Das Altpapier am 30. September 2020 Die veraltete Sendeplatz-Denkweise

Was ist eigentlich Medienkritik? Die diskursive und kompetitive Aushandlung der Angemessenheit medialer Realitätskonstruktionen. Was ist das Problem des dokumentarischen Fernsehens? Die markengerechte Formatierung. Ein Altpapier von René Martens.

Teasergrafik Altpapier vom 30. September 2020: Porträt Autor René Martens
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Wo waren "die Stimmen der Bedrohten"?

#RechtsDeutschRadikal, Tag drei. Es ist zumindest der dritte Tag, an dem die zweistündige Pro-Sieben- Dokumentation, die - so sieht’s jedenfalls der Kölner Stadt-Anzeiger (€) - "für einen deutschen Ibiza-Moment sorgt(e)", hier im Altpapier vorkommt. 

Lin Hierse schreibt für die taz über den Film:

"Das Problem ist, dass 'Rechts. Deutsch. Radikal' sich an ein weißes Durchschnittspublikum wendet, das noch zu oft glaubt, rechtes Gedankengut habe nichts mit ihm selbst zu tun. Das Problem ist, dass diese Doku seinem Publikum mehr Anregung bietet, die Abgründe anderer zu betrachten, als sich selbst zu hinterfragen."

Es fehlten zudem, so lässt sich eine Botschaft des Textes zusammenfassen, "die Stimmen der Bedrohten".

Wie am Dienstag hier bereits vermutet, geht die Diskussion um die Influencerin Lisa Licentia weiter. Ist die sich selbst unter Tränen als "Aussteigerin" ausgebende und vom Sender auch entsprechend wahrgenommene Frau - die daran, dass Pro Sieben mit dem Film einen Coup landen konnte, einen nicht geringen Anteil hat - tatsächlich das, was sie zu sein vorgibt? Um es mit Simone Rafael (Belltower News) zu sagen:

"Wie ernst kann man sie nehmen? Kann man so naiv sein, dass man in der rechtsextremen Szene aktiv ist und nicht merkt, dass diese rassistisch ist?"

Beziehungsweise:

"Ist Lisa Licentia (…) eine Schauspielerin, die nur so tut, als wende sie sich von der rechtsextremen Szene ab, weil sie sich durch die Pro-Sieben-Produktion ein größeres, anderes Publikum erhofft? Manche werfen ihr dies jetzt vor, aber das von demokratischer Seite aus zu tun, fällt schwer. Auch deswegen, weil das einer der Top-Vorwürfe der rechtsextremen Szene gegen die YouTuberin ist. Dass sie nur eine Schauspielerin sei, ein U-Boot, dass die rechtsalternative Szene ausgehorcht habe."

Zum Hintergrund schreibt Rafael:

"Im Juni 2020 wird Lisa Licentias Twitter-Account gehackt, ihre Beteiligung an dem Pro-Sieben-Dokumentarfilm samt ihrer Rolle sickert in die Szene durch. Online war dann gegen Licentia eine misogyne Hasskampagne riesigen Ausmaßes zu beobachten (…) Unter anderem warf Ellen Kositza, Ehefrau von Götz Kubitschek (Antaios/Schnellroda), Licentia vor, sie sei 'Borderlinerin', also psychisch krank. Laut Licentia hatte ihre Familie daraufhin einen Besuch vom Jugendamt mit genau diesem Vorwurf. Licentia erzählt das in einem der YouTube-Videos, die sie zu Angriffen und Morddrohungen gedreht hat."

Es ist also kompliziert. Und im Hinterkopf zu behalten, dass die Erzählungen von und über Aussteigerinnen und Aussteiger stets ein sehr genaues Hinsehen erfordern, kann natürlich auch nicht schaden.

Brauchen wie die "Irgendwas mit Story"-Marken?

