Teasergrafik Altpapier vom 18. September 2018: In einem Tablet schaut jemand auf ein Tablet, in welchem ein Bild zu sehen ist.
Bildrechte: Collage MEDIEN360G

Das Altpapier am 18. September 2018 Alles wird immer komplizierter, außer ...

In einem neuen Internetvideo des Bohemian Browser Balletts kommen auf ziemlich lustige Weise mehrere Metaebenen der Ereignisse in Chemnitz zusammen. Auf der Produktionsseite kommen auf sehr üble Weise weitere Mechanismen zusammen, die zur Medien-Gegenwart gehören. Wo werden die Entwicklungen enden? Außerdem: Spiegel- und Stern-Gespräche sind Markenzeichen, die sich auch gut live aufführen lassen. Die ganz frischen Top 50 der größten Medienkonzerne. Ein Altpapier von Christian Bartels.

Teasergrafik Altpapier vom 18. September 2018: In einem Tablet schaut jemand auf ein Tablet, in welchem ein Bild zu sehen ist.
Bildrechte: Collage MEDIEN360G

Vielleicht sitzt nicht jeder der vielen Einfälle im neuesten Anderthalb-Minuten-Video des Bohemian Browser Balletts (auf Youtube). Aber es ist wieder ziemlich lustig, vor allem weil es außer in vorhersehbare Richtungen – dass sich zurzeit zu wenige Satiriker gegen die AfD engagieren, dürfte niemand behaupten – auch in völlig andere Richtungen austeilt. Ja, es visualisiert sogar die rein theoretische Möglichkeit, dass Kamerateams, die spektakuläres Bildmaterial aufnehmen und verkaufen können möchten, im strukturschwachen Osten schnell Kleindarsteller finden, die Hitlergrüße aufführen. Jeder Verfassungsschutzchef, der so was anzudeuten gewagt hätte, wäre bereits versetzt worden. So was darf nur Satire. Es ist

"eine Parodie auf den Wahnsinn in Chemnitz ... Der Clip war eine Auseinandersetzung mit allen, die vom Tod eines jungen Mannes profitieren wollten: Betont empörte Medien, asoziale Kampftrinker, Rechtsextreme, die AfD, die mit großem Fangnetz mitten drin stand, aber auch die ganzen Quartals-Antifaschisten und Party-Demonstranten, denen Coca Cola unter dem Wir-sind-mehr-Label Produktproben hinterhergeworfen hat",

heißt es im Making-of-Text zum Satirevideo auf schleckysilberstein.com. Allerdings ist in diesen Text, noch über dem eigenen Video (via Youtube) ein anderes Video (via Facebook) eingebunden: eines, das die AfD produziert hat.

Nach den sichtlich aufwändigen Dreharbeiten zum BBB-Video in Berlin-Lichtenberg, einem ziemlich östlichen Stadtteil der Hauptstadt, beschuldigte die Partei die Macher des "Versuch, Fake-Videos an einem falschen Parteistand zu drehen". Und daraus entstand dann ein dieses Video mit dem Titel "NEUES FAKE-VIDEO AUFGEDECKT", in dem AfD-Politiker sich über auf einem Tablet eingespielte Privataufnahmen von den Dreharbeiten äußern ("Da fehlen mir wirklich die Worte, das bedient sämtliche schlimmste Klischees, die über die AfD verbreitet werden ..."). Diese Äußerungen sind nicht schlimm. Es ließe sich drüber streiten, ob die AfD-Vertreter zum entsprechenden Zeitpunkt wussten, was für eine Art Satire gedreht wurde. Doch entstanden sind in den sog. soz. Medien daraus noch mehr Videos. Erstens (schleckysilberstein.com):

"Schließlich stand der AfD-Abgeordnete Frank-Christian Hansel mit einem Kameramann vor der Haustür meines Firmen-Partners und filmte das Klingelschild ab. Der Krawatte nach zu urteilen ist Hansel ein Mensch, der erst handelt und dann nachdenkt, aber ein Abgeordneter muss wissen, dass diese Unsitte, Privatadressen ins Netz stellen, nicht nur illegal ist, sondern auch gefährlich. Das Video mit den Adressdetails wurde über den Facebook- und Youtube-Kanal der AfD-Berlin geteilt, wo viele Kommentatoren sehr erregt über den jüdischen Namen meines Partners waren."

