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Rumänien

Die beweglichen Kirchen von Bukarest

Für seinen Palast ließ der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu ein Drittel der Altstadt von Bukarest abreißen. Bei sieben Kirchen, die ihm im Wege standen, ließ er Gnade walten. Sie wurden auf Schienen weggezogen.

„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest, Bild um 1982
Für seinen Palast ließ der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu ein Drittel der Altstadt von Bukarest abreißen. Bei sieben Kirchen, die ihm im Wege standen, ließ er Gnade walten. Sie wurden auf Schienen weggezogen.

Die "Schitul Maicilor" - eine Nonneneinsiedelei von 1726 war die erste von sieben Kirchen, die Ingenieur Eugeniu Iordachescu in Bukarest von 1982 an versetzen ließ. Die Kirche wurde durch Bohrlöcher in den Kirchenwänden am Fundament horizontal abgeschnitten und mit einer neuen Bodenplatte versehen, die wie ein Tablett funktionierte, sodass man das Gotteshaus auf Schienen heben konnte.
Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
Plan zur Versetzung der Kirche „Schitul Maicilor“ in Bukarest
Die Zeichnung zeigt die damaligen Planungen für die Versetzung - von Standort 1 zu Standort 2. Insgesamt mussten 245 Meter überwunden werden. 101 Stunden dauerte die Aktion. Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
Bukarester Ingenieur Eugeniu Iordachescu mit einem Bild, auf dem von ihm versetzten Sankt-Nikolaus-Kirche in Bukarest zu sehen ist
… um an diesen Standort in der Innenstadt zu gelangen. Nicht alle Kirchen wurden mit dem Segen ihrer Priester versetzt. Einige Geistliche befürchteten, dass mit der Verschiebung die Originalität des Gotteshaus verloren gehen würde. Bildrechte: Anton Roland Laub
Sankt-Nikolaus-Kirche des Klosters Mihai Voda in Bukarest
Besonders schnell ging es bei der Neuen-Sankt-Johannes-Kirche am 30. Mai 1986 zu. In nur vier Stunden war die Aktion beendet, das Gotteshaus wurde aber auch nur um 23 Meter versetzt. Ein Umzug mit Folgen … Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
Umstrittenes Fresko in der Sankt-Nikolaus-Kirche in Bukarest
Das orthodoxe Gotteshaus steht heute eingekeilt zwischen Hochhäuser im Zentrum von Bukarest. Die Blocks überragen die Kirche um einiges. Bildrechte: Annett Müller/MDR
Im Inneren der „Olari“-Kirche in Bukarest ein Bild des rumänisch-orthodoxen Patriarchen Daniel
Im Inneren der Kirche ein Bild des aktuellen Patriarchen Daniel. Fotograf Anton Roland Laub ist bei seinen Recherchen unter den Bukarestern auf viel Unmut über die orthodoxe Kirche gestoßen: "Vor 1989 wurde die Kirche aus dem öffentlichen Raum verdrängt, heute ist sie hingegen omnipräsent." Bildrechte: Anton Roland Laub
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest, Bild um 1982
Für seinen Palast ließ der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu ein Drittel der Altstadt von Bukarest abreißen. Bei sieben Kirchen, die ihm im Wege standen, ließ er Gnade walten. Sie wurden auf Schienen weggezogen.

