BIWAK - Berge. Menschen. Abenteuer

BIWAK vom 20.-23.08. 2018 und am 25.08.2018, jeweils 19:50 Uhr im MDR FERNSEHEN BIWAK rockt den Balkan

Das BIWAK-Team unterwegs mit Packraftbooten
Mit Packraft-Booten unterwegs im Skadarsko Jezero Nationalpark in Montenegro. Hier bekommt Wasserwandern eine ganz neue Bedeutung. In den Seen und Sümpfen geht es oft nur knietief durch Wiesen. Das ideale Einsatzgebiet für die extrem leichten Aufblasboote. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Team unterwegs mit Packraftbooten
Mit Packraft-Booten unterwegs im Skadarsko Jezero Nationalpark in Montenegro. Hier bekommt Wasserwandern eine ganz neue Bedeutung. In den Seen und Sümpfen geht es oft nur knietief durch Wiesen. Das ideale Einsatzgebiet für die extrem leichten Aufblasboote. Bildrechte: Holger Lieberenz
Boote an einem Flussufer
Das BIWAK-Team beim Wasserwandern im grünen Paradies. Der Skadarsko Jezero Nationalpark bietet spektakuläre Landschaften, die von der Zivilisation noch weitgehend unberührt sind. Das Gebiet ist seit 1983 als Nationalpark geschützt. Bildrechte: Holger Lieberenz
Flussbiegung bei Rijeka Crnojevića
Die Flussbiegung bei Rijeka Crnojevića gehört zu den beliebtesten Fotomotiven des Balkans. Die kleinen bunten Punkte sind übrigens die Boote des BIWAK-Teams. Bildrechte: Holger Lieberenz
Wasserwanderer in Packraft-Booten
Das BIWAK-Team unterwegs mit Packraftbooten: Im Abendlicht erreicht das BIWAK-Team mit Packraftbooten das Fischerdörfchen Dodosi. Bildrechte: Holger Lieberenz
Mann zwischen Zelten bei Nacht
Campingromantik am Skadarsko Jezero. In der Morgensonne will das BIWAK-Team mit den Booten Richtung Albanien starten. Bildrechte: Holger Lieberenz
BIWAK-Team mit Packraftbooten
BIWAK-Expedition auf den wilden Wassern Montenegros: Packraft-Profi Sven Schellin und Thorsten Kutschke in den wilden Wassern der Cijevna. Das Flusstal ist wenig erschlossen und ein wichtiges Refugium für viele seltene Pflanzen- und Tierarten. Bildrechte: Holger Lieberenz
Mann in Packraftboot
BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke im wildwassertauglichen Packraft-Boot. In verpackter Form ist das Boot nicht größer als ein Schlafsack und wiegt knapp über drei Kilogramm. Bildrechte: Holger Lieberenz
BIWAK-Team mit Packraftbooten
Das Klettergebiet oberhalb von Prilep/Mazedonien ist noch so etwas wie ein Geheimtipp. Das BIWAK-Team unterwegs mit Uta, Stephan und Johann Leistner. Bildrechte: Holger Lieberenz
Menschen wandern durch Landschaft
Stephan Leistner im Sektor Alien in Cocoon 7a. Beim Bouldern wird ohne Seil geklettert und spezielle Matten, sogenannte Crashpads, schützen im Falle eines Falles. Bildrechte: Holger Lieberenz
Mann klettert an Felsen
Stephan Leistner im Sektor Alien in Cocoon 7a. Beim Bouldern wird ohne Seil geklettert und spezielle Matten, sogenannte Crashpads, schützen im Falle eines Falles. Bildrechte: Holger Lieberenz
Mann klettert an Felsen
Das muss Liebe sein. Stephan klettert für Uta den Herzboulder 7a+ im Sektor Low Baba. Bildrechte: Holger Lieberenz
Familie mit Kind spielt an einem Bach
Die Zauberkraft des Spiels:  Johann darf seine Bedürfnisse auszuleben. Er ist der Taktgeber für seine Eltern. Uta und Stephan ist es wichtig für ihren Sohn da zu sein und seine Würde zu wahren. Bildrechte: Holger Lieberenz
Drachenflieger in der Luft
Stephan und Uta Leistner bei einem Tandemflug: Prilep gilt als einer der besten Plätze für Gleitschirm- und Drachenflieger auf dem Balkan. Hier haben schon Europa- und Weltmeisterschaften stattgefunden. Bildrechte: Holger Lieberenz
Zwei Männer beim Bouldern
BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke versucht sich im Bouldern. Die besondere Form des Kletterns braucht Maximalkraft und Bewegungsgefühl. Bildrechte: Holger Lieberenz
Frau klettert an einem Felsen
Klettern direkt am Meer: Abgelegener Traumstrand in Südalbanien, wer den Anmarsch in Kauf nimmt kann in Gjipe Beach Banden, Campen und Klettern. Bildrechte: Holger Lieberenz
Eine Frau und ein Mann beim AcroYoga an einem Strand
Der Strand von Gjipe als Spielwiese: Stephan und Uta Leistner beim AcroYoga, einer Kombination aus Akrobatik und Yoga. Bildrechte: Holger Lieberenz
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BIWAK vom 20.-23.08. 2018 und am 25.08.2018, jeweils 19:50 Uhr im MDR FERNSEHEN BIWAK rockt den Balkan

