Lars Eidinger als Zar Nikolaus II. und Luise Wolfram
Szene aus dem umstrittenen Film "Mathilde" Bildrechte: Rockfilm

Russland Nach Brandanschlägen: Kinos verzichten auf umstrittenen Zarenfilm "Mathilde"

Der Streit um den Historienfilm "Mathilde", der die voreheliche Beziehung des letzten Zaren Nikolai II. mit einer Primaballerina des Mariinski-Theaters thematisiert, eskaliert weiter. Nach einer Serie von Brandanschlägen kündigten zwei große Kinoketten an, den Film aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht zu zeigen. Hinter den Brandanschlägen wird die ultraorthodoxe Sekte der "Zareboschniki" – auf Deutsch "Zarenverehrer" – vermutet.

von Denis Kliewer

Lars Eidinger als Zar Nikolaus II. und Luise Wolfram
Szene aus dem umstrittenen Film "Mathilde" Bildrechte: Rockfilm

Aufgrund der rechtswidrigen Übergriffe der Filmgegner, die in den letzten Tagen in verschiedenen russischen Städten stattgefunden hätten, sowie der zunehmenden Drohungen gegenüber Kinobetreibern, habe man sich entschlossen, von der Aufführung des Films "Mathilde" abstand zu nehmen, ließen die gemeinsam betriebenen Ketten "Cinema Park" und "Formel Kino" mitteilen. Wie es weiter heißt, gehe es dabei einzig und allein darum, die Sicherheit der Kinobesucher zu gewährleisten.

Mehrere Brandanschläge

Die Sorge scheint nicht unbegründet. Die Atmosphäre rund um den Film ist inzwischen so aufgeheizt, dass es zu Gewalttaten kommt. Bereits zum Geburtstag des Filmregisseurs Aleksej Utschitel am 31. August wurden Brandsätze in sein Filmstudio in Sankt Petersburg geworfen. Am 11. September brannten in Moskau vor der Kanzlei seines Anwalts Konstantin Dobrynin zwei Autos aus. Auf den Flyern, die am Ort des Geschehens verteilt wurden, stand geschrieben: "Für 'Mathilde' sollt ihr brennen".

 Auto fährt in ein Kino September in Jekaterinburg.
Am 4. September fährt ein Mann mit einem Auto voller Gasflaschen und Benzinfässer in ein Kino in Jekaterinburg Bildrechte: IMAGO

Landesweit für Aufsehen sorgte aber vor allem ein Brandanschlag in Jekaterinburg, der Stadt, in der die Zarenfamilie ermordet wurde, Anfang September. Ein Mann steuerte dort am frühen Morgen, einen Kastenwagen voller Gasflaschen und Benzinfässer in ein örtliches Kinotheater und zündete ihn an. Da das Gebäude zum Zeitpunkt der Tat leer war, ist niemand zu Schaden gekommen. Auch der Brand konnte schnell gelöscht werden. Bei der Vernehmung soll der mutmaßliche Täter ausgesagt haben, dass er den Anschlag verübt hatte, weil das Kino plante, "Mathilde" zu zeigen.

Die Reaktion des Bürgermeisters von Jekaterinburg, Evgenij Roisman, fiel eindeutig aus. Wenige Stunden nach dem Vorfall twitterte er: "Für mich ist das ein Terroranschlag. Grüße an Poklonskaja." Die angesprochene Politikerin, Natalja Poklonskaja, ist das Sprachrohr der Filmgegner – und wird in der Zarenverehrer-Sekte "Zareboschniki" verortet.

Voreheliches Verhältnis eines Heiligen unvorstellbar

Als Poklonskaja Ende 2016 begann, gegen den Historienstreifen "Mathilde" zu protestieren, da war dieser noch nicht einmal geschnitten. Damals amüsierte sich die Internetgemeinde über die Ausfälle der frischgewählten Duma-Abgeordneten, doch mittlerweile gibt es kaum noch Zweifel, dass es Poklonskaja und ihren Anhängern bitterer Ernst ist – sie wollen die Vorführung des Films um jeden Preis verhindern.