Eine andere Frage, die der Film aufwirft: Lassen sich aus der hohen Aufmerksamkeit für "Rechts. Deutsch. Radikal" Rückschlüsse für das dokumentarische Fernsehen als Ganzes ziehen? Damit befasst sich Thomas Lückerath bei dwdl.de. Die "erste Lehre aus dem Erfolg" des Films sei:

"Reportagen und Dokumentationen können auch um 20:15 Uhr ein großer Publikumserfolg sein (…) Trotz der enormen Vielzahl von Reportagen und Dokumentationen tun sich ARD und ZDF schwer, dem Genre zur besten Sendezeit zu vertrauen. Da nützt auch kein Verweis darauf, dass die Öffentlich-Rechtlichen in dem Genre quantitativ allen voraus sind. Doch es fängt nicht erst beim Sendeplatz an. Schon in der Beauftragung wird falsch gedacht."

Denn:

"Das Problem steckt in der veralteten Sendeplatz-Denkweise. Die ARD-Anstalten wie auch das ZDF haben in einer linearen Wettbewerbswelt Marken im Programm geschaffen, die von individuellen Reportagen oder Dokumentationen gefüllt werden. Im alten Wettbewerb war man stolz auf diese Orientierungspunkte. Sie waren gut gedacht und sollten Einzelstücken durch einen gemeinsamen Absender aufwerten. Doch im heutigen Wettbewerb um Aufmerksamkeit bewirken diese Marken zumindest bei unter 50-Jährigen das Gegenteil (…)"

Ebenfalls bei dwdl.de äußern sich Thomas Frickel und Hannes Karnick von der AG Dok. Was Frickel in dem Doppelinterview beschreibt, lässt sich als Ergänzung zu dem von Lückerath Geschilderten lesen:

"Der Trend geht hin zu formatiertem Fernsehen. Also Dinge, die nach einem bestimmten Schema produziert werden. Bei einigen Sendern denken sich Redakteure etwas am Schreibtisch aus und die Filmemacher sollen dann nur noch die Belegbilder dazu beschaffen. Das ist eine Extremform und es gibt sicher noch viele Schattierungen dazwischen. Aber dokumentarisches Arbeiten funktioniert anders. Man geht in Situationen rein und schaut dann, wie sich das entwickelt. Diese Neugier auf das Fremde, das Neue, Unbekannte, Unverstandene, die Bereitschaft, einfach nur zuzusehen und zuzuhören, das ergebnisoffene Herangehen und die Bereitschaft, sich überraschen zu lassen, ist gerade heute, wo es immer mehr Lagerbildung gibt, wichtig für den gesellschaftlichen Diskurs. Dokumentarfilmer können damit auch die politische Debatte vorantreiben. Und deshalb ist es so schade, dass diese Form des Dokumentarismus kaum mehr im Fernsehen stattfinden."

Stellen wir also mal eine radikale Frage: "Marken" (Lückerath) wie "Die Story" (WDR), "Die Story im Ersten", "Exakt - Die Story", "Kontrovers - Die Story", "ZDF Zoom", "ZDF Zeit" - können die alle weg? Um Missverständnissen vorzubeugen: Natürlich laufen in diesen formatierten Reihen auch gute Filme - was unser MDR heute Abend für "Exakt - Die Story" ankündigt, klingt zum Beispiel erst einmal hochinteressant -, aber es geht ja darum, Ideen zu finden, wie sich die Qualität von dokumentarischem Fernsehen und die Aufmerksamkeit dafür steigern lassen.

