Das Altpapier am 13. Januar 2021 Geschäftsmodell Telegram-Zeitung

Wegen der "Sorge vor dem Mob und einem zweiten Sturm" ist es richtig, dass Twitter Donald Trump gesperrt hat. Der Nordkurier gibt einem quer denkenden Anwalt rekordverdächtig viel Raum. Kai Gniffke krempelt die Ärmel hoch. Ein Altpapier von René Martens.

Teasergrafik Altpapier vom 13. Januar 2020: Porträt Autor René Martens
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Wonach der politische Moment verlangt

Die Debatte um das Deplatforming des weltweit derzeit bekanntesten Putschversuchers zieht weiterhin ihre Kreise,  weshalb eine weitere Debattenrundschau sehr nützlich ist. Markus Reuter (netzpolitik.org) liefert sie und zitiert dabei auch das Altpapier von diesem Montag.

"Warum Trumps Accountsperrungen richtig und hochproblematisch sind",

lautet die Überschrift des netzpolitk.org-Beitrags, und ich vermute, dass sich darauf die Mehrheit der Altpapier-Leser einigen kann, dass sie das sind.

Stefan Kornelius schreibt auf der heutigen SZ-Meinungsseite (€):

"Es gibt (…) gute Gründe dafür, Sorge vor dem Mob und einem zweiten Sturm zu haben - und das Twitter-Konto des Präsidenten zu sperren, der in seinen Nachrichten kaum verhohlen zum Aufstand ruft."

Weil der "Putschversuch in den USA (…) ein laufender Prozess ist" (Dorothea Hahn/taz) bzw. "die Gefahr noch keineswegs vorüber ist" (Hannes Stein/Welt), sieht es Moritz Wichmann im ND nicht unähnlich wie Kornelius:

"Ja, die Marktmacht der Digitalkonzerne ist zu groß und es ist problematisch, wenn Unternehmen über Fragen der Meinungsfreiheit entscheiden. Aber idealistische und abstrakte Kritiken sind nicht das, wonach dieser politische Moment verlangt. Die Sperrung von Trump und weißen Nationalisten ist effektiv, weil sie konkret die Vernetzung und Mobilisierung einer rechten sozialen Bewegung untergräbt, die eine ganz realen Gefahr für die Demokratie in den USA darstellt."

Und:

"Politik ist immer auch schmutzig, voller Grautöne, nicht immer schön. Anders als bei philosophischer Kritik geht es ums Handeln, auch wenn es hier fast zu spät war."

Man könnt zugespitzt auch sagen: In diesem Sinne ist ein Großteil der aktuellen Debatte eher akademischer Natur.

Unter den viel rechtlichen Einschätzungen sei eine von Matthias Kettemann (Hans-Bredow-Institut) aus einem Interview mit @mediares herausgegriffen:

"Facebook, Twitter und die anderen haben weltweit schon sehr viele Politikerinnen und Politiker von der Plattform geworfen, etwa in Indien oder Uganda oder Brasilien, wichtige politische Akteure ausgeschlossen. Aber darüber hat man nicht so viel gesprochen, das war für die Unternehmen ein sehr geringes Risiko."

Und angesprochen auf den herumgeisternden Begriff "Zensur" sagt Kettemann, der bei den Bredows "ein Observatorium zur Beobachtung privater Rechtssetzung" leiten wird:

"In der Tat liegt hier keine Zensur vor. Wenn etwa auch der Regierungssprecher davon spricht, dass diese Plattformen die Meinungsäußerungsfreiheit beachten müssen, muss man schon ein bisschen differenzieren. Private sind nicht einfach so an die Meinungsfreiheit gebunden. Daher liegt hier keine Zensur im klassischen Sinne vor. Was aber stattgefunden hat, ist eine Zäsur, also ein Moment, den es so nicht mehr geben wird. Nämlich einen Moment, wo wir uns alle vor Augen geführt haben, wie mächtig diese Plattformen geworden sind. Und es ist deswegen auch gut, dass wir jetzt in eine kritischere Debatte eintreten können darüber, was die Plattformen dürfen und was sie sollen. Und vor allem auch, welche Aufgabe die Staaten haben."

Die rekordverdächtig langen Antworten eines quer denkenden Anwalts

"Auch Journalisten tragen eine indirekte Mitverantwortung für die Pandemie-Toten der zweiten Welle" - so lautete neulich ein Satz im Altpapier, und in die Reihe der Verantwortungslosen hat sich nun kürzlich der Nordkurier eingegliedert, der in einem Interview "einen Anwalt querdenken lässt", wie es bei Übermedien heißt.