Die "Schitul Maicilor" - eine Nonneneinsiedelei von 1726 war die erste von sieben Kirchen, die Ingenieur Eugeniu Iordachescu in Bukarest von 1982 an versetzen ließ. Die Kirche wurde durch Bohrlöcher in den Kirchenwänden am Fundament horizontal abgeschnitten und mit einer neuen Bodenplatte versehen, die wie ein Tablett funktionierte, sodass man das Gotteshaus auf Schienen heben konnte.
Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest nach ihrer Versetzung 1982
Die "Schitul Maicilor" nach der Verschiebung - im Bild hinten. Am ursprünglichen Ort war das orthodoxe Gotteshaus noch von einer Klosteranlage von 1726 umgeben. Die musste zurückbleiben und wurde abgerissen. Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest
Der in Berlin lebende Fotograf Anton Roland Laub nahm die "Schitul Maicilor" im Winter auf. Laub nennt die Umsetzung der sieben Kirchen eine "Rettung in die Bedeutungslosigkeit". Bildrechte: Anton Roland Laub
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest nach ihrer Versetzung 1982
Nur einen Monat nach der Versetzung im Juni 1982 musste das orthodoxe Gotteshaus auf Druck von Ceausescu schließen. Die Kirche wurde erst nach dem Sturz des Diktators wieder für die Gläubigen geöffnet. Es kommt nur, wer sie auch kennt. Viele würde im Innenhof der Blöcke gar keine Kirche vermuten. Bildrechte: Annett Müller/MDR
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest
Auf dem Foto, das Ingenieur Iordachescu hält, ist die Sankt-Nikolaus-Kirche zu sehen - das älteste Bauwerk, das der Fachexperte versetzen ließ. Das Gotteshaus stammt von 1591. Bildrechte: Annett Müller/MDR
„Schitul Maicilor“ - Nonneneinsiedelei in Bukarest
Rund 290 Meter legte das Gotteshaus im Oktober 1985 zurück … Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
Versetzung von Sankt-Nikolaus-Kirche des Klosters Mihai Voda im Jahr 1985
Unverarbeitete Vergangenheit in der Sankt-Nikolaus-Kirche: Auf einem Fresko ist der Hitler-Verbündete Ion Antonescu (links) mit dem orthodoxen Patriarchen Nicodim Munteanu zu sehen. Hinweise zu den Verbrechen Antonescus fehlen. Unter seiner Militärdiktatur waren Anfang der 1940er-Jahre Hunderttausende Juden Opfer des Holocaust in Rumänien geworden. Darüber hinaus ließ Antonescu auch viele Roma in Arbeitslager nach Transnistrien deportieren. Bildrechte: Annett Müller/MDR
Kirche des Entschlafens der Gottesmutter „Olari“ in Bukarest
Die Kirchen wurden alle auf Schienen gesetzt und mit Seilwinden an ihren Bestimmungsort gezogen. Ein Bild der "Olari"-Kirche, die im Jahr 1758 fertig gebaut worden war. Bildrechte: Eugeniu Iordachescu
Kirche des Entschlafens der Gottesmutter „Olari“ in Bukarest
Ihre Umsetzung Anfang der 1980er-Jahre dauerte 43 Stunden. Bildrechte: Anton Roland Laub
Bau der Kathedrale der Erlösung des rumänischen Volkes in Bukarest
Der Unmut hat damit zu tun, dass in der Nachbarschaft des einstigen Ceausescu-Palastes derzeit die Kathedrale der Erlösung des rumänischen Volkes entsteht: Ihre Grundfläche entspricht zwei Fußballfeldern - Platz für mindestens 5.000 Gläubige. 120 Meter hoch soll sie werden - vergleichbar mit einem 30-geschossigen Hochhaus. Das ist höher als der frühere Diktatoren-Palast. Veranschlagte Kosten laut Kirche: 91 Millionen Euro. Bildrechte: Annett Müller/MDR
Rumänien - Rumänisches Parlament
Diesen Palast ließ der rumänische Diktator für sich bauen. In dem größten Bauwerk Europas sitzen heute unter anderem das rumänische Parlament und das Verfassungsgericht Rumäniens. Bildrechte: Annett Müller/MDR
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Bulgarien | Polen | Russland

Ungekrönte Häupter

Royale Hochzeit in Großbritannien Werden die ehemaligen osteuropäischen Könige dabei sein?

Es ist das royale Ereignis in diesem Jahr. Prinz Harry heiratet die bürgerliche Meghan Markle auf Schloss Windsor mit 600 Gästen. Wer von dem Hochadel Osteuropas kommen könnte, weiß Adelsexperte Jürgen Worlitz.

