MDR Rundfunkrat | 04.11.2019 MDR-Produzentenbericht 2018: Anstieg des Volumens um mehr als 5 Millionen

Kontinuierliche Steigerung seit 2016

Der MDR hat 2018 58,175 Millionen Euro für Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen ausgegeben. Das ist ein Anstieg von mehr als fünf Millionen Euro. Zusammen mit dem KiKA belief sich der Wert auf 67.161 Millionen Euro. Damit ist seit 2016 eine kontinuierliche Steigerung zu verzeichnen.

Fast 100 Prozent der Produktionen wurden in Deutschland realisiert, knapp die Hälfte (45,1 Prozent) gingen ins MDR-Sendegebiet. Diese Zahlen gehen aus dem sechsten Produzentenbericht hervor, der am 04. November dem Rundfunkrat vorgestellt wurde.

Rundfunkratsvorsitzender Horst Saage begrüßte die Entwicklung. Der Produzentenbericht zeige die große Bedeutung des MDR als zuverlässiger Partner für die mitteldeutsche Produzentenlandschaft.

Erhebliche Anstrengungen des MDR für das Erste

Erstmals sind in den Bericht auch die erheblichen Anstrengungen des MDR für das Erste integriert - darunter fallen z.B. Hauptabendserien oder auch Tatort-Produktionen. Im Rahmen dieser redaktionellen Federführung wurden durch den MDR Volumen von insgesamt 124.531 Millionen Euro verantwortet.

Überblick über Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen

Der aktuelle Bericht des MDR gibt einen Überblick über die Auftrags-, Ko- und Mischproduktionen, mit deren Fertigung der MDR Dritte Produzenten im Jahr 2018 unmittelbar beauftragt hat. Außerdem enthält der Bericht Angaben zu den getätigten Lizenzkäufen. Einbezogen sind auch die Auftragsvergaben und Lizenzankäufe des Kinderkanals.

Die Produzentenberichte des MDR werden regelmäßig auch auf der Unternehmensseite des MDR im Internet veröffentlicht.

Zuletzt aktualisiert: 04. November 2019, 15:24 Uhr