MDR-Rundfunkrat | 12.10.2020 MDR-Rundfunkrat würdigt Programm zum Jahrestag der Deutschen Einheit als Beitrag zur Zusammengehörigkeit

"Als starke Stimme des Ostens hat der Mitteldeutsche Rundfunk die Lebensleistungen der Menschen im wiedervereinten Deutschland zum Jahrestag der Deutschen Einheit in aufwändigen Neuproduktionen auf allen medialen Plattformen authentisch und vielschichtig abgebildet", so die Vorsitzende des MDR-Rundfunkrats, Prof. Gabriele Schade.

In seiner Sitzung am 12. Oktober 2020 lobte der Rundfunkrat den umfangreichen trimedialen Themenschwerpunkt im Sendegebiet und in der ARD, der in zahlreichen Formaten in TV, Radio und Web eine differenzierte Aufarbeitung der Transformationszeit leiste und zugleich den Blick nach vorn richte und die aktuellen Umbrüche 2020 thematisiere.

"Der MDR schafft mit diesem Themenschwerpunkt einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag für alle Generationen, gegen Klischees und Vorurteile und trägt damit zum Zusammenhalt im vereinten Deutschland bei", unterstrich MDR-Intendantin Karola Wille.

So entstand gemeinsam mit dem RBB das multimediale Projekt "Wir Ostdeutsche - 30 Jahre im vereinten Land": Begleitet von einem umfangreichen multimedialen Datendossier lief der Film am 29.

September um 20:15 Uhr im Ersten. Nur eine von zahlreichen Sonderanstrengungen wie etwa auch die Serie "Was wäre wenn... es die deutsche Wiedervereinigung nicht gegeben hätte", der Podcast der jungen Angebote "Kohl Kids - Über das Leben mit der Einheit", die Doku-Reihe "Machtpoker um Mitteldeutschland - die Entstehung der drei neuen Bundesländer" oder die Spurensuche mit Wolfgang Stumph "Heimatliebe - Warum ich blieb".

Unter mdr.de/einheit90 und in der ARD Mediathek werden alle Angebote gebündelt.