Ihrer Ansicht nach verunglimpft der Film den heiliggesprochenen Monarchen Nikolaus II., weil er dessen voreheliche sexuelle Beziehung mit der Ballerina Mathilda Kschessinskaja thematisiert. Dies würde die "Gefühle von Hunderttausenden von Gläubigen verletzen", schrieb Poklonskaja erst jüngst wieder auf ihrer Facebook-Seite. Den Behörden wirft sie Untätigkeit vor. Anstatt auf die Interessen der Wähler zu hören, würden letztere sogar als "orthodoxe Fanatiker" bezeichnet.

Amtskirche reagiert gelassen

Der Kreml und die Russisch-Orthodoxe Kirche reagieren verhalten. Nach dem Brandanschlag auf das Kinostudio des Regisseurs Utschitel rief Putins Pressesprecher Dmitrij Peskow dazu auf, die "hässlichen Ausfälle" gegen den Film zu unterbinden. Auch die offizielle Kirche distanziert sich vorsichtig vom religiösen Eifer der tiefgläubigen Poklonskaja. Zwar wurde im Jahr 2000 nach langen und heftigen Diskussionen die ganze Zarenfamilie aufgrund ihres qualvollen Todes heiliggesprochen, doch den Anspruch, Nikolaus II. habe ein sündenfreies Leben geführt, erhebt die Kirche nicht – und bleibt auch in Bezug auf den Film, von einzelnen Geistlichen abgesehen, relativ gelassen.

Die Zarenfamilie und ihr Ende

Die russische Zarenfamilie wird ein Jahr nach ihrem Sturz im Frühjahr 1918 nach Jekaterinburg gebracht. In der Nacht auf den 17. Juli wird sie dort von den Bolschewiki erschossen. Leben, Herrschaft und Ende der Romanows.

