Teasergrafik Altpapier vom 14. Juni 2019: Bild vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit Stempel "Kein Skandal"
Bildrechte: dpa / Panthermedia / MEDIEN360G

Das Altpapier am 14. Juni 2019 Distanz ist nie ein Fehler

Im Nachhinein ist klar: Der Bamf-“Skandal“ in Bremen war zwar ein Skandal, allerdings ein Medienskandal. Dabei sind viele Fehler passiert, die Journalisten immer wieder machen. Eine ernüchternde Bilanz. Ein Altpapier von Ralf Heimann.

Teasergrafik Altpapier vom 14. Juni 2019: Bild vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit Stempel "Kein Skandal"
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Im Abschlussbericht zum Fall Relotius, den der Spiegel Ende Mai veröffentlichte (Altpapier), steht unter anderem diese Passage:

“Die Kritik- und Fehlerkultur im Haus ist nicht sehr ausgeprägt. (…) Die Meinung darüber, ob Fehler in Texten im Nachhinein korrigiert werden sollen, gehen weit auseinander. Im Gegensatz zu SPIEGEL ONLINE, wo sich klare Regeln zum Umgang mit Fehlern entwickelt haben, gilt das fürs Heft nicht. Es existiert sowohl die Auffassung, Fehler sollten gar nicht erwähnt werden, als auch, jeder Fehler sollte korrigiert werden.“

Das klingt natürlich erst mal nicht gut, aber zum einen ist mit so einem Bericht natürlich immer die Hoffnung verbunden, dass er Veränderungen anstoßen könnten. Zum anderen ist da ja noch der Lichtblick Spiegel Online.

Das kurz vorweg, bevor wir über den Fall der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sprechen, der, wenn sich am aktuellen Bild nichts Grundlegendes mehr ändert, zwar ein Skandal ist, wie weiterhin ohnehin überall zu lesen ist, allerdings ein anderer, als man ursprünglich dachte, wie nun seit einigen Monaten immer klarer wird (zuletzt hier im Altpapier). 

Der eigentliche 'Bamf‘-Skandal: die Berichterstattung der Medien

Das ist die Überschrift des Textes, in dem taz-Redakteur Benno Schirrmeister für Übermedien die Versäumnisse noch einmal genau nachzeichnet, was nicht nur viel über den Fall, sondern auch viel über die wirkenden Mechanismen und gängige Vorgehensweisen im Journalismus verrät, um die es in diesem monothematischen Altpapier heute gehen soll. 

Da wäre zuallererst die Sache mit der Verdachtsberichterstattung, deren Inhalt zu einem großen Teil aus Geschichten bestand, an denen, wie man inzwischen weiß, nicht viel dran war.

“Der Rechercheverbund hat, statt erst zu recherchieren und dann Ergebnisse zu präsentieren, aus einzelnen, für eine Recherche sinnvollen Schritten, jeweils schon Beiträge gestaltet, die sich rückblickend als Serie von Gerüchten erweisen.“

Und wenn so ein Gerücht von einer üblicherweise verlässlichen Quelle verbreitet wird, dann tendieren Journalisten dazu, diesen Teil der Geschichte schon mal nicht mehr in Frage zu stellen und auf den Zug aufspringen, auf dem die übrigen Journalisten schon fahren.

Das passiert immer wieder. Auch Christian Wulff hat auf diese Weise seinen Job verloren. Ist eine Geschichte erst mal unterwegs, stellen Journalisten sich ihr nur ungern in den Weg, was zum einen am Confirmation Bias liegt – die Erwartungen zeigen ja schon in eine andere Richtung – zum anderen aber auch an einem Effekt, den jeder kennt, der schon mal mit ortskundigen Menschen oder einem Navi in einer fremden Stadt unterwegs war. Man verlässt sich blind darauf, dass der Navi oder der Ortskundige es schon wissen wird. Journalisten verlassen sich auf Agenturen, und was über die Agenturen geht, verbreitet sich epidemisch, auch wenn es falsch ist.

“(…) Sie (die Meldungen, Anm. Altpapier) kamen per Ticker in sämtliche Redaktionen – und wurden oft ungeprüft übernommen.“ (Aktualisiert am 18.07.2019: Wir haben einen Satz aus Zitat gelöst, in dem von „vielen diffamatorischen Zusammenfassungen der Nachrichtenagenturen“ die Rede war. Das war, wie Übermedien unter dem Text vermerkt, falsch.)

Natürlich müssen zu allererst Zweifel da sein, um auf den Gedanken zu kommen, dass an einer Meldung etwas nicht stimme könnte, und Journalisten können nicht jeder Agenturmeldung hinterherrecherchieren. Allerdings können Journalisten überhaupt erst mal recherchieren, und sogar große Medien haben das in diesem Fall nicht getan.