Dieses Video erscheint ver-GIF-t im Artikel. Zweitens entstand aus diesem noch ein weiteres Video, das zeitweise in den Artikel eingebunden war und dann (wie im "Update" unten drunter beschrieben ist), wieder rausgenommen wurde: Das war

"das Video einer Person, die unverblümt und unter Verwendung einer Privat-Adresse zum Sturm unserer Privat-Gemächer aufgerufen hat. Den Clip habe ich wieder rausgenommen, weil es eben 2018 ein konkretes Sicherheitsrisiko ist und Berliner Polizisten schon genug zu tun haben."

Wobei der Offkommentar dieses Videos [das ich gestern auch ansah], sich um einen heiteren Tonfall bemühte, wie man ihn aus vielen satirisch gemeinten Fernseh-, Radio- und Internet-Formaten kennt, der das Drohende noch viel schlimmer machte. Eine eingegangene "Morddrohung aus dem Antisemitismus-Baukasten" in Schriftform bildet schleckysilberstein.com überdies noch ab.

Hier kommen also in übelster Form mehrere Medien-Ebenen zusammen. Nicht auszuschließen oder sogar wahrscheinlich, dass zunächst Passanten, die die Dreharbeiten zufällig sahen, sich einfach wunderten oder auch ärgerten und dann selber filmten (was jeder mit Smartphone in der Tasche ja tun kann). Zweitens benutzt die Medienarbeit der AfD so etwas für ihre eigenen Spins, wie es im Prinzip alle Parteien tun. Drittens verknüpfen Aktivisten, Fans und Follower solches Material dann mit weiterem, das im Internet frei verfügbar ist (Adressen etwa und Satelliten-Bilder von Google-Maps dazu) und teilen auch diese Videos über oft dieselben Kanäle. Zweifellos wirkt das auf die Betroffenen massiv bedrohlich und soll es auch. Ob es illegal ist, ist eine andere Frage, die häufig niemand (außer den überforderten Löschteams bei Facebook) beantwortet ...

Und um es noch komplizierter zu machen: Gerade das Bohemian Browser Ballett erfreut sich eigentlich an gezielter Verwirrung und Verwischung der Ebenen. Zum Beispiel hat es in seinem Facebook-Auftritt, der natürlich sehr viel reichweitenstärker und breitenwirksamer ist als funk.net, stehen:

"Das Bohemian Browser Ballett ist ein staatlich finanziertes Unterhaltungsangebot für Deutschland".

Also genau das, was inzwischen alle, die von öffentlich-rechtlichen Sendern bezahlt werden [wie das Altpapier] oft und laut von sich weisen, weil der Rundfunkbeitrag eben öffentlich-rechtlich und nicht "staatlich" ist, aber diese Unterscheidung von interessierten Kreisen verwischt wird. "Schade, dass diese Programmmacher, die im Auftrag von Funk tätig wurden, nicht mehr Sensibilität haben", sagte dazu (im gestern bereits im Altpapierkorb verlinkten t-online.de-Beitrag) Journalismus-Professor Volker Lilienthal, der außerdem von der "nervösen, aufgeheizten, empfindlichen Stimmung, in der sich Politik, Medien und wir alle als Bürger uns derzeit befinden", sprach.

