Farbtupfer aus der bunten Welt der Rassehühner

Dresdner Huhn mit schwarz-weißen Küken vom Italiener-Huhn
Dresdner Hühner: Legeleistung 220 Eier pro Jahr, ohne Legepause im Winter. Gezüchtet wurden sie von Alfred Zumpe, einem Sachsen, der im Zweiten Weltkrieg in englischer Kriegsgefangenschaft aufs Huhn kam und später diese Rasse züchtete. Bildrechte: imago/imagebroker
Bankivahuhn
Am Anfang war das Bankivahuhn, sozusagen das Urhuhn unserer heutigen Hühner. Die Hennen legen nur etwa 20 Eier pro Jahr. Bildrechte: imago/imagebroker
Bankivahahn
In der Ordnung der Hühnervögel sind die Bankivas den Fasanenartigen zugehörig - die langen geschwungenen Schwanzfedern dieses Bankivahahns zeigen warum. Bankiva-Hühner lebten ursprünglich in Südostasien im Dschungel. Bildrechte: imago/stock&people
Dresdner Huhn mit schwarz-weißen Küken vom Italiener-Huhn
Dresdner Hühner: Legeleistung 220 Eier pro Jahr, ohne Legepause im Winter. Gezüchtet wurden sie von Alfred Zumpe, einem Sachsen, der im Zweiten Weltkrieg in englischer Kriegsgefangenschaft aufs Huhn kam und später diese Rasse züchtete. Bildrechte: imago/imagebroker
Paduaner
Paduaner - die bärtigen Punks unter den Hühnern und eine uralte Rasse: Die frühesten Abbildungen der Paduaner-Hühner stammen aus Ägypten etwa zu Beginn unserer Zeitrechnung. Haube und Bart sind keine Zuchtergebnisse, sondern nützliche Beigaben der Natur: Sie schützen ihre Träger vor Erfrierungen. Ihre Legeleistung liegt bei 120 Eiern pro Jahr. Bildrechte: imago/Karina Hessland
Orpington
Das Federkleid schleift fast auf dem Boden, Beine sieht man gar nicht: Das ist das Orpington-Huhn, hier eines mit gelbschwarzem Federsaum. Es gibt zwei Zuchtlinien dieser flauschigen Federbälle: Hühner der asiatischen Variante wurden zur Fleischzucht erzüchtet und sind sehr ruhig und können kaum fliegen. Die Hühner der Mittelmeer-Variante sind gute Flieger und legen große Eier. Bildrechte: imago images/cynoclub
Vorwerkhuhn
Vermutlich das erste Huhn, das quasi auf dem Reißbrett entstanden ist, ein frühes "Designerhuhn": Das Vorwerkhuhn. Es hat nichts mit dem gleichnamigen Staubsauger-Hersteller zu tun. Es ist einfach nach ihrem Züchter, dem Hamburger Oskar Vorwerk benannt. Der wollte ein Huhn züchten, das mit wenig Futter viel Fleisch und viele Eier bringen sollte und noch dazu ein optischer Hingucker in repräsentativen Villengärten war. Als "modernes Wirtshaftshuhn" taugen die friedlichen Vorwerkhühner nicht, sie brauchen ein großes Gelände mit viel Auslauf. Bildrechte: imago/blickwinkel
Huhn - deutscher Sperber
Deutsche Sperber Hühner verdanken ihrem Namen dem gleichnamigen Raubvogel und der Ähnlichkeit mit dessen Federkleid. Sie gelten als Allzweckhühner, einerseits gute Leger (220 Eier pro Jahr) andererseits als leckerer Braten mit hochwertigem Fleisch. Bildrechte: imago images/Shotshop
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