Schirrmeister:

“Kaum eigene journalistische Bemühungen scheint die FAZ in der Angelegenheit unternommen zu haben (…)“

Andere Medien haben zwar recherchiert, allerdings in einer Weise, die mit seriösem Journalismus nicht so viel zu tun hat. Spiegel TV zum Beispiel griff auf eine Methode zurück, die bei Fernsehformaten beliebt ist, weil man mit ihr dramaturgisch interessantes Material produzieren kann, das aber journalistisch oft wertlos ist. Die Reporter überfielen Menschen mit einer Kamera. Und das mag in Ausnahmefällen ein letztes Mittel sein, wenn vorher wirklich alle Versuche gescheitert sind, Kontakt zu Menschen aufzunehmen. In diesem Fall ist es nicht nur die Inszenierung einer Recherche – ohne die kommt ein Fernsehformat ja nicht aus –, es ist auch die Inszenierung einer Beweisführung.

Zwei Beispiele. Das Spiegel-TV-Team steht vor der Tür und klingelt.

“'Guten Morgen, sind Sie Frau X.?‘

Als Frau X. bejaht, eröffnet der junge Mann im gelben T-Shirt: 'Wir haben eine Liste von Asylanträgen, die manipuliert wurden. Da stehen sie drauf.‘

Mehr Aufklärung geht nicht.“

An einer weiteren Adresse kommt es gar nicht erst zu einem Gespräch.

“Frau X schließt geräuschvoll die Tür. Das wirkt unfreundlich. Also muss sie schuldig sein.“

So funktioniert vielleicht Fernsehen, aber so funktioniert nicht Journalismus.

Anfang der Woche ging es im Altpapier um eine “Krise des Journalismus“, deren Symptome in dem Fall mehrere Porträts waren. Wenn man nun möchte, kann man allein in der Berichterstattung über das Bamf viele weitere Belege für eine solche Krise finden. Allerdings ginge man dann genau so vor, wie es viele Journalisten im Fall des Bamf getan haben – man würde all das unter den Tisch fallen lassen, was gegen die These spricht.

Auch bei den Haustürüberfällen ließen die Reporter einiges unerwähnt.

“Es würde vermutlich nur stören, wenn die Betrachter auch erführen, dass die im Originalmachwerk im Klarnamen angesprochene Frau zwar sicher keine Person der Zeitgeschichte ist, aber ganz anders als Zeitzeugin in Frage käme, weil sie nämlich als Jesidin vor dem Terror aus dem Irak geflüchtet ist.“

An späterer Stelle beschreibt Schirrmeister, wie eine frei verfügbare Studie dem gängigen Narrativ widersprach, worauf die taz und Schirrmeister für Zeit Online hinwiesen. Allerdings griff danach anscheinend die ewige Journalistenregel: Ich lass mir doch durch Fakten meine schöne Geschichte nicht kaputtmachen.

Schirrmeister:

“Ja, mich hat das damals frustriert. Und es ist nicht nur verletzte Eitelkeit, dass es nicht reichte, die relevante Information zu veröffentlichen, um ihr zu Wahrnehmung zu verhelfen. Es ist ein bedenkliches Krisensymptom, wenn Journalismus Aussagen ignoriert, die das etablierte simple Narrativ stören. Und das ist sehr aktiv geschehen.“

All das scheint keine Besonderheit dieses einzelnen Falls zu sein, sondern ein Mechanismus, der immer wieder in Erscheinung tritt. Die Veröffentlichung einer Information allein reicht nicht aus, um ihr Beachtung zu verschaffen. So war es auch, als die ersten Berichte über das rechte Hannibal-Netzwerk in der Bundeswehr erschienen. Sie wurden weitgehend ignoriert.

Die Frage wäre: Wie kann so etwas in Zukunft verhindert werden?

Eine schlüssige Antwort habe ich leider nicht. Aber vielleicht wäre es ein Anfang, sich auch in Situationen, in denen vermeintlich keine Zweifel angebracht sind, sich trotzdem zu Zweifeln zu zwingen. 

Zwei Punkte fehlen noch. Beim nächsten geht es um das gerade erwähnte Problem. Wenn die Geschichte stark genug ist, dringen widersprüchliche Informationen nicht durch.

Ungefähr so scheint es auch in der Berichterstattung über die Interimsleisterin der Bremer Behörde gewesen zu sein, die mit einem 99 Seiten langen Bericht versucht hatte, den vermeintlichen Skandal aufzuklären. Die Porträts muten im Nachhinein kurios bis skurril an (Göttinger Tageblatt: “Josefa Schmid – so tickt die singende Juristin“)

Benno Schirrmeister hat ein Porträt aus dem Stern herausgegriffen, das er “besonders schwärmerisch“ nennt und das ein gutes Beispiel dafür ist, was passieren kann, wenn Journalisten die Rolle des kritischen Beobachters aufgeben, weil sie annehmen: Es ist alles so klar, da muss man nichts mehr in Frage stellen.