Es wird alles immer komplizierter – die Mechanismen, wie Medien funktionieren oder wirken (denn so, wie sich die Macher das gedacht haben, wirken sie längst nicht immer). Und vieles wird raffinierter, wie zum Beispiel die hintersinnigen BBB-Videos, die eben nicht nur auf die AfD draufhauen, sondern in viele Richtungen austeilen. In Kürze startet in der ARD die ebenfalls raffiniert gestrickte Serie "Babylon Berlin", die zunächst im Jahr 1929 spielt und sich in weiteren Staffeln, an denen bereits gearbeitet wird, in die frühen 1930er Jahre bewegt. "Ein Hauch von ‘33 – Und plötzlich stehen sie vor deiner Tür" heißt der schleckysilberstein.com-Beitrag ... Und wie viele Medieninhalte, so werden schriftliche Sätze, die all das zu beschreiben versuchen, auch oft kompliziert.

Nur eins wird nicht unbedingt komplizierter, sondern häufig im Gegenteil: die Art und Weise, in der Medieninhalte konsumiert und/ oder weiterverwendet werden. Sei es, weil alle Mediennutzer die Fülle der Inhalte sowieso allenfalls überfliegen können und nach Überschrift, Vorspann und erstem Bild oft schon deshalb aussteigen, da die nächste Ladung News längst eingetroffen ist. Nicht jede Raffinesse zu erkennen, lässt sich auch niemandem lange vorwerfen. Sei es, weil Multiplikatoren, Spindoktoren und wer sonst noch medienkompetent ist, genau damit umgehen muss und arbeitet und einfach rausbricht, was für die eigene Arbeit nützlich ist oder gegen eine andere Seite verwendet werden kann, egal, woher genau es kam. Gibt es Auswege? Auf viele Ebenen und deren spielerische Verwirrung/-Wischung zu verzichten?

Der schleckysilberstein.com-Beitrag mündet in einen flammenden Appell, der schon deshalb zunächst entflammt, weil er in diesen keineswegs Appell-armen Zeiten ungewohnte Formulierungen ("Ich verstehe jeden, der es satt ist, von Tourette-Linken niedergeschrien zu werden. Ich verstehe jeden, der in der Migration ein gigantisches Problem sieht ...") enthält. Der Appell richtet sich

"an die Wechsel- und Protestwähler, die glauben, man könne Autokraten nach vier Jahren einfach so wieder abwählen. Während Demokraten versuchen, aus den bestehenden Strukturen das Beste zu machen, bauen Autokraten den Staat um. Richter- und Intendanten-Posten werden mit Günstlingen besetzt, ebenso lassen sich aus der Regierung heraus auch sehr bequem Pressegesetze ändern. Ein Blick nach Polen und Ungarn lohnt sich. Die Kritik, die es braucht, um eine autokratische Regierung wieder abzuwählen, wird im Keim erstickt."

Ob solche schriftlichen Appelle, die am Ende nicht mal in eine ausdrückliche Forderung mit Ausrufezeichen münden (vielmehr wünscht der Autor schließlich "viel Spaß mit unserem Clip, solange man in Deutschland solche Clips noch produzieren darf"), viel helfen, ist eine andere Frage. Ein weit überdurchschnittlich denkwürdiger Beitrag ist das ganze aber.

Medien-Geschäftsmodell Interview-Tournee

"Kommunikationsprofis, die es nicht schaffen, miteinander zu kommunizieren", lautete Juliane Wiedemeiers Fazit, als es im Altpapier schon mal um Jakob Buhre und sein Planet Interview-Interview mit Klaus Brinkbäumer, dem vor rund vier Wochen zum Jahresende abberufenen Spiegel-Chefredakteur ging. Inzwischen hat Brinkbäumer sich öfters geäußert, etwa in einem Detektor FM-(Audio)-Interview, wie am Freitag im Altpapierkorb erwähnt. Buhre hält in einem Update noch weitere Brinkbäumer-Interviews fest:

"03.09.2018 Klaus Brinkbäumer gibt ein 'SPIEGEL-Gespräch live' im Literaturhaus Köln, wo er von der Journalistin Gisela Steinhauer (WDR 2) befragt wird

11.09.2018 Klaus Brinkbäumer gibt ein 'SPIEGEL-Gespräch live' im Literarischen Zentrum Göttingen, wo er vom Politologen Christian Lammert, FU Berlin, befragt wird

... 12.09.2018 Klaus Brinkbäumer gibt abends ein 'SPIEGEL-Gespräch live' im Literaturhaus Leipzig, wo er von der SPIEGEL-Journalistin Christiane Hoffmann interviewt wird."