Hendrik Wieduwilt beschreibt das "durch und durch schwindelerregende" Interview, das der Nordkurier mit dem Anwalt Rolf Karpenstein geführt hat, unter anderem so:

"Die Beschränkungen 'werden von Großkonzernen und Politik genutzt, um dauerhaft Freiheitsrechte auszuhebeln', weil es sich dann – huch Moment, ist das hier eine Telegramgruppe? – 'bequemer herrschen' lasse. Die Beschränkungen seien 'heuchlerisch‘ und Spahn ein 'Pharmalobbyist' und so geht das weiter. Und während sich Karpenstein in Rage wendlert, rührt die interviewende Textchefin vom Nordkurier, vermuten wir, mit vor Bewunderung geweiteten Augen in ihrem Kakao – und widerspricht mit keinem Wort."

Das Schlagwort "Telegramgruppe" ist hier allemal angebracht. Falls es Zeitgenossen gibt, die nach dem elften Bier über das Geschäftsmodell Telegram-Zeitung nachgedacht haben: Das Interview im Nordkurier liefert ihnen Anschauungsmaterial.

Karpenstein könne "relativ lang unbemerkt den allergrößten Unsinn erzählen", schreibt Wieduwilt. "Relativ lang" ist vermutlich ironisch gemeint, "rekordverdächtig lang" wäre die unironische Variante. Denn: Die längste ununterbrochene Antwort ist mehr als 4.600 Zeichen lang, das ist, um mal ein Beispiel zu nennen, länger als der Aufmacher einer gedruckten taz-Medienseite an einem normalen Werktag. Die zweitlängste Antwort ist immerhin noch mehr als 4.100 Zeichen lang. In der längsten Antwort wird übrigens der Anwalt Reiner Füllmich sehr positiv erwähnt, und spätestens bei diesem recht bekannten Namen - siehe u.a. Scienceblogs und "ZDF Magazin Royale", Timecode 11:00 - hätte die Interviewerin vielleicht mal aufschrecken können.

Es gibt bestimmt Busfahrer und Klempner, die mit vielem, was andere Busfahrer und Klempner sagen und tun, nicht einverstanden sind, aber nachdem ich dieses Interview gelesen habe, dachte ich kurz, dass ich lieber Busfahrer oder Klempner wäre, als einer, der zur selben Berufsgruppe zählt wie die Querdenker-Interviewerin vom Nordkurier.

Als Gegenmittel gegen solche Stimmungen sei ein aus sehr anderen Gründen sehr trauriger Beitrag der CNN-Reporterin Sara Sidner empfohlen, die zuletzt aus verschiedenen Krankenhäusern in Kalifornien über Covid-19 berichtet hat. In der zweiminütigen Schalte am Ende - separat hier zu sehen - passiert etwas, was ich in dieser Form noch nie gesehen habe: Die Reporterin weint während der gesamten Schalte, und die Kollegin im Studio versucht sie zu trösten.

ARD gegen ARD

Zumindest ein Mini-Streit könnte sich in Reihen der ARD anbahnen. Anlass ist ein Interview, das SWR-Intendant Kai Gniffke dwdl.de gegeben hat. Zunächst klingt’s unverfänglich:

"Wir haben uns angesichts der medienpolitischen Diskussion in den vergangenen Monaten - und seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zu unserem Eilantrag - noch einmal intensiver Gedanken gemacht, wie wir knapp unterhalb der staatsvertraglichen Regelung an uns selber arbeiten können."

Die Idee besteht nun darin, "Sender-übergreifende Strukturen" zu schaffen, und zwar konkret mit dem Saarländischen Rundfunk (SR) - ohne aber dessen Eigenständigkeit anzutasten, denn Letzteres ginge ja nur, wenn die Karten staatsvertraglich neu gemischt würden. Eine Kooperation bei "Werbevermarktung (…) Rechnungswesen, Gebäudemanagement, Buchhaltung, Honorare und Lizenzen" schwebt Gniffke vor, und zu überlegen wäre seiner Ansicht darüber hinaus, "ob man einzelne Sendungen des SR auch in Studio-Kapazitäten des SWR produzieren könnte".

Gniffke gefällt sich im Interview in der Rolle des Ärmelaufkremplers ("Wenn ich alles auf die Medienpolitik abschiebe und auf fertige Lösungen warten würde, verschenken wir zu viele Jahre"), was wiederum dem SR-Intendanten Thomas Kleist, der bald sein Amt aufgibt (Altpapierkorb von Dienstag), gar nicht gefällt: "Ich weise die Überlegungen meines SWR-Kollegen entschieden zurück" (SZ/epd).

"ARD gegen ARD, das geht immer", stichelt Michael Hanfeldin der FAZ (€) allgemein - und dann noch recht konkret gegen Kleist. Es wisse, so Hanfeld, doch "jeder, dass der SR zu klein ist, um eigenständig zu überleben".