Der Text erinnert an ein Märchen, und bei genauerem Hinsehen ist er es auch.

Dass die Juristin als FDP-Politikern mit Ambitionen auf ein Landtagsmandat auch eigene Interessen verfolgte und dass es offensichtliche Zweifel an ihrer Kompetenz gab, fiel in vielen Porträts unter den Tisch, weil es nicht ins Bild der mutigen Aufklärerin passte.

Was schnell vergessen wird, ist, dass die Zweifel von heute aus betrachtet direkt ins Auge fallen, sich aus damaliger Perspektive aber alles ganz anders darstellte. Die vielen tausend Einzelteile fügen sich erst später zu einem Bild zusammen. Ähnlich war es auch anfangs im Fall Claas Relotius. Im Nachhinein ist alles sehr eindeutig. Aber mit so etwas hatte niemand gerechnet.

Auch als Karl-Theodor zu Guttenberg zum neuen Star der deutschen Politik hochgeschrieben wurde, ahnte niemand, was kommen würde.

Situationen wie diese wird es auch weiterhin immer wieder geben. Und alles, was man lernen kann, ist im Grunde: Distanz zu wahren, ist nie ein Fehler.

Nun zum letzten Punkt und noch einmal zurück zum Zitat vom Anfang. Stichwort Fehlerkultur. Hier gibt es für mein Empfinden ziemlich eindeutige Belege dafür, dass einiges im Argen liegt, wenn man jetzt nicht unbedingt das Wort Krise bemühen möchte. 

Benno Schirrmeister schreibt:

“Während der ARD/SZ-Verbund engagiert seine Chronologie pflegt, aktualisiert und auch eigene Fehleinschätzungen als solche kenntlich macht, wissen 'Spiegel‘-Seher und -Leser bis heute noch nichts von den weiteren Entwicklungen.“

Ich weiß nicht, ob der Spiegel zurzeit an einer großen Geschichte über den Bamf-“Skandal“ arbeitet, die alles geraderückt und dabei auch die eigenen Versäumnisse thematisiert. Falls das nicht der Fall sein sollte, bleibt der Eindruck, dass auch nach Claas Relotius vieles doch einfach beim Alten geblieben ist.

Es bleibt ebenfalls der Eindruck, dass der Spiegel es mit der Aufklärungsarbeit in eigener Sache nur dann sehr genau nimmt, wenn der öffentliche Druck enorm ist und es wirklich alles auf dem Spiel steht. Und es bleibt noch ein weiterer Eindruck, nämlich der, dass Fehlerkultur vor allem bedeutet: Falsche Namen werden korrigiert, falsche Geschichten werden ignoriert.

Jede Fehlerkorrektur erzählt natürlich auch eine Geschichte. Wird ein falscher Name richtiggestellt, transportiert die Redaktion damit die Botschaft: Wir arbeiten so genau, dass wir sogar die kleinsten Kleinigkeiten richtigstellen. Müsste eine Redaktion eine komplette Geschichte korrigieren, würde sie damit mitteilen: Manchmal arbeiten wir so nachlässig, dass so gut wie gar nichts stimmt.

Als nach dem Geständnis von Claas Relotius alle auf den Spiegel schauten, war es erstaunlich schnell möglich, auch die alten Geschichten mit Hinweisen zu versehen. Eine Frage wäre: Warum passiert so etwas diesmal nicht.? Man könnte die ganzen irreführenden Artikel mit Hinweisen versehen, dass das alles so nicht mehr ganz stimmt.

Bei Relotius ging das. In anderen Fällen, in denen es auch angebracht wäre, in denen aber kaum jemand hinschaut, unterbleibt es. Vor allem dann, wenn Agenturen Falschmeldungen verbreiten, sind diese oft noch Jahre später dutzendfach im Netz zu finden. So ist es auch hier. Im Netz wird im Nachhinein so gut wie nichts korrigiert. Dort gilt weiterhin die alte Radioweisheit: Das versendet sich – obwohl das hier überhaupt nicht der Fall ist. Alles ist auch nach Jahren noch zu finden.

Wie Altpapier-Kollege René Martens im Mai im Altpapier schon vermutete, geht es auch bei der heute beginnenden Jahrestagung des Netzwerks Recherche um das Thema, allerdings laut Programm nur in einem Werkstattgespräch. Das ist immerhin schon mal etwas. Große Hoffnung, dass der Bamf-Reinfall irgendetwas Grundlegendes ändern könnte, muss man sich aber glaube ich nicht machen.

