In einer Blumenschale sind die ersten Pflanzen aufgegangen.
Am Anfang braucht der Samen eine nährstoffarme Erde. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Start in die Saison Samen säen – Hilfsmittel und praktische Tipps

Gärtnermeister Jürgen Meister war schon fleißig. Schon Mitte februar hat er Salat, Kohlrabi und Blumenkohl ausgesät. Beim MDR Garten erklärt er, worauf man achten sollte und stellt verschiedene Hilfsmittel vor, die das Säen erleichtern und beim Wachsen helfen. Samenbänder und Saatscheiben sind sein Geheimtipp. Allerdings darf diese Aussaat nie austrocknen!

In einer Blumenschale sind die ersten Pflanzen aufgegangen.
Am Anfang braucht der Samen eine nährstoffarme Erde. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Welche ist die richtige Aussaaterde?

Mehrere Pellets liegen in einer Plasteschale. Ein Pellets ist bereits aufgequollen und viel höher als die anderen.
Für die Saat perfekt sind Pellets Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Wer Samen aussät, braucht ein geeignetes Aussaatgefäß. Die unterschiedlichsten Behälter können genutzt werden, sagt Gärtnermeister Jürgen Meister. Blumentöpfe, Aussaatkisten seien genauso geeignet wie leere Margarineschachteln. Nur für einen Wasserablauf müsse unbedingt gesorgt werden, ergänzt der Fachmann. Kleine Aussaatgefäße können auch aus Zeitungspapier selbst gebaut werden. Der Vorteil – die Pflanze kommt später samt Papiertüte ins Beet und kann dort weiterwachsen. Das Papier löst sich auf. Sehr wichtig ist auch geeignetes Aussaatsubstrat. Die meisten Samen, die später noch einmal pikiert, also vereinzelt werden, brauchen zuerst nährstoffarmen Boden. Damit der Samen keimt, braucht er nur Wärme und Feuchtigkeit. Nährstoffe braucht er erst in der Wachstumsphase, nach dem Umpflanzen.

Die Wurzel soll in der nährstoffarmen Erde auf die Suche nach Nahrung gehen, dafür muss sie wachsen. Sind schon viele Nährstoffe im Boden vorhanden, muss sich die Wurzel keine Mühe geben und wächst nicht.

Jürgen Meister
Blumentöpfe mit Erde zwischen denen ein Gurken-Samenbeutel steckt.
Gurkensamen brauchen nährstoffreichere Erde Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Eine Ausnahme gibt es für verschiedene Gemüsesorten, die lange in einem Topf wachsen und nicht noch einmal umgesetzt werden, bevor sie ins Beet kommen. Gurkensamen beispielsweise müssen in ein Topfsubstrat gesetzt werden, das schon mehr Nährstoffe enthält. Die Gurke wächst etwa sechs Wochen lang in dem Topf zu einer etwa 30 Zentimeter großen Jungpflanze heran. Bei der Gurken-Aussaat achtet Jürgen Meister deshalb darauf, dass der Topf nur zur Hälfte mit Erde gefüllt wird. Sind die Keimblätter so groß, das sie den Topfrand erreichen, füllt der Experte  nährstoffreiche Erde nach. Ähnlich wie mit Gurkensamen verfährt man mit Zucchini, Melonen-,  Kürbis- und Tomatensamen.

Saatgut testen: Wie funktioniert eine Keimprobe? Saatgut aus eigener Ernte testen

Legen Sie eine kleine durchsichtige Plastikschachtel mit Zellstoff oder Watte aus und geben Sie ein wenig Wasser in die Schale. Anschließend werden zehn Samen, beispielsweise von Gurken, hineingelegt. Die Schale sollte an einem hellen, warmen Platz bei ungefähr 20 Grad stehen. Nach drei bis fünf Tagen sollten die ersten Samen keimen. Zeigen sich also bei fünf Samen die ersten Keimblätter, haben ihre Samen eine Keimchance von 50 Prozent.

Worauf Sie beim Kauf des Saatgutes achten sollten: * auf die Haltbarkeit des Saatgutes
* ob das Saatgut noch keimfähig ist
* auf die Sortenauswahl; es gibt Samen für verschiedene Jahreszeiten
* Saatgut-Vielfalt: Saatgut gibt es in den verschiedensten Varianten. Von der Pille für feine Samen bis hin zu Saatbändern und Platten für Gemüse und Blumen.
*Bei den Saatbändern sind die einzelnen Saatkörner im richtigen Abstand in ein wasser- und substratdurchlässiges Gewebe eingefasst. Sie brauchen so später die zarten Pflänzchen nicht mehr vereinzeln.