Ein Mann mit Bart, in Uniform mit vielen Auszeichnungen
Die Romanows sind eine über 300 Jahre alte russische Dynastie. Aus ihr gingen die russischen Zaren hervor. Nikolaus Alexandrowitsch Romanow regierte als Nikolaus II., der letzte Zar, von 1894 bis 1917. Bildrechte: IMAGO
Ein Mann mit Bart, in Uniform mit vielen Auszeichnungen
Die Romanows sind eine über 300 Jahre alte russische Dynastie. Aus ihr gingen die russischen Zaren hervor. Nikolaus Alexandrowitsch Romanow regierte als Nikolaus II., der letzte Zar, von 1894 bis 1917. Bildrechte: IMAGO
Historisches Bild: Ein Ehepaar im Kreise seiner fünf Kinder. Alle sind sehr festlich angezonge, die Ehefrau udn die Mädchen mit langen Gewändern.
Verheiratet war Nikolaus II. mit Alexandra Fjodorowna. Sie war die Enkelin der britischen Königin Viktoria und hieß vor der Hochzeit Alix von Hessen-Darmstadt. Zusammen hatten sie vier Töchter und einen Sohn: Olga, Tatjana, Marija und Anastasia sowie den Zarewitsch Alexej. Der jüngste Spross der Familie und Thronfolger litt an einer unheilbaren Bluterkrankheit. Bildrechte: IMAGO
Zar Nikolaus II. und sein Cousin, Prinz George of Wales
Nikolaus (rechts) als Zarewitsch 1890 gemeinsam mit seinem Cousin, dem britischen Thronfolger Prinz George of Wales (links). Die Familienähnlichkeit ist frappierend. Bildrechte: IMAGO
Auf dem Vorsprung eines Gebäudedachs sitzen und stehen sechs Personen
Nach der Abdankung des Zaren im März 1917 wurde die Familie zunächst im Alexanderpalast in Zarskoje Selo im heutigen Ort Puschkin in der Nähe von St. Petersburg unter Arrest gestellt. Im August wurde sie nach Sibirien gebracht, wo sie zunächst am Sitz des Gouverneurs in Tobolsk interniert wurde. Im Bild: Der Zar und seine Kinder 1917 auf dem Dach ihres Arrestgebäudes in Tobolsk. Bildrechte: IMAGO
Gebäude in Jekaterinburg, in dem die Zarenfamilie eingesperrt war
Nach der Machtergreifung der Bolschewiki in der Oktoberrevolution 1917 wird die Familie im Frühjahr 1918 nach Jekaterinburg gebracht und in der Villa Ipatjew interniert. Eigentlich planten die Bolschewiki unter Lenins Führung ursprünglich einen großen Schauprozess gegen den Zaren. Später erschien ihnen das aber zu riskant. Daraufhin beschlossen sie die Hinrichtung der ganzen Zarenfamilie. Bildrechte: IMAGO
Zar Nikolaus II. in sibirischer Gefangenschaft
Wenige Wochen vor der Ermordung der Zarenfamilie entstand diese Aufnahme von Nikolaus II. mit drei seiner Töchter in sibirischer Gefangenschaft. Im Hintergrund stehen zwei Soldaten der Bolschewiki, die die verbannte Zarenfamilie bewachen. Bildrechte: IMAGO
Blick in ein Kellergewölbe. In einer Ecke an der hinteren linken Wand sind dunkle Flecken zu sehen.
Wenige Wochen später - in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 1918 - werden Zar Nikolaus II. und seine Familie in Jekaterinburg in einem Keller erschossen. An der Rückwand des Raumes sind zahlreiche Einschusslöcher zu sehen. Die Zarin und ihre Töchter trugen bei der Erschießung Korsetts mit heimlich eingenähtem Schmuck. An diesen Diamanten- und Perlengürteln prallten die ersten Kugeln ab. Gegen das darauf folgende Massaker mit Bajonetten waren sie aber kein Schutz. Zwanzig lange Minuten soll die Hinrichtung gedauert haben. Danach wurden alle Spuren verwischt und die Leichen verscharrt. Bildrechte: IMAGO
Archivbild: Eine alte Frau in einem Sessel
Mehr als 39 Jahre nach der Ermordung der Zarenfamilie sorgt im März 1957 eine Frau für Schlagzeilen, die behauptet, die Zarentochter Anastasia zu sein: Anna Andersons Fall wurde am 2. April 1958 vor Gericht in Wiesbaden verhandelt. Sie wird nicht als russische Zarentochter anerkannt. Ihr Fall beschäftigt nicht nur die deutsche, sondern auch die britische Öffentlichkeit: 20 Millionen Rubel hatte Zar Nikolaus II. als Erbschaft für seine Kinder bei der Bank of England hinterlegt. Bildrechte: IMAGO
Ein Waldweg, der zu einer Kirche mit mehreren grünen Türmchen führt.
1991 wurden die Überreste der ermordeten Zarenfamilie gefunden. Im Jahr 2000 wurde am Fundort die Ivinon Kirche Ganina Yama errichtet. Sie ist der Eingang zum Kloster der Märtyrer. Bildrechte: IMAGO
Die Blutkirche in Jekaterinburg, Russland
Auch diese gewaltige Kathedrale wurde in Jekaterinburg zur Erinnerung an die Zarenfamilie errichtet: Im Jahr 2000 erklärte die Russisch-orthodoxe Kirche die Romanows zu Märtyrern. Das wiederum steht im Gegensatz zur historischen Einordnung des Zaren: Seine grausame Herrschaft hatte ihm nicht umsonst den Beinamen "Nikolaus der Blutige" eingetragen. Im Vergleich zu der späteren Schreckensherrschaft der Bolschewiki unter Lenin und vor allem unter seinem Nachfolger Stalin nimmt sich das rigide Regime des Zaren aber noch vergleichsweise harmlos aus.
(Über dieses Thema berichtete MDR ZEITREISE auch im TV: 07.11.2017 | 21:15 Uhr.)
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Zarenverehrer vergleichen Nikolaus II. mit Jesus

Ganz anders sehen es die Zarenverehrer, in Russland unter dem Namen "Zareboschniki" bekannt. Es handelt sich dabei um eine erzkonservative, ultraorthodoxe Sekte, die stark zu Nationalismus und Antisemitismus neigt. Nach Überzeugung der "Zareboschniki" kommt Nikolaus II. eine besondere sakrale Rolle zu. Sein Tod wird metaphysisch aufgeladen und als heiliges Opfer zur Tilgung der Sünden des – angeblich auserwählten – russischen Volkes gefeiert. Der Monarch wird sogar stellenweise auf eine Stufe mit Jesus Christus gestellt. Und auch die Behauptung, hinter seiner Ermordung würde die jüdische Weltverschwörung stecken, kann man in den Schriften der Zarenverehrer finden.