Interviews mit Kabarettisten sind kein Kabarett

Samira El Ouassil blickt in ihrer Übermedien-"Wochenschau" (€) zurück auf die von Dieter Nuhr unter anderem bei Phoenix zum Besten gegebene Äußerung, dass "der Shitstorm" die "humane Variante des Pogroms" sei:

"Egal wie man diesen Vergleich auch brät und wendet: Er ist falsch und geschichtsrevisionistisch. Und selbst wenn Nuhr die Pogrome in erster Linie mit dem Mittelalter assoziiert, wäre dieser Vergleich nicht minder falsch, da sich einerseits Pogrome im Mittelalter ebenfalls vornehmlich gegen Juden richteten (besonders tödlich waren die sogenannten Pestpogrome im 14. Jahrhundert, als den Juden vorgeworfen wurde, die Brunnen vergiftet zu haben, um Christen zu ermorden) und sich andererseits Pogrome im erweiterten Sprachgebrauch immer menschenfeindlich gegen eine von den Ausschreitenden stigmatisierte Gruppe richten. Aber: Welcher gesellschaftlich verfolgten Gruppe fühlt sich Nuhr denn zugehörig, wenn er das Gefühl hat, dass systematische, 'humane Pogrome' gegen ihn organisiert würden, die ihn vernichten wollten? Der Volksgruppe der geächteten Satiriker?"

Und zu den von manchen seiner Gesinnungsgenossen im Medienbetrieb möglicherweise goutierten Erläuterungen Nuhrs, es handle sich um einen "überspitzten Vergleich" - schließlich sei er ja "Satiriker" -, schreibt El Ouassil:

"Sprechen wir mal über seine Funktion als Satiriker in diesem Gespräch. Als Entschuldigung für eine 'überspitzte Äußerung' zu sagen 'Ich bin Satiriker!' ist die kleine Schwester von 'Ich bin eine Kunstfigur!' und der Cousin vom 'lyrischen Ich'. Natürlich gibt es in der Satire das uneigentliche Sprechen, das Nicht-Meinen und das aggressive Moment als ästhetisches Instrument, um einen Missstand besonders wirkungsvoll zu kritisieren, aber es gibt bei Nuhrs Aussage mindestens drei Probleme."

Um nur eines zu nennen:

"Im Gespräch sitzt Nuhr nicht als Bühnenperson. Wir haben es hier mindestens mit einer Unschärfe seiner Rolle zu tun, die dem Thema nicht gerecht wird. In einer Interviewsituation gelten andere Kommunikationskonventionen als auf einer Kabarettbühne. Und selbst der satirische Modus gestattet eigentlich keinen historischen Vergleich, der so aufgeladen ist, wenn in der Ansprache nicht eindeutig klar ist, dass der Satiriker ihn selbst für absurd hält. Solange diese Uneindeutigkeit über die Ernsthaftigkeit des Vergleichs besteht, ist er unlauter."

Zur "vorausplanenden Viralität von Texten"

Was machen wir hier in dieser Kolumne eigentlich fünf Tage die Woche? Der Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Bucher gibt darauf eine sehr indirekte Teilantwort (indirekt im Sinne von: Wir haben ihn nicht gefragt):

"Funktional betrachtet ist Medienkritik die diskursive und kompetitive Aushandlung der Angemessenheit medialer Realitätskonstruktionen (…) und kann selbst wieder Gegenstand der Berichterstattung und der Kritik werden."

Das schreibt er in der Einleitung des von ihm herausgegebenen Sammelbandes "Medienkritik zwischen ideologischer Instrumentalisierung und kritischer Aufklärung", der gerade im Herbert von Halem Verlag erschienen ist. Der zitierte Text und das Inhaltsverzeichnis stehen frei online (PDF). Der Buchbeitrag, der sich mir nach einer schnellen Durchsicht als erstes als aufgreifenswert erscheint, trägt den Titel "Journalisten in sozialen Netzwerken: Zur Kritik am 'Social-Media-Journalismus'". Sascha Michel beschreibt hier,

"dass im Online-Journalismus die 'Stories', und damit die konkreten Texte, nicht abgeschlossen sind, sondern durch kontinuierliche Fortschreibung 'weitergedreht' also im hermeneutischen Sinne ständig reproduziert werden. Dazu gehört auch die vorausplanende Viralität von Texten, also die antizipierte Anschlussverwendung durch Teilen oder Retweeten, die bereits im Schreibprozess musterprägend ist."

