Schöne Frühblüher Narzissen, Schneeglöckchen und Co.

Blüten des der Sternhyazinthe
Die Sternhyazinthe (Chionodoxa) wird auch noch Schneeglanz oder Schneestolz genannt. Sie trägt ihre Blüte mit dem weißen Stern aufrecht und wächst am liebsten in sonnigen oder halbschattigen Gebieten, gern als großflächige Unterpflanzung von frühjahrsblühenden Sträuchern. Einmal gut eingewachsen, samt sie sich schnell aus und bildet bald riesige Blütenteppiche. Mit Rasen verträgt sich das Blümchen aber nicht. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blüten des der Sternhyazinthe
Die Sternhyazinthe (Chionodoxa) wird auch noch Schneeglanz oder Schneestolz genannt. Sie trägt ihre Blüte mit dem weißen Stern aufrecht und wächst am liebsten in sonnigen oder halbschattigen Gebieten, gern als großflächige Unterpflanzung von frühjahrsblühenden Sträuchern. Einmal gut eingewachsen, samt sie sich schnell aus und bildet bald riesige Blütenteppiche. Mit Rasen verträgt sich das Blümchen aber nicht. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blüten des Blausternchens
Dem Schneeglanz sehr ähnlich ist das Blausternchen (Scilla siberica). Aber die Blüte ist tiefblau und der gebogene Stiel lässt die Blüte als Glöckchen hängen. Wer es im Garten kultivieren möchte, benötigt lockere, durchlässige, humose Erde an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blüten der Schachbrettblume
Die Schachbrettblume (Fritillaria meleagris) kommt aus Wiesentälern und wächst gern in Gemeinschaft mit Butterblumen an feuchten Stellen im Garten. Sie ist deshalb eher etwas für ein Beet, das auch gepflegt wird. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Winterling
Der Winterling (Eranthis hyemalis) gehört zu den Pflanzen, die sich schnell über Samen ausbreiten und riesige Flächen zum Blühen bringen können. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Samenkapsel Winterling
Nach der Blüte entwickelt sich im März die Samenkapsel. Die Samen verbreiten sich, winzige Pflanzen wachsen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Winterlinge im Schnee
Vorsicht also bei der Gartenarbeit! Zum ersten Mal blüht der Bodendecker nach drei Jahren. Bildrechte: IMAGO
Rosa Lenzrose
Lenzrosen (Helleborus) sind perfekte Partner für Lerchensporn und Blaustern. Auch sie genießen den Halbschatten unter hohen Bäumen oder hinter Hecken. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Lenzrose Blüte und Fruchtstand
Auch die Lenzrosen samen sich aus. Entfernen Sie deshalb schwache und unansehnliche Blüten und lassen Sie nur die farbintensiven stehen. Sonst entsteht irgendwann einmal eine Masse an Lenzrosen, die alle die gleiche Farbe haben. Links im Bild erkennt man die Blüte, rechts hat sich schon der Fruchtstand entwickelt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Traubenhyazinthen mit viel Laub
Üppige Traubenhyazinthen (Muscari) sind im Garten nur schwer zu bändigen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Zwei Traubenhyazinthen mit wenigen Blättern
Achten Sie deshalb auf Arten, die nur wenig Laub und dafür mehr und kräftigere Blüten bilden. Links: "Muscari latifolium", rechts: "Muscari botryoides" Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Pflanze NIeswurz
Der Nieswurz (Helleborus) ist immergrün. Seine Blätter wachsen entlang des Stammes. Er blüht mit kleinen grün-gelben Glöckchen vom Februar bis April und sät sich anschließend gut aus. Ideal steht er im Schatten oder Halbschatten. Zu Hause ist er in Buchenwäldern. Der Nieswurz hat eine wunderschöne Blattstruktur, die vor allem auch den winterlichen Garten belebt. Die Verbreitung kann man durch das Entfernen der Fruchtstände gut kontrollieren. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Kleine gelbe Narzissen
Kleinblumenzwiebeln eignen sich hervorragend zum Verwildern, besonders gut eignen sich weiße und duftende Sorten. Narzissen sind eigentlich Wiesenpflanzen und lieben trockene, freie, wilde Wiesenflächen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
große Blüte einer Narzisse
Große Zwiebelblumen sind nicht für die Wiese geeignet, sie wachsen besser im Beet. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
gefüllte Narzisse
Das gilt auch für solche gezüchteten Sorten wie diese gefüllte Narzisse. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Der Lerchensporn mit rosa Blüten
Der Lerchensporn (Corydalis solida) wächst in Misch- und Auwäldern, an feuchten und frischen Standorten. Lassen Sie die Blätter welken und schneiden Sie sie nicht ab. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Schneeglöckchen
Das Schneeglöckchen (Galanthus) steht auf Waldwiesen, in Auen und Laubwäldern. Auch für diesen Frühblüher gilt, wer viele Glöckchen im Garten haben möchte, sollte die Pflanze in Ruhe lassen. Bildrechte: Diana Fritzsche
Alle (17) Bilder anzeigen