Prominente Duma-Abgeordnete als "Gesicht" der Sekte

Den "Zareboschniki" sollen inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen angehören. Darunter befinden sich nach Aussagen von Kirchenvertretern auch ranghohe Geheimdienst-Mitarbeiter und Politiker. Eines der prominentesten und aktivsten Sektenmitglieder ist die bereist erwähnte Duma-Abgeordnete Poklonskaja. Sie scheint vom letzten Zaren geradezu besessen.

Wenn Tausende Russen bei der jährlichen Aktion "Das unsterbliche Regiment" zum Tag des Sieges am 9. Mai auf der Straße ihrer im Zweiten Weltkrieg gefallenen Vorfahren gedenken, taucht sie zum Beispiel mit einer Zaren-Ikone auf. Sie hat viel Zeit, Energie und unzählige Behördenanfragen darauf verwandt, die Ehre des Monarchen rein zu halten. Im März 2017 hat sie schließlich verkündet, die Zaren-Büste neben ihrer angestammten Kirche auf der Krim würde Tränen vergießen. Das russische Kultusministerium, das dem Film "Mathilde" eine Kinolizenz erteilte, bezichtigte sie des Extremismus. Besonders kurios wirkte auch, dass die Sekte Gläubigen, die den Streifen sehen werden, ein halbes Jahr Kirchenbann und Ausschluss von Gottesdiensten angedroht hat, ohne auch nur den Hauch einer entsprechenden kirchlichen Kompetenz dafür haben.

Verurteilter Mörder baut Frauenkloster in Jekaterinburg

Ein weiterer einflussreicher Vertreter der Sekte ist Vater Sergij, der als der geistliche Vater von Poklonskaja gilt und ausgerechnet den weltlichen Namen Nikolai Romanov tragen soll. Einer Recherche der Zeitung "Novaja Gazeta" zufolge hat der ehemalige Polizist insgesamt 15 Jahre Haft wegen Mord und Raub hinter sich. Nach seiner Freilassung wandte er sich umso eifriger dem Glauben zu und stellte sein Organisationstalent beim Bau eines Frauenklosters bei Jekaterinburg unter Beweis. Dieses Kloster soll an jener Stelle stehen, wo nach dem Glauben der "Zareboschniki" die Leichname der Zarenfamilie verscharrt wurden und zählt heute zu den beliebtesten Pilgerstätten Russlands. Mehr als 300 Nonnen leben dort, die ein Hospiz für Krebskranke führen. Außerdem werden regelmäßig Exorzismen durchgeführt, um böse Geister aus angeblich besessenen Menschen auszutreiben.

Zu seinen geistigen Schützlingen zählt Vater Sergij, der nach kirchlichem Recht wegen seiner kriminellen Vergangenheit eigentlich gar kein Geistlicher sein darf, zahlreiche erfolgreiche und einflussreiche Unternehmer, Bankiers, Politiker und sogar Kriminelle, so die "Novaja Gazeta". Manche von ihnen sollen sogar ihren Besitz veräußert und den Erlös dem Kloster gespendet haben.

Nationalistische Ideologie

Überflüssig zu sagen, dass diese "Jünger" auch die Ansichten ihres geistigen Vaters teilen. Diese Vorstellungen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Als einzig legitime Macht wird die Zarenherrschaft anerkannt, die Völker Russlands, Weißrusslands und der Ukraine werden als Einheit gesehen. Der Ukraine als Staat wird jegliche Existenzberechtigung abgesprochen. Steuernummern und biometrische Pässe werden grundsätzlich abgelehnt. Irgendwann, so glaubt die Sekte, werde wieder ein Monarch Russland regieren, der das Land für "eine kurze Zeit" zu neuem Glanz verhelfen werde, bevor wenig später das Ende der Welt komme. Bis es soweit ist, veranstalten die Zarenverehrer regelmäßig ihre Gottesdienste. Der wichtigste Ritus dabei ist die sogenannte "Volksbitte um Vergebung der Sünden".

