran: In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind bereits 98 Prozent der Fläche mit DAB+ versorgt. In ihren eigenen vier Wänden haben 88 Prozent der Einwohner Mitteldeutschlands die Möglichkeit, Digitalradio zu hören. Damit gehören die drei mitteldeutschen Bundesländer zu den am besten für die digitale Radiozukunft gerüsteten Regionen Deutschlands.

Mitteldeutschland gehört zu den Vorreitern

DAB+ Logo
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Und die Hörerinnen und Hörer nehmen dieses Angebot an: Beleg sind die stetig steigenden Zahlen verkaufter DAB+ Geräte und das Nutzungsverhalten. Auch hier zählt Mitteldeutschland zu den Vorreitern: Sachsen ist nach Bayern das Bundesland mit der höchsten DAB+ Ausstattung in Deutschland. 22 Prozent der Haushalte besitzen hier laut Digitalisierungsbericht 2018 DAB+ Geräte. Mitteldeutschland weist zudem die höchste Wachstumsrate aus: Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der DAB+ Haushalte hier um 3,5 Prozent von 15,7 (2017) auf 19,2 Prozent.

Digitalradio kann mehr

Der MDR strahlt alle seine Radioprogramme in der digitalen Übertragungstechnik DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Das digital-terrestrische Radio steht für einen klaren, digitalen Klang ohne Internetkosten, höhere Programmvielfalt und wertvolle Zusatzdienste.

So bieten die MDR-Hörfunkprogramme im Digitalradio verschiedene text- und bildbasierte Zusatzinformationen an wie Musiktitel und Programminformationen, dazu Kurznachrichten und aktuelle Wetterdaten.

DAB+ Radiogeräte sind in großer Vielfalt ab 20 Euro im Handel erhältlich.

Zuletzt aktualisiert: 18. April 2019, 12:15 Uhr