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MDR-Volontariat 2019/2021Das ist Robin Hartmann

Stand: 18. Juni 2019, 10:05 Uhr

Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Das habe ich vorher gemacht

Kurz vor dem Mauerfall in Dresden geboren (kein Zusammenhang nachgewiesen), nach der Wende in Freital aufgewachsen. Dann raus aus der Heimat, zum Studieren nach Bayern und Arbeiten nach Frankfurt am Main. Zwischendurch Journalisten in Papua-Neuguinea ausgebildet und jetzt glücklich, wieder in Mitteldeutschland zu sein.

Das hat mich für Journalismus begeistert

Meine vielen Praktika während des Studiums. Ich konnte mich in Fernseh-, Radio- und Zeitungsredaktionen austesten und lernte dabei viele engagierte Journalisten kennen. Sie haben mir gesagt, dass der Beruf interessant und abwechslungsreich ist. Jetzt weiß ich - es stimmt!

Das gehört in die Medien

Mehr Möglichkeiten, miteinander zu sprechen, statt übereinander. Meinungen haben nicht nur einzelne Experten und sie sind nicht nur schwarz oder weiß. Daher sollten Medien noch mehr eine Arena für verschiedene Meinungen bieten, in der sie sich beweisen und durchsetzen müssen.

Das ist der MDR für mich

Früher mein Go-To-Sender, um "Die Olsenbande"-Filme zu sehen, heute meine berufliche Heimat. Und für die nächsten Jahre hoffentlich meine Chance mich auszuprobieren, besser zu werden und spannende Menschen zu treffen.

Das denken die anderen Volos über mich

  • Hilft uns immer, wenn wir an sächsischen Ausdrücken scheitern - jetzt sagen auch wir "Viertel" und "Dreiviertel"
  • Wird nach dem Volontariat behaupten, er mochte Leipzig schon immer lieber als Dresden
  • Schuldet uns allen noch Nudeln mit Ketchup nach dem Familienrezept

Das würde ich auf MDR.DE nie über mich schreiben

Dass ich mich mehrfach auf das Volontariat beworben habe. Aber der MDR schätzt Hartnäckigkeit und eine Ablehnung ist tatsächlich kein Weltuntergang. Lasst euch nicht entmutigen und wenn ihr vor dem Volontariat schon einmal in Vollzeit gearbeitet habt, ist das auch nicht die schlechteste Vorbereitung.