Aussaat So wird richtig gesät – was Sie wissen sollten

Auf einem Finger liegt ein defektes Samenkorn. Im Hintergrund liegen viele Samen auf einer Hand.
Ganz wichtig vor der Aussaat: Kontrollieren Sie die Samen und sortieren Sie defektes Saatgut gleich aus! Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Auf einem Finger liegt ein defektes Samenkorn. Im Hintergrund liegen viele Samen auf einer Hand.
Ganz wichtig vor der Aussaat: Kontrollieren Sie die Samen und sortieren Sie defektes Saatgut gleich aus! Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Auf einem Tisch stehen ein Spezialblumentopf mit Lampe, Gewächshäuser, und Jungpflanzen in einer Palette.
Damit sich die Samen optimal entwickeln werden inzwischen viele Hilfsmittel angeboten. Optimale Temperatur damit Samen keimen ist 20 Grad. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Viele Jungpflanzen stehen dicht in einer Aussaatschale.
So sieht eine gelungene Aussaat aus. Jetzt kann pikiert werden. Die kleinen Pflanzen bekommen in einem neuen Gefäß mit nährstoffreicher Erde einen Platz zum Wachsen.  Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Mehrere Pellets liegen in einer Plasteschale. Ein Pellets ist bereits aufgequollen und viel höher als die anderen.
Wichtig ist nährstoffarme Erde. Auch solche Quell-Pellets aus Kokosfasern werden im Fachhandel angeboten. Damit die Anzucht gelingt, empfiehlt Jürgen Meister immer zwei Samen zu säen. Der schwächere Keimling wird später wieder entfernt. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
In zwei Quadratischen Tüten befindet sich ein spezielles Pflanzsubstrat. In der linken Tüte ist das Substrat bereits aufgequollen, rechts in der Tüte liegt eine unbehandelte, flache Substratplatte.
Weil verschiedene Gemüsesorten wie Gurken oder Zucchini nicht nochmal umgetopft werden bevor sie ins Beet kommen, sollte nährstoffreichere Erde verwendet werden. Auch hier bieten Fachmärkte gleich ideale Mischungen an. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Blumentöpfe mit Erde zwischen denen ein Gurken-Samenbeutel steckt.
Sät Jürgen Meister Gurken in einen Topf, füllt er nur bis zur Hälfte Erde ein. Haben die Blätter der Jungpflanze dann den Topfrand erreicht, kann nochmal nährstoffreiche Erde nachgefüllt werden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Mehrere dicke, aufgequollene Bohnensamen liegen in einem Glas mit Wasser. Vor dem Glas auf dem Tisch liegen viel kleinere Samen, die noch nicht behandelt wurden.
Das allerwichtigste bei der Aussaat: Der Samen darf nie austrocknen. Dieser Bohnensamen im Glas liegt seit einem Tag im Wasser und ist schon gut aufgequollen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Viele kleine Samen beginnen zu keimen.
Auch diese Plastikschale mit Sprossensamen wird so fertig im Handel angeboten. Nach drei Tagen sind die Samen auf. Noch zwei weitere Tage und es kann geerntet werden. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Unter einem Lampenschirm ist ein Blumentopf integriert. In dem Blumentopf sind runde Öffnungen in denen kleine Pflanzkörbe mit Substrat und jungen Salatpflanzen hängen.
Diese Speziallampe aus Holland zum Beispiel. Der Hut mit LED-Licht ist Höhenverstellbar und wächst sozusagen über den Jungpflanzen, die in einem Körbchen sitzen, mit. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
Ein kleines Gewächshaus mit durchsichtigem Deckel und Erde. Das Licht ist an.
Auch Minigewächshäuser gibt es in technischer Vollkommenheit: Mit Temperaturregler und Lampe. Je mehr Technik, desto höher der Preis. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 30. September 2018 | 08:30 Uhr