Sektenmitglied dreht Gegen-Film

Eine solche Sünde stellt in ihren Augen auch der Film "Mathilde" dar. Doch nicht alle Anhänger der Sekte greifen zu derart rabiaten Methoden wie Brandanschläge. Ein gewisser Sergej Aliew, ebenfalls Anhänger der Sekte, dreht gerade einen Gegen-Film mit dem Titel "Die Lüge der Mathilde". In einem Interview des kirchennahen ultrakonservativen TV-Senders "Tsargrad" sagte er, dass nach seinem Film niemand mehr "Mathilde" wird sehen wollen. Er wolle die wahre Geschichte zeigen und den "Mythos rund um die Ermordung der Zarenfamilie" zerstören. Denn die sei, so Aliew, keine simple Erschießung durch die Bolschewiki gewesen, sondern ein Ritualmord der Zionisten. Die berühmt-berüchtigten "Protokolle der Weisen von Zion", eine antisemitische Hetzschrift vom Anfang des 20. Jahrhunderts, die gerne von der Propaganda im Nazi-Deutschland benutzt wurde und heute in Russland als extremistisch verboten ist, spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Osteuropa

Mathilde - ein Film als Politikum

Lars Eidinger spielt in "Mathilde" den Zaren Nikolaus II. Die polnische Schauspielerin Michalina Olszanska mimt die polnische Tänzerin und Salonlöwin Mathilde Kschessinskaja. Auch dabei: Luise Wolfram als Zarenfrau.

Lars Eidinger als Zar Nikolaus II.
Lars Eidinger spielt in dem Kostümfilm des russischen Regisseurs Alexej Utschitel die Hauptrolle des letzten Zaren. Bildrechte: Rockfilm
Lars Eidinger als Zar Nikolaus II.
Lars Eidinger spielt in dem Kostümfilm des russischen Regisseurs Alexej Utschitel die Hauptrolle des letzten Zaren. Bildrechte: Rockfilm
Michalina Olszańska als polnische Tänzerin Mathilda-Marie Feliksovna Kschessinskaja
An seiner Seite gibt es gleich zwei Frauen: als "Affäre" und Prima-Ballerina die polnische Schauspielerin Michalina Olszanska. Sie spielt die historische Figur der polnischen Tänzerin Mathilde Maria Felixowna Kschessinskaja. Sie galt damals als Salonlöwin und soll mehrere Affären mit anderen Großfürsten gehabt haben ... Bildrechte: Rockfilm
Luise Wolfram - im Film Matilda spielt sie die deutsche Ehefrau von Nikolai II, Alix von Hessen-Darmstadt.
...und die deutsche Schauspielerin Luise Wolfram. Sie spielt die deutsche Ehefrau von Nikolai II. - Alix von Hessen-Darmstadt. Als Zarin hat sie dann den Namen Aleksandra Fedorowna angenommen. Bildrechte: dpa
Lars Eidinger als Zar Nikolaus II. und Luise Wolfram
Die Krönung zum Zaren: Eidinger und Wolfram in historischer Kulisse des 25 Millionen Dollar teuren russischen Films. Bildrechte: Rockfilm
Lars Eidinger als Zar Nikolaus II. und Luise Wolfram
Gläubige in Russland stoßen sich an Szenen wie dieser – immerhin wurde Zar Nikolaus II. von der russischen Kirche heiliggesprochen. Der Film über die Affäre des Zaren verletze deshalb die Gefühle der Orthodoxen, heißt es immer wieder. Bildrechte: Rockfilm
Frauen tragen historische Kostüme
Filmstart für "Mathilde" soll am 25. Oktober 2017 sein. Einige Regionen Russlands wollen den Film aber verbieten. Bildrechte: Rockfilm
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Über dieses Thema berichtete der MDR auch im: TV | 10.02.2016 | 18:10 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 14. September 2017, 14:09 Uhr