Obwohl Brinkbäumer sich alles andere als rar macht, darf bloß Buhres Interview weiterhin überhaupt nicht erscheinen. Kein Wunder, dass der Interviewer sich ausführlich an der Sache abarbeitet. Was sich sonst daraus ableiten lässt: Interview-Tournees unterm Logo immer noch bekannter Zeitschriften scheinen ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells zu sein.

"'Stern-Gespräche' sind ein Markenzeichen des Magazins", schreibt auch Ulrike Simon, die zum Tag der Offenen Tür bzw. Journalismus (Altpapier gestern) auch nach Hamburg gereist ist. Sie war sogar schon um 10.00 Uhr da, und hat, scheint's, nicht mit dem Presseausweis gewunken, sondern 8 Euro Eintritt bezahlt – und für horizont.net harte Personalien-News mitgebracht:

Sowohl Russland-Expertin Katja Gloger, die ein solches Stern-Gespräch aufführte ("Die Besucher hängen ihr an den Lippen"), als auch Michael Stoessinger und Ulrike Posche befänden sich "in der Redaktion derzeit auf Abschiedstour".

"Wenn Deutschland digital nicht hinterherhinken will, muss Oli Samwer jetzt den 'Stern' kaufen", scherzte bei Twitter der Ex-Horizont-ler Olaf Kolbrück ... aber das führt kurz in die USA und den Altpapierkorb.


Altpapierkorb (Milliardäre kaufen Medien, neue Medienkonzerne-Charts, Unterföhrings Medienallee, nicht wirklich lösbares Problem, niedrige Redaktionsräume)

+++ "Der nächste Milliardär kauft eine Medienmarke", berichten viele und unter dieser Überschrift t3n.de. Das Time-Magazin, das immer die Person des Jahres ausruft, gehört nun Marc Benioff, dem Gründer und Chef des SAP-Rivalen Salesforce, aber "als Privatperson" (freilich eine, die "sich in der Vergangenheit oft in öffentliche Debatten" einmischte). +++ "Wenn Milliardäre Medien kaufen, kann das Gutes für den Journalismus bedeuten", will der Standard nicht unken, schon weil Benioff die Zeitschrift "vor der Übernahme durch einen Trump-Vertrauten" bewahrte.

+++ Die ganz frischen Top 50 der größten Medienkonzerne 2018 (jetzt: "größten Medien- und Wissenskonzerne der Welt"!) stehen unter jahrbuch-fernsehen.de nun online. +++ Gleich noch was aus dem ganz großen Medien-Geschäft (fast so spannend wie die deutsche Maaßen-Frage und wahrscheinlich wesentlich entscheidender): "Gehört der europäische Pay-TV-Konzern Sky künftig zu Comcast oder zu Fox – und damit bald wohl zu Disney?" (dwdl.de). Auch hier bahnt sich eine Entscheidung an.

+++ Womit wir wieder in Unterföhring sind, denn in dieser bayerischen Medienmetropole mit 11.500 Einwohnern befindet sich die deutsche Sky-Zentrale. Und "ZDF und Bayerischer Rundfunk säumen ebenfalls die Medienallee, dazu kommen der Satellitenbetreiber Astra sowie Vodafone Kabel Deutschland", weiß das Handelsblatt. Vor allem aber war gestern Markus Söder dort, um beim Spatenstich anzupacken, und zwar für die neue ProSiebenSat.1-Zentrale. "1700 Angestellte sollen künftig unter einem Dach arbeiten ... Zudem entstünden auf 26.000 Quadratmetern Fläche vier TV-Studios". +++ Völlig am Rande: Wer ein bisschen Zeit mitbringt, erreicht aus der Medienallee auch gut zu Fuß den Englischen Garten (schrieb ich mal in meinem Reiseblog).