Den zweiten Satz sollte man sich zumindest gelegentlich vergegenwärtigen: Wie verändern sich das Schreiben und die Auswahl und die Gewichtung einzelner Aspekte dadurch, dass man während des Arbeitsprozesses bereits die "Anschlussverwendung" des Textes antizipiert? Dass die Antizipation auch missglücken kann, weil ein tendenziell viraler Text nicht viral geht, steht auf einem anderen Blatt.

"One of the biggest leaks in history"

Wenn mir im Folgenden die "Anschlussverwendung wichtig wäre, dann dürfte jetzt nicht Donald Trump vorkommen. Warum? Auslandsthemen, so weitläufig dieser Begriff auch klingen mag, funktionieren auf dem Twitter-Account des Altpapiers eher nicht so gut (wobei das jetzt eher ein Gefühl ist, kein Resultat einer Datenauswertung). Wer jetzt hofft, er bekomme was über das "TV-Duell" zu lesen, das zwischen 2.45 Uhr und 4.15 Uhr deutscher Zeit stattfand, wird - abgesehen von einer 62-sekündigen Einordnung, in der mir vorerst das Wesentliche gesagt zu sein scheint - allerdings nicht fündig werden, denn es lief zu spät, um in diesem Altpapier angemessene Berücksichtigung finden zu können. Ich würde die Aufmerksamkeit vielmehr auf einen online in zwei Teile gesplitteten, insgesamt etwas mehr als 30 Minuten langen Beitrag lenken wollen, der am Montagabend bei Channel 4 lief - und der die britische Investigativjournalistin Carole Cadwalladr zu folgendem Ausruf motivierte:

"Facebook is a tool that Trump uses to suppress Black votes. If this isn’t a MASSIVE scandal for Facebook, we are well & truly lost."

Die Reaktionen auf die Recherchen zu #DeterringDemocracy sind im deutschsprachigen Raum bisher überschaubar, obwohl Channel 4 von "one of the biggest leaks in history" spricht. Immerhin hat watson.ch eine Zusammenfassung publiziert - und mit der Zwischenüberschrift "Cambridge Analytica 'Reloaded'" auch gleich eine historische Dimension aufgemacht. 2016, schreibt Daniel Schurter, habe

"das Wahlkampfteam von Donald Trump versucht, Wahlberechtigte in Schlüsselstaaten mit psychologischen Tricks zu entmutigen und von der Stimmabgabe abzuhalten. Neue Enthüllungen vom Montag zeigen, dass über die Auswertung von Facebook-Nutzerdaten unter anderem 3,5 Millionen schwarze Wähler herausgefiltert und persönliche Informationen über sie in einer Datenbank gespeichert wurden. Mit dem Ziel, sie über bezahlte Facebook-Postings zu manipulieren."

Das ist im Kern nicht neu, aber die Fülle des Materials, mit der es belegt wird, ist beeindruckend. Einer der zentralen Sätze des Textes zum Film lautet "Two senior members of the Cambridge Analytica team are working on the Trump 2020 campaign". Um es mit Barack Obama zu sagen: "Right now, from the White House on down, folks are working to keep people from voting, especially communities of colour."


Altpapierkorb (Konrad Adam jetzt parteilos, 30 Jahre Arte-Staatsvertrag, die ersten "Twist"-Sendungen, 25 Jahre "Kulturzeit")