Wie funktioniert die Anzucht?

Ausgesätes wird angedrückt, damit das Saatgut Bodenhaftung erhält und nicht "in der Luft" hängt. In kleine Töpfe sollten immer zwei Samen gesteckt werden. So wird sichergestellt, dass mindestens ein Samen aufgeht. Der schwächere wird später entfernt. Kaputtes Saatgut sollte grundsätzlich aussortiert werden. Über dem Samen der Dunkelkeimer wird anschließend Erde ausgesiebt. Die Erdschicht sollte etwa doppelt so stark sein, wie der Samen dick ist. Das Wichtigste ist, die Aussaat immer feucht zu halten. Lichtkeimer brauchen es hell und dürfen nicht im Erdreich verschwinden.

Die optimale Temperatur für die Keimung liegt zwischen 22 bis 25 Grad Celsius. Anfangs dürfen die Töpfe dunkler stehen. Sobald sich das erste Grün zeigt, sollten sie ans Licht, am besten aufs Fensterbrett gestellt werden. Nun mag es der Keimling bei 18 Grad Celsius etwas kühler. Sobald die Außentemperatur bei 15 Grad Celsius liegt, können Sie die Pflanzen tagsüber auch nach draußen stellen. Nach drei bis vier Wochen werden die Jungpflanzen wenn nötig vereinzelt. Pflänzchen in Töpfen können dann schon einmal die Woche mit der halben Konzentration eines Flüssigdüngers gedüngt werden.

Aussaat So wird richtig gesät – was Sie wissen sollten

Wer Samen sät muss ein paar Regeln beachten, damit der Keimprozess gelingt. Ganz wichtig ist die Feuchtigkeit, aber auch auf die richtige Erde kommt es an.

Auf einem Finger liegt ein defektes Samenkorn. Im Hintergrund liegen viele Samen auf einer Hand.
Ganz wichtig vor der Aussaat: Kontrollieren Sie die Samen und sortieren Sie defektes Saatgut gleich aus! Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Auf einem Finger liegt ein defektes Samenkorn. Im Hintergrund liegen viele Samen auf einer Hand.
Ganz wichtig vor der Aussaat: Kontrollieren Sie die Samen und sortieren Sie defektes Saatgut gleich aus! Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Auf einem Tisch stehen ein Spezialblumentopf mit Lampe, Gewächshäuser, und Jungpflanzen in einer Palette.
Damit sich die Samen optimal entwickeln werden inzwischen viele Hilfsmittel angeboten. Optimale Temperatur damit Samen keimen ist 20 Grad. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Viele Jungpflanzen stehen dicht in einer Aussaatschale.
So sieht eine gelungene Aussaat aus. Jetzt kann pikiert werden. Die kleinen Pflanzen bekommen in einem neuen Gefäß mit nährstoffreicher Erde einen Platz zum Wachsen.  Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Mehrere Pellets liegen in einer Plasteschale. Ein Pellets ist bereits aufgequollen und viel höher als die anderen.
Wichtig ist nährstoffarme Erde. Auch solche Quell-Pellets aus Kokosfasern werden im Fachhandel angeboten. Damit die Anzucht gelingt, empfiehlt Jürgen Meister immer zwei Samen zu säen. Der schwächere Keimling wird später wieder entfernt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
In zwei Quadratischen Tüten befindet sich ein spezielles Pflanzsubstrat. In der linken Tüte ist das Substrat bereits aufgequollen, rechts in der Tüte liegt eine unbehandelte, flache Substratplatte.
Weil verschiedene Gemüsesorten wie Gurken oder Zucchini nicht nochmal umgetopft werden bevor sie ins Beet kommen, sollte nährstoffreichere Erde verwendet werden. Auch hier bieten Fachmärkte gleich ideale Mischungen an. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blumentöpfe mit Erde zwischen denen ein Gurken-Samenbeutel steckt.
Sät Jürgen Meister Gurken in einen Topf, füllt er nur bis zur Hälfte Erde ein. Haben die Blätter der Jungpflanze dann den Topfrand erreicht, kann nochmal nährstoffreiche Erde nachgefüllt werden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Mehrere dicke, aufgequollene Bohnensamen liegen in einem Glas mit Wasser. Vor dem Glas auf dem Tisch liegen viel kleinere Samen, die noch nicht behandelt wurden.
Das allerwichtigste bei der Aussaat: Der Samen darf nie austrocknen. Dieser Bohnensamen im Glas liegt seit einem Tag im Wasser und ist schon gut aufgequollen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Viele kleine Samen beginnen zu keimen.
Auch diese Plastikschale mit Sprossensamen wird so fertig im Handel angeboten. Nach drei Tagen sind die Samen auf. Noch zwei weitere Tage und es kann geerntet werden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Unter einem Lampenschirm ist ein Blumentopf integriert. In dem Blumentopf sind runde Öffnungen in denen kleine Pflanzkörbe mit Substrat und jungen Salatpflanzen hängen.
Diese Speziallampe aus Holland zum Beispiel. Der Hut mit LED-Licht ist Höhenverstellbar und wächst sozusagen über den Jungpflanzen, die in einem Körbchen sitzen, mit. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ein kleines Gewächshaus mit durchsichtigem Deckel und Erde. Das Licht ist an.
Auch Minigewächshäuser gibt es in technischer Vollkommenheit: Mit Temperaturregler und Lampe. Je mehr Technik, desto höher der Preis. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Saatband auf Saamentüte
Obst-, Gemüse und auch Blumensamen werden auch auf sogenannten Aussaatscheiben und -bändern angeboten. Das garantiert, dass die Samen nicht zu dicht liegen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Radieschen wäaaern - Saatband einlegen und besprühen
Aber ganz besonders bei Saatscheiben und –bändern muss darauf geachtet werden, dass die Erde nie austrocknet. Die dünnen Zellstoffbahnen ziehen sich sonst zusammen, werden fest und die Samen haben keine Chance mehr hindurchzuwachsen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 30. September 2018 | 08:30 Uhr

Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat
Januar Salat, Kohlrabi, Blumenkohl  
Februar Paprika, Chili   
März Tomaten, Aubergine, Zucchini, Kohlarten (Ende März)  

Wofür sind Saatscheiben und Saatbänder gut?

Radieschen wäaaern - Saatband einlegen und besprühen
Das Saatband darf nie austrocknen! Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Jürgen Meister empfiehlt, Saatscheiben und Saatbänder. Es gibt sie für Gemüse, Kräuter und verschiedene Blumenmischungen. Die Aussaat werde so viel einfacher, sagt Jürgen Meister und hält die Zellstoffbahnen gegen das Licht. Die Samen sind gleichmäßig verteilt, stehen also nicht zu dicht. Auch hier ist das A und O, die Erde nie austrocknen zu lassen. Der Zellstoff der Saatbänder trocknet sonst ein und wird fest, die Samen haben dann keine Chance mehr hindurchzuwachsen.

Welche Hilfsmittel gibt es für die Aufzucht?

Unter einem Lampenschirm ist ein Blumentopf integriert. In dem Blumentopf sind runde Öffnungen in denen kleine Pflanzkörbe mit Substrat und jungen Salatpflanzen hängen.
Dieser spezielle Blumentopf hat auch gleich einen Hut mit Licht. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Wer die Samen nach der Aussaat unterstützen möchte, kann sich verschiedene Utensilien zulegen. Ganz neu im Handel ist ein Blumentopf, der einen höhenverstellbaren Licht-Hut hat. Er kommt von der Firma Inhydrogarden aus Holland. Die Samen werden in einen kleinen Korb mit Substrat gesteckt. Ein Wasserstandsmelder informiert über den richtigen Wasserstand. In der Anfangszeit, wenn der Keimling noch klein ist, hilft ein durchsichtiges Plastehütchen, zusätzlich für Gewächshausatmosphäre zu sorgen. Außerdem gibt es spezielle Quelltöpfe für verschiedene Samen. 

Eine andere, sehr einfache Variante Saatgut zu unterstützen, ist, den Blumentopf einfach mit einer Folie zu überspannen oder mit einem durchsichtigen Dach für das richtige Klima zu sorgen. Über ein hohes Pflanzgefäß kann einfach eine Glasplatte gelegt werden.

Vorgestellt Anzuchtsets – Verschiedene Varianten vorgestellt

So einfach wie möglich gestalten Anzuchtsets das Vorziehen von Gemüse, Kräutern oder Salat. Eine Auswahl an Varianten stellen wir ihnen hier vor.