BIWAK rockt den Balkan

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BIWAK vom 20.-23.08. 2018 und am 25.08.2018, jeweils 19:50 Uhr im MDR FERNSEHEN BIWAK in den Albanischen Alpen

Peaks of the Balkans - Trekking in den Dinarischen Alpen: Die transnationale Trekking-Route führt in zehn Tagesetappen und 192 Kilometern durch das Prokletije-Gebirge, die verwunschenen Berge. Der Rundweg überquert mehrfach die Grenzen zwischen Albanien, Montenegro und dem Kosovo.
Trekking in den Dinarischen Alpen: Die transnationale Trekking-Route führt in zehn Tagesetappen und 192 Kilometern durch das Prokletije-Gebirge, die verwunschenen Berge. Der Rundweg überquert mehrfach die Grenzen zwischen Albanien, Montenegro und dem Kosovo. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Trekking in den Dinarischen Alpen: Die transnationale Trekking-Route führt in zehn Tagesetappen und 192 Kilometern durch das Prokletije-Gebirge, die verwunschenen Berge. Der Rundweg überquert mehrfach die Grenzen zwischen Albanien, Montenegro und dem Kosovo.
Trekking in den Dinarischen Alpen: Die transnationale Trekking-Route führt in zehn Tagesetappen und 192 Kilometern durch das Prokletije-Gebirge, die verwunschenen Berge. Der Rundweg überquert mehrfach die Grenzen zwischen Albanien, Montenegro und dem Kosovo. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Etappe Vusanje-Teth: Die landschaftlich wohl schönste Etappe von Vusanje-Teth führt vorbei am Lake Liçenat, dem Schlangensee.
Die landschaftlich wohl schönste Etappe von Vusanje-Teth führt vorbei am Lake Liçenat, dem Schlangensee. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Begrüßung im Kujtim Gocaj Guesthouse in Cerem, Jane Markert war vor zwei Jahren schon einmal hier und hat Fotos mitgebracht.
Begrüßung im Kujtim Gocaj Guesthouse in Cerem. Jane Markert war vor zwei Jahren schon einmal hier und hat Fotos mitgebracht. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Etappe Cerem-Dolberdol: Das BIWAK-Team unterwegs vor großer Kulisse und durch blühende Wiesen. Jede der zehn Trekking-Etappen ist anders, vor allem anders schön.
Etappe Cerem-Dolberdol: Das BIWAK-Team unterwegs vor großer Kulisse und durch blühende Wiesen. Jede der zehn Trekking-Etappen ist anders, vor allem anders schön. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Schäferdorf Dolberdol: Die Hochalm von Doberdol liegt auf 1.922 Metern und wird nur im Sommer bewohnt. Zu kommunistischen Zeiten war die Grenzregion Sperrgebiet und auch im Kosovo-Krieg umkämpft. Heute wünschen sich die Bewohner die Aufnahme Albaniens in die EU.
Schäferdorf Dolberdol: Die Hochalm von Doberdol liegt auf 1.922 Metern und wird nur im Sommer bewohnt. Zu kommunistischen Zeiten war die Grenzregion Sperrgebiet und auch im Kosovo-Krieg umkämpft. Heute wünschen sich die Bewohner die Aufnahme Albaniens in die EU. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - In Dolberdol betreibt Bashkim mit seiner Frau Rudina ein Guesthouse. Die Hütten sind klein, einfach und sauber. Hier ist man mit wenig glücklich.
In Dolberdol betreibt Bashkim mit seiner Frau Rudina ein Guesthouse. Die Hütten sind klein, einfach und sauber. Hier ist man mit wenig glücklich. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Sommerweide Dolberdol: Jeden Morgen werden die Kühe gemolken und Käse gemacht. BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke auf dem Melkschemel.
