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Ein Mann steht vor einer Reklametafel.
Einer der vielen tatkräftigen Menschen in Brăviceni ist Wladimir Sratanenko. Der 47-Jährige hat sich bewusst dafür entschieden, in Moldau zu bleiben. Er gründete eine Firma, die Fleischprodukte herstellt. Für seinen Erfolg arbeitet er weiter hart und schläft manchmal nur vier Stunden. Bildrechte: MDR/Roman Schell
Der Dorfchor von Braviceni. 2 min
Geld fehlt nicht nur für die Infrastruktur im Dorf. Auch der Frauenchor von Brăviceni kämpft um seine Existenz. Die Frauen würden gern die moldawischen Gesangs- und Trachtentraditionen bewahren. Doch die meisten Chormitglieder sind im Familienalltag auf sich alleine gestellt, denn die Männer arbeiten oft im Ausland. Und auch Sängernachwuchs ist nicht in Sicht, weil viele junge Menschen auswandern.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: Heute im Osten - Reportage | 04.08.2018 | 18:00 Uhr)
Bildrechte: MDR/Roman Schell

Die Dörfer und Kleinstädte in Moldau sind von Abwanderung gezeichnet. Ein Chor wie in Brăviceni hat inzwischen Seltenheitswert.

Mi 13.02.2019 14:21Uhr 02:11 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-274352.html

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