Die FAZ und ihre Gastbeiträge

Der Gastbeitrag ist ein ambivalentes Genre (Grundsätzliches dazu auch in einem Altpapier aus dem Juni). Im besten Fall erscheinen unter diesem Label Artikel, die substanzielle, halbwegs überraschende Ergänzungen des Positionen-Portfolios einer Zeitung oder Zeitschrift darstellen, in unguten Fällen wird ein Text ins Blatt gehoben, der die üblichen redaktionellen Prozesse nicht überstanden hätte.

Zwei (aus unterschiedlichen Gründen) problematische FAZ-Gastbeiträge sind gerade Anlass näherer Betrachtungen:

Auf einen im Kontext mit einer Performance des Wirecard-Lobbyisten Karl-Theodor zu Guttenberg im Wirecard-Untersuchungausschuss relevanten Gastbeitrag, den Letzterer 2020 für die FAZ geschrieben hat, geht der Spiegel ein. In diesem Zusammenhang zitiert David Böcking aus einem "Aktionsplan Leerverkäufe" (der auch tagesschau.de vorliegt):

"Diesen schickte Rüdiger Assion, Leiter der Finanzkommunikation bei der PR-Agentur Edelman, am 20. März 2020 an Wirecard-Chef Markus Braun – sechs Tage vor Erscheinen von Guttenbergs Beitrag. Das Papier sah Ansprechpartner in Politik, Medien und bei der Börse vor, bei denen offensichtlich für ein Leerverkaufsverbot geworben werden sollte. Unter 'Zielgruppe Medien‘ wird aufgeführt: 'Gastkommentar Karl-Theodor zu Guttenberg, FAZ oder Die Welt'. Als Kontakt wird neben Assion selbst auch der Ex-Bild-Chef Kai Diekmann genannt, der mittlerweile die PR-Agentur Storymachine betreibt. Es folgt auf anderthalb Seiten ein Argumentationspapier für Leerverkaufsverbote. Es ähnelt in vielen Passagen Guttenbergs kurz darauf erschienenem FAZ-Kommentar. Dass der Ex-Politiker von dem Plan wusste, ist naheliegend. Denn Guttenberg sitzt in einem Advisory Board des US-Mutterunternehmens Edelman."

Ende der vergangenen Woche erschien in der FAZ (€) ein ebenfalls vom Spiegel aufgegriffener Gastbeitrag: Der Linguist Peter Eisenberg hat etwas über den "Unsinn der gegenderten Sprache" verfasst, und Margarete Stokowski ordnet das in ihrer Kolumne folgendermaßen ein:

"In der FAZ (…) argumentiert Eisenberg (…) gegen den Genderstern, den zu schreiben oder zu sprechen er falsch findet, den er aber noch nicht einmal verstanden hat. So schreibt er: 'Der Genderstern wird in Wortformen eingefügt oder ihnen angehängt, um zu zeigen, dass sie sämtliche möglichen Geschlechter einbeziehen, auch sexuelle Orientierungen wie lesbisch, trans, queer, bi, schwul, inter, divers und andere.' Das ist schlicht falsch. Der Genderstern hat nichts mit sexueller Orientierung zu tun, Sie erfahren aus einem Wort wie 'Leser*innen' nicht, ob es sich um Lesben handelt. Auch sind 'inter' und 'divers' keine sexuellen Orientierungen, sondern Beschreibungen der geschlechtlichen Identität jenseits von männlich und weiblich. Wie ernst kann man jemanden nehmen, der der Gegenseite so wenig zuhört?"

TV-Serien-Kinder ohne individuellen Charakter

Inwiefern Kinder in populären TV-Serien "kein Gesicht und keine Stimme" haben und welche mindestens impliziten gesellschaftspolitischen Botschaften damit vermittelt werden - das klamüsert Martina Winkler für Geschichte der Gegenwart auseinander:

"(In) der mittlerweile in der 17. Staffel laufenden Krankenhausserie Grey´s Anatomy (…) wird Mutterschaft diskutiert, als emotionale Herausforderung, wichtige Aufgabe und einmalige Erfahrung. Ständig bezeugen junge ebenso wie erfahrene Mütter die sie erfüllende grenzenlose Liebe zu ihrem Kind, ständig wird diesen Frauen von allen Seiten bescheinigt, sie seien 'großartige' Mütter. Diese Mutterschaft allerdings bleibt abstrakt und in gewisser Weise ziellos. Denn (…) die Kinder (tauchen) selbst kaum auf (…) Niemand verbringt jemals Zeit mit ihnen, spielt oder führt gar ein Gespräch. Kinder haben in dieser Erwachsenenwelt keinen individuellen Charakter, keine Ansprüche und keine Stimme, sie sind nur zweierlei: ein Organisationsproblem und eine Projektionsfläche für die Gefühle der Erwachsenen."

