Tschechien Mein Prag: Ostbloggerin zeigt ihre Lieblingsorte

Ausblick von der Seilbahn Burg auf das Prager Stadtbild.
Der Petřin-Hügel ist einer der höchsten Orte in Prag. Am besten nimmt man die Seilbahn, die hoch zum Gipfel des Petřín Hügels fährt. Hier genießt man auch eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Eine Kreuzwegstation im Park.
An Orten für schöne Spaziergängen mangelt es nicht in Prag. Sehr bekannt zum Beispiel ist der Kreuzweg, der durch einen Park auf dem Berg Petřin zur St.-Laurentius-Kirche führt.  Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ein abgestellter Pilsner-Urquell Bierkrug an der Kreuzwegstation.
Viele Tschechen sind Atheisten. Vielleicht ist das ein Grund, warum gerade eine Kreuzwegstation zum Abstellen des Bierkrugs benutzt wird. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Blühende Schneeglöckchen auf dem Berg Petrin in Prag.
...oder es liegt an dem schönen Naturspektakel. Wie man sieht, kündigt sich in Prag schon der Frühling an. Im Februar habe ich die ersten blühenden Schneeglöckchen gefunden. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Prager Geheimtipp - Ein Imbiss mit Garten in der Mitte des Bergs Petrin.
Und das ist mein Geheimtipp zum Rasten: Es gibt zwei bekannte Restaurants auf dem Berg: "Nebozízek" und "Petřínské terasy". Beide sind ziemlich teuer. Mein Favorit ist aber: Ein Imbiss mit Garten in der Mitte des Bergs. Hier bekommt man preiswerte Speisen und Getränke. Ein Glühwein kostet umgerechnet nur 1,40 Euro. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ein Selfie von der Ostbloggerin Helena Sulcova.
Mein Selfie vor dem "Prager Eiffelturm"! Vor dem 63,5 Meter hohen Aussichtsturm komme ich mir ziemlich klein vor mit meinen 1,62 Metern. Der Turm steht schon seit 1891 auf dem Hügel Petřin und wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut. Das letzte Mal war ich vor 15 Jahren oben. Mit seinen 299 Stufen ist der Prager Eiffelturm zwar ein wenig bescheidener als das Original - aber für mich hoch genug. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Auf dem Hügel Petřin in Prag steht ein Aussichtsturm und eine Kirche.
Mein absolutes Lieblingsausflugsziel ist der Petřin. Und das zu jeder Jahreszeit. Ich bin schnell dort, da ich direkt im Zentrum von Prag wohne. Das hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Zum Beispiel gibt es in der Stadt wenig Grünflächen. Aber der grüne Punkt schlechthin ist der Petřín, auf deutsch Laurenziberg. Im Sommer picknicke ich hier mit meinen Freunden. Im Winter verwandeln sich die Hänge in Oasen der Ruhe. Für mich bedeutet das: kaum Touristen, kaum Einheimische. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ausblick auf die Prager Stadt und die Seilbahn.
Prag hat viele bunte Facetten. Es lässt sich nur schwer erklären, warum ich gerade den Petřin so mag. Es liegt wahrscheinlich an der schönen Aussicht auf die Stadt mit der Prager Burg im Hintergrund und dem Dom... Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ausblick von der Seilbahn Burg auf das Prager Stadtbild.
Der Petřin-Hügel ist einer der höchsten Orte in Prag. Am besten nimmt man die Seilbahn, die hoch zum Gipfel des Petřín Hügels fährt. Hier genießt man auch eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Im Park steht die bekannteste Statue Prags von Karel Hynek Máchaeine.
Und hier noch ein Tipp für Frischverliebte: Die Statue von Karel Hynek Mácha ist eine der bekanntesten in Prag. Mácha war ein Dichter der Romantik. Sein "Mai"-Gedicht über Liebe und Tod kennt jeder Tscheche. Vor dieser Statue treffen sich jedes Jahr am 1. Mai Hunderte Verliebte und küssen sich. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
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