Adelsexperte Jürgen Worlitz
Wenn auf Schloss Windsor geheiratet wird, kennt Adelsexperte Jürgen Worlitz einen Großteil der gekrönten Häupter persönlich. Auch die blaublütigen Vertreter der inzwischen abgesetzten Herrscherfamilien aus Osteuropa. Bildrechte: Jürgen Wörlitz
Adelsexperte Jürgen Worlitz
Wenn auf Schloss Windsor geheiratet wird, kennt Adelsexperte Jürgen Worlitz einen Großteil der gekrönten Häupter persönlich. Auch die blaublütigen Vertreter der inzwischen abgesetzten Herrscherfamilien aus Osteuropa. Bildrechte: Jürgen Wörlitz
 Jürgen Worlitz bei Simeon von Bulgarien in seinem Chalet in Crans-Montana
Der Adelsexperte Worlitz wurde schon zu vielen Privataudienzen eingeladen. Hier ist er bei Simeon von Bulgarien in seinem Chalet in Crans-Montana in der Schweiz zu Gast. Dorthin floh der letzte Zar von Bulgarien, nachdem die Monarchie in seinem Land 1946 abgeschafft wurde. Bildrechte: Jürgen Wörlitz
Briefmarke von Simeon II, Tsar von Bulgaria (1943-1946)
Simeon von Bulgarien wurde als Kinderregent bekannt, nachdem sein Vater, König Boris, 1943 nach einem Besuch bei Adolf Hitler unerwartet verstorben war. Er soll vergiftet worden sein. Sein damals sechsjähriger Sohn Simeon wurde formal König, die Staatsgeschäfte übernahm ein Regentschaftsrat. Auf der Briefmarke ist der Kinderzar zu sehen. Bildrechte: IMAGO
Bulgariens ehemaliger König Simeon Saxe-Coburg (R), Prinzessin Kalina (2-R), die ihren einjährigen Sohn Simeon-Hasan, Prinzessin Irene von Griechenland (2-L) und Prinzessin Kalinas Ehemann, den spanischen Entdecker Munoz Kitin (L )
Nach der Auflösung des Zarentums 1946 wurde Simeon von seiner Mutter ins Ausland gebracht. Er machte Karriere als Geschäftsmann in Amerika.
Geld war jedoch nie ein Problem, denn seine Mutter stammte aus einem vermögenden französischen Adelsgeschlecht. Mit seiner Familie hat er Wohnsitze in Spanien, der Schweiz und Bulgarien.
Bildrechte: dpa
Passanten gehen in Sofia an Wahlplakaten vorbei.
Simeon ist der einzige gestürzte Regent Osteuropas, der an die Macht zurückkehrte – aber nicht als König, sondern als demokratisch gewählter Regierungschef. Von 2001 bis 2005 war er Premierminister von Bulgarien. Bildrechte: dpa
Der bulgarische Kronprinz Kardan und seine Frau, die Spanierin Miriam Ungria.
Nach dem Ende seiner politischen Karriere kehrte Simeon in seine Wahlheimat Spanien zurück. Mit einer spanischen Adeligen hat er fünf Kinder. Der älteste Sohn und Stammhalter Kardam starb nach einem schweren Unfall. Bildrechte: dpa
Ex-König Simeon II. von Bulgarien, Ex-Königin Margarita Gómez-Acebo von Bulgarien, Königin Letizia von Spanien und König Felipe VI. von Spanien
Zur Beerdigung des verunglückten bulgarischen Prinzen kamen der spanische und der niederländische König. Entthronte Monarchen sind bei den regierenden Königen und Fürsten weiterhin anerkannt und werden zu wichtigen Ereignissen wie Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen eingeladen. Bildrechte: IMAGO
Viele Royals stehen beisammen.
Zum Begräbnis des früheren rumänischen Königs Michael, der 2017 starb, versammelten sich zum Beispiel Vertreter fast aller noch regierenden Königshäuser – darunter König Carl Gustaf von Schweden, Königin Sofia von Spanien und Prinz Charles von Großbritannien. Die hochkarätig besetzten Delegationen sind ein Zeichen, wie anerkannt die osteuropäischen Dynastien sind.  Bildrechte: IMAGO
 Jürgen Worlitz 1947 mit König Michael aus Rumänien
Bis 1947 trug König Michael offiziell die Krone in Rumänien. Dann wurde er ins Exil vertrieben. In der Schweiz hatte er mit seiner Frau Anna fünf Töchter. Auch ihn interviewte Worlitz in dessen Schweizer Wohnsitz. Bildrechte: Jürgen Wörlitz
Kronprinzessin Margareta von Rumänien
Die Tochter von König Michael, Magareta, wäre die Erbin der Krone, wenn die Monarchie dort noch existieren würde. Sie lebt in Rumänien und hat sich selbst den Titel "Hüterin der Krone Rumäniens" gegeben. Dass sie als Regentin an die Macht zurückkommt, ist unwahrscheinlich, für den Tourismus ist sie aber Gold wert.   Bildrechte: IMAGO
Großfürstin Maria Wladimirowna Romanowa
Auch bei den Nachfahren der Zarenfamilie Romanow ist es eine Frau, die eine wichtige Rolle spielt. Maria Wladimirowna Romanowa stammt aus der weitläufigen Verwandtschaft des letzten Zaren. Sie lebt in Spanien und ist als fröhlicher Paradiesvogel bekannt. Bildrechte: IMAGO
Zar Nikolaus II. mit Familie
Zarentreue Russen erkennen Maria als Thronfolgerin an. Ihr Vater war Wladimir Kirillowitsch - Großneffe von Zar Nikolaus. Nikolaus, hier mit seiner Frau und Kindern, wurde zusammen mit seiner Familie 1918 von den Bolschewiki erschossen. Bildrechte: IMAGO
Alexander II. von Jugoslawien
Auch das ehemalige jugoslawische Königshaus ist hoch angesehen. Alexander wurde im Exil in London geboren und bezog mittlerweile ein Schloss in Belgrad. Sein Vater König Peter II. starb 1970 in Denver. Seine Gebeine wurden 2013 nach Serbien überführt. Bildrechte: dpa
Prince Harry und Meghan Markle
Welcher der Nachfahren der osteuropäischen Herrscher eine Einladung zur Hochzeit von Prinz Harry bekommen hat, ist unklar, denn die Gästeliste ist geheim. Im Gegensatz zur Hochzeit des Thronfolgers William ist die Hochzeit von Prinz Harry kein offizielles Ereignis. Der Gästekreis dürfte daher deutlich privater sein und eine Einladung damit für viele der erwähnten Herrschaften unwahrscheinlicher, meint Adelsexperte Worlitz.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV | 17.07.2017 | 17:15 Uhr)
Bildrechte: IMAGO
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Polen