Sommerweide Dolberdol: Jeden Morgen werden die Kühe gemolken und Käse gemacht. BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke auf dem Melkschemel. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Etappe Dolberdol-Babino Polje: Flussquerung am frühen Morgen, eine Portion Abenteuer ist hier immer dabei.
Etappe Dolberdol-Babino Polje: Flussquerung am frühen Morgen, eine Portion Abenteuer ist hier immer dabei. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Etappe Dolberdol-Babino Polje: Von Albanien über den Kosovo nach Montenegro: Grenzkontrollen gibt es hier keine mehr, allerdings sollte man 15 Tage vorher die Grenzübertritte bei den Behörden des jeweiligen Startlandes anzeigen.
Von Albanien über den Kosovo nach Montenegro: Grenzkontrollen gibt es hier keine mehr, allerdings sollte man 15 Tage vorher die Grenzübertritte bei den Behörden des jeweiligen Startlandes anzeigen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - BIWAK stiftet Gipfelbuch auf der Tromeda: Der Tromeda (2.366 m) hat seinen Gipfel im Dreiländereck. Der verwaisten Gipfelbuchkassette hat das BIWAK-Team spontan ein neues Gipfelbuch spendiert.
Der Tromeda (2.366 m) hat seinen Gipfel im Dreiländereck. Der verwaisten Gipfelbuchkassette hat das BIWAK-Team spontan ein neues Gipfelbuch spendiert. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Das BIWAK-Expeditionsteam auf dem Weg zu den höchsten Gipfeln:  Das BIWAK-Expeditionsteam ist unterwegs mit Bergfreunden im großen Seental: v.l.n.r. Thorsten Kutschke, Roza Rupa, Jane Markert, Zuvdija Bajraktarevic, Ahmet Rekovic
Das BIWAK-Expeditionsteam ist unterwegs mit Bergfreunden im großen Seental: v.l.n.r. Thorsten Kutschke, Roza Rupa, Jane Markert, Zuvdija Bajraktarevic, Ahmet Rekovic Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Pausenbrot XXL: Gastfreundschaft wird auf dem Balkan groß geschrieben und die Pausenbrote sind vermutlich die größten auf der Welt.
Pausenbrot XXL: Gastfreundschaft wird auf dem Balkan groß geschrieben und die Pausenbrote sind vermutlich die größten auf der Welt. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - BIWAK-Expedition zu den höchsten Gipfeln: Aufstieg zum Maja e Kokerhanes. In diesem Winter gab es ungewöhnlich viel Schnee.
BIWAK-Expedition zu den höchsten Gipfeln: Aufstieg zum Maja e Kokerhanes. In diesem Winter gab es ungewöhnlich viel Schnee. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - BIWAK-Expedition auf Europas südlichstem Gletscher. Der Aufstieg ist lang und steil.
BIWAK-Expedition auf Europas südlichstem Gletscher. Der Aufstieg ist lang und steil. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - Gipfelfoto auf dem Maja e Kokerhanes (2.508 m): Thorsten Kutschke und Roza Rupa auf dem Maja e Kokerhanes. Im Hintergrund die Jezerca (Seespitze), Albaniens höchster Berg.
Gipfelfoto auf dem Maja e Kokerhanes (2.508 m): Thorsten Kutschke und Roza Rupa auf dem Maja e Kokerhanes. Im Hintergrund die Jezerca (Seespitze), Albaniens höchster Berg. Bildrechte: Holger Lieberenz
Peaks of the Balkans - BIWAK-Expeditionsteam vor dem Arapi:  BIWAK-Expeditionsteam vor dem Arapi, v.l.n.r. Uwe Sowada, Holger Lieberenz, Jane Markert, Thorsten Kutschke, Skender Selimaj, Dardan Jubani, Roza Rupa, Jens Richter
BIWAK-Expeditionsteam vor dem Arapi, v.l.n.r. Uwe Sowada, Holger Lieberenz, Jane Markert, Thorsten Kutschke, Skender Selimaj, Dardan Jubani, Roza Rupa, Jens Richter Bildrechte: Holger Lieberenz
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BIWAK vom 20.-23.08. 2018 und am 25.08.2018, jeweils 19:50 Uhr im MDR FERNSEHEN BIWAK in den Albanischen Alpen