+++ Konrad Adam, von 1979 bis 2000 Feuilletonredakteur der FAZ und ab 2013 einer der vielen Journalisten, die die AfD geprägt haben, ist aus der Partei ausgetreten. Robert Meyer (ND) kommentiert: "Auch wenn Adam heute so tut, als sei die AfD früher inhaltlich und ideologisch gemäßigter aufgetreten, schreckte auch er vor gezielten Provokationen nicht zurück. Als ihn der Spiegel 2013 fragte, warum er sich in seinem Alter noch in einer neuen Anti-Euro-Partei engagiere, erklärte er: ‚Das fragen mich meine Kinder auch. Ich erkläre dann immer etwas pathetisch, dass ich zu einer Generation gehöre, die ihre Eltern immer wieder gefragt hat: Was habt ihr eigentlich in den Jahren der Nazi-Diktatur gemacht? (…)’ Mit solch einer Äußerung nahm Adam die spätere AfD-Medienstrategie des gezielten Tabubruchs vorweg."

+++ Dass am 2. Oktober 1990 der damalige französische Kulturminister Jack Lang und die zehn Kulturminister der alten Bundesrepublik den Arte-Staatsvertrag unterzeichneten, nimmt Jürg Altwegg für die FAZ (55 Cent bei Blendle) zum Anlass, aus französischer Perspektive auf Geschichte und Gegenwart des Senders zurückzublicken. Der ist in Frankreich weiterhin wesentlich erfolgreicher. Der Marktanteil von Arte liegt dort bei 2,6 Prozent, in Deutschland ist er "nicht einmal halb so hoch".

+++ Die Medienkorrespondenz hat eine Rezension der ersten Ausgaben des am gestarteten 30. August gestarteten wöchentlichen Arte-Kulturmagazin "Twist" online gestellt. Ein nicht unrepräsentativer Ausschnitt aus dem Text von Brigitte Knott-Wolf: "Die dritte Folge (produziert […] vom HR) widmete sich dem – doch sehr weitläufigen – Thema 'Wie geht bessere Welt? Eine Spurensuche in Wien'. Wie in der ersten Folge sind es wieder sehr viele, sehr unterschiedliche Kulturschaffende, die hier im Schnelldurchgang zu Wort kommen. Wiederum gibt es die Rubrik ‚Psychogramm auf Instagram‘, die zwar durch ihren distanziert-wertenden Anspruch der klassischen Kunstkritik nähersteht als die anderen Beiträge, bei der aber leider ebenso das bei ‚Twist‘ offenbar vorgegebene hohe Tempo vorherrscht." Es geht am Rande auch um den im Altpapier bereits erwähnten Umstand, dass das ZDF, das am direkten Vorgängerformat "Metropolis" noch beteiligt war, an der Nachfolgesendung möglicherweise nicht mehr beteiligt ist, weil die Sendung "aspekte" im ZDF-Hauptprogramm künftig zumindest entfernt ähnlich aussehen könnte wie das im Gewand einer Reportage daher kommende "Twist"-Magazin.

+++ Noch mehr Kulturfernsehen: Die "Kulturzeit" bei 3sat wird 25 Jahre alt, was Oliver Jungen in der FAZ (55 Cent bei Blendle) zum Anlass für eine kritische Würdigung nimmt. Er bemängelt zum Beispiel: "So niedrigschwellig sich die Moderationen bei der 'Kulturzeit' geben – der Jesus-Mythos wird flapsig heruntergebrochen: 'dann stirbt er, steht wieder auf und irgendwann soll er die Welt retten und daran glauben alle' –, so brav wirken sie. Die Moderatoren stehen mit ihren Kärtchen lächelnd vor der Kamera und fürchten keine Floskel: Fassbinder habe 'ein Leben auf der Überholspur' gelebt, erfahren wir, 'ganz Italien strotzt von schützenswerten Denkmälern', Lang Lang ist ein 'Tastengott', Jimi Hendrix war 'der Gott an der E-Gitarre' und Ruth Bader Ginsburg 'eine echte Legende'. Die Interviews mit Künstlern oder Wissenschaftlern, einzige Auflockerung der starren Moderation-Beitrag-Dramaturgie, wirken selten kritisch, dafür gern weitschweifig."

Neues Altpapier gibt es wieder am Donnerstag.

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