Vampirisch, düster, sexy Polens größte Gothic-Party

In Leipzig startet das WGT. In einigen Wochen trifft sich die Gothik-Szene auch in Polen. In der Kleinstadt Bolkow. Dort findet Polens größte Wave-Gotik-Party statt.

Besucher eines Gothic-Festivals bei einem Konzert
Tausende schwarz gekleidete Besucher pilgern jedes Jahr im Juli zum Gothic-Festival "Castle Party" in die polnische Kleinstadt Bolkow. Bildrechte: Marcin Pflanz
Besucher eines Gothic-Festivals bei einem Konzert
Tausende schwarz gekleidete Besucher pilgern jedes Jahr im Juli zum Gothic-Festival "Castle Party" in die polnische Kleinstadt Bolkow. Bildrechte: Marcin Pflanz
Castle Party Gothic Festival
Letzte Vorbereitungen und dann kann's losgehen. Auf ins Gothic-Getümmel! Bildrechte: IMAGO
Besucher eines Gothic-Festivals sitzen an einer Bühne vor einer Burg
Das Besondere: Der schwarze Karneval wird in einem Schloss aus dem 13. Jahrhundert gefeiert, das hoch über der Stadt thront. Zusätzlich gibt es wieder Konzerte in einer Kirche im Ort. Bildrechte: Marcin Pflanz
Konzert vor einer Burg
Das perfekte Ambiente für Szene-Musik: Altes Gemäuer schön illuiminiert. Bildrechte: Marcin Pflanz
Castle Party Gothic Festival
Die Besucher des Festivals sind gewohnt extravagant... Bildrechte: IMAGO
Castle Party Gothic Festival
...oder klassisch elegant. Bildrechte: IMAGO
Ein Porträt einer Frau mit einer Fliegerbrille
Auch musikalisch hat das Festival einiges zu bieten. Die Besucher können sich auf Bands "Grausame Töchter", "Art Of Illusion" und "The Beauty of Gemina" freuen. Bildrechte: dpa
Ein Mann und eine Frau in Kostümen
Das Festival ist bereits ein Klassiker der Szene. 1997 fand es zum ersten Mal statt.
 
Bildrechte: dpa
Besucher eines Gothic-Festivals posieren für ein Gruppebfoto
Doch Insider wissen, das Schloss-Fest gab es auch schon vorher. Und zwar im 50 Kilometer entfernten Grodziec. Auch damals begann alles auf einem Schloss. Bildrechte: Marcin Pflanz
Verkleidete Menschen auf dem Castle Party Festival
Ein paar hundert Gothic-Fans hatten das Festival 1994 gegründet. Doch mit den Jahren wuchs auch die Veranstaltung. Das Schloss Grodziec wurde zu klein für die vielen Besucher, eine Alternative musste her. Die vierte Party-Auflage fand schließlich in Bolkow statt, dem heutigen Veranstaltungsort. Bildrechte: dpa
Besucher eines Gothic-Festivals bei einem Konzert
Die viertägige Gothic-Party ist zwar längst nicht so groß wie das WGT in Leipzig, aber trotzdem bei vielen Sachsen beliebt. Von Görlitz aus braucht man zwei Autostunden bis Bolkow. Bildrechte: Marcin Pflanz
Besucher eines Gothic-Festivals im Freibad
Einfach mal abhängen: Im Pool auf dem Campingplatz können sich die Festivalbesucher bei DJ-Musik und einem kühlen Getränk entspannen. (ÜBER DIESES THEMA BERICHTETE MDR UM 4 auch im TV am 19.05.2016) Bildrechte: Marcin Pflanz
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Web-Clips

Putin mit zwei Hunden im Schnee
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Putin mit zwei Hunden im Schnee
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK