Hackerangriff Cyberangriff auf Westsächsische Hochschule: Vorerst kein Lehrbetrieb

Wegen eines Cyberangriffs muss die Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) ihren Vorlesungsbetrieb in der ersten Jahreswoche aussetzen. Wie die Hochschule mitteilt, arbeiten Spezialisten mit Hochdruck daran, die IT-Infrastruktur wiederherzustellen. Bis dahin können in der Hochschulbibliothek keine Medien ausgeliehen werden und E-Mails werden nicht zugestellt.

Ein Passwort wird auf einem Laptop über eine Tastatur eingegeben.
Nach einem Hackerangriff kurz vor Weihnachten muss die Westsächsische Hochschule ihren Vorlesungsbetrieb vorerst aussetzen. Bildrechte: dpa

Einen Tag vor Heiligabend wurde die WHZ Ziel einer Cyberattacke. Die IT-Infrastruktur musste daraufhin heruntergefahren und vom Netz getrennt werden. Um diesen Vorgang nicht zu behindern, bittet die Hochschule alle Hochschulangehörigen, nur im Offlinemodus zu arbeiten und keine Versuche zu unternehmen, sich mit dem Hochschulnetzwerk zu verbinden. Bezüglich der Prüfungseinschreibungen und Bewerbungen für einen Studienplatz werde aktuell an einer Lösung gearbeitet.

MDR (ali)

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz | 30. Dezember 2022 | 15:30 Uhr

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