+++ Was macht Markus Söder heute? Bewegtbild-Duell gegen seine Herausforderin von der SPD, aber nicht fürs Fernsehen, sondern für den Livestream der Nürnberger Nachrichten. +++ Ein Fernseh-Duell im Bayerischen Rundfunk steigt nun doch, und zwar nach dem "Prinzip der abgestuften Chancengleichheit" am 26. gegen den Grünen-Kandidaten Lukas Hartmann (br.de). +++ "Beim Bayerischen Rundfunk mussten sie sich schon so einiges anhören. Ganz früher munkelte man in der Opposition, ohne CSU-Parteibuch gehe beim BR doch eh nichts. Zuletzt tobte ausgerechnet die CSU über die BR-Berichterstattung zu den GBW-Wohnungen ('Schafscheiße'). Jetzt sind es SPD und Freie Wähler, die mit massiven Vorwürfen aufwarten" (SZ im Bayern-Ressort).

+++ Rasch zurück in die USA: "Faktenbasiert arbeitende Medien stehen vor einem nicht wirklich lösbaren Problem bei dem Versuch, nachhaltig über diesen Mann zu berichten", über Donald Trump, schreibt aus den Staaten epd-Medienkorrespondent Konrad Ege.

+++ Zurück zu Facebook: Ein neues deutsches Gerichtsurteil, vom Landgericht Frankfurt, verdient Aufmerksamkeit. Es geht ungefähr so: Eine im Sinne des Grundgesetzes zulässige Meinungsäußerung kann von Facebook doch als "Hassrede" eingestuft und gelöscht werden (SPON). +++ Das Gericht betonte, "dass Facebook auch selbst Grundrechtsträger sei. Aus dem Eigentumsgrundrecht des Unternehmens folge auch das Recht, die Kommentarmoderation in einer Weise zu betreiben, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erstrebenswert erscheint" (FAZ-Medienseite). Was ungefähr heißen könnte, dass Facebook sowieso nicht die Infrastruktur ist, die manche NetzDG-Gegner darin sehen möchten.

+++ Ex-taz-ler Gerrit Bartels hat sich für den Tagesspiegel das neue taz-Haus und "die lichten, aber vielleicht etwas niedrigen Redaktionsräume" angeschaut. +++ Aktuelle Geschäftszahlen Kalle Ruchs bereitet turi2.de auf. +++ Und Silke Burmester hat eine Twitter-Debatte über taz-Honorare angezettelt.

+++ "Könnte es sein, dass eine Rohheit in der Debatte notwendig ist, gerade um eine Verrohung der Demokratie zur verhindern"? Fragt Samira El Ouassil in ihrer uebermedien.de-Kolumne anlässlich der bekanntesten jüngsten Martin-Schulz-Äußerungen.

+++ Über "Massenumcodierung" von rund 400.000 Magnetbändern der Formate DVC Pro und Digibeta mit rund 60 Petabyte Inhalten, und zwar im Wettlauf gegen "Bandzersetzungsprozesse", informiert Karoline Meta Beisel auf der SZ-Medienseite.

+++ Und weil nun der erste Champions League-Spieltag seit Jahren ist, an dem das ZDF keine Senderechte hält, informiert Markus Ehrenberg im Tagesspiegel nicht nur übers übliche "Wer zeigt was?", sondern hat auch in Mainz nachgefragt, was dort stattdessen laufen soll: "Der frei werdende Platz am Abend solle ... mit 'einer attraktiven Mischung aus Fiktion und Information bestückt' werden. An erster Stelle stehen fiktionale Programme, Fernsehfilme für den Mittwochabend sowie eine Erhöhung der Stückzahl von 'Aktenzeichen XY… ungelöst'".

Neues Altpapier gibt's wieder am Mittwoch.

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