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Nachrichten
Während Russland seine nächtlichen Luftangriffe auf die Ukraine noch einmal intensiviert hat, griff die Ukraine wohl Rüstungsindustrie rund 1.300 Kilometer tief in Russland an.
Inmitten stagnierender Friedensverhandlungen meldet Russland erstmals seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs einen Vormarsch am Boden in die Region Dnipropetrowsk. Die Ukraine widerspricht der russischen Darstellung.
Russland wirft der Ukraine vor, den vereinbarten Austausch von Kriegsgefangenen und die Übergabe gefallener Soldaten auf unbestimmte Zeit verschoben zu haben. Kiew wies die Vorwürfe zurück.
In einem bosnischen Bergwerk fahren noch immer deutsche Dampfloks aus dem Zweiten Weltkrieg. Lokführer und Mechaniker pflegen die "Kriegslokomotiven" mit Leidenschaft.
Russland bezeichnet die massiven Luftangriffe auf die Ukraine in der vergangenen Nacht als Vergeltung für ukrainische Attacken. Welche Attacken der Kreml damit genau meint, bleibt offen.
Für Bundeskanzler Friedrich Merz ist US-Präsident Donald Trump die "Schlüsselfigur" zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Der CDU-Chef sagte im Weißen Haus, man suche nach Wegen, diesen Krieg zu beenden.
US-Präsident Donald Trump hat erneut mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin telefoniert. Trump zufolge kündigte Putin an, auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf die russische Luftwaffe reagieren zu wollen.
Karol Nawrocki wird neuer Präsident Polens – trotz zahlreicher Skandale. Das Land ist tief gespalten, der Wahlausgang ein Schock für viele. Droht jetzt die politische Blockade? Ein Kommentar.
Der Fall einer Lehrerin, die wegen konstruierter Vorwürfe verhaftet wurde und im Gefängnis einen Hunger- und Durststreik begann, zeigt, zu welchen Mitteln die Regierung greift, um ihre Gegner zum Schweigen zu bringen.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat sich zu der Sprengstoffattacke auf die Brücke zwischen dem russischem Festland und der Halbinsel Krim bekannt. Das Bauwerk wurde beschädigt, der Verkehr eingestellt.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat eigenen Angaben zufolge einen Sprengstoffanschlag auf die Krim-Brücke verübt. Dafür seien mehr 1.100 Kilogramm Sprengstoff an einem Brückenpfeiler angebracht worden.
MDR FERNSEHEN Di 03.06.2025 14:47Uhr 00:48 min
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Rechte: Reuters, AP
Bei den jüngsten Gesprächen zwischen den ukrainischen und russischen Delegationen ist der Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen ausgehandelt worden. Es soll sich um junge, kranke und verletzte Soldaten handeln.