Auf einem silbernen Tisch stehen verschiedene Tüten mit Pflanzenerden und kleinen Pflänzchen.
Anzuchtsets gibt es in verschiedenen Varianten. Häufig werden Sie mit eckigen Kunststofftüten angeboten. Sie sind je nach Hersteller durchsichtig oder blickdicht. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Auf einem silbernen Tisch stehen verschiedene Tüten mit Pflanzenerden und kleinen Pflänzchen.
Anzuchtsets gibt es in verschiedenen Varianten. Häufig werden Sie mit eckigen Kunststofftüten angeboten. Sie sind je nach Hersteller durchsichtig oder blickdicht. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
In einem durchsichtigen Plastebeutel mit Erde sind die Ansätze von Zucchini-Pflanzen zu sehen.
Durchsichtige Pflanzgefäße haben den Vorteil, dass der Zustand der Wurzel begutachtet werden kann. Geht es der Pflanze gut, hat sie helle Rhizome, geht es ihr schlecht, werden die Wurzeln braun. Die Wurzeln verfärben sich, wenn sie zu stark gewässert wurden. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
In roten, eckigen Plastetüten sprießen aus der Eder grüne Pflänzchen. Lange, weiße Schilder zur Benennung der Pflanzen stecken in der Erde.
Das Schöne an Anzuchtsets ist für Kleingärtner, dass in einem solchen Set – von Substrat bis Saatgut - meist alles vorhanden ist, was für die Anzucht wichtig ist. Außerdem kann so eine kleine Stückzahl vorgezogen werden – mehr wird im Kleingarten auch nicht benötigt. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
In einem Plastebehältnis gibt es viele Vertiefungen voller Erde. Aus der Erde kommt jeweils ein grüner Spross.
Profi-Gärtner brauchen für den Anbau deutlich mehr Pflanzen als ein Hobbygärtner benötigt. Ein Anzuchtset würde für einen Profi-Gärtner nicht ausreichen. Sie ziehen deshalb in großen Paletten vor. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Ein kleines Blumentöpfchen aus einer Faserstruktur. Es ist gefüllt mit Erde. Erste Pflanzenansetze zeigen sich.
Für die Anzucht können auch Gefäße aus Naturmaterial verwendet werden, wie dieser Anzuchtstopf aus Kokosfaser. Er kann mit eingepflanzt werden und verrottet dann. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Eine Art Pappe mit sechs Vertiefungen in denen jeweils Erde mit einem Pflanzlein ist.
Anzuchtstöpfe gibt es auch aus Torf. Wie die Kokostöpfe können auch sie mit ausgepflanzt werden. Sie verrotten ebenfalls. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Ein dunkelgrüner mit einem Pflanzansatz und einer durchsichtigen Abdeckhaube aus Plastik. Der Topf steht auf einem Metalltisch. Weitere Utensilien liegen auf dem Tisch
Einige Anzuchtsets werden auch mit Abdeckungen angeboten. Der Deckel hilft dabei die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten. Das sorgt für ein gutes Kleinklima. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Auf einem silbernen Tisch stehen verschiedene Tüten mit Pflanzenerden und kleinen Pflänzchen.
Diese Variante gehört definitiv nicht zu den Klassikern der Anzucht. In dem Trichter können Salat oder Kräuter gezogen werden. Die Flasche sichert die Wasserversorgung. In dem Pappkarton wird die Flasche samt Trichter dann in ein helles Fenster gestellt. Nach einigen Wochen kann dann geerntet werden. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 30. September 2018 | 08:30 Uhr

Wann brauche ich eine Pflanzleuchte?

Grundsätzlich rät Jürgen Meister zu künstlicher Beleuchtung der Sämlinge,  denn in der Zeit der Aussaat fehlt häufig noch ausreichend Sonnenlicht. Deshalb sollten die kleinen Pflänzchen am besten ans Fenster gestellt werden. Trotzdem reicht das Licht dort oft nicht aus. Pflanzen brauchen insbesondere rotes und blaues Licht. Isolierglasscheiben lassen dieses Lichtspektrum oft nicht durch. Aber wenn das Licht nicht ausreicht, werden die Pflanzen lang und dünn. Pflanzenleuchten können Abhilfe schaffen. Sie 'füttern' die kleinen Pflänzchen mit Licht. Wichtig ist, dass die Leuchten kein Ersatz für das Tageslicht sind, sondern zusätzlich aufgestellt werden. Wer mag, kann sich das An- und Ausschalten der Lampe von einer Schaltuhr abnehmen lassen und diese beispielsweise von 6 bis 20 Uhr programmieren.

Jungpflanzen pikieren

Sind nach einiger Zeit die Samen aufgegangen und kleine Jungpflanzen gewachsen, müssen die Pflanzen vereinzelt, also pikiert werden.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 30. September 2018 | 08:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 22. Februar 2019, 10:26 Uhr