Aktualisierung am 18.07.2019: Übermedien hat den Text zum Bamf inzwischen an mehreren Stellen korrigiert. Einige Korrekturen erklärt Stefan Niggemeier in diesem Text. An einer Stelle im Altpapier haben wir einen Satz aus einem Zitat gelöscht. Eine Anmerkung dazu steht im Text.

Altpapierkorb (Wilhelm Wieben, Jana Hensel, Heinz Fischer, Jan Fleischhauer, Tim Wolff)

+++ Der frühere Tagesschau-Sprecher Wilhelm Wieben ist gestorben. Es sind einige Nachrufe erschienen, die meisten sind recht kurz. Der ausführlichste steht – alles andere wäre ja auch eine Enttäuschung – bei Tagesschau.de. Leider fehlen der Link zum Jeanny-Video von Falco, in dem Wieben zu hören ist, und dieses schöne Fundstück.

+++ Über die Pressefreiheit in der Ukraine berichtet Bernhard Clasen für die taz. Konkret geht es um einen Angriff Rechtsradikaler auf einen Kameramann und über Zweifel an den Ermittlungen der örtlichen Polizei.

+++ Jana Hensel hat nach ihrem Habeck-Porträt für die Zeit Ärger mit den Springer-Leuten. Das Ganze findet auf Twitter statt. MDR-Kolumnen-Kollege Steffen Grimberg schreibt in seiner taz-Kolumne drüber. Sehr gute Passage, hier geht es noch um das Zeit-Porträt selbst: “'Schöne Hofberichterstattung. Journalismus gibt es dann nach der Heiligsprechung?‘, heißt es in den Kommentaren – doch halt, nee, reingefallen: Dieser Eintrag findet sich unter einem Zeit-Artikel von Jana Hensel über ein Gespräch mit Angela Merkel im Januar. Merkt da wer was?“

+++ Der ehemalige österreichische Bundespräsident Heinz Fischer wirft dem Spiegel in einem Gastbeitrag in der Wiener Zeitung vor, das Magazin habe die Behauptung verbreitet, er, Fischer, habe die Fahrbereitschaft angerufen, um zu erfahren, ob ihm auch als Interimsbundeskanzler ein Dienstwagen zustehen würde. Fischer kommentiert: “Armer 'Spiegel!’“ Der Spiegel hat im Text inzwischen ein Dementi von Fischers Sprecherin ergänzt.

+++ Jan Fleischhauer hat seine letzte Kolumne für Spiegel Online geschrieben.

+++ Googles Webmail-Dienst Gmail gilt nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs weiterhin nicht als elektronischer Kommunikationsdienst und muss damit auch in Zukunft keine Schnittstelle zur Verfügung stellen, über die Ermittlungsbehörden auf Daten zugreifen können. Das berichtet unter anderem Max Muth für Sueddeutsche.de.

+++ Ein heißer Tipp, wenn man den Kritikern glaubt, die zweite Staffel der Bundestagssatire “Eichwald, MdB“. David Denk schreibt auf der SZ-Medienseite: “Eichwald, MdB (…) ist eindeutig eine gute Serie, stellenweise sogar eine brillante, denn es gelingt Stuckmann, das Wechselspiel aus Gefallsucht und Hybris in entlarvende und sogar witzige Dialoge zu gießen.“ Heike Hupertz urteilt für die FAZ: “Satire auf der Höhe der Zeit“. Und Jan Freitag schreibt für den Tagesspiegel: “Fortsetzung? Ach bitte!“

+++ Sara Obertreis hat für die FAZ-Medienseite (45 Cent bei Blendle) mit dem saudi-arabischen Psychiater Taleb Al Abdulmohsen gesprochen, der mittlerweile in Deutschland lebt und Menschen mithilfe eine App bei der Flucht hilft. Er sagt über sich: “Ich bin der aggressivste Kritiker des Islams in der Geschichte. Wenn Sie mir nicht glauben, fragen Sie die Araber.“

+++ Linus Volkmann hat für das Pop-Magazin Kaput ein langes und sehr lesenswertes Interview mit dem ehemaligen Titanic Chefredakteur Tim Wolff geführt, in dem es unter anderem um eine Standardsituation der Satirekritik geht: “Als Deutscher darf man nur komisch werden, wenn man es in Wirklichkeit ernst meint. Das geht bis in die Gesetzgebung. Ein satirischer Witz braucht einen eigentlichen Aussagekern. Witze funktionieren aber eben auch ohne einen solchen.“

+++ “Bild“ baut seine Spitze um. Wie Meedia berichtet, wird der bisherige Politikchef Christian Stenzel nun Stellvertreter von Chefredakteur Julian Reichelt. Timo Lokoschat und Paul Ronzheimer werden stellvertretende Chefredakteure. Und hier noch ein passender Link zum Thema.

Offenlegung: Ich arbeite gelegentlich für Übermedien.

Neues Altpapier gibt es wieder am Montag. Schönes Wochenende!

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