BIWAK in den Albanischen Alpen

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Unsere Juli-Staffel: BIWAK in Kamtschatka

Zwei Bären sitzen im Wasser und fressen einen Fisch.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick auf einen Vulkan aus einem Helikopter herraus.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Trailer: Kamtschatka
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

BIWAK vom 16.07.-19.07. 2018 und am 21.07.2018, jeweils 19:50 Uhr BIWAK im Vulkangebiet in Kamtschatka

Das BIWAK-Team filmt auf dem Hausvulkan von Petropawlowsk.
BIWAK-Expedition auf dem Hausvulkan von Petropawlowsk. Der Awatschinski Vulkan ist zuletzt 1991 ausgebrochen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Team filmt auf dem Hausvulkan von Petropawlowsk.
BIWAK-Expedition auf dem Hausvulkan von Petropawlowsk. Der Awatschinski Vulkan ist zuletzt 1991 ausgebrochen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Der Kraterrand Awatschinski Vulkan (2.741 Meter)
Der Kraterrand Awatschinski Vulkan (2.741 Meter): Der Krater der Awatscha hat einen Durchmesser von 350 Metern und war bis zu seiner Eruption 1991 etwa 220 Meter tief. Jetzt ist er mit Vulkanasche gefüllt. Bildrechte: Holger Lieberenz
Die Tolud-Hütte im nördlichen Vulkangebiet.
Die Tolud-Hütte ist eine der wenigen festen Unterkünfte im nördlichen Vulkangebiet. Sie wurde als Basisstation für Wissenschaftler errichtet. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Team unterwegs im nördlichen Vulkangebiet:
Das BIWAK-Team unterwegs in den scheinbar endlosen Weiten des nördlichen Vulkangebiets. Hier gibt es keine Wegmarkierungen. Ohne kundige Führer oder GPS-Tracks ist eine Wegfindung fast unmöglich. Bildrechte: Holger Lieberenz
Interview mit Expeditionsköchin Lena Mikhailova
Kochmeisterin Lena Mikhailova im BIWAK-Interview. Die 25-Jährige ist in Kamtschatka aufgewachsen und seit acht Jahren immer wieder mit Gruppen unterwegs in der Wildnis. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Team vor den Vulkanen Kamen und Bezymyanny. V.l.n.r.: Lena Poddubnaja, Anton Novin, Uwe Sowada, Thorsten Kutschke und Jens Richter
Was für eine Kulisse: Das BIWAK-Team vor den Vulkanen Kamen und Bezymyanny. V.l.n.r.: Lena Poddubnaja, Anton Novin, Uwe Sowada, Thorsten Kutschke und Jens Richter Bildrechte: Holger Lieberenz
Flußquerung des BIWAK-Teams am rauchenden Vulkan Bezymyannyy.
Trekking im nördlichen Vulkangebiet - am Vulkan Bezymyannyy: Flußquerung mit rauchendem Berg. Das Wetter im nördlichen Vulkangebiet ist rau, die Wege weit. Bildrechte: Holger Lieberenz
Trekking über eine blühende Tundrawiesen. Im Hintergrund der Vulkan Tolbatschik.