Winkler geht darüber hinaus auf eine ähnlich langlebige Serie ein ("The Big Bang Theory";13 Staffeln bis 2019) - und eine relativ neue ("Workin’ Moms"; vier seit 2019):

"Die Mütter in 'The Big Bang Theory' und 'Grey´s Anatomy' oder auch der kanadischen Serie 'Workin' Moms' kämpfen mit zahlreichen Zumutungen, allen voran aber mit mother´s guilt. Diese Serien wollen ihr Publikum von überzogenen Ansprüchen an Eltern und insbesondere Mütter emanzipieren (…) In der Darstellung erscheint dies als witziger und erfrischender Gegenpol zu übereifrigen, sich selbst aufop­fernden Helikoptermüttern. Letztlich aber wird hier die alte Debatte nach dem Verhältnis von Frauenrechten und Kinderrechten auf neue und problematische Weise aufgegriffen, als handle es sich um ein Nullsummenspiel, bei dem die Interessen der einen Gruppe nur auf Kosten der anderen durch­ge­setzt werden können. Dass es sich dabei schlussendlich um ein gesellschaftliches Problem handelt – und dass es kein Zufall ist, dass diese Perspektive gerade heute und vor allem in den USA so stark ist – wird gern ignoriert. Frauen in Fernsehserien setzen sich gegen Erwartungen durch und machen den Kampf gegen die gesellschaftlich bedingte Unmöglichkeit des Mutter­daseins zu ihrer Privatsache. Da geht es nicht um menschliche Arbeitszeiten, eine bezahlbare Kinderbetreuung oder gesetzlich verankerten Mutterschutz. Auch soziale Unterschiede spielen hier keine Rolle; während 'Roseanne' in den 1990ern mit Erziehungsfragen und finanziellen Problemen jonglierte, ist die nächste Mietenzahlung der heutigen Serienmütter nicht gefährdet. Es geht um Lebensentwürfe und neoliberale Leistungsoptimierung. Kinder passen hier höchstens als Idee herein, nicht als eigene Wesen mit individuellen Bedürfnissen."

Ein relativ aktuelles Beispiel, mit dem sich gegen das zuletzt Zitierte argumentieren ließe, unter anderem, weil wir es hier zumindest mit einer Serienmutter zu tun haben, die mit "finanziellen Problemen jongliert" und für die "die nächste Mietenzahlung" keineswegs selbstverständlich ist, wäre "Little Fires Everywhere" (Amazon) - aber das ist jetzt eher als Ergänzung zu verstehen und nicht als Kritik.


Altpapierkorb (weniger linearer Medienjournalismus beim NDR, die Erfahrungen des Journalismus-Aussteigers Tobias Schlegl, die "Härte des Rechtsstaats", neues Online-Live-Angebot von RTL)

+++ Während das NDR-Auslandsmagazin "Weltbilder" Ende 2020 vom Bildschirm Ende verschwunden ist (Altpapier), haben die Sparmaßnahmen beim NDR für das Medienmagazin "Zapp" zu einem etwas glimpflicheren Ergebnis geführt: Es läuft künftig wenigstens noch alle drei Wochen im linearen Fernsehen.

 +++ Der Journalismus-Aussteiger Tobi Schlegl, der seit einigen Jahren als Notfallsanitäter arbeitet, sagt im taz- Interview mit Erica Zingher: "Ich hatte das Gefühl, dass das ganze Gesellschafts- und Karrieresystem gegen mich arbeitet. Ohne Geldpuffer, wie ich ihn hatte, ist es für Ende-dreißig-Jährige fast unmöglich, nochmal komplett was anderes zu machen. Schlegl hatte diesen "Geldpuffer für eine späte neue Ausbildung, weil er lange fürs öffentlich-rechtliche Fernsehen moderiert hat, Die meisten Journalisten, die noch einmal etwas Neues machen wollen oder müssen, dürften ihn nicht haben.

+++ Einem der unsterblichen Erkennungszeichen des Trotteljournalismus widmet sich Sina Aaron Moslehi in der "Hasswort"-Kolumne von Übermedien: "Härte des Rechtsstaats." Moslehi fragt: "Was sollen diese reflexartigen Rufe, diese Forderungen, überhaupt bedeuten? Dass bei anderen Straftaten, die nicht medienwirksam kommentiert werden, Richter sich dazu berufen fühlen, Angeklagte liebevoll zu streicheln und Verurteilte aus Mitleid aus den Gefängnissen zu entlassen? Dass unsere Kuscheljustiz mildere Strafen ausurteilt, wenn sie nicht zur Strenge ermahnt wird?"

+++ Eine Art Online-Live-Kanal für potenzielle Breaking News scheint RTL im Sinn zu haben (SZ/dpa). Die zuständige Niedersächsische Landesmedienanstalt hat einen entsprechenden Antrag, den der Sender im Herbst gestellt hat, genehmigt.

Neues Altpapier gibt es wieder am Donnerstag.

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