Hier geht es über Blühende Tundrawiesen. Im Hintergrund das Ziel der BIWAK-Expedition, der Vulkan Tolbatschik. Bildrechte: Holger Lieberenz
Trekking im nördlichen Vulkangebiet.
Das nördliche Vulkangebiet ist eine Wetterküche: Sonne, Regen, Schnee, extreme Winde, alles gleichzeitig. Wer hier unterwegs ist, braucht eine Portion Wetterglück und viel Optimismus. Bildrechte: Holger Lieberenz
Sonne strahlt durch tote Bäume am Tolbatschik - nördliches Vulkangebiet.
Die letzte Tolbatschik-Eruption in den Jahren 1975/76 war ein gewaltiges Naturereignis und einer der größten Vulkanausbrüche weltweit in den letzten 200 Jahren. Noch heute zeugen die Reste der Lärchenwälder von diesem Schauspiel. Bildrechte: Holger Lieberenz
Lavafeld am Tolbatschik - nördliches Vulkangebiet
Im Laufe der 72-tägigen Eruption entstand allein auf dem Gebiet der nördlichen Krater ein neun km² großes und 80m dickes Lavafeld. Eine Fläche von 400 km² verwandelte sich in eine Schlacken- und Asche-Wüste … eine beeindruckende Mondlandschaft! Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Expeditionsteam am Rand des 500 Meter tiefen Kraters am Ploski Tolbatschik (3.085 Meter).
Das BIWAK-Expeditionsteam am Rand des 500 Meter tiefen Kraters am Ploski Tolbatschik (3.085 Meter). Fünf Uhr morgens ging es los, 14 Uhr war der Kraterrand erreicht. Bildrechte: Holger Lieberenz
1.400 Meter Aufstieg zum Tolbatschik - durch Wolken, Nebel und Sturm.
1.400 Meter Aufstieg zum Tolbatschik - durch Wolken, Nebel und Sturm. Am Gipfel zeigt sich der Berg von seiner schönsten Seite. Bildrechte: Holger Lieberenz
Kraterrand des Ploski Tolbatschik, im Hintergrund der Ostry Tolbachik (3.682 Meter) im Wolkenmeer.
Kraterrand des Ploski Tolbatschik, im Hintergrund der Ostry Tolbachik (3.682 Meter) im Wolkenmeer. Bildrechte: Holger Lieberenz
BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke schaut aus dem Fenster des Flugzeugs Mi-8.
BIWAK-Moderator Thorsten Kutschke kurz vor dem Start der Mi-8. Das Modell wird ständig weiterentwickelt und ist immer noch in Serienproduktion. Hier ein besonders schönes Exemplar. Der Hubschrauber bringt das BIWAK-Expeditionsteam den höchsten Vulkanen in Kamtschatka ganz nah. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Expeditionsteam im Vulkangebiet am Gipfel des Awatschinski ,v.l.n.r: Gunther Knaute, Thorsten Kutschke, Jens Richter, Holger Lieberenz, Uwe Sowada, Lena Poddubnaja, Anton Novin
Das BIWAK-Expeditionsteam im Vulkangebiet am Gipfel des Awatschinski ,v.l.n.r: Gunther Knaute, Thorsten Kutschke, Jens Richter, Holger Lieberenz, Uwe Sowada, Lena Poddubnaja, Anton Novin Bildrechte: Holger Lieberenz
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BIWAK vom 16.07.-19.07. 2018 und am 21.07.2018, jeweils 19:50 Uhr BIWAK im Vulkangebiet in Kamtschatka

BIWAK im Vulkangebiet in Kamtschatka

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BIWAK vom 16.07.-19.07. 2018 und am 21.07.2018, jeweils 19:50 Uhr BIWAK im Bärenparadies in Kamtschatka

In Begleitung von Bärenexperten und Rangern folgt das BIWAK-Team exklusiven Pfaden im seit 2007 bestehenden Nationalpark und Schutzgebiet.
Das BIWAK-Team unterwegs auf Bärenpfaden: Der Kurilensee im Süden der russischen Halbinsel Kamtschatka ist ein Bärenparadies. In Begleitung von Bärenexperten und Rangern folgt das BIWAK-Team exklusiven Pfaden im seit 2007 bestehenden Nationalpark und Schutzgebiet. Bildrechte: Holger Lieberenz
In Begleitung von Bärenexperten und Rangern folgt das BIWAK-Team exklusiven Pfaden im seit 2007 bestehenden Nationalpark und Schutzgebiet.
Das BIWAK-Team unterwegs auf Bärenpfaden: Der Kurilensee im Süden der russischen Halbinsel Kamtschatka ist ein Bärenparadies. In Begleitung von Bärenexperten und Rangern folgt das BIWAK-Team exklusiven Pfaden im seit 2007 bestehenden Nationalpark und Schutzgebiet. Bildrechte: Holger Lieberenz
fachkundige Begleitung beim Filmteam.
Ohne fachkundige Begleitung geht hier nichts. Lucia Markovich aus Petropawlowsk ist staatlich geprüfte Führerin für das Bärenschutzgebiet. Seit fünf Jahren ist die 28-Jährige hier mit Gruppen unterwegs, ihr Traumjob. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Tatzenabdruck.
Doch so groß: 30.000 Bären soll es in den Wäldern und der Tundra Kamtschatkas geben. Dem nordamerikanischen Bruder Grizzly können sie an Größe und Gewicht locker das Wasser reichen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Bär steht im Wasser.
So schön. So nah. Das BIWAK-Team steht heute nicht auf der Speisekarte. Im Kurilensee und den umliegenden Flüssen gibt es genug Lachse, die aus dem Meer zum Laichen hierherkommen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Hinter einen Mann läuft ein Bär.
Moderation mal anders: Was für eine Erfahrung. Als BIWAK-Moderator kommt man rum, steht mit Ski in den Wüsten Namibias, läuft mit Pulka über das Eis des winterlichen Baikalsees, nun eine Moderation mit einem ausgewachsenen Bär. "Einzigartig", so Thorsten Kutschke. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Bär läuft vor einer Kulisse Menschen entlang.
Bären und Ranger - Begegnung mit Respekt: Im Nationalpark sind die Bären streng geschützt. Zentrum ist die Ozerny Ranger Station. Von hier aus starten geführte Touren zu den Bärenplätzen. Die Touren sind streng limitiert und müssen lange im Voraus gebucht werden. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Ranger mit Gummi- und Leuchtspur-Geschossen.
Hier wird ausdrücklich nicht scharf geschossen: Die Ranger sind mit Gummi- und Leuchtspur-Geschossen bewaffnet. Scharfe Munition ist tabu. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Bär im Wald.
Im Sommer verwandelt sich die Natur um den Kurilensee für vier Monate in ein grünes Paradies. Zum frischen Lachs frisst der Kamtschatka-Bär gern Beeren und Wildkräuter. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Filmteam filmt Bären.
Diese Brücke überspannt den einzigen Zufluss zum See. Jährlich wird sie von bis zu sechs Millionen Lachsen passiert, die aus dem Meer zum Laichen her kommen. Bildrechte: Holger Lieberenz
Bärennachwuchs auf der sogenannten Lachszählbrücke.
Die sogenannte "Lachszählbrücke"  ist ein beliebter Ort für den Bärennachwuchs. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Bär beim fangen eines Fisches.
Jeder Kamtschatka-Bär hat seine eigene Taktik beim Lachsfang. Bildrechte: Holger Lieberenz
Ein Bär frisst im Wasser.
Fang geglückt: Der Fisch wird Vorort verspeist. Die stark protein- wie fetthaltige Beute ist nur in der Laichzeit verfügbar. Ein Bär verspeist zwischen 15 und 20 Kilogramm am Tag. Bildrechte: Holger Lieberenz
Bärenkinder beim fressen.
Teilen macht Spaß: Bärenkinder bleiben meist sehr lange bei ihren Müttern. Erst wenn das Junge die Technik zur Jagd ausgefeilt hat, zieht es alleine los. Bis dahin wir der Fang geteilt. Bildrechte: Holger Lieberenz
Familienausflug: Der Naturschutz greift. Für die nächste Bären-Generation ist am Kurilensee gesorgt.
Familienausflug: Der Naturschutz greift. Für die nächste Bären-Generation ist am Kurilensee gesorgt. Bildrechte: Holger Lieberenz
Das BIWAK-Expeditions-Team auf den Bärenpfaden: Das Expeditions-Team v.l.n.r.: Lucia Markovich, Gunther Knaute, Holger Lieberenz, Anton Novin, Valery Gaze, Thorsten Kutschke, Uwe Sowada, Anna Babich, Jens Richter
Das BIWAK-Expeditions-Team auf den Bärenpfaden: Das Expeditions-Team v.l.n.r.: Lucia Markovich, Gunther Knaute, Holger Lieberenz, Anton Novin, Valery Gaze, Thorsten Kutschke, Uwe Sowada, Anna Babich, Jens Richter Bildrechte: Holger Lieberenz
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BIWAK vom 16.07.-19.07. 2018 und am 21.07.2018, jeweils 19:50 Uhr BIWAK im Bärenparadies in Kamtschatka

BIWAK im Bärenparadies in Kamtschatka

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Rückblick: Highlights unserer Tour durch Rumänien

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